Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    die schlechte Nachricht: das Paar ist etwa 25 Jahre alt (ob das an der generellen Haltbarkeit oder meinem fleißigen Einsatz liegt, das kann man sich denken) und wurde in einem bekannten Musikhaus in Darmstadt erworben, damals gab es die im Ausverkauf relativ günstig. Höchstwahrscheinlich (aber sage niemals nie, denn genau dort habe ich noch 16"/18" RotoToms bekommen, welche dort wohl so um die 20 Jährchen oder mehr im Keller verbracht hatten) gibt es die dort nicht mehr.
    Die gute Nachricht: laut dem Prospekt des Herstellers von vor ein paar Jahren gibt es die Dinger. Somit sollte sie jeder Händler auf Wunsch bestellen können. (Promark hat traditionell relativ viel mit Eiche im Programm)
    Allerdings: gibt es in der Heavy Posing- und Marching-Abteilung eine ganze Menge Alternativen von dicken Prügeln, die sollte man in jedem gut sortierten Laden finden.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich persönlich übe meistens mit Vic Firth STL (das heißt Signature Thomas Lang, ja, genau der), die sind aus Hickory und nicht ganz so brutal, gehen aber schon in Richtung 2S. Die 3S aus Eiche verwende ich - wie gesagt - sehr selten und nur punktuell, nach 5 Minuten hat das ungeübte Handgelenk genug davon. Das ist eine gesundheitliche Wahrnung.
    Früher und heute manchmal übe ich auch mit Vic Firth 2BN (Hickory), die sind nicht ganz so weit von normalen Stöcken entfernt.
    Ich spiele normalerweise Promark (oder Vic Firth) Hickory 5BN oder 808N für Rock etc. und wenn es leiser sein muss Vic Firth Maple SD 4 Combo. Mit 5A und 7A komme ich nicht klar, die passen nicht in meine Pfoten (zarte Bürofinger).

    Hallo,


    ja, der Domtom hat ein Phonic Plus mit Mahagony-Furnier.


    "Panther" war das "Performer" mit schwarzen Beschlagteilen und in rot oder schwarz foliert. Ausnahmen nicht ausgeschlossen (wie immer).
    Furnier war da aber mit Sicherheit genauso wenig wie Chrom in der üblichen Farbe (spiegelglasweißhellgrausilberdurchsichtigkeineahnung).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Erzeugung echter Schmerzen gäbe es noch Promark 3S in Eiche.
    Ein Baumstamm ist zwar meist dicker, aber als junger Ast taugt der schon.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Mit denen übe ich nie länger als 5 Minuten.
    Es gab mal einen bekannten Trommler, der hat mit so etwas ganze Konzerte gespielt, der war aber auch nicht so zimperlich.

    Hallo,


    dank Ibäh gibt es die Plaketten auch im Einzelverkauf zur Verschönerung der eigenen individuellen Trommel.
    So gesehen, kann man mit der Plakette keine Aussage auf das dahinter treffen.


    Ansonsten wurde die Plakette früher wohl dann verwendet, wenn man keine speziellere hatte. Was da alles in Frage kommt nebst Sonderanfertigungen, darüber mag ich nicht spekulieren.
    Und
    auf dem Foto sieht man fast nichts, das könnte die Handtasche von Frau Müller sein.
    Phonic und Phonic Plus würde ich anhand der Plakette als unwahrscheinlich erachten, da stünde sonst etwas vom Furnier oder vom Holz.


    Grüße
    Jürgen


    Edith hat zensiert.

    Hallo,


    mein Set I ist akustisch und komplett (bis auf die Becken und die Kleine Trommel) mit Gewebefellen (ddt einlagig) ausgestattet. Das ist in der Tat deutlich leiser als normal und ich würde es als gehobene Zimmerlautstärke betrachten, bei normalen Wänden (also nicht gerade die hellhörige Variante, wo man sowieso alles hört) dürfte der Nachbar jedenfalls tagsüber keine Immission zu verzeichnen haben.
    Ich persönlich verzichte auf Elektronik (mit Ausnahme des Metronoms). An den Klang muss man sich allerdings gewöhnen.
    Vor allem die Becken unter den Neoprenmatten klingen extrem kurz. Auch das Spielgefühl ist etwas anders, dank der Stimmbarkeit der Gewebefelle jedoch einigermaßen anpassbar.
    Für mich der beste Kompromiss zwischen Schlagzeug spielen und leise üben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich persönlich spare an der Hardware eher weniger.
    In der Tat ist es so, dass daran unter Umständen teure Dinge hängen, die, sollten sie fallen, ganz schnell sehr günstig werden und das kostet dann wieder Ersatz. Nebenbei ärgert man sich mit Billigware tendenziell öfter herum wie mit Topware.


    Da ich gerne mal etwas an- oder abschraube, ist für mich derzeit das DR-50X die vernünftigste Lösung.
    Wenn es nur darum geht, die Sachen fest zu installieren, ist aus Gründen des hier angesprochenen Budgets das DR-80 zweifelsfrei der Tipp, jedenfalls dann, wenn alle Haltearme Pearl-kompatibel sind (7/8"-Rohre haben). Wer gerne dreht, braucht runde Stangen und sicherheitshalber dann aber auch die Sicherungsklemmen, was letztendlich meist auch nicht billiger wird.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ein altes DR-1 oder -2 oder -100 etc. kämen auch noch in Frage, allerdings ist dann die Versorgung mit ergänzenden Klemmen eventuelle schwierig.

    Hallo,


    nochmal seriös: Schecks gibt es in zwei Varianten: Barscheck und Verrechnungsscheck.
    Der Barscheck wird direkt gegen Geld getauscht. Beim Verrechnungsscheck wird erst das Geld bei Einreichung bei der eigenen Bank dort gebucht, jedoch mit dem Vermerk "E. v.", das heißt in diesem Falle "Eingang vorbehalten". Gemeint ist der Eingang bei der Bank des Geldes von der Bank des Scheck-Ausstellers. Diese gibt das Geld aber nur herüber, wenn eben das Konto des Scheck-Ausstellers (und damit der Scheck) gedeckt ist. Ist er nicht gedeckt, gibt es das berühmte Kopfschütteln, weshalb der ungedeckte Scheck eben "Schüttelscheck" genannt wird.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Masche läuft natürlich nur mit ungedeckten Schecks und der Gewinn kommt nicht durch die Ware, sondern die Rückzahlung der Differenz aus überhöhtem Betrag auf dem Scheck und tatsächlichem Kaufpreis.

    Zitat

    aber eine anzeige wäre doch gut


    Zitat

    und was machen die dann? auslieferungsantrag an <Schurkenstaat nach Wahl einfügen> stellen?


    Hallo,


    was würde passieren, wenn man auf so einen deal eingeht? man bekommt den scheck und löst ihn bei der bank ein. wenn ich jetzt aber das geld, was zu viel ist nicht wieder an herrn williams zurück überweise?

    Man bekommt nicht einen Scheck, sondern einen Schüttelscheck, den kann man bei der Bank nicht einlösen, da steht dann nur der Betrag auf dem Kontoauszug und dort verschwindet er schließlich auch wieder. Wenn man nicht (zurück) überweist, passiert letztendlich gar nichts, wenn man es macht, ist eben das überwiesene Geld weg. Für alle, die es nicht wissen und hier auch noch nicht gelesen haben (oben müsste es bereits stehen): ein Verrechnungsscheck wird erst betragsmäßig gebucht, jedoch mit vorbehaltenem Eingang. Das heißt, das Geld ist nicht wirklich da, sondern nur angekündigt. Erst nach Bestätigung (kann locker ein oder zwei Wochen dauern) ist dann das Geld tatsächlich da oder der angekündigte Betrag eben wieder weg. Was hier der Fall sein wird, kann man sich jetzt denken. Wer das nicht weiß, freut sich über die Kohle, überweist fröhlich (Überweisungen sind direkt weg und nicht zurück zu holen) und weg ist das Geld. Da der Gegner vielleicht a) ganz anders heißt und b) sonstwo (also dort, wo es eben keine deutsche Staatsgewalt gibt und auch kein Rechtshilfeabkommen irgendeiner Art). Da kann man dann bestenfalls auf eigene Kosten selbst hin fahren und das rustikal lösen, was aber erst viel Geld kostet und hinterher mit einem dauerhaften Hotelaufenthalt (Wasser-und-Brot-Klasse) enden könnte, gegebenenfalls auch mit einer finalen Erledigung sämtlicher Kummer und Sorgen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe "Time" als Playalong mit Noten.
    Da kann ich nächste Woche mal rein schauen.
    Eines weiß ich aber schon jetzt: dort gibt es in der Einleitung mehr als zwei RotoToms, keine Bass Drum und ein bisschen komplizierter ist das Ganze auch.
    (wer jetzt meint, die hätten damals nur drei RotoToms bei der Aufnahme gehabt, mag vielleicht recht haben, aber die hatten die damals auch zwischendurch mal eben umgestimmt).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    also Spongebob rules und der wird nicht angegriffen - wo kommen wir da hin!


    Wer es klingeln lassen will, nimmt einfach den Gehörschutz raus, und übt mal ein paar Kantenschläge (also die rim shots, nicht click oder lick oder so ein Scheiß), dann hat man den chime-artigen Klang, mit etwas Glück sogar fürs Leben. Ein Leben für den Chime.


    Ansonsten: Gussreifen waren früher auch mal anders als heute, aber for whom the chime tolls macht das heute auch keinen Unterschied mehr.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Unterkonstruktion von den RotoToms klingelt auch lustig und die sind - meine ich, mich dunkel zu entsinnen - - tja - - man will es kaum glauben -
    - ja... -


    - genau: -



    gegossen.

    Hallo,


    wenn der kleine Lars zunächst mal die 26 Rudiments durchnageln lernt, dann kann er zwar bei Spielmannszug anschließend den ein oder anderen Takt mitspielen, aber sonst nichts.


    Wenn der kleine Lars mal das lernt, was der Nachbar, Stefan Raab, Paul McCartney, Charlie Watts und noch ein paar andere Pfeifen sowieso schon können, bevor sie den ersten Tropfen Muttermilch gefunden haben, dann kann er anschließend mit der Beatles-Coverband vom Papa mitspielen oder bei Tokyo Hotel aushelfen.


    Ein Englischlehrer von meiner Schule (verdammt, der hatte pädagogische Kenntnisse) meinte mal, sie hätten damals so Englisch gelernt (Shakespeare und so - nein, der heißt nicht shake's-beer), dass sie anschließend reibungslos in der Kneipe in England ihr Bier bestellen konnten: (klang dann übersetzt ungefähr so:) Holde Wirtin! Meinen bescheidenen Kumpanen und meiner Wenigkeit würdet ihr einen großen Gefallen tun, wenn es euch gefiele, den Herrschaften von diesem köstlichen Gerstensaft ausschenken zu wollen." Da guckt dann die waitress pretty confused, aber so ist das nun mal mit althergebrachten Traditionen und moderner Anwendung.


    Nehmen wir an, der kleine Lars bekommt zu Ostern ein Schlagzeug. Zu Weihnachten soll er dann was vorspielen: wenn er dann ein paar militärische Signale auf der Kleine Trommel herunter betet, dann fragt Tante Susi sicherlich mal ganz naiv, wofür eigentlich die anderen Geräte gebraucht werden und Bruder Kevin wird darauf hinweisen, dass die im Fernsehen viel coolere Sachen mit so einem Ding machen können. Nur Uropa Wilhelm wird begieistert sein, weil in das an seine Jugend erinnert, als Burschen noch knackig waren und barfuß 40 km im Gleichschritt marschieren konnten und die Butter noch ...


    Ich würde nie zu einem Pädagogen gehen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Auch ein Arzt kennt sich nur mit toten Patienten aus, ich habehätte es gesehen, die üben doch tatsächlich nur an Leichen. Und die Schwesternschülerinnen spritzen in Orangen.
    Da wundert man sich über nichts mehr.

    Hallo,


    Moigus:
    Beyerdynamic liefert auch nach Paraguay und andere Länder südlich, nördlich und genau auf dem Äquator. Ob dann dort auch binnen eines Tages der DPD-Mann klingelt und eine Rechnung beiliegt, das weiß ich als Mann der westlichen Metropole natürlich nicht.
    Ob dort allerdings andere Produkte leichter lieferbar sind, das kann ich genauso wenig sagen und wir hoffen doch alle, dass der Themenstarter wieder in seine Heimat (Meenz bleibt Meenz) entlassen wird, nachdem er in der Ferne seine Schuldigkeit getan hat.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    also so viele Becken sind das doch gar nicht:


    10" Paiste PST5 Splash
    14" Masterwork Iris HiHat (danke an Kride20)
    14" Paiste 302 HiHat
    14" Paiste PST5 Thin Crash
    16" Paiste Alpha Rock Crash
    17" Paiste Alpha Rock Crash
    18" Paiste Alpha Rock Crash
    18" Paiste PST5 China
    20" Paiste PST5 Medium Ride


    Der Justin hat genau 2 weniger, der Schorsch hat sogar genauso viele und auch noch den Laufstall.


    Letztendlich sollte man auch zwischen dem Hobbymusikanten, der genügend Zeit und Platz hat, dem gut gebuchten Mugger, der keine Zeit und keinen Platz hat sowie dem bekannten Trommler, der noch einen Assistenten dabei hat, der je nach Tarif das ein oder andere Ding aufstellt, unterscheiden.
    Und ja: um groß zu klingen, braucht man erstaunlich wenig, aber a) wie sieht das denn aus und b) wem macht das denn wirklich Spaß?
    Also: jeder Jeck is anders und das ist gut so.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei Jazz gibt es ja auch nicht nur pianissimo, ich fange recht früh mit Gehörschutz an, allerdings bin ich auch kein "Aufladbare-Batterien-Jazzer", vielleicht liegt es daran.


    Mit dem "Vollidioten" habe ich mich ja sowieso nicht angesprochen gefühlt, denn wer ein Becken für den Preis kauft, der ist so oder so ... ähm, schönes Wetter draußen, sehe ich gerade ...


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Rhythmusbeckenthese macht insofern Sinn: ein im absolut leisen Umfeld sehr schön klingendes Becken ist meist sehr teuer und klingt in lärmender Umgebung meist gar nicht mehr.
    In der lärmenden Umgebung sind deshalb oft preislich günstigere Becken (das kann für den ein oder anderen auch schon unter "teuer" fallen), die zwar einzeln nicht gut klingen, aber durch Untergang der Misstöne im Lärm und Hervorhebung des schönen Rests dann doch wieder eine gute Figur machen, geeigneter.

    Hallo,


    das erinnert mich an meine späte Jugend und mein erstes Schlagzeug.
    Das habe ich auch mal ab- und wieder aufgebaut, einfach so. Ein Privileg der Jugend.
    Heute schraube ich zwar auch noch sinnlos, aber wesentlich weniger (immer mal ein Becken ab oder an).
    Hätte ich damals über die heutigen Kommunikationsmittel verfügt, wer weiß, was dabei heraus gekommen wäre.


    Selbstverständlich ist das sinnfrei, aber doch irgendwie putzig.


    Dem Keyboarder würde ich allerdings kein Zeitraffer zeigen, da wäre wohl eher Zeitlupe erforderlich, damit er auch jede Schraube einzeln bewundern kann.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Unterlegmusik sollte ein echter Musiker selbst machen, wie wäre es mit mit einem zünftigen/groovigen Pattern auf den Toms?

    Hallo,


    ich persönlich habe sehr empfindliche Ohren, ich vertrage keinen Lärm.
    Folglich kam ich nur mal ganz zu Anfang auf die Idee, Becken ohne Schutz zu hören.
    Das Geklingel anschließend empfinde ich aber deutlich störender als ein dumpfer Klang währenddessen.


    Wenn man natürlich schon einen Dachschaden hat (das Gehör ist ja im Hirn eingebaut), dann klingt natürlich alles ein bisschen anders und der Tinnitus muss ja dann auch noch übertönt werden.


    Ich frage mich oft, ob ich ein Vollidiot bin, aber da mein Ride jeweils günstiger war, bin ich guter Dinge, dass es bislang nur zum einfachen Idioten gereicht hat.


    Ansonsten ist Gehörschutz eine Sache der Ansprüche. Der beste Schutz klingt schlecht und ist unbequem. Halbwegs gut klingender Schutz ist teuer und schützt gar nicht so stark. Da muss man die Parameter gewichten, bevor man zu der Aussage "gut" kommen kann und die Aussage wird immer individuell verschieden ausfallen (bis hin zur Nulllösung, die jedoch in punkto Langlebigkeit starke Schwächen aufweist).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Amsel ist gar nicht so schlecht, Mamageil kenne ich nicht, (ist das überhaupt ein Vogel?), Papagei ist aber besser:
    es war der männliche Beo im Wohnzimmer. Der hatte wohl mal dem Nachbarn sein Gerät gehört und fand das so toll, dass er seitdem den Ruf des Motors nachahmt.


    Off Topic 2:
    Ich meinte mal eine zeitlang, öfter ein furchtbar trauriges Kleinkind (Baby) zu vernehmen. Es stellte sich später heraus, dass es auch ein Haustier war.


    Near Topic:
    wenn ich zwischen Kühlschrank, Radio und Gasheizung stehe, dann meine ich gelegentlich, das Telefon zu hören.


    Zu Vögeln und Musik:
    ich werde nie die Sendung von Volker Rebell (Volkers Kramladen, Hessischer Rundfunk) von vor vielen Jahren vergessen, wo es eine Stunde was gab? Genau: die wahre Avantgarde: Vögel, Vögel, Vögel. Nur Vogelstimmen.


    Zu Vögeln und zum Vögeln:
    Als ich noch ein Student war, da war ich mal Hilfskraft in einer Kanzlei, da unterhielt sich das Personal gerade über die jeweils eigenen Heldentaten bei Tierschutz im ornithologischen Bereich (Vogel gefunden, durchgefüttert, etc.). Auch die Chefin kam hinzu und wusste einen Schwank zu berichten. Als gerade Kollege Chef ins Zimmer kam (auf der Suche nach einer Akte) vernahm dieser nur noch den Satz aus stolz geschwellter Brust: "Ja, ich bin gut zu Vögeln!" Das Gesicht des Herrn war herrlich.


    Grüße
    Jürgen