Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ist doch eine super Umfrage, ich habe alle Fragen korrekt beantwortet.
    Wenn morgen der Volxzähler kommt, dann wird er sich wundern, dass ich D-Cup statt wie angegeben, A, trage.
    Das wird ein Fest.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Früher hatten wir auch Studentenprojekte, da ging es aber meistens nicht um Mikrofone.


    PPS
    Ich vergaß: :) :( ;) :P 8) :D ^^ ;( :huh: =) :S :love: X( 8| ?( :cursing: :| :thumbdown: :thumbup: :thumbup: 8o :pinch: :sleeping: :whistling: :evil: :?: :!:

    Eigentlich ist das ja jetzt nur eine kleinere BD


    Hallo,


    so ist es.
    Und wozu eine 20er gut sein soll, wenn es um ein Set für alle Anlässe geht, darüber streiten wir hier täglich.


    Die gruseligen MCS sind immer noch dabei. Warum?


    Das Sortiment ist offenbar so fertig vom Vertrieb gepackt.


    Und woanders will der Händler wohl nicht bestellen, vielleicht hat Meinl die schöneren Kugelschreiber, Luftballons oder einfach den leckereren Vertriebler.


    Meine ehemalige Schule hat vor rund 25 Jahren ein Sonor Performer (22x16, 16x16, 13x11, 12x10, 14x6,5 nebst Hardware), einen Hocker, ein Paar Sabian AA Rock Sizzle Hats in 14 und ein Paiste 2000 Ride in 20 gekauft. Irgendwie war das wertiger, aber wir fuhren auch zu dritt oder viert zum Händler ganz weit weg und das weiße Glitzerding wollte der Händler wohl auch los werden.
    Mir ist klar, dass eine Schule keine Lust auf Gebrauchtkauf hat und auch nicht auf mehrere und verschiedene Rechnungen, die Buchhaltung kriegt dann die Krise und der Direx sowieso.
    Ich würde aktuell eher zusehen, ein Force-Nummern-Modell oder ein Superstar in "normalen" Größen aus dem Ausverkauf abzugrasen und wenigstens die PST-5-Bleche dazu zu bekommen. Auch bei Yamaha und Pearl würde ich nachsehen. Man kann aber auch mit der schwarzen Pappelburg glücklich werden, alles Gewohnheitssache.


    Grüße
    Jürgen

    Ich finde auch, dass Humor eine sehr ernste Sache ist.


    Hallo,


    damit ist eigentlich alles gesagt.


    Ansonsten noch nachgeschoben: wer keinen Humor hat, ist witzlos.


    Und: oft steckt im Humor mehr Wahrheit als in der vorgeblichen Ernsthaftigkeit.
    Ist aber eher eine Frage für das Philosophenforum.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    da ich mangels Emotikons davon ausgehen muss, dass das ernst gemeint war, melde ich das jetzt mal ernsthaft umgehend dem Tierschutzverein und dem Amtsveterinär.


    Das wird ein Spaß!


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Damit das hier nicht in Spaß ausartet: ab sofort nur noch ernsthafte Beiträge, sonst gibt es Rüffel.
    Witze bitte mit "W" kennzeichnen, Satire mit "S", Humor mit "H". Wenn die Kategorisierung nicht exakt möglich ist, ist mit "X" zu kennzeichnen.
    Ernsthafte Beiträge sind mit "E" zu beginnen und mit "/E" zu beenden.
    Geschwafel ist strengstens zu unterlassen oder notfalls mit "Achtung! Geschwafel! Bitte vor dem Lesen löschen!" zu kennzeichnen.

    Wollte nur mal wissen, was die meisten sich darunter vorstellen was man so verdient


    :wacko:


    Hallo,


    dann hätte die Frage lauten müssen: Was stellt ihr euch so vor, was man als Musiker so verdient. :!:


    Ich muss sagen man kann davon leben.


    Ja. Ätsch, ich weiß es, sag's aber nicht. :thumbup:


    Das ist mal eine richtig schräge Form von Humor. 8o
    Das sollen sich die Päpste der Ernsthaftigkeit mal so richtig durch die Gehirnwindungen pfeifen, wenn dann nicht der Lacher kommt, dann fällt mir noch noch medikamentöse Therapie ein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Anthrax: wie erkennst Du Humor in einem Buch?
    Sind da heutzutage Emotikons eingebaut oder wie läuft das?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ob der Avatar mit der Doppelmilz nicht auch noch demnächst von ernsthaften Abstinenzlern bemängelt werden wird?
    Da fehlt eindeutig der Hinweis (Emotikon), dass es lustig sein soll.

    Hallo,


    Zitat

    Hat irgend jemand mitbekommen, dass Sven die Frage beantwortet hat?


    Nein, natürlich nicht, wir schwafeln hier halt lieber und hauen uns dann die Köppe darüber ein, wr am dööfsten schwafelt.
    Was mich betrifft: ich habe die Verknüpfung billigend in Kauf nehmend nicht verfolgt, ich wollte mir den Spaß ja auch nicht verderben.


    Zitat

    Hat irgendjemand mitbekommen, dass der TS bereits Musiker ist?


    Das nahm ich nur unterbewusst wahr bzw. hatte es erfolgreich verdrängt.
    Natürlich hätte er a) ein paar Smileys einsetzen könne, dann wäre der Scherz schneller aufgeflogen und er könnte b) ja jetzt wenigstens auflösen und berichten, was er so verdient.


    Peter, Du bist ein viel zu ernsthafter Rechercheur und hier wohl funktionsbedingt versuchter Spielverderber. Versuchter deshalb, weil es ja sowieso wieder keiner merkt.


    Zitat

    Wie soll man sowas denn ernst nehmen???


    Das lasse ich mal so stehen, da scheint doch sehr viel Weisheit drin zu stecken.


    Grüße
    Jürgen

    Wenn die Bemusterung erfolgreich ausgeht, gibt es vielleicht über kurz oder lang dann mindestens einen Hersteller mit "wartungsfreien" Cymbals im Angebot


    Hallo,


    darauf warte ich dann mal gespannt.
    Ansonsten ist es natürlich so, dass wir drei Lager haben:
    a) die Traditionalisten, bei denen Grünspan eben zum guten Klang gehört,
    b) die Putzteufel, bei denen alles glänzen muss und die auch die Felle immer schön mit Bleichmittel reinigen und natürlich
    c) die Mediocres, die ab und an mal den gröbsten Dreck sachte weg machen.


    Gruppe b) wird hoffentlich begeistert sein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde das Imperialstar nehmen und mir die MCS-Becken sowie die PST-5-Becken anhören und je nachdem, versuchen, die ein oder anderen dazu zu bekommen.
    Ansonsten ist das Superstar zwar besser, aber Black-Nickel-Hardware ist eher etwas fürs Wohnzimmer und Hyperdrive ist gerade in Mode, in fünf bis zehn Jahren kann das schon wieder out sein. Die Größen sind jedenfalls recht speziell auf die aktuelle Mode getrimmt, beim Imperialstar sind das eher Größen, die es schon über lange Zeit praktisch durchgehend immer wieder gibt.
    Einen Hocker mit Namen Quintus würde ich definitiv nicht kaufen. Der billige Tama dürfte da langlebiger sein.


    Nach dem Kauf würde ich noch ein Stück von einem alten Fell mit gutem Klebeband an die Stelle anbringen, wo der oder die Schlegel auftreffen, das lässt das Fell länger leben und spart Geld.
    Ansonsten würde ich noch andere Marken im Budget-Bereich nicht ausschließen wollen, das hängt aber davon ab, was die Händler vor Ort haben oder besorgen können und wollen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mir ist jetzt ganz ernsthaft noch jemand eingefallen, der ausschließlich vom Musikmachen (Spielen) lebt. Ich möchte da aber nichts dazu sagen, außer das es in Anbetracht dessen Ausbildung und Können sowie der Arbeitsbedingungen (oft unterwegs) so wenig ist, dass niemand, der ernsthaftes Interesse am Geld verdienen hat, diesen Weg gehen würde.


    Das gilt auch für die Karriere als Orchestermusiker: dort ist man zwar angestellt und hat einen Tarifvertrag, nur können wir die Schlagwerker in diesem Bereich leicht zählen. Wer dort hin kommt, hat ausgesorgt, der Rest befindet sich allerdings auf der Strecke und die große Mehrheit davon eben ewig.


    Und im Unterhaltungssektor (Pop, Jazz etc.) ist es auch nicht besser.


    Mir ist von mindestens einem nicht ganz unbekannten Musiker (dessen Name und Herkunft ich hier ebenfalls bewusst verschweige) bekannt, dass er insolvent (pleite) ist bzw. zum Zeitpunkt meiner Information war. Wenn man sieht, wie oft seine Kapelle auftritt, will man das gar nicht glauben. Es handelt sich um eine regional bekannte Kapelle, die früher auch schon mal deutschlandweit bekannt war.


    Von deutschlandweit bekannten Musikern ist mir bekannt, dass es da ebenfalls eine praktisch komplette Kapelle von Pleitegeiern gibt, die relativ bekannt sind und bei denen man es aufgrund Endorsements, Auftritten und teilweise auch Kompostionen und Texten für den Laien auch nicht nachvollziehbar ist, warum die nicht im Geld schwimmen.


    Insgesamt sind die 600 Euro als Durchschnitt durchaus realistisch. Wer gut organisiert, flexibel und gesund ist, kann vielleicht von Musik leben, die meisten können es nicht und vielleicht auch deshalb gibt es zahlreiche Semiprofis und noch viel mehr Hobbymusiker, die manchmal ein wahnsinnig tolles Equipment besitzen, was kaum ein Profi auf die Bühne tragen würde.


    Entweder man wählt den Berufsweg, weil man nichts anderes kann und die Musik unbedingt trotz aller Kompromisse machen will, oder man lernt etwas "Anständiges", bleibt beschissener Musiker und freut sich über geiles Equipment, das zwar bezahlt werden muss, jedoch einem dann auch gehört.
    Der Hobbymusikant kann zu jedem Angebot "nein, danke" sagen, der Berufsmusiker kann das nur, wenn er sehr gut aufgestellt ist. Und das sind die Wenigsten.


    Wer gerne pädagogisch arbeitet, kann wenigstens über zahlreiche Musikschulen oder auch selbständig sein Brot erwerben, Reichtum oder gar Berühmtheit ist dann aber auch eher unwahrscheinlich.


    Als Musiker sollte man sich daher einen guten Humor bewahren und nicht wegen jedem Scheiß aufregen.
    Ansonsten sollte man sich einen guten Arbeitgeber suchen, der nichts dagegen hat, dass man hier nutzlos herumpöbelt.


    Und:
    was der Themenstarter wissen will (Karriere als Schlagzeuger bei Dream Theater, bei James Last oder Bundeswehr Big Band, Lehrer bei der VHS, Tanzmusiker in Süddeutschland, Komponist von Popsongs, Arrangeur von Big-Band-Werken, Erster Violonist bei den Berliner Philharmonikern oder einfach nur Sänger bei DSDS), das wissen wir nicht und deshalb ist die Frage nach dem Warum für eine ernsthafte Antwort viel hilfreicher als das Ausbreiten von Einzelgagen, bei denen man eben gerade nicht weiß, was am Ende (nicht des Tages, sondern) des Monats tatsächlich übrig geblieben ist. Das darf auch mal gesagt werden, hier herrscht ja hoffentlich noch Meinungsfreiheit, auch wenn manche sich besonders ernsthaft und wahrhaftig fühlenden Pharisäer etwas anderes wünschen würden.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wem meine Beiträge nicht passen, der muss sie nicht lesen und wenn es gar nicht mehr geht, der nächste Frust-Fred kann geschrieben werden.


    PPS
    Und wem die Qualität meines ad hoc-Humors nicht ausreichend ist, der kann mich gerne dafür bezahlen, dass ich das professionell betreibe, dann veröffentliche ich nur noch gute Sachen, versprochen.

    Hallo,


    ich spiele an einem sehr ungewöhnlichen Ort: dem Proberaum.


    Mein Übeset ist zwar akustisch, hat aber als Schlagfelle Gewebefelle bzw. eine Gummiauflage und die Becken tragen Gummi bzw. Neopren.
    Alles andere will ich niemandem zumuten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    sehr interessant.


    Michelchen:
    So eine Elektroherdplatte wäre eine Idee, aber da fehlt mir die Peripherie und das riecht nach Folgekosten.
    Snare in winzig würde wohl gehen, aber so eine habe ich ja schon oben, hm, mit Halterung ... hm ... schauen wir mal.


    chevere:
    Das scheint eine interessante Übung zu sein.
    Ich will aber nicht üben, ich will Geräte anschrauben. Wir sind hier doch ein Fachforum, da geht es um den Fuhrpark, nicht wie man ihn anständig bedienen könnte.


    Trommelfreak:
    siehe Michelchen, Beitrag # 5.
    Dass ich das Ding nicht brauche und andere Probleme habe, insbesondere mal üben sollte, weiß ich selbst, aber darum geht es doch hier nicht.
    Ich halte fest: Jam Block und Kuhglocke machen Sinn.


    Brillo:
    Genial. Von Honky Tonk Women habe ich ein Playalong, da haben die doch glatt die Kuhglocke vergessen.
    Ich halte fest: more cowbell.


    pbu:
    ... und führe mich nicht in Versuchung, doch noch auf Elektronik zu setzen ...
    hm ... nein. Wird zu teuer ... oder macht das Ding die Geräusche ohne Peripherie?
    Ich halte fest: Jam Block oder Kuhglocke machen Sinn.


    DukeNukan:
    More Cowbell! Mit anderem Klang! Klingt gut.


    Daniel S:
    Schickes Ding, aber das wäre bei mir doch a) zu leise und b) wüsste ich dann immer noch nicht, was an das Gajate Bracket geschraubt werden sollte. :(


    rubeatz:
    Die Idee mit der zweiten Kick vom Louie finde ich geil.
    Da musste man (damals) erst mal drauf kommen.
    Ansonsten: wer die Wahl hat, hat die Qual. - Ui, der war doppeldeutig.
    Und nebenbei: Bockenheim ist zwar nicht mehr so schön wie damals, aber ein nettes Fleckchen. Ich grüße dann mal aus Niederrad zurück, wenn auch mein Sammelsurium, um zu verdecken, dass ich nichts kann, in Rödelheim steht, da grüße ich dann vom Wochenende aus.


    trommelfrosch:
    Aber so etwas habe ich doch schon (also für das Licht). Und da gehört es auch hin.


    trommla:
    Nein, den Gefallen tue ich meiner Umwelt nicht.


    Chris beam:
    Jo. Die wäre schick. Eine Klingel habe ich ja schon rechts.
    Nur: wie anbauen?


    drummer75:
    Super. Das stelle ich mir dann aber unter die Snare, dann kann ich mit links und rechts, Zehn-Zehen-System, das wird ein Spaß.
    Ja, ich habe die Botschaft verstanden. :wacko:


    Also, nach reiflicher Überlegung wäre ich jetzt auf eine Kuhglocke heiß.
    An zweiter Stelle wäre die Mini-Snare.
    An dritter Stelle käme dann schon die Elektropackung, aber die kostet zu viel Strom, da müsste ich wieder zu viel Fahrrad fahren.


    Grüße
    Jürgen

    da kann man mit erfahrungswerten kommen


    Hallo,


    ich habe die zur Kenntnis genommen.
    Wer sonst noch Lesen kann und diese Technik ausübt, wird es ebenso getan haben.
    Dass Beiträge zur Sache hier immer etwas untergehen oder gar nicht stattfinden, liegt in der Natur eines Forums, wo es keine Eingangskontrolle hinsichtlich der Qualifikation in jeder Hinsicht gibt.


    Mal davon abgesehen, sind einzelne Werte auch nicht so richtig geeignet, das Einkommen taxieren zu können, denn beim Freiberufler zählt nicht der Umsatz oder die Einnahmen, sondern der Gewinn.


    Ich habe mal gehört, dass Herr X (der Name ist mir wieder entfallen) als Profi-Musikant eine Tagespauschale von 500 aufruft. Der kann aber auch was, ist aber kein Trommler.
    Wie oft der allerdings Freizeit hat, wäre noch notwendig zu wissen.


    Grüße
    Jürgen

    Durchnschnittsverdienst eines österreichischen Musikers ausgerechnet haben.
    Der lag damals bei ca. 600 €


    Hallo,


    damit ist die unspezifische Frage korrekt unspezifisch beantwortet.


    Ansonsten:
    das hier ist ein Fachforum, da gibt es keinen Humor.
    Wer hier Witze macht, wird gesteinigt und das macht weder dem Gesteinigten noch den Steinigern Spaß, so viel ist sicher.


    Nebenbei:
    man kann Humor daran erkennen, dass, wenn man die humoristisch gemeinte Aussage mal durch alle Hirnabteilungen prüfen lässt, man zu dem Ergebnis kommt, dass es Unfug sein muss, der Aussagende aber nicht doof genug erscheint, solch einen Schwachsinn ernsthaft gemeint haben zu können. Das erfordert ein bisschen längeres Nachdenken, kann dann aber - bitte vorher in den Keller gehen - zu einem Anflug von Lächeln hervorrufen. Danach unbedingt wieder Buße tun und den restlichen Tag streng, nüchtern und vollkommen trocken sachlich ohne jeden Witz verbringen, nicht dass die "Du-hast-den Smiley-vergessen"-Polizei noch zu garstigen Zuchtmitteln greift, die versteht da nämlich keinen Spaß.


    Für die Mathematiker (ja, ich war in der 12. und hatte da Mathe, über den Rest legen wir den Mantel des Schweigens): wer die Quersumme bildet, egal, ob vom Cosinus oder vom Pythagoras, der sollte vielleicht auch mal überlegen, wozu. Und damit sind wir beim eigentlichen Thema:


    Wozu soll die Frage dienen?


    Abgesehen von Arbeitslosengeld II (364 Euro plus angemessene Unterkunft abzüglich Strom, Telefon und ein paar anderen Kleinigkeiten) ist doch hierzulande kein Gehalt ordnungsgemäß geregelt und dazu kommt noch, dass das Berufsbild "Musiker" ja an Unschärfe kaum noch gewinnen kann.
    Wenn Schorsch mit seiner Wandergitarre am Sonntag im U-Bahnschacht "It's all over now, Baby Blue" trällert, dann ist zu überlegen, dass da der Robert Zimmermann durchaus etwas bekommen müsste, also verdient hätte.
    Wenn dann der Jupp am Montag beim Seniorennachmittag im Jürgen-Kohlsuppe-Stift Weisen aus der Zeit vor dem Farbfernsehen auf seinem Multifunktionskeyboard zelebriert, dann weiß man auch nicht, was der da verdient, weil man ja nicht weiß, ob er einen Steuerberater hat und ob er das nur legal oder illegal macht.
    Beim Hans Mustafa-Goldregen, der deutsch-türkisch-jüdischen Gangster-Rap am Dienstag im Kaufhaus Müller praktiziert, will man auch nicht wissen, was man damit verdient, denn im Publikum könnte der Großcousin des berühmten Abmahnanwalts der Zeitschrift "Legal mit allen Konsequenzen - Korrekte Union" stehen, da bleibt von der Gage möglicherweise auch nichts mehr übrig und ob der Geschäftsführer Herr Müller-Meierfeld, nachdem seine Chefsekretärin Frau Angelsachs ihm mal die Texte übersetzt hat, überhaupt noch eine Gage zahlt, das wissen wir ja auch nicht.
    Dann haben wir noch den Hugo Gerfried Brückenschlaf, Künstlername "DJ Lanze", der ja auch gerne mal Samples komponiert und Freitags mit seiner Band "Culture Saw" im "Down Downer" verbreitet, da würden wir gar nichts geben wollen, aber irgendwer gibt auch da irgendwas und letztendlich wird auch jeder Freiberufler bei der Frage nach Geld sehr konkret werden, jedenfalls dann, wenn es nicht rechtzeitig eingeht, ich habe gerade Zeit, mir hat jemand gerade geschrieben, dass er überwiesen hat. Wie viel? Also bitte. Wir wollen doch nicht indiskret werden.


    Grüße
    Jürgen


    PS
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    Für Zuwiderhandlungen ist der Lesende selbst verantwortlich.
    Wer diese Beiträge missinterpretiert, willigt schon jetzt ein (Achtung: das hier sind AGB!), eine Konventionalstrafe von mindestens 5.032,39 Euro an den Autor in bar zu entrichten.
    Bei wiederholter Zuwiderhandlung ist Freiheitsstrafe im hauseigenen Keller nicht ausgeschlossen, Leitungswasser und Hartkeks werden gereicht, die Miete beträgt stündlich 28,24 Euro nebst Umsatzsteuer.
    Bei hartnäckiger Ignoranz tritt automatisch eine partizipale restrukturelle Inkompensation der lymphalen Transmitter-Exploration beim Callus der phrygischen Reziprok-Phase unter Gauß.

    paiste ist auch nicht gerade die traditions jazz marke, bis vielleicht auf 602 oder welche das waren. daher kauft dann doch lieber etwas türkisches.


    Hallo,


    das ist aber nur in den Köpfen der Spätgeborenen so. Die "Türken" dürften allesamt jünger als Paiste sein. Und selbst die echte Traditionsmarke Zildjian dürfte ihre Tradition eher auch nicht im Jazz haben, der ist nämlich eine relativ moderne Erfindung.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der Witz ist, dass bei den Chinakrachern, dazu zählen auch alle T-Knochen, die Varianz nicht ganz unerheblich ist, auf deutsch: je nach Glück erhält man ein besseres oder schlechteres Modell.
    Endkontrolle kostet Geld. Das leisten sich nur etablierte Unternehmen, die einen anständigen Ruf zu verlieren haben (und auch dort geht der Trend zum Schrott, siehe AKG).


    Mit Glyn Johns kann man arbeiten, man muss es aber nicht, meiner Meinung nach ist das auch so eine Modekrankheit, für mein Set und meinen Proberaum sowieso nicht geeignet.
    Wenn man einfach die zwei Mikrofone mal dort hinstellt, wo sonst der geneigte Zuhörer zu erwarten wäre und dabei die XY-Ausrichtung verwendet, dann muss man weniger messen, kann auch andere Sets als die üblichen rechtslastigen Standardbuden aufnehmen und bekommt, wenn man die Mikrofone etwas niedriger stellt (so dass sie auch etwas von der bass drum mitbekommen) ein realistisches Bild ohne Schräglagen, nennt man auch "ambient" (damit das Kind einen Namen hat).


    Und ganz praktisch: MCE 530 Stereo-Set mit Koffer (!) und Stereo-Schiene (!) in elegantem Schwarz. Dazu zwei Kabel und ein kleiner Ständer (gerne ohne Galgen) und man kann preiswert aufnehmen, wenn vor dem Set genug Platz ist. Mikrofone sind zwar teurer, dafür fallen sechs Ständer und fünf Kabel weg, da kann man vom gesparten Geld richtig gutes Zeug kaufen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mit der Tendenz meine ich die Inflation von neuen Anbietern, die den Markt überschwemmen, die setzen alle auf B20 und früher war das Material als solches nicht so in aller Munde.
    Es ist ja kein Zufall, dass Paiste mit Twenty angefangen hat und nun die FO602 tatsächlich reanimiert hat. Für mich ist das schon ein Trend.


    Es war auch mal anders, als B8 auf den Markt kam und damals Meinl da stark aufgesprungen ist und sogar Sabian und Zildjian nachgezogen haben, offensichtlich aber mehr oder weniger erfolgreich nur dahingehend, um bei schlecht informierten Kreisen das Gerücht zu streuen, dass B8 nichts tauge. Das ist eben die Mode: mal so und mal so.


    Zum Thema: dass B15 zu weich sein soll, B 20 jedoch nicht, dass muss mir nochmal jemand erklären, da fehlt mir noch der Glaube.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das Problem ist, dass man Geld verdienen muss.
    Gute Becken bauen reicht nicht, es muss sie auch mehr als einer kaufen.
    Wenn dann die Jazzer bei den Türken kaufen, dann wird der Markt eben dünn für diese zweifelsfrei überragenden Teile.


    Symptomatisch: bis auf die Crunch Hats habe ich nichts von den hier besprochenen Becken und ich würde auch keines davon kaufen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es soll B 15 sein.
    Dass die Tendenz zu B 20 geht, ist eine reine Modeerscheinung.
    Man kann auch aus B 8 gute Becken bauen, jedenfalls bei Paiste. Warum Zildjian, Sabian und teilweise auch Meinl das bis heute nicht hin bekommen, ist mir ein Rätsel.
    Ansonsten sind Becken der oberen Preisklasse eher eine Geschmacks- und auch Anwendungsfrage. Mit der Legierung hat das fast nie etwas zu tun, mal von Messing und anderem weniger geeigneten Material abgesehen.


    Ist wie mit Beton - es kommt darauf an, was man daraus macht.


    Grüße
    Jürgen