Hallo,
es gibt kein bisschen schwanger.
Entweder man betreibt ein reines Hobby, dann erzielt man aber auch keinen Gewinn (also immer schön drauflegen, sonst bildet man sich ein Hobby ein, welches nach Ansicht von außenstehenden Experten ein Unternehmen ist) oder man hat ein Unternehmen (das hat grundsätzlich eine Gewinnerzielungsabsicht, auch wenn es tatsächlich (zunächst) keinen Gewinn tatsächlich erzielt). Deshalb sollte man ein Gedankenspiel konkretisieren, sonst eiert man im Schwebezustand letztendlich auf einen Fall zu, wo es dann Ärger gibt. Und der ist in der Tat vorprogrammiert, wenn man sich nicht von Anfang an für den einen oder anderen Weg entscheidet.
Verluste absetzen geht beim Hobby nicht.
Anmelden, sobald ein Gewinn droht, wäre dringend ratsam. Wenn man irgendwann mit Gewinn ernsthaft rechnet, wäre es wirtschaftlich ratsam, sofort anzumelden und dann eben schön brav die Steuererklärungen abzugeben.
Wer sollen denn die Gesellschafter des labels sein? Die ganze Kapelle? Nur ein Teil? Fremde? Gemischt?
Grüße
Jürgen