Hallo,
wenn noch ein paar Leute dazu kommen, machen wir einen Verein Freunde des M 201 TG e. V. (i. Gr.) auf!
Aber es stimmt: man kann damit fast alles machen, auch E-Gitarre (Beweis auf Anfrage per SM/PN/EM/SM/TA/BT etc.)
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn noch ein paar Leute dazu kommen, machen wir einen Verein Freunde des M 201 TG e. V. (i. Gr.) auf!
Aber es stimmt: man kann damit fast alles machen, auch E-Gitarre (Beweis auf Anfrage per SM/PN/EM/SM/TA/BT etc.)
Grüße
Jürgen
ZitatSnare und Toms sind 8,75mm dick! Die Bassdrum dagegen nur 6,35mm.
Hallo,
glaubt Ihr das wirklich?
Ich nicht.
Ansonsten:
"Die Konstruktion des Phonic Sets mit sehr dicken Kesseln und quadratischen Massen"
Phonic hatte Standard-Größen, das ist so etwas zwischen Hyperdrive und Accel bei den Hängetoms, allerdings ohne verlängerte Kanonenrohre untenrum.
Phonic Plus hatte - wie der Zusatz schon deutet - die berühmten extra Tiefen.
Und massig waren die Kessel schon, aber gemessen wird auch heute noch in Maßen.
Nur zur Korrektur, nicht, dass Neugeborene sich etwas falsch einprägen.
Wir sind ja ein Fachforum.
Grüße
Jürgen
Hallo,
im totgedämpften Proberaum mit anderem Gerät und anderem Personal klingt es dann so: sinnloses Gedaddel (July="normale" Bude wie beschrieben, August=kleine Bude mit XY-Overhead über Snare und zusätzliche Stütze für Snare Drum).
Grüße
Jürgen
Hallo,
die spielten allesamt deshalb nicht auf Buche, weil es drüben keine Buche gab, jedenfalls nicht als Sperrholzzylinder mit Fell oder Folie drauf.
Hierzulande musste Charlie Antolini (also der Schweizer) schon ab und an mal auf Buche klopfen, weil wir hier die fremdländischen Sperrhölzer erst später in größerem Maße eingeschifft haben.
Das klassische Holz für Jazz ist übrigens das Joch. Heute würde man derartige Instrumente eher dem Heavy Metal zuordnen. So ändern sich die Zeiten.
Noch in den 1980er Jahren mussten deutsche Jazzer und Rocker auf demselben Holz (Buchensperrholz) spielen, man unterschied sich dann nur in der Menge, die Angeber bekamen passend zur Röhrenjeans die Langen und die bescheidenen Jazzer mussten weiter passend zum Inhalt der Geldbörse auf den Kurzen spielen. War aber derselbe Stoff. Wahnsinn.
Ach ja, der Mainzer aus Wiesbaden baut auch in Buche und der ist auch eher so ein Jazzer.
Vielleicht ist er einfach nur irre. Wahnsinn halt.
Ach ja, der Tony. Hatte der nicht auch noch diese komischen Rockerfelle mit dem Powerpoint und so viele Felle wie ein waschechter Poser-Glitzer-Rocker? Und war die Bude nicht jazzy-canary-yellow?
Der Luigi musste sogar auf Restepressung spielen und hatte 26er Eimer vor den Füßen. Ich weiß ja nicht, wo diese Gerüchte immer her kommen, offenbar nicht von gut informierten Quellen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich habe auch keine Ahnung von Splash-Becken.
Meins ist ein Paiste 505 12". Das habe ich seit etwa 17 bis 21 Jahren (so genau weiß ich es nicht mehr), es hat 55 DM gekostet und keine Risse.
Allerdings wurde es auch nur von mir freundlich behandelt.
Beim Thema "Hilfe", was ja ein aussagekräftiger Titel ist, empfehle ich immer, nicht lange zu fackeln, sondern gleich die motorisierten Fackelträger direkt mit dem telefonino zu verständigen: Kurzwahl 112 (die kennen sich mit Splash und auch Crash recht gut aus) oder 110 (die sorgen dann für den Ride, nachdem sie Hi-Hat gemacht haben).
Grüße
Jürgen
PS
Meins pfaucht auch nicht. Es hat gute Manieren und zeigt auch nicht exhibitionistisch sein reiches Federkleid.
Hallo,
wenn es um Gehörschutz geht, dann hilft viel viel.
Wenn es darum geht, trotz Gehörschutz noch quasi halbwegs natürlich Musik zu hören, dann wird es teuer und kompliziert.
Ich hatte früher diese gelben Schaumstoffstöpsel drin, die waren gut, weil man keine Krach mehr hörte, allerdings ging auch der ein oder andere feine Ton flöten.
Für eine Fortgeschrittenen mag das störend sein, für einen Anfänger, der eh mehr Lärm als Musik erzeugt, ist das kein Problem.
Ansonsten: mein Teuer-Gehörschutz hat auch 25 db, mir ist das nur zu viel, wenn die Musik aufhört. Währendessen ist es mir manchmal sogar zu wenig.
Alles relativ.
Grüße
Jürgen
Hallo,
bloß weil Buche drin ist, die unter anderem hier wächst, heißt das ja nicht, dass das auch unsere Buche ist.
Wie inzwischen der ein oder andere mitbekommen hat, ist ja auch nicht jedes Ahorn aus Noramerika und jede Birke aus Skandinavien und dass Mahagoni aus Afrika und nicht aus Phlippinen kommt, führt ja auch schnell mal auf extreme Irrwege.
Selbst wenn es unsere Buche sein sollte, dann ist es immer noch billiger, die dorthin zu fahren, als die Sache gleich vor Ort zu erledigen.
Spätestens wenn das Telefon in China steht und der Arbeitgeber einem offenbart, dass man demnächst beim Jobcenter in China einen Antrag stellen darf, dann werden wir hier wieder schön in unsere Höhlen kriechen können und uns gegenseitig die Keule auf den Dez hauen. Immerhin bauen die hier überhaupt noch etwas, bei anderen Herstellern sieht es ja noch deutlich schlimmer aus.
Meine Eier dürften vom Dioxin verschont geblieben sein, die Hühner bekommen dieses komische Billigfutter gar nicht. Ist eben alles eine Frage des Preises. Und der persönlichen Entscheidung.
Grüße
Jürgen
Hallo,
nein, das kann man so nicht sagen, lediglich Größe, Preis und Qualität sind ähnlich.
Das Opus 83 ist allerdings nicht so gängig am Markt.
Das Opus 53 wirkt für mich auch immer etwas kratzig, was bei allen Billigkondensatoren der Fall ist, angenehm werden die eben auch erst bei NT-5 oder Oktava-012, wobei bei letzteren diverse Modelle und Modifikationen im Umlauf sein sollen. Ich habe mich seinerzeit auch für dynamische Mikrofone entschieden, weil ich die bösen schreienden Höhen nicht brauche und lieber ein kuscheliges Klangbild habe. Außerdem mag ich kein Plastik und lege Wert auf Produkte, die reparabel sind, was beim M 201 TG nachweislich der Fall ist.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wir folgen nur Deinem Beispiel
oder warum bist du gerade hier?
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich habe zwei M 201 TG als Overhead.
Bei Probe-Aufnahmen nehme ich noch eine Stütze für die Bass Drum hinzu.
Meine Hi-Hats höre ich deutlich, allerdings habe ich dazu auch eine praktische Positionierung: hinter dem Set (hinter mir), etwa auf 1,60 m Höhe mittig nach rechts und links (Hi-Hat/Ride) ähnlich ORTF/NOS ausgerichtet.
Zum Charakter der Mikrofone: sie übertragen sehr fein, für moderne Ohren wirken sie sehr warm und sind in den Höhen eher schwächer als man das von modernen Kondensatoren her gewohnt ist.
Aufnahmen gibt es auf Myspace.
Das Mikrofon ist dank unauffälliger Bauweise auch in komplexen Aufbauten praktisch fast überall leicht zu positionieren und ist auch für fast alles geeignet, wie gesagt, aber nichts für Höhenfetischisten. Und für Bass Drum ist es in den Tiefen auch zu schwach, wenn man nicht Bebopper ist und da sowieso eher ein Tom flachgelegt hat, dann geht sogar das ganz ordentlich. Auch Gesang oder Gitarre geht.
Da Du Opus 88 besitzt, würde ich das mal an der Hi-Hat ausprobieren. Nur zum Test, ob es gefällt oder nicht. In ersterem Fall könnte man danach über ein Opus 53 nachdenken.
Opus 83, das hier besprochene und auch das M 160 (Bändchen!) sind aber besser und noch besser ist das MC 930, aber da sind wir schon wieder in der nächsten Preisklasse gelandet.
Wenn die Hi-Hats etwas grobkörnig und schmutziger klingen dürfen, kann man auch Gesangsmikrofone ausprobieren, manche Rocker stehen z. B. auf SM 57.
Grüße
Jürgen
auch wenn AMC draufsteht
ZitatAMC ist der weltweite Marktführer für Edelstahl-Kochgeschirr
Hallo,
ansonsten Nachtrag: ein 12 x 8 Tom ist nichts für Rock.
Auch an meiner Bude wird das nur für Fusion, Jazz, Schlager und dergleichen eingesetzt. Rock fängt bei 13 an, der Historiker wird mir zustimmen. Ist wie beim Punk: die modernen Möchtegerns sind aufpolierte Popper.
Wer sich jetzt beleidigt fühlt, darf gerne hier oder im Keller dort mal vorbei kommen für eine Vorführung mit Anfassen.
Grüße
Jürgen
Ich find Schlager toll.
PS
Na ja, nicht alle.
also an meinen fähigkeiten zweifel ich nicht
Hallo,
man soll es mit dem Zweifeln nicht übertreiben, aber eine gesunde Selbstkritik hat noch niemandem geschadet.
Ich selbst kann von dem, was mir so einfällt, ganz wenig spielen.
Ob das daran liegt, dass mir einfach viel einfällt, wenn der Tag lang ist oder daran, dass ich ein miserabler Spieler bin, das weiß ich nicht so genau.
Bei anderen Subjekten kann das auch mal anders herum sein. In jedem Falle ist letztere Variante für das Selbstwertgefühl günstiger.
Steht schon in der heiligen Schrift.
Als Schüler gebe ich den Rat, Herrn Mangini zu folgen: der baut einfach alles rechts wie links auf und spielt es dann auch so.
Lehrer bin ich nicht (außer für mich selbst) und werde ich wohl auch nicht mehr, auch wenn mir viele Übungen für beide Seiten einfallen.
Zum Thema Grundbeat: das ist in der Tat eine Religion der Neuzeit.
Wenn ich daran denke, dass meine erste Kapelle die Big Band der Schule war, da frage ich mich, was ich mit diesem "Grundbeat" dort hätte anfangen sollen?
Das wäre schwer lustig geworden.
Bei einer ordentlichen Blaskapelle kommt man mit so einem Achtel-Hi-Hat-Uff-Tschak auch schnell an die Grenzen.
Und wenn ich zur nächsten Probe mal diesen "Grundbeat" zelebrieren wollte, da gäbe es bestimmt ein "Hallo?"
Sogar bei Pop und Rock.
Ganz nebenbei: drauf haben und drauf haben ist auch nicht dasselbe. Wenn das Kevin seit gestern und der Trommler Deiner Lieblingskapelle aus Funk und Fernsehen seit anno tobak spielt, dann klingt dasselbe doch irgendwie anders.
Grüße
Jürgen
Stimmt es das die 602er immer Probleme mit Rissen hatten? Die sind wohl nicht für die härtere Gangart ausgelegt!?
Hallo,
nein, für echte Rocker waren und sind die FO602 nichts.
Glücklicherweise, sonst hätte sich mein Finanzminister sofort in den Main gestürzt.
Das ist ja das Schöne: wenn man lautere Musik macht, braucht man klanglich etwas schlechtere Becken, das feine Zeug geht nur für gesittete Musik.
Da werden jetzt wieder viele widersprechen, allerdings gibt mir Paiste selbst Recht und das ist mir der verlässlichere Rat.
Die Idee mit den Twentys als Alternative zu dem Türkenmarkt war auch nicht schlecht. Die Schweizer haben gut gedacht und gemacht.
Auch die Übernahme der Emmentaler-Modelle für die moderne Jugend ist marketingmäßig super.
So hat der Verein nun für jeden, der verlässliche Ware will, etwas im Angebot.
Nur die Schatzsucher müssen weiter auf die Konkurrenz setzen.
Wenn der Preis auf Signature-Niveau werden sollte, wobei dann die Frage ist, Normal-Signature oder Traditional oder gar dunkle Energie, dann ist das einfach nur realistisch und angemessen.
Falls ich mal im Lotto gewinne und mir eine Big Band einkaufe, dann lege ich mir die Dinger auch zu.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich glaube kaum, dass hier die Mehrheit Concert-Toms und RotoToms klanglich im Blindtest auseinander halten kann.
Meine RotoToms sind keinesfalls bassarm und man kann auch 18er oder 16er als Kick benutzen, ohne dass das vielen Leuten unangenehm auffallen würde.
Der Stimmumfang hat nichts mit der Tiefe des Kessels zu tun.
Die Tonhöhe hat ebenfalls nichts mit der Tiefe des Kessels zu tun.
Meine Snare Drum ist - wenn man das Teppich-Bett vergisst, die Spiralen wegwirft und ein anderes Fell unten hin schraubt - nichts anderes als ein short stack tom in 14". Und ein Timbale ist nichts anderes, außer dass unten das Fell fehlt. Ein RotoTom ist ein extreme short stack tom und sonst nichts anderes. Ich weiß nicht, was an den Vergleichen albern sein soll, ein Timbale kann man auch mit einem dickeren Fell versehen, mit dickeren Stäben bearbeiten und meinetwegen auch als bassige Fußtrommel missbrauchen. Das geht alles. Vielleicht sieht es albern aus, aber man kann das ganz ernsthaft machen.
Wenn ich auf eine Standtom klopfe und da einen Tonnenklang möchte, dann geht das mit short stack nicht. Das geht eben nur mit Tonnenform.
Ist bei der Großen auch nicht anders. Eine scotch bass drum kann ordentlich Krach machen, aber wie ein 20" tiefes Ofenrohr klingt sie nicht und umgekehrt.
Warum die scotch bass drums so flach sind, dürfte ja bekannt sein. Sind ja alles Experten hier.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Zitat von »Jürgen K«
Ich wollte so einen Mist nicht haben.
Ich schon.
Dann verleihe ich Dir den Titel Mister Mister.
Ich kann nur hoffen, dass das eine neue Form von Humor ist...
Nein, die Form ist nicht neu. Aber mit Humor liegst Du bei mir selten ganz falsch.
Mich wundert ja vor allem, dass Du so ein Ding schon mal gehört hast.
RotoToms: flacher geht nicht.
Nebenbei: 16 x 14, 16 x 16, 16 x 17. Je tiefer desto mehr Dunkelheit im Klang. Als Effekt oder abgenommen und technisch aufgemotzt mag so eine Flachschale ja interessant sein, für laute Musik, die ordentlich Volumen und dunklen Klang benötigt, ungeeignet.
albernen Softrock-Band
Yep.
Alleine der Name ist ja schon schwul wie sonst was, "Machine Head"
Stimmt, klingt wie ein Spezialgerät für spezielle Anwendungen im homo-home-chrome-studio.
Mal im Ernst: ich überreiche einen Karton Humor komprimiert. Das hilft.
12x8 und 16x11
12 x 8 habe ich auch, das ist aber nicht meine Lieblingsgröße, wie gesagt, klingt heller und daher eher nichts für Rock.
Die sehen ja aus wie Timbales...
... und klingen auch so, deshalb: für Lateiner, Percussionisten, Orchestertrommler, ...
Und das klang nett - aber ... etwas flach! Kicher
Eben.
warum wird sowas nicht per Stange angeboten?
Wie oben schon gesagt wurde: das will keiner (kaum einer) und es klingt nicht nach Schlagzeug, sondern nach Percussiongruppe und es sieht eben für unsere abendländische Augen eben auch etwas komisch aus.
Alles anzeigen
Typische Modeerscheinung diese flachen Größen.
In 5 Jahren will das keiner mehr haben, ähnlich wie heute die quadratischen Größen oder reine Fusion (20/10/12/14) Kits.
Die flachen Toms sprechen schneller an, mehr Attack, percussiver im Ton. Am Anfang klingt das ungewohnt und geil, auf Dauer geht einem das aber schnell auf den Keks, ähnlich wie eine Piccolo Snare.
Ich habe fast alles ausprobiert, die klassischen Größen 10x8, 12x8, 13x9, 14x10, Floortoms 14x14, 16x16, 18x16, Bassdrums (jetzt aufgepasst!) 22x14, 24x14, finde ich immer noch am besten vom Sound.
Die gibts auch schon seit über 50 Jahren und irgendwie muss da ja was dran sein. Die Trommeltiefen werden immer wieder variieren, weil ja marketingmäßig immer wieder ne neue Sau durchs Dorf gejagt werden muss.
So isses.
Grüße
Jürgen
Hallo,
die Dabbelju baut auch so etwas und wenn es wirklich flach sein soll: RotoToms! ![]()
Ich wollte so einen Mist nicht haben. Diese ganze Hyper-Nummer geht mir eh auf den Sack. Ist sowieso unlogisch, weil ja dann die Berta als Ofenrohr ausgelegt ist. Dass das disharmonisch ist, verwundert nicht.
Für einen echten Rocker ist das nichts.
Grüße
Jürgen
Hallo,
schick' mir mal die Berta mit dem Huf rüber, dann schaue ich mir das mal an. ![]()
Was ich nicht kapiere: wie kann die abfallen?
Wenn ich die Schraube nicht festdrehe, steht das Ding doch trotzdem?
Grüße
Jürgen
So wie Hannibal Lecter den Schlüssel seiner Handschellen unterbringt: Unter der Zunge. Ist reine Trainingssache!
![]()
Kommt das jetzt superschwul rüber, wenn ich schreibe, dass ich den Stimmschlüssel (für Outdoor) an einem neon-pinkfarbenen Schlüsselband (50 cm) habe?
Ja, aber 50 cm sind schon beeindruckend, da wird es keine Beanstandungen geben, ob aus Angst oder aus Respekt.
Grüße
Jürgen
Hallo,
der eine ist konservativ, der andere progressiv.
Was besser ist, weiß ich auch nicht.
Ich bin schon etwas altersstarrsinnig und interessiere mich nur für Produkte, die mich auch noch in die Rente begleiten.
Andere kaufen gerne jedes Jahr etwas Neues.
Die Wege der Welt sind verschieden.
Geht es nur darum, dass es neu ist oder steht eine virulente generelle Kaufabsicht dahinter?
Falls ja: warum ein Koffer für unter 300 Eier? Das empfiehlt niemand (außer der Händler, der es verkaufen will).
Grüße
Jürgen
Hallo,
bevor man Erfahrungen macht, schaut man auf den Preis.
Manche wollen dann gar keine Erfahrungen mehr machen.
AKG fährt in letzter Zeit einen merkwürdigen Kurs. Für mich tödlich.
Da ich ein großer Freund des Subsidiaritätsprinzips bin (warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah), konzentriere ich mich mehr auf Beyerdynamic und Sennheiser.
Wenn das Budget nicht mehr her gibt: 2 Opus 53 und ein D 112. Gebraucht.
Schminkkoffer aus dem Badezimmer klauen, fertig.
Grüße
Jürgen