Hallo,
danke für den interessanten Beitrag.
Leider wurde der Aufhänger jedoch absichtlich ignoriert.
Ich mache keine Geheimnisse
seht mir nach, dass ich nicht anstalten unternehme, die Frage hier weiter zu erörtern.
am meisten Sinn macht es, das Thema zu besprechen, wenn man ein paar Drums als Anschauungsobjekte hat und diese mal eben vorführen kann.
So müssen wir warten, bis es eine Veranstaltung geben wird, wo ein A, ein B, ein C und ein D jeweils vom Hersteller hin gestellt werden und das geneigte Publikum im selben Raum direkt anfassen und -hören kann. Dass eine solche Veranstaltung eher schwierig und damit unwahrscheinlich sein wird, dürfte Konsens sein, aber Wunder geschehen, vielleicht passiert es ja .
Ich fände es in einem Forum, das gerne eine Fachforum wäre, schöner, wenn man da Behauptungen auch direkt begründet.
Im Übrigen hätte der Beitrag auch noch gut in die Firmen-News gepasst, denn die Philosophie des Unternehmens ist dort sicherlich nicht falsch aufgehoben.
Diese Kritik richtet sich allerdings an diejenigen Moderatoren, welche die ursprüngliche Behauptung in "Firmen-News" unkommentiert stehen lassen und die Diskussion dann so abtrennen, dass willige und geneigte Leser den Zusammenhang offenbar nicht mehr so recht nachvollziehen können. Wenn die Administration Werbung in Firmen-News haben will, dann sollte sie sie auch dort belassen und Diskussionen um beworbene Produkte nicht ausschneiden.
Ich muss man nachschauen, was im Proberaum meiner Freizeitkapelle unten am 8er Tom angeschraubt ist. Interessanterweise sind auf den 8er Timp Toms Diplomats. Emperor auf Standtom hat auch mein Händler schon empfohlen. Um dann mal wieder auf die Konstruktion von Trommeln zu kommen: von Troyan weiß man, dass er mal die Kesseltiefen angepasst hat und von Pearl weiß man, dass Gratungen und Material von oben nach unten variieren (jeweils natürlich nur bei einer Serie im Programm und im höheren Preissegment). Das macht natürlich nur Sinn bei etwas umfangreicheren Sets, eine kleine Bebopper-Bude oder ein kleines Rocker-Set ist ja doch eher homogen in einer Richtung ausgelegt (12-14-18 bzw. 13-16-18-24), da kommen kleine und große Trommeln in einem Set ja nicht so richtig ausgiebig vor.
Um dann mal wieder zum Thema zu kommen, das der mehr oder weniger weise Mod geschaffen hat (nicht ganz ohne Hinzutun des Themenstarters, der auch nur implizit gestartet hat): was ist bei den Bebopper-Buden auf Lautstärke ausgelegt, was bei den Adoro-Buden auf Leise getrimmt ist? (Dass die Rocker-Buden auf Lärm getrimmt sind, ist ja klar).
Für Freunde des Mainstream: was ist an handelsüblichen verbreiteten 20-10-12-14 oder 22-10-12-14 oder 22-12-13-16 und ähnlichen Sets lauter getrimmt als an den kirchenkompatiblen Teilen?
Genau diese Behauptung, dass andere Hersteller auf Laut züchten, wurde nun mehrfach substantiiert widerlegt. Daher wäre doch eine substantiierte Darstellung, warum es dennoch so sein soll erforderlich, um das Fachpublikum überzeugen zu können. Und ein Unternehmen lebt doch von Überzeugung? Oder sehe ich das falsch?
Grüße
Jürgen
PS
Wenn ich in einer Kirche spielen wollte, würde ich über Arbiter Flats oder ein RotoTom-Set oder ein Gig-Pig oder ein Cocktail-Set (ihgitt) nachdenken. Bin ich auf dem Holzweg?