je nachdem, wer der Komponist oder Arrangeur ist oder war, kann das Wirbelchen auch mehr so heißen wie: Hauptsache, es rauscht.
Natürlich wäre die korrekte Herangehensweise der Fünf-Schlag-Wirbel, wenn es wirklich so streng gemeint sein sollte. Ob das bei Beckenwirbeln immer der Fall ist, würde ich aus Erfahrung heraus extrem stark bezweifeln wollen, zumal man diese ja gerne wie bei Pauken mit Einzelschlägen bedient.
Auf den Noten sind keine Akzent-Zeichen. Ich gehe ohne weitere Kenntnis des ganzen Zettels mal vom Üblichen aus, dass auf der ersten Hilfslinie ein Crash-Becken notiert sein will (das ist aber längst nicht überall und bei jedem so, man sieht so einiges im Laufe des Orchesterlebens). Dann frage ich mich, ob es angecrasht sein soll oder nicht. Ich würde es so nur notieren, wenn es nicht angecrasht werden soll, sondern mit Stockspitze auf der Beckenschulter. Aber auch da gibt es alles.
Letztendlich sind solche Diskussionen ohne das musikalische Werk zu kennen, eher grau bis kunterbunt, selten aber konkret zielführend.
ja, sowohl Gaffa (in verschiedenen Ausführungen) also auch Tesa Gewebeband (überall erhältlich in verschiedenen Farben) hält grundsätzlich. Mit der Zeit muss man mal erneuern, aber nur vereinzelt.
ich spiele derzeit in zwei südhessischen Akkordeonorchestern, von Finnland habe ich mal von den Leningrad Cowboys gehört, der Sami Järvinen spielt - glaube ich - andere Becken.
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Ach ja, da gab es ja mal den Grand Prix de Eurovision de la Chanson, der jetzt ja kürzer und für alle verständlich Eurovision Song Contest heißt, da gabe es douze points, also wir wissen schon:
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Bei denen sehe ich dann (egal ob Kita oder Mana) Kanadier, Vereinte Staatler und Deutsche.
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Da wären wir wohl wieder bei den Schweizern.
Ja, also dann mal die Frage: welche Becken soll ich mir da jetzt bestellen und warum?
ich hatte so ein Problem mal an einer alten Perle, BLX mit Parallelgeschwür, das nervte mich auch.
Erst klebte ich einfach die Schraube mit Gaffa fest, später habe ich die Trommel verkauft. Ich kann es einfach nicht ausstehen, wenn meine Arbeitsmittel nicht das tun, wofür ich sie gekauft habe.
Bei meinen anderen Trommeln trat das Problem nicht auf.
Also meine Lösung: verkaufen.
Ganz einfach. Kostet nix und bringt noch Geld dazu.
ich selbst habe die alte Rhythmuswache, die hat so ein Rad und die neue auch, ebenfalls das Boss-Ding, was ich noch lieber haben würde.
Ich meine, meine ... (Moment, muss mal nachsehen ...) ja, die Seiko SQ-100-77 hat auch ein Rad.
Ein (Mobil-)Telefon hat kein Rad.
Aber morderne Menschen haben ja geschmeidige Finger für sowas.
Bei der alten wie der neueren Tama kann man tatsächlich auch das Zeug einspeichern und dann der Reihe nach abrufen, habe ich einmal für einen Auftritt gemacht. Die alte konnte 20 Programme, die neuere - glaube ich - macht 30.
Das Boss-Ding hat ein gelbes Rad, das finde ich schön, sieht aus wie die Sonne und für alte sichtbehinderte Menschen findet man den Weg zum Licht - äh: zum Tempo - so leichter.
Tatsächlich streiten wir uns um die albernen sechs Zöllchen (6"), welche uns die gemeinen Drum-Set-Hersteller üblicherweise in der (Kessel-) Tiefe zugestehen. Wie armselig ist das, wenn es doch von quasi Null (RotoTom, Arbiter) bis Nordstream XtraDry theoretisch alles geben könnte?
Grüße
Jürgen
PS
Was bedeutet ππ?
PPS
Genau: 9,87
Und 18" x 17,5" sind ... 315 Quadratzoll, das wiederum zum Quadrat gibt (992, also fast 987) zwei Fußhupen, die Jazzer (18" Durchmesser) und Rocker (17,5" Tiefe) gleichermaßen begeistern werden und die nach griechischer Mathematik dem PiPi entsprechen. Da bekommt jeder PiPi in die Augen. Ganz sicher.
ich verstehe nicht, warum man versucht, der Sache pseudowissenschaftlich auf den Grund zu gehen.
Habt Ihr alle keine Ohren?
Eine Bass Drum ist nichts anderes als ein großes Tom-Tom.
Man kann ein Tom-Tom genauso tot und punchy dämpfen wie eine Bass Drum, manche glauben ja dann sogar, es wäre eine. Die Definition wankelt ohnehin, weil ja manche zwar Bass schreiben können, aber dann doch die Trethupe meinen, egal wie groß und tief (klingend) die wirklich ist.
Auch eine Snare Drum ist eigentlich nichts anderes, wenn man da die typischen Schnarrsaiten mal entfernt und vielleicht auch das allzu dünne Fell da unten, dann ist das nichts anderes als ein flaches (Concert) Tom. Wenn man dann vielleicht sogar zwei davon hat in unterschiedlichen Größen (also untenrum), dann kann man da ja schon mal die Ohren auf machen.
Das Ergebnis wird immer das gleiche sein: ist die Röhre lang, werden die dunkleren/tieferen Töne stärker wahrgenommen, ist sie kurz, klingt es perkussiver, weil Anschlagsgeräusche und Obertöne stärker wahrgenommen werden. Und das wurde auch schon gesagt. Dazu braucht man keine Mathematik, Dazu braucht man zwei unterschiedlich lange Trommeln (optimalerweise mit gleichem Durchmesser und ähnlicher Güte) und Ohren.
Ich glaube, das wurde auch schon gesagt, aber das ist bestimmt schon wieder lange her.
Warum das so ist, ist für den Anwender egal.
Der kauft sowieso nach Mode und behauptet im Zweifel, das wäre das Beste, was es gibt.
Grüße
Jürgen
PS
Als ich letzte Woche meine Hupe gewechselt habe, hat es eine bemerkt und eine gewusst. Der Rest hat nix gesagt. Gehört hat niemand einen Unterschied, sogar ich hörte ihn nur, weil ich es wusste.
2" Tiefe, anderes Material, andere Farbe, andere Beschläge und andere Befellung.
Aber: ähnliche - um nicht zu sagen: gleiche - Stimmung.
PPS
Es klingt schon anders, man kann das auch hören, aber es interessiert niemanden, weil die Aufgabe ("Bass Drum") erfüllt wird.
meiner Meinung nach ist das eindeutig die Handschrift vom Simon Phillips, sowohl Spielweise als auch Equipment und teilweise auch der Klang, der natürlich ein bisschen an die anderen billig klingenden Instrumente angepasst wurde. Dafür kann er ja nichts.
würde man hier Deutsch sprechen, würde man es auch verstehen.
Leider wird hier viel zu viel pseudofremsprachlich gelabert und das kommt der Marketing-Division zugute: der Customer liked es einfach, wenn man ihn mit Scheiß-Denglisch zumüllt, er believed dann ganz hard und heavy, dass der Dreck irgendwie geil ist.
Trommelkraft ist einfach ein Versuch, jetzt in der Wiederholung, etwas Pseudodeutsches aus China zu verkaufen, dabei lässt man den potentiellen Kunden noch an das genauso moderne und bescheuerte craft beer denken und schon ist er beheft. Ein Mann mag es einfach, wenn seine Trommel Kraft ausstrahlt und dennoch einen Hauch Schwerelosigkeit impliziert.
Wenn ich die Wahl habe zwischen "Jazz", "Studio", "Standard" und "2up 2down", dann wird das wieder ein fauler Kompromiss. Mit den Farben sieht es genauso aus, da kann man nicht glücklich werden.
Und Walnuss ist halt für Doom-Metallisten das Richtige. Dafür braucht man dann aber auch die richtige Optik: mattschwarzer Lack mit blutroten Streifen und gammelfleischfarbenen Beschlagteilen, giftgrünem Stativmaterial und Fußmaschinen (!) mit leuchtendem Schlägel in Totenkopfform.
es geht schon damit los, dass Aufrauen heutzutage die falsche Übersetzung ist.
Früher, als es noch keine aufgerauten Fellen gab, da musste der handwerklich begabte Jazzer die Kunststofffolie eigenhändig aufrauen, damit seine Kehrgeräte eine Angriffsfläche hatten. Später wurden Felle dann industriell beschichtet, um rau zu sein. Auch die Texturierung kam dann noch.
Aufrauen bedeutet etwas rau machen durch Reiben (z. B. Schmirgeln).
Die Raute hat damit nichts zu tun. Die ist eine geometrische Form und als solche keineswegs rau.
Wie die Beine von Standtoms, also the legs of the floor toms (Floortombeine ist Denglisch) entstehen, weiß ich nicht, aber ich glaube fest daran, dass sie nicht aufgeraut werden, sondern bereits rau zur Welt kommen, ich vermute mal ganz stark durch Guss oder Pressung, also nicht durch Aufrauen.
Und mit der deutschen Sprache wird nicht die Menschheit gequält. Umgekehrt ist es so, dass wenn jemand nicht deut(li)sch spricht, man ihn nicht versteht.
Deshalb lohnt es sich immer, mit der Sprache Frieden zu schließen. Nur Trommeln oder Rauchzeichen geben ist auf Dauer ganz schön anstrengend - vor allem für Zuhörer und -seher.
ich kenne auch noch die alte Sitte, dass nach der Veranstaltung das Geld auf die Kralle kommt.
Konkret wackelt dann der angetrunkene Veranstaltungsleiter auf den Kapellmeister zu, hat einen Umschlag und einen Quittungsblock dabei.
Damit kann hinterher der Kassenwart buchen.
Wer unbedingt eine Rechnung braucht, wird das ja in der Regel bei den Vertragsverhandlungen erwähnen. Und die Zahlungsmodalitäten handelt man ja vorher auch aus, sofern man sich nicht bereits kennt. (Bei diesen Rechnungsfetischisten gibt es dann ganz schnell auch blöde Nachfragen wegen Umsatzsteuer, das sind dann wieder Fallstricke für die nicht ganz so professionellen Musikanten).
Wenn man eine Rechnung nach der Veranstaltung erstellt, dann ist die Zahlungsfrist 30 Tage, näheres steht im Gesetz. Danach erinnert man freundlich, dann mahnt man höflich und schließlich klagt man beim zuständigen Gericht.
Gründsätzlich ist eine Zahlung per Überweisung im professionellen Geschäftsbetrieb blitzschnell, wenn die Buchhaltung Langeweile hat und direkt den Auftrag erteilt (eher unüblich), schnell, wenn die Knete binnen einer Woche bis 10 Tage auf dem Konto ist (geiler Laden), normal wenn es so rund zwei Wochen dauert (voll befriedigend), ein bisschen lahm, wenn die Frist näher rückt (ausreichend). Alles andere ist Verzögerungstaktik wegen Geld- oder Personalmangel, mangelnde Wertschätzung oder Unprofessionalität in verschiedener Weise. Es gibt natürlich Branchen, wo das Hinterherlaufen üblich ist. Wenn man an diese gerät, sollte man tatsächlich mal über Vorschuss nachdenken.
Ich persönlich habe es gerne direkt. Wer weiß, was morgen ist. Hätten Johnson/Truss mit ihrem Besuch noch ein paar Tage gewartet, hätten sie nicht die Queen, sondern den King getroffen. Wenn ich heute Geld in der Tasche habe, kann ich Pommes essen, wenn ich auf morgen warten muss, besteht Hungergefahr. Als Musiker sollte man das Timing immer im Blick haben.
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Am meisten diskutieren diejenigen, die nix können.
Deshalb übe ich mich jetzt lieber in silentium, sonst könnte man da sonst noch Schlüsse ziehen.
Grüße
Jürgen
PS
Tights - sind das nicht diese Gymnastikhosen?
PPS
Jetzt habe ich es: Zähne zusammenbeißen (tight) und durchhalten, egal, welche Töne und wann sie kommen.
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Ansonsten: ja, je nach Budget und Sicherheitsbedürfnis des Kapellmeisters kann man alles Mögliche doppelt und dreifach absichern, so manche Gestalten sind ja auch nicht mehr ganz taufrisch, wenn dann versehentlich einer aus den Latschen kippt, kann man den Double direkt auf die Bühne lassen, während nebenan die Herzmassage läuft.
früher dachte ich, ein Schlagzeug ist eine Bass Drum, auf der zwei Hängetoms schweben, nebendran ein Standtom mit dem Rhythmus-Becken und auf der anderen Seite die Kleine, die Charley und das Akzent-Becken. So oder so ähnlich sah das in den Prospekten der 1980er Jahre meistens aus.
Wenn man mal dahinter sitzt, merkt man, dass man dann halt so ein bisschen linkslastig guckt, weil das Set ja rechtslastig aufgebaut ist.
Konkret, wenn man die Kleine zwischen den Beinen mal als Mitte definiert, sind ja alle drei Tom-Toms und das Ride-Becken rechts, die Hi-Hat und das Crash-Becken ist links, also durchgezählt, vier rechts, zwei links. Symmetrisch ist das nicht.
Wenn man dann mit seinen kurzen Armen mal nachforscht, fällt einem auf, dass ja die alten Römer etwas andere Aufbauten hatten:drummerforum.de/attachment/33295/
Da haben wir dann das Hängetom schon ein bisschen mehr in der Mitte und das Ride hängt nicht mehr so weit rechts außen, für die Kurzarmigen eine Erholung. Dummer weise ist das dann ein Tom weniger, also ein Tom weniger Spaß und weniger Rock'n'Roll.
Deshalb ist die wahre Weisheit die der volle Wohlklang, aus transporttechnischen Gründen leider nur die Essenz:
Nur für die Freunde, für die die Bass Drum nach vorne gucken muss, von der rechten Seite abgelichtet.
Ach ja, das berühmte Lied, was uns sagen will, man möge nicht aufhören zu glauben, ist eher molto moderato so bei rund 120 das Viertele (könnten auch 126 oder so ähnlich sein), also wenn man OPH/OHP/OH bei BPM/MPH 160 kann, dann reicht das ganz locker, um mal die Frage aller Fragen zu beantworten.
Grüße
Jürgen
PS
Ooooo... je ...
wenn man dann doch unbekannte Raps-Musik von unbekannten Künstlern machen will, aua ...
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(Obacht, das könnte ein Schäufelchen sein - was ein Schaff(el))
es ist hier allzu oft wie in einer orthodoxen Religionsgemeinschaft.
Darf man am Sabbat trommeln? Sind die Pommes halal? Ist es erlaubt, am Heiligabend "Hell's Bells" zu hören?
Oder: sind 130 km/h auf der A5 zwischen Frankfurt und Gießen ok oder bin ich da schon Verkehrshindernis auf der Mittelspur?
Kann man ein grünes Hemd zu einer blauen Jeans tragen?
Jeder kann so trommeln, wie er es möchte, Art. 2 Abs. 1 GG.
Nun ja, gegen das Sittengesetz darf man natürlich nicht verstoßen.
Die guten Sitten sind: trommle so, wie dein Uropa es getan hat, dann ist es auf jeden Fall ok.
Stelle niemals in Frage, dass in Foren stets behauptet wird, bei OHP müsse das RC L stehen.
Komme nicht auf den Gedanken, dass das Dogma der Führhand (Führende Hand, deute den rechten Weg wie man über die Chinatrommeln ordnungs- und verfassungsgemäß sowie satzungs- und sittentreu hinwegfegt!) in Frage zu stellen.
Denke immer in Singles, alles andere ist Jazz und der ist krumm und nicht koscher.
Paradiddle ist esoterischer Scheiß am Drum-Set, man braucht den nur, um sich beim Lehrer vier Jahre lang auf dem Übebrett zu langweilen.
reicht es denn nicht in 9 von 10 Fällen völlig aus 160 BPM mit links spielen zu können?
Bei mir hat es damals in der Schülerband ca. 1986 nicht wirklich ausgereicht, wenn ich bei dem Stück, was wie die Kapelle hieß, mit Viertele auf 160 anfing, das Tempo zu forcieren, bis es das wurde, was im Kapellennamen hinten stand und was der erste Teil des Namens einer Kapelle ist, die mal im Universum gespielt haben soll.
Dummerweise ging das mit Rechts auch nicht so richtig gut.
Seitdem spiele ich meist andere Tempi.
Mal ausreichend, mal mangelhaft, auch mal befriedigend.
alle bekannten Drummer spielen ganz normal über Kreuz
Ja, das ist richtig, den Simon, der mal bei Lotto war, kennt keine Sau, was sicher an seinem unscheinbaren Drum-Set liegt. Auch den alten Panamaner, der auf dem Prospekt abgebildet ist, wo mein Schlagzeug auch abgebildet ist, kennt ja keiner.
Der Stefan von dieser Reise-Kapelle soll ja mal einen Hit gelandet haben, als ihm langweilig war und er mal wieder gemeint hat, der Gemeinde zeigen zu müssen, dass er das mit Links kann, aber den kennt man heute auch nicht mehr. Nun gut, der spielt ja auch mit Rechts und mit den Füßen und manchmal rappt er auch noch so komisches Zeug.
Irgendwann war ich mal auf der Musikmesse, da war so ein kleiner Italiener, jedenfalls hieß der so ähnlich wie einer und der wollte sich einfach nicht entscheiden, ob er nun R oder L macht. Der soll mal vor einiger Zeit in so einer Kapelle eingestiegen sein, wo der Sänger irgendwo überm Teich bei so einer Casting-Show in der Jury ist. Na ja, muss man nicht kennen.
Kennt eigentlich wer diesen lustigen Typen aus Aschaffenburg? Nee, gell, der soll mal ein Buch geschrieben haben und mit diesem Dom Dingsda was zu schaffen haben, der 39 Jahre lang Traditional gespielt hat, ja richtig Traditional. Danach hat er umgelernt. Aber kennt auch keiner, oder?
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Ist das eigentlich OH oder OPH oder OHP?
Grüße
Jürgen
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