Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen,


    zu schnell gibt es nicht. Jedenfalls nicht in der üblichen Popularliteratur.

    Wer einfach mal die Achtel (meist auf der Charley) ignoriert und beherzt Viertele bringt, kommt auch bei schnellen Nummern klar und in der Regionalliga und tiefer ist das eher üblich.

    Ich sehe ja zur Zeit massenhaft Arrangements, wo irgendwelche Arrangeure vereinfachen und teilweise auch verkomplizieren (ohne es zu wollen), was das Zeug hält.

    Es soll ja Leute geben, die Schläge, die man nicht hört, gar nicht hören und sie dann eben auch nicht ausführen, wenn sie mal in die Verlegenheit kommen sollten, das entsprechende Liedgut spielen zu müssen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    irgendwie scheint es ja kein Thema zu sein.

    Bei mir ist es das aber. Ich sage hier inzwischen massenweise Proben ab und bange, ob ich Auftritte spielen kann.

    Daheim beim Üben ist es auch schon eingeschränkt. Das Hirn ist weich, die Konzentration am Arsch.

    Ohne Ventilator und Wasserwerfer geht hier gar nix.

    Bin ich einfach nur ein Winterkind?

    Soll ich demnächst in die Sauna gehen zum Training?


    Grüße

    Jürgen

    endgenervt

    Guten Abend,


    das hier gezeigte Modell besitze ich nicht mehr. Ich erinnere mich da an irgendetwas in weiß, aber nur ganz dunkel.

    Alternativ würde ich überlegen, da oben einfach ein 19mm-Rohr reinzustecken, etwa aus der Sonor 3000er Serie oder jetzt Basic Arm.

    Ansonsten ist ja das Stück, was gehalten werden soll, offenbar vorhanden, die Plaste war halt dort, wo jetzt Luft ist.

    Ich verwende die Ständer aber schon lange nicht mehr. Wozu braucht man die?


    Grüße

    Jürgen

    Guten Mittag,


    zum Thema Überweisen:

    die Sofortüberweisung ist wie Barzahlung: in dem Moment, wo man das Geld aus der Hand gibt, ist es auch weg.

    Grundsätzlich funktioniert Überweisung über vier Personen: der Überweisende, dessen Geldinstitut, das Geldinstitut des Empfängers, der Empfänger. Früher, als das noch ausschließlich mit Beleg lief, dauerte das naturgemäß. Heute ist das schon bei der "normalen" Überweisung binnen eines Tages erledigt. Da noch eingreifen zu können, ist schon sehr großes Glück. Bei Sofortüberweisung ist das Geld weg.


    Was die Auskünfte betrifft: sofern es sich um eine Straftat handelt und die Sache über die üblichen offiziellen Kanäle läuft, gibt die Bank sehr wohl Auskunft, allerdings zunächst mal nur den Ermittlungsbehörden. Aufgrund der Akteneinsicht bekommt man das dann auch zu Gesicht.

    Auf den zivilrechtlichen Weg geht es letztendlich auch, die Frage ist halt, ob sich der Aufwand lohnt. Wenn am Ende der Täter nicht gefasst wird oder (und das ist meiner Meinung nach die Regel) kein Geld hat (jedenfalls kein offizielles und kein eigenes), dann guckt man nämlich in die Röhre und hat für seine Weisheit bezahlt.


    Irgendwelche Ratschläge, dass Drohung mit Polizei irgendetwas helfe, halte ich persönlich für lammfrommes Wunschdenken.

    Jemand, der schon skrupellos genug ist, mit einer gewissen kriminellen Energie zielgerichtet Geld zu erschleichen, der lässt sich nicht von Geheule und Geschrei beeindrucken. Und man kann davon ausgehen, dass solche Leute das nicht das erste Mal machen und möglicherweise schon beste Erfahrungen mit Hotels der Kette JVA haben. Und ja, Lernfähigkeit ist immer relativ. Manche sind kaum frei und legen schon wieder los.

    Andere gehen erstaunlich lange Zeit ihrem schändlichen Tun nach, bis ihnen das Handwerk gelegt wird. Das sollte man auch nicht unterschätzen.


    Das nur allgemein.


    Grüße

    Jürgen

    Gude Morsche,


    das ist ja eine richtig launige Nummer. Da bekommt man richtig Lust auf einen Frühschoppen.

    Um das spielen zu können, sollte man erst mal das Schäufelche lernen, in Amerika heißt der wohl: "shuffle".

    Wenn man den dann oben, mitte und unten kann, sollte die Nummer gelingen, sofern man zwischendurch

    noch ein paar Tom-Toms besorgt (und natürlich den Einzelschlagwirbel in Achteltriolen kann).

    Ach ja, so ein Rudiment (war es der Doppel- oder der Dreifach-? Vorschlag) sollte man auch drauf haben.

    Aber bestimmt ist es noch komplizierter, wenn man sich das mal nüchtern ordentlich durchhört.


    Ich finde die Mischung gar nicht so klar, die Hi-Hat höre ich recht undeutlich, eigentlich kann ich nur das Gebumse

    klar orten.


    Grüße

    Jürgen

    holt dann mal noch 'nen Kaffee

    Guten Morgen,


    es ist mal so und mal so und mal ganz anders.

    Pauschale Aussagen sind gut, um gewisse Diskussionen im Keim zu ersticken.


    Oder sie erst so richtig anzutreten.


    Ich kenne den Spruch aus diversen größeren Formationen eher dahingehend, dass das, was man

    singen könne auch spielen könne.

    Das ist bedingt richtig.

    Es setzt voraus, dass man spielerisch gewisse Fertigkeiten bereits besitzt.

    Kann man gerne ausprobieren, man lässt jemanden in der Fußgängerzone ein bekanntes Lied trällern

    und anschließend soll der Proband das auf der mitgebrachten Oboe mal halbwegs tauglich eintröten.


    Lesen wird im Dorfrocker- und Pseudojazzer-Milieu gerne als hochnäsigen Scheiß von Adeligen missbilligt.

    Ich würde jedem raten, lesen zu lernen, denn wer lesen kann, kann auch mal ohne Kopfhörer und ohne

    die Mitbürger zu belästigen, Musik "hören".

    Das klappt natürlich auch nur, wenn es gewisse Vorerfahrungen gibt, man also schon Musiker ist, sonst

    kann man jemanden in der Fußgängerzone auch gerne einen Paradiddle oder sogar den Bolero klöppeln lassen,

    nachdem man ihm die Noten erklärt hat, aber klingen wird das halt nicht so richtig schön.


    Was ist "Können"?

    Ja, das ist die Kunst, das zu er-kennen.

    Hat sich das jemals gelohnt?

    Jein.

    Wenn man solche und ähnliche Leute nimmt und meint, da alles oder vieles adaptieren zu wollen, wird das nichts.

    Aber: man kann von jedem (von wirklich jedem!) etwas lernen. Vom Thomas L. habe ich auch etwas gelernt bzw. hat es mich in meinem Konzept bestärkt, so dass ich da jetzt selbstbewusster damit umgehe. Und leider habe ich es noch nicht geschafft, den Stock so hoch zu werfen, dass er nicht mehr herunter kommt.


    Grüße

    Jürgen

    Hallöle,


    ich würde das mal unter Verarschung verbuchen.


    Vielleicht bin ich auch einfach zu nüchtern.


    Grüße

    Jürgen

    spielt, was er mag (... oder was zufällig gerade da ist)

    Guten Morgen,


    zu Beitrag #13: ich meine das ganz allgemein.

    Alle Theorie ist aber grau ...


    zu Beitrag #23: jetzt wird es praktisch.

    Ich höre da keinen Marsch. Gerade der Specht klingt angenehm.

    Ich würde sogar sagen, das könnte im Zweifel eher weniger eiern als mehr, wenn man üben möchte.

    Grundsätzlich alles richtig, der Rest ist Routine.


    Ansonsten wird - wie üblich - wieder über irgendwelche Fersenakrobatik philosophiert. Ich daheim und auf der Bühne lasse die Ferse bei so etwas einfach gemütlich da, wo sie sich am wohlsten fühlt und trete einfach das Pedal. Ok, in Wahrheit tanzt der Fuß ein bisschen, so dass auf der 1 und 3 die Ferse doch ein bisschen abhebt, aber ganz gemütlich-locker der Hitze angemessen.


    Für alle, die komische Sachen hören, ich hörte dem Prinzip nach das hier:




    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    so ein Set ist ja mobil und kann den Standort auch mal wechseln.

    Vielleicht ist Frau Antje Ludwig auf Tournee?

    Die Bilder stammen aus einem Musikgeschäft in den USA (höchstwahrscheinlich).


    Allerdings steht doch nirgendwo, wo das Ding steht, oder?


    Wenn ich es wollte, würde ich es abholen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Mittag,


    ja, also, es geht natürlich auch mit der korrekten german-bossa-marching-clave:

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    Nach ein paar Kölsch klappt es vielleicht dann doch etwas besser:

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    Die blanke Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus:

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    Also: nicht verrückt machen, wenn's mal nicht so eiert.

    Anderen ist auch irgendwie komisch.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    wenn es zu zackig ist, einfach geschmeidiger spielen.

    Wenn der Ton zu kurz kommt (staccato), klingt es halt nadelig, wenn er Zeit bekommt, sich zu entfalten, wird es musikalischer.

    Wichtig ist, dass man mit dem entsprechenden Gefühl an die Sache herangeht. Zackig denken und geschmeidig spielen klappt nicht.


    Alkohol bei dem Wetter würde ich auch nicht machen.

    Das Problem ist wahrscheinlich, dass es noch nicht perfekt sitzt. Wenn man so gerade korrekt spielt, klingt es meist auch eckig-korrekt.

    Erst danach fängt die Musik an.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Hier der Beweis, dass es mit Alkohol auch nicht besser wird ...

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    Guten Abend,


    zu diesem Pfannkuchen-Sortiment: der Designer war halt in Urlaub, krank oder der Kassenwart hat klare Kante gezeigt.

    Wenn man schon an allem spart, warum hat man dann noch Geld für einen zweiten Holzspannreifen? Und warum auch für den ersten? (Und dann in Kackbraun gemasert matt passend zu Totschimmel-Schwarz-uni-glänzend ... schwarzbraun ist das Club-Jam-Kit, schwarzbraun bin auch ...)

    Man hätte doch konsequent, drei Flach-Trommeln fabrizieren können, also untenrum ebenfalls (18" x) 3,5" mit stinknormalem Metallreifen und hinten eben nix. Ja, das geht. Warum hier nicht, das wissen die Verantwortlichen.

    Und ein 14" Standpannekuche wäre auch logischer gewesen. Dann hätte man wenigsten Bee-Pop damit machen können. Und warum man die Wackelbrettchen nicht an ein Minigerüst wie bei den Elektrogeräten heutzutage üblich angeschlossen hat, damit nichts oder alles gleichzeitig verrutscht, das wissen auch nur die Verantwortlichen.

    Was soll's, ich hab das ja daheim in gut, baue es halt nie auf, weil ich ja noch richtige Trommeln habe, gerade mal die weinrote Hupe aus dem Karton geholt, so macht das Spaß. Alles andere ist Pfannkuchen und davon wird man nicht satt.


    Prost

    Jürgen

    Guten Abend,


    die Hitze macht uns allen zu schaffen.


    Selbstverständlich läuft hier vieles unsachlich.

    Manche Bemerkungen schießen auch nicht nur über das Ziel, sondern auch die guten Manieren hinaus.

    So ist das im Internet.


    Natürlich sind jetzt alle heiß wie Frittenfett auf den scheinbar merkwürdigen Typ, der halt konservativ ist (und es zugibt), während andere vielleicht auch mehr progressiv und locker vorgeben zu sein, als sie es in Wirklichkeit sind.

    Ich würde, wenn ich hier etwas einstelle, mit harter Kritik rechnen, mal berechtigt und mal unberechtigt, aber stets hart wie Heavy Metal.


    Und was die Uniformfrage betrifft: die einzig wahre Antwort ist, dass das Geschmackssache ist und jede Kapelle für sich selbst überlegen muss, wie wichtig ihr das ist und ob es darauf wirklich ankommt. In der Welt da draußen gibt es Beispiele für alles und das ist ja auch gut so.


    Die meisten Bands haben meiner Meinung nach kein Konzept und noch mehr glauben, eins zu haben, verlieren sich aber tatsächlich in Details und vergessen das Wesentliche.


    Und jetzt zum Klangbeispiel: es ist völlig egal, was das für Musik ist.

    Und es ist auch egal, ob sie gut oder schlecht gespielt wird. Die Frage ist in dieser Kapelle, ob man hinsichtlich der Klammotten auf einer Linie ist oder nicht und inwieweit man da Toleranz ausüben kann und will.

    Letztendlich ist das überall so. Meine erste Band war die Schul-Big-Band, da gab es zwar keine Uniform, aber Gala-Jogging-Anzug, Baströckchen und Kutte waren da nicht angesagt und es hätte Gesprächsbedarf gegeben.

    In meiner zweiten Band, einer Schülerband, die ein Spektrum von Rock'n'Roll über Deutsch-Rock (der damaligen Zeit) bis hin zu Fun-Punk, war es dagegen völlig egal, mit was man auf die Bühne ging, von normal bis völlig verrückt war akzeptiert.*

    Und so hat sich das letztendlich fortgesetzt, jede Kapelle ist mehr oder weniger klamottentechnisch uniformiert oder auch nicht.

    Aktuell spiele ich ja in Akkordeon-Orchestern, die haben jeweils Anweisungen, wie die Truppe zu erscheinen hat. Eine Skater-Hose ginge da gerade noch so durch, wenn das Vereinsleibchen obenrum angelegt ist, aber nur im Sommer, im Herbst herrscht Dunkelheit.


    Zur seelischen Erbauung hier ein kluges Lied einer altbackenen Kapelle (mit einem sehr guten Schlagzeuger):

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    Grüße

    Jürgen


    PS

    Ich war mal kurz in einer Kapelle, die sagten, ein Schlagzeuger müsse immer rohes Fleisch essen.


    *) PPS

    Edith meint zu wissen, ich wäre damals im Schlafanzug aufgetreten.


    Guten Morgen,


    Dellen kann man auch kalt heraus "stimmen". Einfach öfter mal hoch stimmen und wieder runter, dann verzieht sich die Folie so, dass es wieder passt.

    Klanglich ist allerdings jede Benutzung von Folien, insbesondere Dehnung von Nachteil, das ist ja irgendwie logisch. Von daher halte ich nach wie vor von diesen weit verbreiteten Dehnorgien nichts.

    Früher habe ich das mal gemacht. Ich weiß, warum ich es nicht mehr mache.

    Das Märchen, mit neuen Qualitätsfellen aus einem Schrotthaufen ein Instrument herstellen zu können, muss wohl auch die Fellindustrie in die Welt gesetzt haben.

    Genauso ist das mit den Märchen zum Thema, man müsse einfach nur richtig stimmen. Das klappt auch nur, wenn richtig so ziemlich genau in der Mitte ist und man mit mittelmäßig in jeder Hinsicht voll zufrieden ist.

    Ich bleibe dabei: gutes Gerät klingt auch mit alten Fellen besser als neues Scheiß-Gerät mit neuen Fellen.

    Und dass dann aktuell ja wieder Schnäppchen gekauft werden, ist mir ein völliges Rätsel. Jedes alte Fell, was (inzwischen) nichts mehr kostet, ist zuverlässiger als dieser neumodische Wegwerfscheiß, der dann unsere Mülleimer verstopft.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Ist das Wetter eigentlich gut für Felle?

    Oder sollte man sich im Herbst dann lieber gleich einen neuen Satz kaufen?

    Und dann schön mit dem Fön zentrieren ...

    Guten Morgen,


    Heavy Metal ist doch, wenn schweres Metall dabei ist und es ein Schlagzeugsolo mit Hebebühne gibt oder wie war das doch gleich?

    Ja, natürlich alles streng uniformiert.

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    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    das ist der Vorteil im Orchester, da hat immer mal jemand nichts zu tun und man kann einen hand clap analog mit warmen Kohlenstoffeinheiten darstellen.

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    (ab ca. 1'10", da, wo der 7/4 kommt)


    Bevor ich Zultaninen kaufe und ähnliche ge-smack-liche Ge-meinl-heiten, kaufe ich mir lieber was billiges Elektrisches (mein erstes und bisher einziges E-Drum, war das SDS-1, das konnte den hand clap, ganz authentisch, nur echt mit E-Prom, das waren noch harte Gummizeiten).


    Grüße

    Jürgen

    bei Hitze reaktionär (wann wird's mal wieder richtig Sommer?)

    Guten Abend,


    14" x 6,5", weil es zu allem passt. So einfach ist das. Und dafür muss ich nicht mal das Video angucken.

    ;)


    Tatsächlich hatte ich bislang noch keine Veranstaltung, wo ich nicht mit dieser Größe hätte erscheinen können.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    also früher konnte man das mit (schwarzem) T-Shirt nicht machen, es musste schon Leder mit Killernieten sein, alles andere ware untrve.


    Da erinnere ich mich an einen Band-Leader, der mich mal auf eine Anzeige hin anrief und auch besuchte. Der wollte nur wissen, ob ich ein Doppelpedal habe und er war zufrieden als er es gesehen hatte. Ansonsten hatte er erzählt (und durch Lichtbild bewiesen), dass er in Vollleder auftrete und auch mit dem Moped auf die Bühne kommt (nee, der aus England war es definitiv nicht, auch wenn es ein bisschen an ihn erinnert). Auf den Bildern war auch noch viel Nebel aus der Maschine zu sehen.

    Das waren noch Zeiten. Heute habe ich zwei Bass Drums und spiele im Akkordeon-Orchester. It don't mean a thing i it ain't got that swing.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Ich glaube, mich dunkel zu erinnern, dass der Band-Leader kurze Haare hatte.

    Böse Zungen behaupten auch, er habe bei einer Bank gearbeitet.