Beiträge von Jürgen K

    Wir buffen eigl. auch fast jede Probe. Am Anfang wars eher kreativitätsmindernd aber mittlerweile spielen wir breit viel besser. Bei mir z.b. wirkt sich das total gut auf meinen groove aus.
    Aber bedenke: Drogen sind schlecht ..


    Hallo,


    ja, Drogen sind schlecht, aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, dann klappt es ganz gut.
    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben.
    Wenn man zu lange lebt, kann es zu Komplikationen kommen. Die können dann auch mal lethal sein.
    Da muss man durch.


    In jedem Falle: Glückwunsch! Die Krankenkasse zahlt jetzt jedenfalls schon mal die Entwöhnung, weil ein unwiderrückbares Krankheitsbild vorliegt.
    Daran muss man hart arbeiten und das Zeug ist ja auch nicht gerade billig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    für die Mathematik:
    1000ml x0,05 x 0,8 ergeben 40 g Alkohol (Bier) = zwei große (0,5 l) oder drei kleine (0,33 l) Flaschen entsprechen etwa 120 ml (drei Doppelte oder sechs Schnapsgläser) Schnaps (mit 40 vol.-%)
    1000ml x0,40 x 0,8 ergeben 320 g Alkohol (Wodka) = 25 Doppelte (Gläser à 0,04 l = 4 cl).


    Zum eigentlichen Thema:
    ob man da mitmacht oder nicht, muss man selbst entscheiden.
    Das hängt von vielen Faktoren ab. Früher hätte ich mir das wohl eine Weile angesehen (zunächst mitgemacht beim Musizieren, nicht beim Inhalieren), heute würde ich die Kapelle nicht mit meiner Anwesenheit belästigen wollen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    nach zwei Flaschen Bier mache ich ein Bäuerchen und schlafe ein.


    2 x 0,5 l bei 5 %: 50 ml
    3 x 40 ml bei 40 %: 48 ml
    Also: zwei Halbe Bier oder drei doppelte Schnäppsken sind so ungefähr diesselbe Menge an Ethanol.


    Ansonsten:
    aus Hanf kann man prima Seile machen.
    Das Zeug zu rauchen, kann medizinisch gewollte Effekte haben, in der Regel hat es medizinisch keine gewollten Effekte.
    Mit Alkohol kann man auch prima seinen Bildschirm desinfizieren und es gibt zweifelsfrei Dinge auf der Welt, die schädlicher sind:
    Kurt C. soll ja nicht an dem Heroin gestorben sein, sondern an irgendetwas, das im Wilden Westen häufiger als im alten Europa zum Einsatz kommt.
    Andererseits sollen auch schon Leute an Wasser gestorben sein, das ja weitgehend medizinisch empfohlen wird.
    Es ist wie mit Beton: es kommt darauf an, was man damit macht: dem besten Freund ein paar Schuhe gießen, das macht Spaß, ein Haus bauen, ist eher etwas für langweilige Spießer.


    Beim Musikantenstadl und im Sinfonieorchester nimmt man gerne mal Koks, aber nicht wegen der Kreativität, sondern als Aufputschmittel, um den ganzen Stress kurzfristig besser verarbeiten zu können. Auch Jeff "Rosanna" Porcaro wusste das Zeug zu schätzen und fiel dann auch planmäßig im Mittelalter um, weil eben der Körper doch nicht so super auf das ganze medizinische Zeug ausgelegt ist.
    Auch der jüngst umgefallene Popper-King hatte ja das ein oder andere Betäubungsmittel im Tagesdispenser. Besonders alt wurde er ja dann trotz ärztlicher Überwachung auch nicht.
    Andere - vornehmlich Bierselige oder Schnapsdrosseln oder gar Politoxikomane - gingen schon früher über den Jordan (Jimi, Janis, Bon, Keith, John ...). Auch Amadeus fand kein glückliches Ende. Ozzy O. dagegen läuft heute eben etwas komisch herum, er hat sicherlich durch große Bewusstseinserweiterung nun einen höheren Status des Bewusstseins und auch der körperlichen wie geistigen Koordination erreicht. Sicherlich ist ihm da eine Fledermaus aus Kindertagen nicht so gut bekommen ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Ausgangsfrage:


    man sollte auf das hören, was der Bauch sagt.
    Ich habe immer versucht, das irgendwie rational zu untermauern, inzwischen gelingt mir das sogar ansatzweise, aber letztendlich muss man sich in der Kapelle wohlfühlen, sonst wird es nichts.


    Zur Erfahrung:
    mangelndes Equipment ist ein Anfängerproblem. Wenn man selbst Anfänger ist, dann passt es, wenn die Anforderungen zu sehr abweichen, wird es auf Dauer nicht funktionieren.


    Große Ziele sind in der Jugend normal, im Alter fände ich das bedenklich.
    Drogenkonsum während der Probe (und auch außerhalb) - und mit Drogen meine ich auch Alkohol - haben mit professioneller Einstellung nichts zu tun.
    Wer professionell arbeiten will, ist clean, wer einfach nur saufen/kiffen/etc. will und dazu sich mit Kumpels in einem versifften Proberaum trifft und als Alibi die Musik wählt, hat eben eine ungesunde Freizeitbeschäftigung.


    Sex, Drugs & Rock 'n' Roll: die alten Kameraden sind entweder früh an ihrer Krankheit gestorben oder sie haben nach barbarischen Entzügen ein neues Leben begonnen.


    Cannabis war und ist eine der beliebtesten Drogen unter jungen Menschen. Es erweitert allerdings keine Bewusstsein, sondern schränkt es tatsächlich ein. Wenn man Konsumenten nüchtern betrachtet, dann ist das erschreckend. Viele Leute kommen nach einer wilden Phase des Ausprobierens schnell wieder davon weg, andere bleiben hängen. Ich habe noch niemanden gesehen, der damit etwas geworden ist.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    tolles Becken ist immer relativ.
    Was dem gepflegten Jazzer oder dem zünftigen Volksmusikanten zum Orgasmus verhilft, kann dem raubeinigen Punkrocker zum Rohrkrepierer verkommen.


    Für mich wäre das Becken komplett ungeeignet. Der Crash ist zu dünn und das Becken auch. Nebenbei hat es noch einen komischen und empfindlichen Rand. Für einen Endorser oder einen Streichler tragbar, für jemanden mit begrenztem Budget bei grenzenloser Spielfreude grenzwertig.


    Grüße
    Jürgen

    ... extra im BGB nachgeschaut und du hast das recht zu spielen ... Das ist extra im Gesetz geregelt, für Drums etwas begrenzt aber akzeptabel. Mit nem Klavier dürftest du fast den ganzen Tag Radau machen. ...


    Hallo,


    diese Ausgabe des BGBs hätte ich dann mal gerne.
    Ich habe ja auch eins, das scheint etwas unvollständig zu sein, denn die Begriffe "Drums" und "Klavier" suchte ich darin bislang vergeblich und das mit dem Recht zum Spielen fand ich dann auch nur deshalb, weil ich noch mal an der Uni war, wo die einem das so ungefähr erklärt haben.


    Zur konkreten Problematik:
    1. Ruhe bewahren.
    Rechtlich würde ich mich nicht ins Hemd pissen. Bevor der Vermieter kündigt, muss noch etwas passieren und dass der Nachbar direkt klagt, halte ich eher für unwahrscheinlich und wie wir alle wissen, bekommt nicht jeder Kläger ein Urteil, das ihm auch gefällt.


    2. Die Effektivierung des Podestes erscheint mir ein guter Weg.
    Zusätzlich würde ich versuchen, dem Nachbarn sachlich und freundlich (wenn es im Gespräch nicht geht, schriftlich) darauf hinzuweisen, dass man trotzt rechtlicher Sicherheit, dass man das darf, so wie man es tut, dennoch eine gute Nachbarschaft wünscht und deshalb keine Kosten und Mühen scheut, die Belästigungen durch Schallschutzmaßnahmen und ggf. vereinbarte Lärmzeiten zu minimieren. Dazu noch ein schönes Getränk und der Schritt zum Frieden oder dem kompletten Hass ist gemacht.
    Für letzteren Fall würde sowieso nichts helfen, für ersteren könnte es gemütlich werden, man soll ja positiv denken.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich selbst habe tolerante Nachbarn, die sind auch mit 24" noch halbwegs gut gelaunt. Zur Tagesschau ist allerdings auch bei mir Zapfenstreich, dann können die schön schlafen gehen und wissen, dass jetzt nur noch sound of silence kommt.
    Wie das rechtlich aussieht, ist mir egal, denn ohne Urteil über Übungsstunden lebt es sich irgendwie gemütlicher. In schlimmen Fällen kann man sich aber so eins machen lassen. So als Notnagel.

    Hallo,


    für den Aquarianer hatte Jack DeJohnette bereits vor vielen Monden sich so etwas samtiges Schwarzes gerben lassen. Nick D'Virgilio fand das auch mal gut.
    Für die Freunde der Helligkeit gab es die Suedes bei Remo auch schon vorher in weiß, es hat sie nur kaum jemand nachgefragt.
    Nebenbei gibt es ja auch noch Fiberskyn und Renaissance für Freunde der sanften Rauheit bei rustikaler Optik.


    Die Schwarzen haben den großen Vorteil, dass man den Besenabrieb nicht so sieht (sieht nämlich bei richtigen Jazzern ganz schön rußig aus auf so einem Schneemantel).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zunächst mal vermute ich, dass die Tiefe nicht ganz exakt ist (ich kenne nur 6,5" und 8" in Stahl, dazwischen nichts).


    Selbst habe ich 5,75" und 8" und da pöckert nichts.
    Allerdings knalle ich auch das Schlagfell nicht an. Wenn man es extrem stramm zieht, wird ja der Ton immer kürzer bis zum Abwürgen, was dann eher "Pöck" als "Paff" macht.
    Abwürgen kann man natürlich auch mit einem zu stramm gezogenen Teppich oder einem, der schon restlos überdehnt ist oder auch mit einem zu strammen Resonanzfell.
    Weiterhin hätte ich noch das "Werksfell" in Verdacht. Wenn es aus einer preiswerten Serie stammt, könnte da kleingedruckt "Remo" und "Taiwan" darauf stehen, das wäre zwar nicht schlimm, aber verbesserungsfähig. Wenn "USA" darauf steht und es nicht uralt ist, sollte es besser klingen. Den Teppich - wie gesagt - würde ich mal prüfen. Definitv würde ich aber nicht stimmen und dann traurig sein, sondern nach dem stimmen umstimmen, hier oben eindeutig nach unten.
    Dass die Felle jeweils in sich stimmig sein sollten (bei jeder Stimmung) setze ich als bekannt voraus.
    Bei Gebrauchtkäufen würde ich zusätzlich prüfen, ob auch alle Teile original sind. Es wäre nicht der erste Fall von verbastelter Ware, wo der Verkäufer wissen- oder unwissentlich die Marke des renommiertesten Bestandteils unter Missachtung der Veränderungen anbietet oder gar grundlegend von falschen Voraussetzungen ausgeht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hatte lange Zeit unterschiedliche Felle auf Toms und Snare und viele andere (die meisten würde ich sogar sagen wollen) hatten das auch.
    Es ist also keineswegs zwingend, die Felle auf den Toms auch auf die Snare zu tun.
    Zweitens würde ich die Internet-Beratung bei Thomann mit größter Vorsicht genießen: da fehlen oft Informationen und vorhandene sind auch nicht selten fehlerhaft.
    Wenn ich ein 14er Tom hätte, dann würde ich das Fell von dort eben einfach mal auf die Kleine aufziehen. Wenn es gefällt, ist es gut.
    Ansonsten - und das wäre der Standard - wäre wohl von Aquarian das Texture Coated das Mittel der Wahl (Pendant zu Coated Ambassador und G1 Coated).
    Das G2 würde ich auch nicht auf die Kleine ziehen wollen. Aber: siehe den Katzenentführer. Es gibt immer einen, der es anders macht.


    An den Erpresser: es ist zweifelsfrei möglich, dass man mit einem Ebony Pinstripe auf einer 13 x 7 glücklich werden kann. Wie das dann mit Besen so läuft, das würde mich dann aber doch interessieren. Jetzt könnte man natürlich auf die Idee kommen, mal ein Coated Pinstripe auszuprobieren ... Jazz ist ja auch nicht gleich Jazz, ich habe da eine eher traditionelle bis reaktionäre Auffassung.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es gibt Snare-Resonanzfelle in 2, 3 und 5 mil.
    Beide genannten Felle fallen unter die Standardstärke (3 mil).
    Das Hi Performance hat an den vermuteten Auflagepunkten des Teppichrands Verstärkungen.
    Es dürfte daher zwar länger halten, aber gedämpfter klingen. Theoretisch jedenfalls.
    In der Praxis wird man den Unterschied (abgesehen vom Jazz-Club, der demnächst mangels Besucher pleite geht) kaum zu hören bekommen.
    Die Geisternoten und Wirbel werden eher vom Schlagfell (zwei Lagen ist ja doch eher für die ganz harten Rocker) abgewürgt werden.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich hatte mal Pinstripe oben. Ansonsten maximal CS, meistens jedoch das Standard-Fell - auch bei Hard Rock. Jazz würde mir schon mit dem CS keinen richtigen Spaß mehr machen.

    Hallo,


    mein Vertragspartner als Käufer ist immer der Verkäufer, nicht der Lieferant.
    Wenn ich die Sache vom Hersteller gekauft habe, dann ist dieser Verkäufer.


    Hausaufgabe: §§ 433 bis 479 BGB lesen.


    Dezenter Hinweis:

    Zitat

    § 476 Beweislastumkehr
    Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit Gefahrübergang ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar

    Diese Vorschrift zugunsten der Verbraucher dank unserer vielgescholtenen EU (ja, die machen nicht nur gerade Gurken) wird viel zu wenig beachtet. Sie gilt natürlich nur für Verbraucher (als Käufer). Nicht, dass da mal wieder etwas vergessen wurde, zu erwähnen (daran kranken ja grundsätzlich und ganz konkret alle Ratschläge im Internetz: mangelnde Sachverhaltschilderung => Beratung daneben).


    Deshalb würde ich das zuerst in Angriff nehmen.


    Garantie wäre dann die nächste Frage.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe unter anderem drei Modelle von SS 457 S der Marke Sonor, gefertigt weit weg in der Nähe der aufgehenden Sonne: die halten von 10" x 2" bis 14" x 8" inklusive Parallelgeschwür alles und überleben auch mal den ein oder anderen Transport ohne Beschwerden.


    Ich bin kein großer Freund von Kugelgelenken. Bei einem Trommelständer würden die mich eher nerven. Ein Zahnsegment ist sicherer.


    Ansonsten vertraue ich eher auf traditionelle Hersteller, die nicht erst seit gestern Ständer bauen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    je nach Material ist die Rissanfälligkeit höher oder niedriger.
    Acryl gibt es in verschiedenen Qualitäten, Sperrholz, Stahl, Kupfer, Messing, Bronze ebenfalls.
    Wenn ich eine Acrylplatte und eine Sperrholzplatte nebeneinander lege und mich drauf stelle, dann biegt sich das Sperrholz meist mehr und reißt später. Acryl bleibt erst hart, biegt sich nur ein bisschen und bricht dann.


    Im konkreten Fall wie auch in allen gleichgelagerten Fällen gilt:


    Meinen Kaufvertrag habe ich als Käufer mit dem Verkäufer geschlossen, da gilt das Kaufrecht und da gibt es die gesetzliche Gewährleistung, die je nach Ausprägung des Einzelfalles zu einem Ergebnis führt. Manchmal gibt es auch Garantieversprechen. Die erhält man naturgemäß von einem Händler oder von einem Hersteller. Je nachdem, wer verspricht, der hält dann auch und zwar im Rahmen des Versprechens.
    Bei Neuware, die noch kein halbes Jahr alt ist, würde ich fristwahrend den Händler mit dem Schaden belästigen. Eine informelle Unterredung mit dem Hersteller kann dabei in angemessener Weise nicht schaden. Sofern ein Garantieversprechen besteht, würde ich dieses prüfen und dann entsprechend dem Prüfungsergebnis alternativ (unwahrscheinlich) oder kumulativ (vielleicht) oder subsidiär (eher die Regel) vorgehen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Frage ist immer, wovon man träumt.


    Ich träume nicht von Sperrholz und auch nicht von Werken, die mir monotheistisch darlegen wollen, dass es nur die eine Wahrheit geben kann.


    Im Laufe der Zeit hat sich meine Traumkonfiguration auch etwas gewandelt. Leisten werde ich sie mir nie können, denn immer, wenn ich einen Schritt näher gerückt bin, erweitert sich der Traum.


    Welche Farbe soll das Set haben?
    Alleine über den Streit darüber könnte man mehrere Foren füllen.


    Wichtig ist: man muss selbst wissen, was man will, denn andere wollen meist etwas anderes und würden einem dann meist nur das empfehlen, was ihnen gefiele, mir aber vielleicht gar nicht.
    Und letztendlich: jeder Traum hört schneller an der Geldbörse auf, als der kühnste Alptraum zu erschrecken vermag.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die kleine Privatparty ist zwar auch ohne Werbung nicht vollkommen unbedenklich, allerdings sehe ich da schon aus praktischen Erwägungen die Wahrscheinlichkeit gegen Null gehen, dass sich die GEMA dafür interessieren könnte.


    Die Schulleitung soll die große Nummer richtig anmelden, dann werden alle glücklich.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Methode "bei uns" funktioniert auch bei uns. Allerdings sind dafür im Zweifel Unterbringung bei Vollpension im Staatshotel der Holzklasse ausgelobt. Ist das "bei uns" auch so? Ich meine ja.
    Die Anstiftung soll auch zu lustigen Veranstaltungen führen können. Der bloße Rat ist jedenfalls moralisch etwas bedenklich, denn, wenn sich jemand diesen allzu sehr zu Herzen nimmt und dann gar befolgt, dann hat der Ratgeber später natürlich nichts davon gewusst und sowieso und so.


    Gibt es doch!
    Remo CS oder Evans EC z.B.


    Hallo,


    in der Tat.


    Das fängt mit den genannten an, geht über verbotene Pinstripes über Emperor und auch Powerstroke, EMAD, Superkick, etc. pp.
    Bei all diesen Fellen ist mindestens ein Ring oder gar eine Lage Fell zusätzlich aufgelegt und eingeklebt oder eingeklemmt.
    Das hat die Industrie erfunden, weil Gaffa ja streng verboten ist.


    Nebenbei wurde ja dann noch Mondgel erfunden, das im Gegensatz zu Gaffa nur homöopathisch wirkt und natürlich privat bezahlt werden muss.
    Taschentuch ist auch verboten, Alufolie dagegen der neueste Hit.


    Ein weiterer Trick, der gerne vergessen wird, sind beschichtete Felle. Eigentlich sind das normal durchsichtige, so lange mit Dreck bespritzt, dass sie etwas gedämpfter sind. Manche behaupten, sie bräuchten das für ihre Besen. Komischerweise schmirgeln die Kehrmeister das vor dem Kehren gerne mal etwas glatter.


    Ja, ja. Die Religion. Wasser predigen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    viele Händler (u. a. auch der schon genannte) vertreiben (meist unter eigenem Namen) die viereckigen Koffer von LeBlond. Jedenfalls meine Parallelabhebungen nebst angewachsener Trommel passen da hinein. Preislich erschwinglich. Notfalls nachträglich mit zusätzlichem Schaumstoff behaglich auslegbar.
    Ansonsten kann man natürlich auch ein Flightcase bauen lassen ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    gegen das Video kann man einwenden, dass der Kameramann wohl ein bisschen verliebt war.
    Musik, Text und Umsetzung sind dagegen von erstaunlicher Güte.


    Ich bin übrigens überzeugter Anhänger unserer Verfassung.
    Diesbezüglich finde ich manche Diskussionsbeiträge etwas merkwürdig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zuständig für die Anmeldung ist der Veranstalter.
    Die Kapelle hilft diesem sinnvollerweise damit, dass sie eine Musikfolge abgibt (Zettel, wo draufsteht, welche Lieder gespielt werden und wer diese verbrochen hat, zweckmäßigerweise bei eigenen Werken mit Hinweis darauf, dass GEMA-Mitgliedschaft des Autors nicht besteht).
    Bei der Schule könnte da tatsächlich etwas Besonderes gelten, von daher würde ich mal das untechnische Wort "Rabatt" nicht ganz verdammen wollen. Ob eine Feier nicht öffentlich oder öffentlich ist, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. Ob sie privat ist, ist egal. Was ist heutzutage schon noch privat?


    Ach ja, falls jemand auf die Idee kommt, das Ganze (oder ein Teil davon) mit seinem Eifon oder ähnlichem Gerät aufzuzeichnen und anschließend auf Youtube zu stellen (ich sage jetzt mal nicht "veröffentlichen" ...), dann wird es unter Umständen viel interessanter. Nicht nur für diesen Verwertungsverein.
    Man muss ja heutzutage mit allem rechnen.


    Grüße
    Jürgen