Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    mal umgekehrt:


    ich war vor ganz vielen Monden mal öfter in einem fremden Haushalt.
    Was mich seinerzeit wunderte, war, dass offenbar der Nachbar ein fleißiger Heimwerker war, denn ich hörte jedes mal dessen Kreissäge.


    Na, wer weiß, was es war?
    Ornithologen an die Front!


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    leider spricht der Mann kein gutes Deutsch.


    Er sagt, er habe ein Kissen in der Großen Trommel, weil ihm das Spielgefühl eines ungedämpften Felles, das so furchtbar wackelt für sein Getrete nicht gebrauchen könne.


    Das Problem ist: heutzutage, darf man kein Bettzeug mehr in die Trommel tun, das hat die Moongelpolizei verboten.


    Was er zur Achse sagt, das sage ich lieber nicht, das wäre Blasphemie.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Bisher sagen mir Beyerdynamic M201TG an der Hihat und Sennheiser e906 für Snare Bottom zu, da ich diese auch noch an Amps verwenden könnte


    Gegen diese Kandidaten spricht nichts.


    Andererseits wäre ich mit z.B. zwei Beyerdynamic Opus 53, MCE580, Rode NT-3, MXL 603-S oder Ähnlichem günstiger dran

    Den günstigeren Preis erkauft man sich mit entsprechender Qualität. Das kann man hin und her diskutieren, wie man will, in der Gesamtbetrachtung ist es so. Bei "richtigen" Beyerdynamic- und Sennheiser-Mikrofonen gibt es auch nach dem Kauf noch Service. Das zahlt sich langfristig aus.


    hätte evtl. eine bessere Feinzeichnung


    Da würde ich das "evtl." betonen und vielleicht auch ein "keine" einfügen.


    Grüße
    Jürgen

    Stimme ich Schlag- oder Resonanzfell nach diesem Ton? Oder versuche ich möglichst das Endergebnis auf den Ton zu bringen?


    Hallo,


    zwischendurch noch mal die Antwort (in dem Tumult ist sie - obwohl anfangs schon genannt - möglicherweise untergegangen): nein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde eins der Sets im Proberaum und das andere zuhause aufbauen.
    Wo ist das Problem?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Allerdings habe ich keine Sammlung und wenn ich mir ansehe, was meine Bank für den Dispositionskredit kassiert, da kommen mir Gedanken an Wertanlage eigentlich nicht. Auch nicht beim Signature.

    Hallo,


    zählen: 1 2 3 4 5 6; später (wenn der Takt sicherer ist:) 1 2. Das sind im ersten Falle die Achtel, welche meist auch so auf der Hi-Hat gespielt werden und im zweiten Falle der downbeat (wo meist die Bass Drum spielt) und der upbeat, wo meist die Snare Drum spielt (also die vierte Achtel).


    loose heißt locker, das heißt: nicht voll geschlossen (dann klingt es wie Tanzmusik), sondern so ein kleines bisschen offen, dass es etwas sisselt. Nicht aber ganz offen, die Becken sollen sich beim Anschlagen berühren.


    Das, was wie ein Jam Block klingt, ist ein rim click, das ist ein auf dem Fell aufgelegter Stock, dessen Schaft gegen den Spannreifen geschlagen wird, das macht dann "klack" und klingt so ähnlich wie ein Wood oder Jam Block.


    Die Noten (keine Tabs) gab es nebst Playalong (allerdings wie immer ohne Gesang, dafür aber mit click track) mit einer Ausgabe der Zeitschrift Drum Heads.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Tempo ist laut DrumHeads Viertelnote = 68.
    Die Bezeichnung "bpm" ohne Bezug zum "b" ist leider nicht aussagekräftig und daher missverständlich. Wenn man alle Achtel mit dem Metronom durchlaufen lassen will, muss man die Schläge (des Metronoms!) nämlich auf 204 stellen.

    Hallo,


    die Frage ist eher, ob es der Nachbar nebenan, untendran oder gar obendrüber ist.
    Nebenan würde ich mir auch nicht so viele Gedanken machen, obendrüber sowieso nicht.
    Unten werden dann Ideen hinsichtlich Entkoppelung des Ständers durchaus relevant.
    Ob man das darf, ist ein anderes Thema, aber es geht ja um gutes Klima.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    von Sonor wurde das so nicht gebaut.
    Dass in der Beschreibung von "Pearl" die Rede ist, sollte man vielleicht auch berücksichtigen.


    Sicher ist nur, dass da munter zusammen geschraubt wurde. Was hinter den Böckchen ist, das wissen die Götter oder vielleicht auch der Verkäufer.
    Man könnte auf die irrsinnige Idee kommen, ihn zu fragen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ohne die konkreten Umstände zu kennen:


    bei Anfängern ist es üblich, dass unzureichendes Gerät aufgefahren wird.
    Wenn der Verstärker nicht genug her gibt, dann ist er unterdimensioniert.
    Die Lösung ist einfach und schmerzhaft:
    jeder (auch der Sänger, egal ob es kann oder nicht) haben einen eigenen Verstärker, der unfallfrei Lautstärken erzeugt, die einer Kapelle, die Rockmusik macht, angemessen ist.
    Das sind Kofferverstärker regelmäßig nicht. Damit traten zuletzt die Beatles auf und das ist lange her.


    P. A. im Proberaum ist - wie der Name schon sagt - Unfug, eine Gesangsanlage (von Laien oft fälschlich ebenso als "PA" bezeichnet) dient dem Gesang und sonst (genau:) nichts.


    Damals - bei meiner ersten Kapelle - fing das auch äußerst fragwürdig an, nach kurzer Zeit hatte dann aber bald jeder ein Instrumentarium, mit dem man arbeiten konnte.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ein lautes (forte, vielleicht auch fortissimo) Schlagzeug ist im Bereich Rock und Punk üblich. Ich kenne keine leise (piano) Rock- oder Punk-Band.

    Hallo,


    Friedberg ist natürlich eine große Stadt, aber es sei nicht zu viel verraten, wenn es heißt: folge dem Ruf der Trommeln.
    Die Koordinaten werden wohl auf geheime Anfrage vermittelt, muss ja nicht jeder unangemeldete Mitleser wissen.


    Wäre noch die Frage des Wie weiter zu diskutieren. Zwischendurch warne ich mal vor: ich habe mir den Termin notiert und ich weiß auch, wo es ist und werde möglicherweise sogar einen Blindenführer zur Hand bekommen.


    Hinsichtlich der lustigen Idee, sich auf BD-SD-HH zu beschränken: das erinnert mich an meinen ersten Auftritt - warum wohl?
    BD-SD-HH ist ja ganz nett, aber viel kleiner als ein Gerät mit ein paar dekorativen Töpfen und Zimbeln darüber (!) ist das doch auch nicht wirklich.
    Und: ist es nicht mit drei bis vier Sets schon ausreichend komplex? Obwohl: man könnte mal den Synchron-Gustav zelebrieren (nicht schön, aber laut).


    Man könnte natürlich auch nur die Kleine Trommel mitbringen, aber das war ja schon mal und danach wollten dann alle einen Teppich, habe ich mir sagen lassen.


    Grüße
    Jürgen

    Unterschätz nicht den Schall der da über Pad und Ständer in den Boden und weiter geht...


    Hallo,


    in grauer Vorzeit hatte ich mal einen Autoreifen auf einem Stuhl liegen (Größe ist mir nicht mehr bekannt), da dachte ich auch, dass das ein prima Übungsgerät ist.
    Die Nachbarschaft unten drunter war da anderer Meinung.


    Nebenbei würde ich Lautstärke auch nicht anhand von falschen Fotos (bei Thomann nicht ganz unüblich - specifications are subject without notice) im Internet ausmachen wollen.
    Der Händler vor Ort mit einer kleinen Auswahl ist da akustisch und haptisch sowie optisch im Vorteil.


    Man kann auch selbst bauen, wenn man genug Gerümpel und Fantasie hat.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich habe einfach so eine Gummischeibe auf der Kleinen Trommel liegen, das Ding erwarb ich mal vor rund 20 Jahren für einen kleinen Preis. Nichts für Weicheier!
    Heute würde ich wohl die 12"-Platte nehmen, 6" mag ja ausreichen, 7" sind mehr, aber more is more und Geiz ist einfach nur Geiz.

    Hallo,


    mir ist auch nicht bekannt, was ein "multicraker" sein soll, offenbar geht hier dem ein oder anderen die Fantasie durch, denn "crack" lese ich darin genauso wenig wie "track", ich sehe da eher so etwas wie "Krake" oder "Raker" oder einfach ein schlechtes Deutsch oder wie diese fremde Sprache auch immer heißt.


    Mit Multitracking habe ich zu tun, ich nehme seit Jahren mein Schlagzeug auf drei bis vier Spuren gleichzeitig auf und zwar mit so einem Gerät.
    Ja, das geht. Und man kann den Rechner zuhause lassen, der ist nämlich schwer zu schleppen und ob ein Interface besser ist, das wage ich zu bezweifeln, denn ohne Rechner nutzt das ja auch nichts.
    Wie das dann mit dem "Wideo" gehen soll, das weiß ich auch nicht, übrigens auch so ein komisches deutsches Wort.


    Grüße
    Jürgen

    man wird ja wohl ma fragen dürfen oder?


    Gutt After Nun,


    selbstverständlich darf man fragen. Dies ist eine freies Land, in der Verfassung (siehe Gemeinschaftskunde oder wie das heute heißt) ist bestimmt, dass sich jeder frei entfalten darf, dazu gehören auch Fragen.


    Zur Frage der Rechtschreibung: es ist natürlich sehr schön, dass man in diesem Lande auch mit leichten Schwächen (Lügen, Ausreden, etc.) nicht nur Abitur, sondern auch noch weit höhere Weihen erlangen kann. Da sind wir ganz Anti-Pisa. Gegen Rechtschreibschwäche hilft heute auch das, womit wir alle schreiben, mein Winndoof unterstreicht gerne, wenn es etwas schwach wird und ansonsten habe ich ja auch noch den Duden, der arme Schüler findet den heutzutage auch im Internet, wenn man natürlich nach "Tuten" oder "Doodan" guggelt, wird es schwierig, aber man sagt ja, dass Behinderungen sozialer Natur sind und wenn alles nichts hilft, dann gibt es ja das Versorgungsamt und das Betreuungsgericht. Die helfen ("Hilfe") weiter.


    Wenn es eilig sein sollte, helfen auch die Grünen (jetzt oft: die Blauen; manchmal auch: die Schwarzen) und die Roten oder auch Weißen weiter. Dafür hat man ja das Audiokommunikationsgerät in der Tasche.


    Ansonsten:
    das soll hier ja ein Forum sein und das hat ein Thema.
    Offenbar ist das hier eher offenbar off.
    Wahrscheinlich ist Wolle gar kein Schlagzeuger und das Lied enthält auch kein berühmtes Schlagzeugsolo von Kumpel Reich oder so jemanden, den man kennt.
    Dann ist es natürlich so, dass hier gewisse Richtungen stärker und andere schwächer vertreten sind.
    Von den eher schwach vertretenen Schlagerfreunden sind die meisten dann auch noch keine echten, sondern eher gekaufte Freunde, welche zwar "Wahnsinn" (-ig) trommeln, aber eher die CD-Sammlung verloren haben als sie sich damals in die Musik verliebt haben. Und andere sind schon so alt, dass sie sowieso alles vergessen haben. Das muss man verzeihen.


    Ich persönlich würde ja meinem Lehrer einen Brief schreiben (lassen - falls selbst nicht unfallfrei möglich, ghost writing ist ja modern), wo ich ihn auffordere, den Preis der CD vorzuschießen. Natürlich mit Fristsetzung und der Androhung der Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde. Das macht gute Laune, schlägt sozusagen ein wie ein Schlager.
    Und man kommt in der Schule ins Gespräch.
    Und seien wir ehrlich, ins Gespräch wollen wir doch alle kommen, schließlich ist Kommunikation eine kommunikative Angelegenheit, deren wir uns nicht entkommunizieren wollen.


    Ansonsten: ich würde alternativ mal nach dem Wolle guggeln und an seine Kontaktadresse mal in Textform das Anliegen schildern, vielleicht ist der so begeistert, dass neben Autogramm, ein paar Freundschaftsbändchen auch noch eine übrig gebliebene CD mit Widmung an die Schule drin ist. Man glaubt gar nicht, was alles geht, wenn man nur ins richtige Forum geht.


    In diesem Sinne: gibt es ein Wolle-Forum?


    Prosit*
    Grüße


    PS
    Das war Latein, da war ich aber schwach drin.

    Gibt es eine günstigere Alternative? Vielleicht sogar einfach neue Hardware kaufen?


    Hallo,


    die Antwort liegt in der Frage versteckt.
    Bei dem ganzen Aufwand sollte man nicht vergessen, dass hinterher eventuell die ein oder andere Nietverbindung enger oder weiter sitzen könnte als zuvor, genau genommen, müsste sogar neu genietet werden, hinsichtlich der Kunststoff- und Gummiteile ebenso. Mir erscheint das ganze Unterfangen reichlich unangemessen hinsichtlich Kosten und Nutzen und dabei sind die Risiken noch nicht eingerechnet. Was kostet denn die neue Ware und was würde die angedachte Behandlung nebst Transport kosten? Aha.


    Es hat seine Gründe, warum das nur Liebhaber mit liebevoller Geldbörse tun.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    grundsätzlich hört man alles, mangels Erfahrung kann man aber nicht alles korrekt analysieren und zuordnen.
    Da hilft in der Tat: üben.
    Hören, Sehen, Lesen, selbst machen.
    Hören ist offensichtlich. Um das Gehörte nachvollziehen zu können, hilft es - wie schon zutreffend dargestellt wurde -, optisch zu verifizieren, was da passiert. Auch Notenlesen kann die ein oder andere Unklarheit erhellen, dank diverser Magazine und vor allem der Fachverlage gibt es da gelegentlich sehr hilfreiche Dinge zu erwerben. Schließlich hilft auch der eigene Umgang mit dem Instrument, zu erkennen, was wie klingt. Das alles dauert eine gewisse Zeit. Und fertig wird man nie, nur besser. Der Weg ist das Ziel.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es gibt lustige Klemmkombinationen, mit denen man das Rohr der Maschine an den Kessel der Trommel klemmen kann.
    Mit etwas Fantasie und übrigen Klemmen und Stangen kann man das auch selbst zusammen schrauben.
    Die Beine der Maschine werden dann zusammengeklappt (reversible Methode) oder weggebohrt (bedingt reversible Methode) oder weggeschliffen (eher irreversible Methode); früher gab es auch spezielle Maschinen ohne Beine.


    Kabel-Maschinen und auch so etwas wie das Gelenkgerät von Gibraltar haben den Effekt, dass Pedal und Becken etwas voneinander abweichend positioniert werden können.


    Einfach mal nach Bilder suchen, wo anderen Bi-Trommel-Spieler ihr Gerät abgebildet haben.
    Manche haben in der Tat die Hi-Hat weit weg, andere die Anklemm-/Wegklappmethode, Kabelmaschinen sieht man seltener, die Reibungsverluste sind nicht jedermanns Sache.


    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    zumindest anhand der ausgeschütteten videos


    Hallo,


    ich würde da lieber auf selbst gedrehte Videos vertrauen.

    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich kann Birke und Ahorn sowieso optisch, haptisch und akustisch nicht unterscheiden und bei den chinesischen Bäumen (haben die nicht geschlitzte Astlöcher?) kenne ich mich sowieso nicht aus. Kommen die aus dem Tropenwald oder vom Reisfeld (wäre in jedem Falle feucht; die skandinavische und sibirische Birke ist eher kalt und der Bergahorn aus Kanada ist auch ganz schön eisig.

    Moin,


    wenn man das Ding anständig fest schraubt, wird es von alleine gerade.


    Oder eben krumm - vor allem bei Freunden der speziellen Stimmungen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich habe keine Ahnung, ob meine Reifen gerade oder ungerade sind, ich habe keine Glasplatte (bei mir sind Gläser rund) und ich messe auch sonst nicht dauernd an meinem Gerät herum, Ausnahme: unten, damit ich weiß, wo der Ständer auf dem Teppich zu stehen hat.

    Hallo,


    also bei meinen Gussreifen sind auf 3 und 9 Uhr so komische Ausbuchtungen in Höhe von etwa gut 1 Zoll.
    Das sehe ich sogar ohne, vorher ins Glas geschaut zu haben.


    Nebenbei: ohne Foto oder astreiner Beschreibung gibt es nur blinde Hilfe oder wilde Spekulation.
    Ansonsten: Glas ist keineswegs immer eben. Das kann wahnsinnig schöne Kurven haben.


    Grüße
    Jürgen