Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    die Frage ist eher, ob es der Nachbar nebenan, untendran oder gar obendrüber ist.
    Nebenan würde ich mir auch nicht so viele Gedanken machen, obendrüber sowieso nicht.
    Unten werden dann Ideen hinsichtlich Entkoppelung des Ständers durchaus relevant.
    Ob man das darf, ist ein anderes Thema, aber es geht ja um gutes Klima.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    von Sonor wurde das so nicht gebaut.
    Dass in der Beschreibung von "Pearl" die Rede ist, sollte man vielleicht auch berücksichtigen.


    Sicher ist nur, dass da munter zusammen geschraubt wurde. Was hinter den Böckchen ist, das wissen die Götter oder vielleicht auch der Verkäufer.
    Man könnte auf die irrsinnige Idee kommen, ihn zu fragen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ohne die konkreten Umstände zu kennen:


    bei Anfängern ist es üblich, dass unzureichendes Gerät aufgefahren wird.
    Wenn der Verstärker nicht genug her gibt, dann ist er unterdimensioniert.
    Die Lösung ist einfach und schmerzhaft:
    jeder (auch der Sänger, egal ob es kann oder nicht) haben einen eigenen Verstärker, der unfallfrei Lautstärken erzeugt, die einer Kapelle, die Rockmusik macht, angemessen ist.
    Das sind Kofferverstärker regelmäßig nicht. Damit traten zuletzt die Beatles auf und das ist lange her.


    P. A. im Proberaum ist - wie der Name schon sagt - Unfug, eine Gesangsanlage (von Laien oft fälschlich ebenso als "PA" bezeichnet) dient dem Gesang und sonst (genau:) nichts.


    Damals - bei meiner ersten Kapelle - fing das auch äußerst fragwürdig an, nach kurzer Zeit hatte dann aber bald jeder ein Instrumentarium, mit dem man arbeiten konnte.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ein lautes (forte, vielleicht auch fortissimo) Schlagzeug ist im Bereich Rock und Punk üblich. Ich kenne keine leise (piano) Rock- oder Punk-Band.

    Hallo,


    Friedberg ist natürlich eine große Stadt, aber es sei nicht zu viel verraten, wenn es heißt: folge dem Ruf der Trommeln.
    Die Koordinaten werden wohl auf geheime Anfrage vermittelt, muss ja nicht jeder unangemeldete Mitleser wissen.


    Wäre noch die Frage des Wie weiter zu diskutieren. Zwischendurch warne ich mal vor: ich habe mir den Termin notiert und ich weiß auch, wo es ist und werde möglicherweise sogar einen Blindenführer zur Hand bekommen.


    Hinsichtlich der lustigen Idee, sich auf BD-SD-HH zu beschränken: das erinnert mich an meinen ersten Auftritt - warum wohl?
    BD-SD-HH ist ja ganz nett, aber viel kleiner als ein Gerät mit ein paar dekorativen Töpfen und Zimbeln darüber (!) ist das doch auch nicht wirklich.
    Und: ist es nicht mit drei bis vier Sets schon ausreichend komplex? Obwohl: man könnte mal den Synchron-Gustav zelebrieren (nicht schön, aber laut).


    Man könnte natürlich auch nur die Kleine Trommel mitbringen, aber das war ja schon mal und danach wollten dann alle einen Teppich, habe ich mir sagen lassen.


    Grüße
    Jürgen

    Unterschätz nicht den Schall der da über Pad und Ständer in den Boden und weiter geht...


    Hallo,


    in grauer Vorzeit hatte ich mal einen Autoreifen auf einem Stuhl liegen (Größe ist mir nicht mehr bekannt), da dachte ich auch, dass das ein prima Übungsgerät ist.
    Die Nachbarschaft unten drunter war da anderer Meinung.


    Nebenbei würde ich Lautstärke auch nicht anhand von falschen Fotos (bei Thomann nicht ganz unüblich - specifications are subject without notice) im Internet ausmachen wollen.
    Der Händler vor Ort mit einer kleinen Auswahl ist da akustisch und haptisch sowie optisch im Vorteil.


    Man kann auch selbst bauen, wenn man genug Gerümpel und Fantasie hat.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich habe einfach so eine Gummischeibe auf der Kleinen Trommel liegen, das Ding erwarb ich mal vor rund 20 Jahren für einen kleinen Preis. Nichts für Weicheier!
    Heute würde ich wohl die 12"-Platte nehmen, 6" mag ja ausreichen, 7" sind mehr, aber more is more und Geiz ist einfach nur Geiz.

    Hallo,


    mir ist auch nicht bekannt, was ein "multicraker" sein soll, offenbar geht hier dem ein oder anderen die Fantasie durch, denn "crack" lese ich darin genauso wenig wie "track", ich sehe da eher so etwas wie "Krake" oder "Raker" oder einfach ein schlechtes Deutsch oder wie diese fremde Sprache auch immer heißt.


    Mit Multitracking habe ich zu tun, ich nehme seit Jahren mein Schlagzeug auf drei bis vier Spuren gleichzeitig auf und zwar mit so einem Gerät.
    Ja, das geht. Und man kann den Rechner zuhause lassen, der ist nämlich schwer zu schleppen und ob ein Interface besser ist, das wage ich zu bezweifeln, denn ohne Rechner nutzt das ja auch nichts.
    Wie das dann mit dem "Wideo" gehen soll, das weiß ich auch nicht, übrigens auch so ein komisches deutsches Wort.


    Grüße
    Jürgen

    man wird ja wohl ma fragen dürfen oder?


    Gutt After Nun,


    selbstverständlich darf man fragen. Dies ist eine freies Land, in der Verfassung (siehe Gemeinschaftskunde oder wie das heute heißt) ist bestimmt, dass sich jeder frei entfalten darf, dazu gehören auch Fragen.


    Zur Frage der Rechtschreibung: es ist natürlich sehr schön, dass man in diesem Lande auch mit leichten Schwächen (Lügen, Ausreden, etc.) nicht nur Abitur, sondern auch noch weit höhere Weihen erlangen kann. Da sind wir ganz Anti-Pisa. Gegen Rechtschreibschwäche hilft heute auch das, womit wir alle schreiben, mein Winndoof unterstreicht gerne, wenn es etwas schwach wird und ansonsten habe ich ja auch noch den Duden, der arme Schüler findet den heutzutage auch im Internet, wenn man natürlich nach "Tuten" oder "Doodan" guggelt, wird es schwierig, aber man sagt ja, dass Behinderungen sozialer Natur sind und wenn alles nichts hilft, dann gibt es ja das Versorgungsamt und das Betreuungsgericht. Die helfen ("Hilfe") weiter.


    Wenn es eilig sein sollte, helfen auch die Grünen (jetzt oft: die Blauen; manchmal auch: die Schwarzen) und die Roten oder auch Weißen weiter. Dafür hat man ja das Audiokommunikationsgerät in der Tasche.


    Ansonsten:
    das soll hier ja ein Forum sein und das hat ein Thema.
    Offenbar ist das hier eher offenbar off.
    Wahrscheinlich ist Wolle gar kein Schlagzeuger und das Lied enthält auch kein berühmtes Schlagzeugsolo von Kumpel Reich oder so jemanden, den man kennt.
    Dann ist es natürlich so, dass hier gewisse Richtungen stärker und andere schwächer vertreten sind.
    Von den eher schwach vertretenen Schlagerfreunden sind die meisten dann auch noch keine echten, sondern eher gekaufte Freunde, welche zwar "Wahnsinn" (-ig) trommeln, aber eher die CD-Sammlung verloren haben als sie sich damals in die Musik verliebt haben. Und andere sind schon so alt, dass sie sowieso alles vergessen haben. Das muss man verzeihen.


    Ich persönlich würde ja meinem Lehrer einen Brief schreiben (lassen - falls selbst nicht unfallfrei möglich, ghost writing ist ja modern), wo ich ihn auffordere, den Preis der CD vorzuschießen. Natürlich mit Fristsetzung und der Androhung der Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde. Das macht gute Laune, schlägt sozusagen ein wie ein Schlager.
    Und man kommt in der Schule ins Gespräch.
    Und seien wir ehrlich, ins Gespräch wollen wir doch alle kommen, schließlich ist Kommunikation eine kommunikative Angelegenheit, deren wir uns nicht entkommunizieren wollen.


    Ansonsten: ich würde alternativ mal nach dem Wolle guggeln und an seine Kontaktadresse mal in Textform das Anliegen schildern, vielleicht ist der so begeistert, dass neben Autogramm, ein paar Freundschaftsbändchen auch noch eine übrig gebliebene CD mit Widmung an die Schule drin ist. Man glaubt gar nicht, was alles geht, wenn man nur ins richtige Forum geht.


    In diesem Sinne: gibt es ein Wolle-Forum?


    Prosit*
    Grüße


    PS
    Das war Latein, da war ich aber schwach drin.

    Gibt es eine günstigere Alternative? Vielleicht sogar einfach neue Hardware kaufen?


    Hallo,


    die Antwort liegt in der Frage versteckt.
    Bei dem ganzen Aufwand sollte man nicht vergessen, dass hinterher eventuell die ein oder andere Nietverbindung enger oder weiter sitzen könnte als zuvor, genau genommen, müsste sogar neu genietet werden, hinsichtlich der Kunststoff- und Gummiteile ebenso. Mir erscheint das ganze Unterfangen reichlich unangemessen hinsichtlich Kosten und Nutzen und dabei sind die Risiken noch nicht eingerechnet. Was kostet denn die neue Ware und was würde die angedachte Behandlung nebst Transport kosten? Aha.


    Es hat seine Gründe, warum das nur Liebhaber mit liebevoller Geldbörse tun.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    grundsätzlich hört man alles, mangels Erfahrung kann man aber nicht alles korrekt analysieren und zuordnen.
    Da hilft in der Tat: üben.
    Hören, Sehen, Lesen, selbst machen.
    Hören ist offensichtlich. Um das Gehörte nachvollziehen zu können, hilft es - wie schon zutreffend dargestellt wurde -, optisch zu verifizieren, was da passiert. Auch Notenlesen kann die ein oder andere Unklarheit erhellen, dank diverser Magazine und vor allem der Fachverlage gibt es da gelegentlich sehr hilfreiche Dinge zu erwerben. Schließlich hilft auch der eigene Umgang mit dem Instrument, zu erkennen, was wie klingt. Das alles dauert eine gewisse Zeit. Und fertig wird man nie, nur besser. Der Weg ist das Ziel.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es gibt lustige Klemmkombinationen, mit denen man das Rohr der Maschine an den Kessel der Trommel klemmen kann.
    Mit etwas Fantasie und übrigen Klemmen und Stangen kann man das auch selbst zusammen schrauben.
    Die Beine der Maschine werden dann zusammengeklappt (reversible Methode) oder weggebohrt (bedingt reversible Methode) oder weggeschliffen (eher irreversible Methode); früher gab es auch spezielle Maschinen ohne Beine.


    Kabel-Maschinen und auch so etwas wie das Gelenkgerät von Gibraltar haben den Effekt, dass Pedal und Becken etwas voneinander abweichend positioniert werden können.


    Einfach mal nach Bilder suchen, wo anderen Bi-Trommel-Spieler ihr Gerät abgebildet haben.
    Manche haben in der Tat die Hi-Hat weit weg, andere die Anklemm-/Wegklappmethode, Kabelmaschinen sieht man seltener, die Reibungsverluste sind nicht jedermanns Sache.


    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    zumindest anhand der ausgeschütteten videos


    Hallo,


    ich würde da lieber auf selbst gedrehte Videos vertrauen.

    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich kann Birke und Ahorn sowieso optisch, haptisch und akustisch nicht unterscheiden und bei den chinesischen Bäumen (haben die nicht geschlitzte Astlöcher?) kenne ich mich sowieso nicht aus. Kommen die aus dem Tropenwald oder vom Reisfeld (wäre in jedem Falle feucht; die skandinavische und sibirische Birke ist eher kalt und der Bergahorn aus Kanada ist auch ganz schön eisig.

    Moin,


    wenn man das Ding anständig fest schraubt, wird es von alleine gerade.


    Oder eben krumm - vor allem bei Freunden der speziellen Stimmungen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich habe keine Ahnung, ob meine Reifen gerade oder ungerade sind, ich habe keine Glasplatte (bei mir sind Gläser rund) und ich messe auch sonst nicht dauernd an meinem Gerät herum, Ausnahme: unten, damit ich weiß, wo der Ständer auf dem Teppich zu stehen hat.

    Hallo,


    also bei meinen Gussreifen sind auf 3 und 9 Uhr so komische Ausbuchtungen in Höhe von etwa gut 1 Zoll.
    Das sehe ich sogar ohne, vorher ins Glas geschaut zu haben.


    Nebenbei: ohne Foto oder astreiner Beschreibung gibt es nur blinde Hilfe oder wilde Spekulation.
    Ansonsten: Glas ist keineswegs immer eben. Das kann wahnsinnig schöne Kurven haben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Gutenberg und Guttenberg ist auch nicht ganz dasselbe,
    so ähnlich wie Messing und Bronze.


    Früher haben die Lehrer den Schülern Hinweise auf Literatur gegeben.
    Vielleicht ist das heute ja auch noch so.
    Ansonsten muss man sich nicht wundern, wenn erst kopiert und nachher zensiert wird.


    Müssen Schüler jetzt auch so eine Ehrenerklärung abgeben, dass sie das Werk selbst ohne fremde Hilfe gebastelt haben?
    Falls ja: beim Dr. zu G. hat es ja nicht so lange gedauert, bis die Leiche stank.


    Ich sage dann mal vorsichtshalber nichts. Man will ja nicht beihelfen oder gar tätern.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    In so einem Becken steckt vor allem ganz viel Mythos.
    Traditionellster Hersteller ist - glaube ich - der alte Armene, der nach Westen ging.
    Der Rest ist modern und abgebronzt.


    PPS
    Zwischen einer Statue auf der Wiese und so einer Zimbel bestehen - glaube ich, mal gehört zu haben - noch ein paar wesentliche Unterschiede, welche der Kunstschmidt, da so reinhämmert. Vielleicht ist die Verarbeitung sogar noch wichtiger als die Frage, ob da irgendwo noch Fleur de Sel in homöopathischen Dosen hinzu gefegt wurde.

    Hallo,


    wie die hieß, weiß ich auch nicht, man sieht aber deutlich, dass es sich um ein Modell handelt, bei dem die Bezeichnung nicht so wichtig erscheint.
    Offenbar war das die Zutat bei einem der Einsteiger-Sets des Herstellers. Möglicherweise gab es gar keinen Einzelverkauf.
    Ich spekuliere noch weiter dahingehend, dass ein Filz und der obere Beckenhalter nachträglich durch Austausch hinzu gefügt wurden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mein erstes richtiges Set war gebraucht, kostete als Kesselsatz etwas mehr als 400 und das habe ich nach 20 Jahren immer noch.
    mein erstes komplett neu gekauftes Set kostete komplett etwa das Doppelte und das habe ich fast vollständig wieder verkauft.
    Was hat sich über die Zeit mehr gelohnt?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Damals war es noch üblich, vor dem Kauf die Ware in Augenschein zu nehmen.

    Hallo,


    ich finde, dass die Standarte sehr oft vor vielen Trommeln getragen wird.


    An Größen würde ich nehmen: 6", 8", 10", 12", 13", 14", 15" Hängetoms, 16", 18" Standtoms, 20", 22", 24", 26" Bass Drums und hinten noch 28", 32", 36" und 40".
    Snare Drums: 10" x 2", 10" x 4", 12" x 5", 13" x 6", 14" x 6,5", 14" x 8".


    Ich gebe zu, dass man damit zwar Minimalmusik nicht so gut bedienen kann, aber für die genannten Richtungen ist alles dabei, was man braucht und brauchen könnte, vor allem ist noch Luft, wenn man mal die Stil wechselt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    überlebensmuster


    Muster 1 ist in der Tat das Geschwinge auf dem Rhythmusbecken und dazu die Charlestonmaschine auf die 2 und die 4.


    Mit Groove meinst Du in diesem Fall Swing?


    Im Zweifel Muster 1.


    gnadenlos alle 1/4 auf der Bassdrum hämmert


    Das wäre die "hammering" Bass Drum, da hat der Kandidat etwas falsch verstanden, es heißt "feathering" und das ist:

    allerdings spielt man dann die BD sehr leise, also gar nicht so Rock bummtschakk mässig.


    auf der HH spielen ist eigentlich kaum notwendig


    Man macht das, wenn es zur Musik passt. Im Zweifel (also in der Regel öfter) ist aber das Becken zu benutzen.


    ER spielt auf allen BB-Gigs immer nur Stöcke, er sieht Besen eigentlich als unnötig an.


    Das erstaunt mich etwas. Einerseits fabrizieren die Drähte einen anderen Klang, andererseits eine andere Bearbeitungsweise, Überlebensmuster 2, der Grundwisch, links einmal im Kreis gedreht, rechts die Viertel oder auch das Swing Pattern geschlagen. Bei Liedern, die man auch Balladen nennt, ist so eine Säuberungsaktion auf der Kleinen Trommel meiner Meinung nach durchaus mal angezeigt, da würde sogar ich die Stöcke in der Tasche lassen und ich lehre nicht und kann überhaupt nicht gescheit kehren.


    Grüße
    Jürgen

    das Beste, was jemals an geschlossenen Kopfhörern gebaut wurde!
    Leider haben meine auch das Zeitliche gesegnet


    Hallo,


    da sieht man, wie unterschiedlich Produkte bewertet werden.
    Mein Kopfhörer ist über 20 Jahre alt und das ist für mich ein Argument für Qualität. Dank der Austauschbarkeit aller Teile wird er das Zeitliche nie segnen, solange der Hersteller besteht und da bin ich guter Dinge.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei Neumann bestehen die Paare (KM-184) aus fortlaufenden Seriennummern, die "matchen" da praktisch gar nichts. Unglaublich.


    Ansonsten: ich würde bei einem Budget von maximal 100 nur ein Mikrofon kaufen, und das gebraucht.
    Wenn es neu sein muss, dann eben ein Opus 53.


    Bei den sogenannten "Nachbauten" handelt es sich ausschließlich um Produkte, welche das bekannte Design benutzen, um sich besser verkaufen zu können. Inhaltlich sind das eher Überraschungsprodukte, wobei man nicht vergessen darf, mit welcher Hingabe und Akribie da produziert wird, von der Gewinnspanne ganz zu schweigen.


    Grüße
    Jürgen