Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    damals in den 1980er Jahren hatten Becken noch verschiedene Preise.
    Dann kam Sabian und hat gesagt: gleiche Größe - gleicher Preis und die anderen sind gefolgt.
    Dass ein dickes Becken aber mehr Material (Kosten!) und China mehr Arbeit (Kosten!) verursacht, das geht dabei unter.


    Ich kaufe nur noch Heavy Rides, da hat man mehr Bronze für den Kaufpreis.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das ist alles nicht so einfach, deshalb hier die Norm:


    OH-RR: Spieler, die Rechtshänder sind, ihr Ride-Becken auch rechts spielen, aber die Hi-Hat links.
    OH-RL: Spieler, die Rechtshänder sind, Hi-Hat und Ride aber mit links spielen (z. B. Billy Cobham, Simon Phillips)
    OH-LL: Spieler, die Linkshänder sind, aber an einem Rechtshänder-Aufbau spielen und mit der linken Hand auf der Hi-Hat spielen und ihr Ride nach links verfrachtet haben
    OH-LR: Spieler, die Linkshänder sind, aber an einem Rechtshänder-Aufbau spielen und mit der linken Hand auf der Hi-Hat spielen, aber ihr Ride dennoch rechts stehen haben und dieses mit rechts spielen
    OH-(R oder L)- EGAL: Spieler, die rechts und links jeweils komplette Hi-Hat und Ride haben und mal so und mal so spielen (z. B. Mike Mangini).
    Es gibt natürlich noch andere, aber wir wollen es ja nicht übertreiben.


    Ich vermute mal, Claus Hessler und Dom Famularo dürften zu OH-R-EGAL gehören, bin mir da aber nicht sicher. Letzterer ist wohl eines der bekanntesten Beispiele dafür, dass man nach langjähriger Tradition immer noch wechseln kann.


    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    oder man nimmt ne x-hat


    Hallo,


    super: linker Fuß öffnet die Hi-Hat und rechts passiert nichts.
    Aber ich vergaß: die Jugend von heute braucht ja kein Pedal mehr an der Hi-Hat-Maschine, die spielen sowieso 90 Minuten durchgehend auf dem Doppelpedal herum.


    Zu meinen Zeiten gab es noch keine Videos und Bücher, da hat man es einfach gemacht. Man kann doch alles einfach mit links spielen, wo ist das Problem?
    Das Einzige, was man dann bemerken wird, ist, dass die Becken gerne etwas tiefer sein dürfen, aber dafür hat die Industrie ja diese Schraube in der Mitte der Maschine angebracht, die hilft.


    Ob man dann die Toms mit rechts, den Füßen oder dem Kopf spielt, ist ja wieder ein ganz anderes Thema.


    Vorteile: mehr Platz für die Wampe zum Atmen
    Nachteile: üben und üben und gelegentlich mal das Hirn einschalten müssen


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe das gestern mal ausprobiert:
    wenn ich den Fuß so auf dem Pedal stehen lasse, dass der Schlegel immer im Fell hängt, dann habe ich Angst.
    Angst, um das Fell, den Schlegelschaft, die Feder der Fußmaschine und um meinen Bewegungsapparat.
    Wenn ich die Ferse hebe und trete, bleibt bei mir - und schon gar nicht automatisch - der Schlegel nicht im Fell hängen. Jedenfalls meistens nicht.
    Irgendwie erscheint mir das nicht logisch.


    Und zum Papier, das ja bekanntlich geduldig ist:
    von oben kann es schneller oder lauter werden als wie von unten.
    Von unten ist es zunächst schwieriger und ich wage zu behaupten, dass es daran liegt, dass diese Variante weniger üblich ist, aber dabei lernt man, dass der Fuß ein Gelenk hat, das merkt man als Autodidakt nicht, wenn man von Anfang an von oben kommt und praktisch mit dem Bein spielt. Da könnte man auch ein Holzbein spielen lassen. Ich sage mal so: solange man keins hat, muss man sich ja nicht selbst behindern.


    Wenn Stefan S. spricht, dann sprechen die Thomasse (L. und I.) dagegen: die meinen doch glatt, man solle beides können.


    Praktisches Beispiel: in der Schul-Big-Band habe ich meist von unten getreten (gespielt nenne ich das jetzt mal vorsichtshalber nicht), gelegentlich aber auch von oben.
    In der Schülerkapelle war es umgekehrt. Und das als Hobbymusikant und (damals noch ausschließlich) Autodidakt. Wo ist das Problem?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    na, dann mal viel Spaß bei der Arbeit.
    Oder sollte man Beileid bekunden?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich hätte schon mal eine verdienstvolle Aufgabe: per ordre dicti den "Mittelhessenstammtisch" in "Internationaler Spätschoppenstammtisch im nördlichen Südhessen (ISssinSh)" umbenennen. Kein Mensch dort kam je aus Mittelhessen und dort findet er auch nicht statt. Als ehemaliger Lehrling des hessischen Landesrechts und eingeborener Südhesse, der sich praktisch nie aus Südhessen heraus bewegt, ist mir das ein Wurm im Apfelsaft.

    alle Becken"köche" kochen letztendlich mit dem gleichen "Wasser".


    Der entscheidende Punkt ist die Verarbeitung


    Genau DAS ist der Unterschied von Paiste zu anderen Herstellern - da klingt ein Becken wie das andere.


    Hallo,


    es gibt in der Tat Gründe, warum manche Becken teurer sind und das hat mit dem Material eher wenig zu tun, alle verwenden Bronze (von Messing, Nickelsilber und Konsorten reden wir jetzt mal nicht).
    Hier wird viel zu sehr Materialfetischismus betrieben, im Bereich Bronze von Sabian werbetaktisch optimal geschürt: die haben eine Serie für Anfänger, die gruselig klingt und stolz "B8" heißt. Alle anderen (brauchbaren) Becken von Sabian sind dann aus B 20. Und schon ist das Gerücht da. Dass die 2002er von Paiste sogar wiederaufgelegt werden mussten (ja, sie mussten) und sich eines riesigen Erfolges freuen dürfen, liegt bestimmt nicht am Material. Das sieht man auch und man hört es auch.
    Bei 602 ist das genauso.


    Es gibt im Wesentlichen zwei Konsumenten: der eine sucht den heiligen Gral und holt sich jedes Überraschungsei, der andere bestellt gerne das, was im Prospekt (es gibt doch tatsächlich (jedenfalls einen) Hersteller, der/die seit Jahrzehnten aussagekräftige Prospekte herstellen) steht und so ungefähr genau klingt es dann auch. Das ist die Genauigkeit in der Bearbeitung und die Endkontrolle, die ihren Namen verdient. Man bekommt, was man bestellt. Das ist Schweizer Beckenmanufaktur. Dass die überirdisch mit Tageslicht und zu zivilen Bedingungen erfolgt, ist ein weiterer angenehmer Nebeneffekt.


    Diese neue Mode, Becken nach Gewicht zu bestellen, ist eine armselige Krücke.
    Ein echter traditioneller Hersteller hat eine Speisekarte, wo darauf steht, wie das Becken klingt und wofür es gut ist. Das schafft natürlich der einsame Handwerker in seiner Schmiede mit seinen Cousins im Morgenland nicht. Und deshalb fertigt er auch Überraschungseier. Er weiß vielleicht, wie die klingen, der Kunde weiß es, nachdem er sie gekauft hat.
    Bei Paiste war und ist das umgekehrt. Das ist für manche Leute langweilig, für andere verlässlich und beruhigend.
    Wenn ich morgen im Lotto gewänne, dann könnte ich mir meinen Beckensatz praktisch doppeln lassen. Wenn ich das beim Handwerker weit weg haben wollte, müsste ich meinen Park dort hin bringen, damit er sie nachdengelt. Die Gewichtsangabe wird nicht reichen, in einem 20g-Brief kann eine Liebeserklärung oder auch die Wohnungskündigung versteckt sein.


    Dass Fremdarbeit nicht unbedingt dauerhaft erfolgreich ist, mussten Paiste und Meinl bei ihrem (Wieder-) einstieg in die B-20-Produktion lernen. Ich glaube nicht, dass man aus den Fehlern nicht gelernt hat.
    Da bei Paiste die Becken so klingen, wie es auf dem Papier steht, ist es bei der Wiederauflage auch gar nicht möglich, da etwas anderes zu basteln, als das, mit dem man berühmt und begehrt geworden ist.
    Dass neue Becken anders klingen als alte, sollte man nachvollziehen können, über die Gründe gibt es verschiedene Spekulationen, die Wahrheit ist, dass wir alle altern, auch unsere Becken, selbst wenn sie aus dem gleichen Material und der gleichen Mutter sind.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ganz identisch klingen Paiste Becken aber auch nicht.

    Hallo,


    sucht ein 16"-Crash-Becken zu seinem Set, welches ... ist: 20" Paiste 2002, 20" Paiste Signature und 14" Zildjian K Hi-Hat.
    Genauer geht es momentan nicht.


    Da käme dann so ziemlich alles in Frage, was gut und teuer ist, zumal man ja irgendwie nicht so genau weiß, was die Becken genau sind.


    Zweistellig wäre gerade noch okay


    Da käme dann so ziemlich alles in Frage, was billig ist, also genau das, was garantiert nicht zum Vorhendenen passt.
    Paiste 2002 oder Signature oder Zildjian K gibt es in 16" nicht für 99 Euro, auch nicht gebraucht, es sei denn: kaputt.


    Wo findet sich eine zusammenfassende Erläuterung von Rude Wild Crash, Metal Crash, Classic Crash, Thin Crash, Rock Crash, Fast Crash, Dark Crash?

    Im Prospekt des Herstellers. Ich habe die immer gerne gelesen und seitdem weiß ich mehr als viele andere. Wenn man nicht so lesefreudig ist oder mit Geschmacksbeschreibungen so seine Problemchen hat, dann kann man auch einfach in den virtuellen Soundroom gehen.
    Ganz groß: "Rude" ist eine Beckenserie von Paiste, die für große Lautstärken konzipiert wurde. "Wild" sind Becken mit spezieller Oberflächenstruktur, die einen relativ modernen Klang für moderne Kapellen, die nicht gerade leise sind, erfunden wurde. "Metal" wurde für Heavy Metal-Musik erfunden, die Becken sind dicker und können daher lauter gespielt werden. "Classic" ist die ursprünglliche Variante für den normalen Musikanten im elektrischen Umfeld der 1970er Jahre. "Thin" sind dünnere Becken, sie klingen alleine und in leisem Umfeld besser, in lautem Umfeld hört man sie schneller nicht mehr. "Rock" ist auch etwas dicker für echter Rocker, klingen eher grob und nur in Zusammenhang mit Lärm gut. "Fast" werden die schneller ausklingenden Becken bezeichnet. "Dark" sind Becken, die dunkler klingen. "Crash" sind Becken, die für punktuelle Akzente geeignet sind, also relativ schnell ansprechen und relativ schnell ausklingen.
    Aus den Prospekten ergibt sich auch, für welche Lautstärken/Musikrichtungen die Modelle eher geeignet sind.
    Letztendlich muss das natürlich jeder selbst entscheiden, man kann auch mit dem Porsche auf den Acker fahren, um Kartoffeln zu holen und der Traktor auf der Landstraße fährt auch problemlos zum Supermarkt.


    Schlussendlich können wir das aber alles vergessen, da es im zweistelligen Bereich sowieso nicht so viel gibt, was glücklich macht.
    Ich würde die vorhandenen Becken verkaufen, bevor sie jemand kaputt.


    Grüße
    Jürgen

    höhe der hihat und der standpunkt schränkt sich ja brutal ein bedingt durch mein doppelpdal.


    Hallo,


    ich kann meine Hi-Hat komplett von unten nach oben verstellen und meine Maschine lässt sich sogar schräg stellen. Ich weiß nicht, was da nicht gehen soll.
    Irgendetwas an der Haltung kann nicht in Ordnung sein. Das kann man aber nur erkennen, wenn man Mensch und Maschine in Aktion sieht. Folglich sollte man dem Sportmediziner etwas vortrommeln.


    Allerdings würde ich nie auf Orthopäden hören. Mir hat mal einer mein Knie wieder so gemacht, dass es danach wieder funktioniert hat. Kam nicht vom Trommeln, daher off topic. Und in der Tat: vom Trommeln hatte der auch keine Ahnung.


    Ansonsten gibt es die üblichen alttestamentarischen Behandlungsmethoden, die helfen auch - final.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    als Dienstleister in der Beratungsbranche muss man in der Tat viel abwägen.
    Da gibt es auch unterschiedliche Ansichten. Es gibt den Dienstleister, der dann komplett auf die Wünsche des Auftraggebers eingeht und eigene Bedenken bis zur Bedeutungslosigkeit zurück stellt und es gibt den Dienstleister, der versucht, dem Auftraggeber seine eigenen Ansichten und Strategien aufzunötigen. Die meisten sind dazwischen und irgendwo dazwischen ist auch die goldene Mitte, die allerdings auch wieder von Fall zu Fall woanders liegt, denn nicht jeder Auftraggeber wünscht oder verträgt eine Beratung und nicht jeder Fall benötigt intensive Beratung, lässliche Sünden muss man nicht mit drakonischen Maßnahmen bekämpfen.


    Wie das hier im Einzelfall aussieht, kann ich so nicht beurteilen, ich war nicht dabei und wir hören hier nur die eine Seite.
    Wenn man davon ausgeht, dass es genau so ist wie geschildert, dann wäre mein Rat, den Unmut gezielt dem Dienstleister mitzuteilen. Dieser wird dann entweder seine Meinung erläutern oder es kommt eben zur Auflösung der Beziehung. Es hat keinen Zweck, dauerhaft (oder auch nur drei weitere Male) miteinander zu arbeiten, wenn die Stimmung unterhalb der Meeresoberfläche liegt, das führt zu keinem Erfolg, jedenfalls keinem, der sich auf die eigenen Fähigkeiten günstig auswirkt. Nicht jeder Auftraggeber und jeder Dienstleister passen zusammen.


    Die Spezialtechnik, den Fuß immer auf der Maschine so stehen zu haben, dass immer der Schlegel das Fell abdämpft, finde ich allerdings tatsächlich überdenkenswert.


    Grüße
    Jürgen

    Ich glaub, ich fange langsam mit Triangel an...


    Hallo,


    man soll die Triangel nicht unterschätzen, die gibt es in mindestens drei Größen und ebenfalls von zahlreichen Anbietern ...


    Entscheide dich im Zweifelsfall für das Set, was dir optisch am besten gefällt.


    Irgendeine von den Kisten wird Dir schon sagen, dass sie zu Dir will.


    In der Tat.
    Entweder man weiß, was man will oder man entscheidet nach Gefühl. In der Preisklasse kann man keine gravierenden Fehler machen und Einzelteile, die sich später im Gebrauch als lästig erweisen, kann man dann auch mal wieder verkaufen und dafür etwas passenderes einkaufen. Ein Schlagzeug ist ja keine Kirchenorgel.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich klinge auf jedem Set gleich (schlecht).

    Hallo,


    grundsätzlich kann man auf dem Markt alles erhalten. Die Suchmaschine des Vertrauens kann da helfen.
    Neben den echten Furnieren gibt es ja inzwischen Spezialisten für lustige Fantasiefurniere. Spätestens da gibt es dann alles.
    Ein Furnierblatt etwa in der Größe, dass es auf eine Große Trommel passt, ist durchaus auf dem Markt erhältlich.
    Wo dw einkauft, weiß dw.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    vielen Dank, besonders schön: Beta 52 und D 112 kann man mal zusammen, also im Vergleich hören.
    Dass der Chinakracher etwas aus der Rolle fällt, war zu erwarten, die anderen drei haben jeweils ihre Stärken und Schwächen und ich habe den Verdacht, dass es da auch ein bisschen auf den Kontext ankommen kann, was besser gefällt. Ich kann mich da auch nicht so richtig entscheiden, denn je nach Position und der damit sowieso schon verbundenen Tendenz macht mal das eine und mal das andere eine etwas bessere Figur.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ob das lautstärkemäßig zu heftig im Proberaum ist oder nicht, hängt
    a) vom Proberaum
    b) von der Kapelle und ihrer aa) Lautstärke sowie bb) Frequenzverteilung
    c) vom Bedienungspersonal seiner Feinfühligkeit
    d) vom Bedienungspersonal seinem gewünschten Klang
    e) vom Bedienungspersonal seiner verwendeten Werkzeuge (Trommelstock z. B.)
    f) diversen anderen Faktoren
    ab.


    Ich kann also ganz klar sagen: vielleicht.


    Ausgerechnet das 20er Crash habe ich nicht, dazu kann ich also eigentlich nichts sagen.
    Rein spekulativ bin ich für mich und den Proberaum, wo mein Set steht, der Meinung, dass es da nicht zu heftig wäre, allerdings gibt es da Leute, die sehen das schon wieder ganz anders.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Perspektiven in Fotos können täuschen. Daher ist es meines Erachtens nicht erkennbar, ob "Rolling" oder "Power" vorliegt.
    Die Exzentrik der alten "Power" ist auch optisch deutlich weniger auffällig, insbesondere nicht eckig wie heutzutage bei den neueren Modellen.
    Vom Spielgefühl her führt das runde Kettenblatt zu einem relativ gleichmäßigem Lauf, während das exzentrische Kettenblatt für einen Anschub auf den letzten Metern sorgt, der natürlich zuvor erarbeitet wurde. Das deckt sich inhaltlich mit dem, was Domi gesagt hat, nur in anderen Worten ausgedrückt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    auf die stete Gefahr hin, dass ich mich wiederhole:
    es ist keineswegs naheliegend, dass Namen und Adressen echt wären.


    Wenn ich betrügen wollte, würde ich die Adressen von meinen "besten" Freunden angeben und deren Namen gleich dazu.
    Die Leute können also komplett unschuldig sein. Nur mal so, bevor die Hexenjagd beginnt.


    Bei E-Mails können die Namen natürlich auch frei erfunden sein,
    ich würde da heute Kevin, morgen Maximilian und übermorgen Karl-Theodor heißen, alle bei so einem Umsonstanbieter von Adressen, billiger geht es nicht und irgendwo vom Ausland aus auch kaum verfolgbar.
    Wenn ich richtig Humor hätte, würde ich ein paar Adressen aus diesem Forum angeben. ;)
    Genauso wie man eine angebliche Doktorarbeit zusammenklauen kann, kann man sich auch Daten zusammenbasteln und Identitäten vortäuschen, merkt der Laie nicht und wenn es gut gemacht ist, auch der Profi erst einmal nicht.


    Grüße
    Jürgen