Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich kenne es auch eher so, dass die Herren Mitläufer zwar gerne heimlich nach den Mädels gucken, sich aber höchst ungerne von knackigen Jungs in ihrer unsicheren Orientierung verwirren lassen wollen.


    An dem völlig jugendfreien Bild vom berliner sieht man im Übrigen noch viel deutlicher, dass man dumme (oder vielleicht auch nicht ganz so dumme) Gedanken nicht durch Nacktbilder, sondern durch Bilder, die nicht ganz so direkt sind, viel eher erzeugen kann. Das können oder wollen viele nicht verstehen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde dann bei der vorausgesetzten Faulheit die Tabs nehmen, sie in Noten umschreiben und dann wenigstens anhand des Liedes grob überprüfen, ob das überhaupt stimmt.
    Oft sind da nämlich lustige Fehler eingebaut. Ansonsten würde ich dann eben noch hilfreiche Hinweise einfügen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Tabs sind für die Dritten und Tabulaturen für Analphabeten.


    Ich halte davon nichts. Und zwar gar nichts.


    Mit diesen Matrizes kann man vielleicht Computer füttern, aber für Musik sind sie untauglich.
    Sie sind nicht nur schwer zu lesen, die wichtigsten Informationen fehlen. Das Gehör wird damit definiv nicht verbessert - wie auch?
    Diese Unsitte gab es früher ja nur bei Gitarristen, inzwischen breitet sich die Seuche aus.


    Noten lernen ist nicht schwer und wenn man sie kann, dann kann man Musik lesen.
    Wer das nicht will, bleibt freiwillig doof, das ist wie: ich gehe nicht in die Schule, die Bild-Zeitung genügt mir.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das Problem habe ich schon seit Jahren.
    Ich habe mich einfach frühzeitig entschlossen, nur noch anständige Musik zu spielen.
    Derjenige, der das eingespielt hat, hat sicherlich auch etwas länger als ein paar Monate daran geübt.
    Wurde das überhaupt eingespielt?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ja, die Dinger waren früher auch mal kurzfristig in Mode.
    Der Klang ist eben staubtrocken, kalt, knochig, hart.
    Es hat seinen Grund, warum die ausschließlich für die Trommlerkompanien auf der Straße angeboten werden. Cuzendrums hat es ja schon gesagt.
    Mag sein, dass moderne Hochgeschwindigkeitstrommler aufgrund der modernen Hochstimmerei diese Mode wiederentdeckt haben. Für Freunde preiswerter Trommeln ist aber aus den schon genannten Gründen dringend abzuraten. Es gibt nicht ohne Grund "High Tension Lugs". Es kann auch sein, dass ein Böckchen das aushält, aber der Kessel nicht. Gerade bei Acryl würde ich gar nicht erst daran denken wollen. Dünnes Blech und dünnes Holz würde ich auch mal ganz schnell vergessen.


    Zum eigentlichen Thema:
    mein Fahrradreifen ist ein Drahtreifen und da ist Kevlar drin.
    Es gibt tatsächlich Faltreifen, wo der Draht durch Kevlar ersetzt wurde wegen der Faltbarkeit, bei meinem Reifen ist das Kevlar tatsächlich Teil des Schutzgürtels und ja, es ist Schwalbe Marathon.

    Hallo,


    bei Millenium bezahlt er aber den Namen mit und das nicht zu knapp. Der Thomann verdient sich an seinen Schrott-Eigen-Marken dumm und dämlich.
    In dem Preisbereich kann man ohnehin nicht zu einem Neukauf raten.
    Bei 700 Euro würde ich für 400 bis 500 ein gutes Gebrauchtset erwerben, dass man dann auch behalten oder wieder verkaufen kann und für 200 bis 300 einen Beckensatz im gehobeneren Einsteigersegment, gegebenenfalls auch gebraucht.


    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    alle meine Becken von früher durch waren


    Hallo,


    ich würde das Pferd von vorne aufziehen.


    Grundsätzlich rate ich immer zu meinen Becken, die sind gut (für mich).
    Aber bei mir gehen die Pferde oder Becken auch nicht durch.


    Für Stampede habe ich keinen Rat. Da sind vielleicht berühmte Becken des Jahrtausends und ähnlicher, unter fragwürdigen Bedingungen hergestellter und vertriebener Waren die richtige Wahl.
    Zildjian Z haben bei mir Hausverbot. Paiste Ride 2002 habe ich verkauft und habe ich. Da können zwei Zoll schon den Unterschied zwischen "ja" und "nein" ausmachen.
    Stagg hat bei mir auch Hausverbot, die fallen schon um, wenn sie mich auf 100 m Distanz erblicken. Diril und Diril und Diril sind unterschiedlich und haben eine interessante Geschichte nebst Vertrieb. Ich stehe mehr auf vorhersehbare Ereignisse.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    dass es die schon länger gibt, ist ja jetzt geklärt und schussfest sind die genauso wenig wie kugelsichere Westen.


    Kevlar ist ein Material, dass durchstich- und durchschuss-hemmend ist. Das hängt dann aber auch von der Materialstärke ab, die bei einem Trommel-Fell viel zu gering ist.
    Bei meinem Fahrrad befindet sich im Übrigen auch Kevlar im Reifen. Und das hilft.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    @KingKilller: egal, was gefragt wird, jede Antwort ist eine gute Antwort.
    Ja, da wusste ich sowieso zu 50 % nicht, was ich da tat, inzwischen kenne ich die Lieder besser und den E-Bass hört man meistens auch besser, das liegt dann wohl eher an den Boxen und meiner hochkomplizierten Aufnahmetechnik (zwei Mikrofone in der Ecke - fertig). Das war ein kleiner Auftritt in einem kleinen Vereinsheim, Proberaummitschnitte wären wahrscheinlich besser geworden.
    Mit der Gitarristin komme ich ganz gut klar, mit dem Bassisten und dem Sänger aber auch. Wir machen weiter (so alle drei Wochen zum musikalischen Geschwätz).
    (Leider hatte der schwere Ritt keine Reisegenehmigung erhalten, ihn vertrat ein anderes Becken eines anderen geschätzen Mitglieds hier; er hätte aber auch gut gepasst, das habe ich schon per Playalong getestet).
    Im Übrigen: ich schleppe nicht, ich spiele laid-back.
    Man braucht nur den richtigen Fachbegriff, schon ist es professionell (*hust*).


    macmarkus: schön, dass es mit vier Mikrofonen besser klingt als mit einem. Kann aber auch an der Tagesform gelegen haben. Im Neunervergleich kommen zwei Beispiele so vor, wie im Soundcheck eingesetzt. Aber es ist tatsächlich ein großer Unterschied, ob man etwas alleine oder im Kontext hört.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich löse es mal auf, es rät ja eh niemand:


    Bass Drums:
    1 bis 3 Tama Superstar 24" x 14" mit EMAD+aufgeklebtem Fellkreis auf dem Schlegelauftreffpunkt/CS Black Dot
    4 bis 6 dito mit Clear Pinstripe und aufgeklebtem Fellkreis auf dem Schlegelauftreffpunkt bzw. aufgeklebtem Filzstreifen
    7 bis 9 Sonor Force 3001 22" x 16" mit Werksfell + aufgeklebtem ... (trivial)/Smooth White Powerstroke 3.


    Mikrofone:
    Beyerdynamic M 201 TG: 1, 4, 7
    Beyerdynamic M 88 TG: 2, 5, 8
    AKG D 112: 3, 6, 9


    ausgerichtet jeweils auf Fellmitte, ca. eine Handbrei vom Fell entfernt.


    Schlegel: Filz
    Fußmaschine: Camco


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    dann ist es gut.
    Gesangsmikrofone machen aus einer Großen Trommel meist ein Tom Tom.
    Für das verwendete Gerät ist das Ergebnis aber voll angemessen, da kann man jedenfalls an Natur wohl kaum mehr heraus holen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zunächst fällt mir die Kleine Trommel auf.
    Für meinen Geschmack ist die nervig, aber: das ist modern. Offenbar ist sie ziemlich hoch geschraubt.
    Die Bass Drum klingt für mich mumpfig. Entweder sie ist klein und/oder stark gedämpft oder das Mikrofon ist klanglich stark verbogen.
    Die Stöcke hallen schön beim Anzählen.
    Stöcke und Becken klingen dünn, etwas entfernter, aber nicht schlecht.
    Toms klingen ähnlich wie die Bass Drum sehr komprimiert, entfernt, fast wie getriggert, sehr modern.


    Insgesamt kommt es mir einerseits relativ klar, aber wieder mumpfig vor. Ich vermute nicht allzu teure Mikrofone.


    In einem Mix mit einer Kapelle würden die Toms und wohl auch die Becken vermutlich untergehen, die würde ich dann bei Bedarf etwas anheben. Sehr dominant ist die Snare Drum und das "boing" dürfte recht durchsetzungsfähig sein. Das sieht man dann aber, wenn es soweit ist.


    Wenn das so klingen soll, ist aber alles in Ordnung.


    Grüße
    Jürgen


    Edith:
    Die Geschmäcker hinsichtlich der Kleinen sind offenbar verschieden.


    Ok, fehlende Overheads erklären die dünnen Becken und die Mikros erklären den Mumpf, vor allem unten an der Großen. ;)

    Hallo,


    ich würde mal das Taschenbuch, den Staublappen und das Magazin entfernen, anschließend mit einem feuchten Tuch die Bier-, Cola- und sonstigen Flecken wegwischen und dann mal die Funktion prüfen.


    Ansonsten: Wegen den 32teln würde ich mich nicht aufziehen lassen.


    Bei der Powerglide im auswärtigen Proberaum klemmt es oft, da hängt dann mal eine Welle im Weg oder ein Auge ist im Weg oder ich habe versehentlich den Fuß auf das falsche Pedal gestellt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    HöHö: geht ein bisschen anders, habe ich aber live auch schon verwurstet, sehr dankbares Teil bei der älteren Generation.


    yoyogun: abermals merci bien.


    Ansonsten löse ich das mal auf ( Proske: :!: :(


    OH in quasi-ORTF/NOS/Kunstkopf-Verfahren (hängen in Kopfhöhe eines stehenden Menschen hinter dem Hocker in Richtung der Ohren auf rechs und links unten gerichtet), daher eine über Kopfhörer sehr realistische räumliche Abbildung,
    BD-R und BD-L als Stützen ca. 10 cm vor dem geschlossenen Frontfell mittig ausgerichtet.
    Drei Ständer, eine Ergänzungsschiene, vier Kabel, ein Aufnahmegerät (Fostex MR 8 HD), Kopfhörer, fertig.
    Vom Aufnahmegerät dann zuhause in den PC, mit Audacity auf mp3 umgewandelt, verstärkt und schließlich hochgeladen. Einfacher geht es nur noch mit Diktiergerät.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    schon wenn die Gitarre anfängt, ist es nicht schön.
    Das Ding klingt irgendwie nach Metal. Kein Gefühl.


    Dabei ist das doch so ein schönes Lied.


    Schlagzeug ist ok, haut aber auch nicht um. Die Viertel sind mir einen Tick zu stark betont.
    Sound ist für die Scheune ok. Snare matscht, die hätte eine Ecke direkter klingen können. Becken kommen billig rüber, ich vermute ein suboptimales Mikrofon oder lustige Effekte (Kompressor kils).
    Bass Drum macht ordentlich Alarm (außer dort, wo sie fehlt), Toms hört man nicht ( ;) ).


    Gesang ist ganz nett. Den kann man für eine Coverband nehmen.


    Insgesamt ist mir das zu männlich-derb ohne Einfühlung in das Thema.


    Für die Scheune aber durchaus angemessen und besser kann ich es natürlich auch nicht.

    Hallo,


    er meint, dass es laut sein muss. Laut. LAUT! L-A-U-T !!!
    (Tschuldigung wegen Schreien)


    Ja, deshalb nutzt auch ein Doppelpedal nichts, man braucht schon zwei Bass Drums (unten und oben). Schön unisono mit Herz, wenn dann die Proberaumdecke einstürzt, hat man die richtige Frequenz erwischt.


    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    Billy Cobham ... sagte mal, dass man am Set alle Becken und Toms mit der Hand erreichen können müsse ohne sich groß zu verrenken.


    Hallo,


    merkwürdigerweise hat der Herr sogar drei Bass Drums, fällt nicht vom Hocker und sieht auch nicht so aus (eher, als ob er sich langweile), spielt dabei aber hundert mal besser als die Experten hier, welche sich mit Extremitäten irgendwo abstützen müssen.


    Zitat

    Thomas Lang (benutzt Heelup und Heeldown)


    Die alte Sau macht das einfach so und fällt auch nicht vom Hocker. Und schneller ist er damit auch noch.


    Ja, früher, da gab es noch Männer.


    Grüße
    Jürgen