Hallo,
das sieht mir doch sehr danach aus, als fiele Weihnachten dieses Jahr in den Schlamm.
Oder gibt es irgendwo ein Video, wo jemand Bedienungsanleitungen vorliest? (wäre mal eine Alternative zur Weihnachtsgeschichte).
Grüße
Jürgen
Hallo,
das sieht mir doch sehr danach aus, als fiele Weihnachten dieses Jahr in den Schlamm.
Oder gibt es irgendwo ein Video, wo jemand Bedienungsanleitungen vorliest? (wäre mal eine Alternative zur Weihnachtsgeschichte).
Grüße
Jürgen
Hallo,
meistens hat man ja das Problem, dass die Bass Drum im Mix eher verschwindet und man dann gerne noch ein Schräubchen hätte, wo man sie wieder sichtbar machen kann.
Mit der Sub-Mix-Geschichte würde das bedeuten, dass man das alles vorher ausprobieren muss und hinterher nicht mehr ändern kann. Das würde mich abschrecken.
Bei 8 Kanälen würde ich - wie hier bereits ausschließlich vorgeschlagen - verteilen: 1 - dr-OH-L, 2 - dr-OH-R, 3 - dr-BD, 4 - b, 5 - keyb, 6 - g, 7 - sax, 8 - voc. Im Zweifel würde ich auf Abnahme über Mikrofon setzen, das ist im Zweifel authentischer. Was in der konkreten Situation unter Berücksichtigung von Musik, Instrumenten, verfügbarem Gerät usw. am Sinnvollsten ist, kann man natürlich nicht sagen, wenn man es nicht weiß und selbst wenn man es wüsste, könnte man darüber diskutieren.
Eine interessante Alternative fände ich eine Aufnahme ausschließlich über Raummikrofone, z. B. bis zu vier Stereo-Pärchen an verschiedenen Stellen in verschiedenen Verfahren. Das ist aber nur schön, wenn der Raum super ist und das Publikum nicht lauter ist als die Kapelle.
Grüße
Jürgen
Zitatdie Mikrofone stecken in einem SM PRO AUDIO SM PR8E.
Hallo,
der hat acht Ein- und acht Ausgänge.
Dass die vier Mikrofone in vier von den Eingängen geraten sind, setze ich mal voraus.
Was ist dann aber mit den vier dazu gehörigen Ausgängen passiert? (Irgendwie fehlt mir da noch die Verbindung zum "01815 Billig-Marke Eigenbau PC" - mein Billig-Marke-PC hat jedenfalls keine XLR-Eingänge, nur kleine Klinke, USB und noch die ein- oder andere unaussprechliche Abkürzungsbuchse).
Grüße
Jürgen
Hallo,
früher habe ich auch immer ein Dutzend im Karton gekauft.
Heute gibt es Internet und der virtuelle Händler hat die Kartons, welche heute aus PP und hauchdünn sind, bereits ausgepackt und die Preise angepasst.
Ich habe hier noch ein Paar 3S aus japanischer Eiche, etwa 20 Jahre alt, die wollen einfach nicht kaputt gehen - kann ich nur empfehlen.
Ich glaube, die haben im Sonderangebot mal 9,90 DM gekostet. Das wären dann so rund 0,25 Euro pro Jahr. Das soll erst mal Einer unterbieten.
Grüße
Jürgen
PS
Wenn ich hier um die Ecke das Regal leer räume und dabei nicht allzu unangenehm auffalle, habe ich auch Chancen, einen Preis dafür zu bekommen.
ZitatAber der Vergleich mit der Fortpflanzung hinkt, da das ja Spass macht und die Leute von daher so lange versuchen und rumwerkeln bis es klappt. Das kann man von einem Mikrofonkorb nicht behaupten (also, dass das Probieren Spass macht)
Hallo,
1. der Vergleich hinkt wirklich, denn in einem Sex-Video (ich habe mal einen Film ausschnittsweise gesehen - man musste vorspulen, damit man nicht einschlief) lernt man nicht, wie das mit der Fortpflanzung geht, sondern man lernt, dass besonders blöde Konversation besonders "erotisch" sein soll und dass Mädels immer feucht sind und Buben immer einen prallen Prügel haben, der stets irgendwo (man denke nun über die Fortpflanzung nach!) zu verschwinden hat. Inwieweit solche cineastischen Werke realitätsnah sind, mag jeder geschlechtsreife Mensch selbst entscheiden. Hinsichtlich der Fortpflanzung sind sie in der Regel wohl weniger dienlich.
2. Wer sagt denn, dass das Spaß macht?
Ich sage nur: denk' ans Vaterland!
3. Wer sagt, dass Fummeln an Mikrofonen keinen Spaß macht?
Ich kenne ausgewachsene Männer, die verbringen mehr Zeit hinter, neben, auf, vor, unter, über usw. ihrem Schlagzeug und dem ganzen Zubehör als mit der Fortpflanzung.
Ganz ehrlich: so viele kinderreiche Familien kenne ich gar nicht. Was machen die Leute nur den ganzen Tag?
4. Mancher weite Reiter muss mit einem kleinen Arsch zurecht kommen und mancher große Arsch sitzt auf einem kleinen Hocker. Ich würde das nicht verallgemeinern.
Die Sonderstühle für besonders große Ärsche heißen doch Chefsessel oder habe ich das falsch gelernt?
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
man kann es drehen und wenden wie man will: wenn man mit dem Porsche auf den Acker fährt um Kartoffeln zu holen, ist das nicht optimal und wenn man mit dem Traktor auf der Autobahn fährt, ist das auch nicht das Gelbe vom Ei (abgesehen davon, dass es nicht erlaubt ist).
In der Musik ist zwar alles erlaubt und ich persönlich mag es ganz gerne, wenn mal jemand etwas anders macht, aber im konkreten Fall ist es nunmal so, dass handelsübliche Besen für zivilere Musikarten und insbesondere Lautstärken gemacht sind und daher bei Überbeanspruchung schnell das Zeitliche segnen. Wenn man Besen sparen will, spielt man leiser, wenn man laut spielen will, spart man Besen. Alles andere ist der Versuch, ein Rechteck rund zu wünschen.
Ich persönlich hätte eine sehr langweilige Lösung für das Problem, welche schon genannt wurde.
Ebenfalls schon genannt, ist die Variante, dass Lautstärkeniveau den Besen anzupassen. Das wurde kategorisch ausgeschlossen.
Ich hätte das auch gerne mal gehört, weil es sich interessant anhört.
Der Tonfall hier ist oft hart, aber herzlich, manchmal auch deutlich daneben, aber das ist in jedem Forum mehr oder weniger so und in Wirtshäusern geht es auch unterschiedlich zu. So ist das Leben. Ich persönlich bevorzuge sachliche Argumente und bin der Meinung, was sich liebt, das neckt sich.
Grüße
Jürgen
Hallo,
in down under gibt es doch eh nur Eukalyptus. Egal ob Makulatur oder immaculata (hach, wie passend ...).
Grüße
Jürgen
Hello,
F*!
Me, myself and I were most naughty, dirty and mighty unclean.
And at 25th my bunch of phones are on holiday.
Poor me.
Congrats to the winner: nie mehr ohne Gummi!
Und: happy ads.
AGB?
Datenschutz?
Was ist das?
Grüße
Jürgen
PS
Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen. Also: ran an die Buletten!
"Neitraäge"
Hallo,
so etwas ist auch schwer zu finden.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wäre es möglich, die interessanteren Avatare wiederherzustellen?
Ich bin ja nicht neugierig, aber aus wissenschaftlichen Zwecken würde es mich schon mal interessieren, mit welchem Unterbeinkleid (oder ist es eher ein Testikel-Phallus-Kleid?) man sich heutzutage so bekleidet, um gut trommeln zu können.
Grüße
Jürgen
PS
Ob jemand mehr oder weniger streng zu beaufsichtigen ist, hat grundsätzlich nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun. Das wusste schon Gott.
Hallo,
"classic" gibt es nicht, das war ein Marketing-Gag, um die Retro-Welle auszunutzen.
Dennoch würde ich statt der Abarten "cool" oder "wild" mein Augenmerk eher auf das Normale richten, bei Hard Rock/Funk sollte man auch über "heavy" oder gar "power" nachdenken.
Das Nachdenken lässt sich durch Hören fördern.
Grüße
Jürgen
ZitatWurde beim Pro nur Mahagony verwendet?
Hallo,
nein.
Mahagoni wurde ohnehin (naturgemäß) nicht verwendet, sondern, das, was gerade günstig im Einkauf war, z. B. "basswood and other selected woods".
Die übliche Bezeichnung "Philippine Mahagony" zur Täuschung des nicht fachkundigen Kunden deutet zwar dem Namen nach auf Mahagoni hin, hat aber außer dem Namen nichts mit dem Holz zu tun.
Grüße
Jürgen
ZitatGibt es keine Möglichkeit (mit einer speziellen Clutch oder so) die HiHat geschlossen zu lassen und wenn man dann auf das Pedal tritt, sich die HiHat wie gewohnt öffnet?
Hallo,
genau dafür ist der obere Beckenhalter mit schneller Fallfunktion (deutsch: "drop clutch") da.
Im Normalzustand wird ja das untere Becken hoch gehalten (wie der Name schon sagt: high hat). Erst dann, wenn man den Fuß auf das Pedal stellt, kommen die Becken zusammen. Wenn man nun den Fuß entfernt - zum Beispiel, um ihn für die zweite Bass Drum oder das linke Pedal der Doppelfußmaschine einzusetzen - kann man den Hebel der drop clutch bedienen und das obere Becken fällt auf das untere und bleibt dort liegen. Es liegt dort so lange, bis man mit dem Fuß wieder auf das Pedal der Hi-Hat-Maschine tritt. Dann geht die Mittelstange nach unten und ein Teil des oberen Beckenhalters verhakt sich mit den anderen Teil, so dass das obere Becken wieder hoch geht, wenn man den Fuß hebt.
Meine Doppelfußmaschinen sind sehr lange haltbar (jedenfalls bei mir und eben meine). Ob das bei Nachfolgemodellen oder Modellen anderer Typen ebenfalls so ist, kann ich nicht beurteilen. Grundsätzlich kaufe ich aufgrund unangenehmer Erfahrungen und dem absoluten Unwillen gegenüber unwilliger Geräte lediglich Markenware - vorwiegend von etablierten Fabrikanten - und dabei definitiv nicht sogenannte Hausmarken.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich habe es mal korrigiert: B 2000 x H ca. 5 x T 1600.
Grüße
Jürgen
Hallöchen,
also ich habe Coated Ambassador und Powerstroke 3 und hatte auch mal CS und bin bzw. war jeweils stets zufrieden.
Grüße
Jürgen - Zufriedenheit hat einen Namen.
Hallo,
ein Profi ist sparsam und kauft nur das, wovon er weiß, dass er es wirklich braucht.
Wenn Du mit der 4000 klar kommst, brauchst Du keine andere. Wenn es die 5000 tut, braucht man die 9000 nicht (letztere käme mir definitiv nicht ins Haus).
Weiter bringen tut Üben. Worauf, ist zweitrangig.
Bis auf die Freisprecheinrichtung (die habe ich schon mehr oder weniger; obwohl, da fällt mir gerade ein ...) würde ich gegen das von mir aufgezählte Zeug nichts einzuwenden haben.
Brauchen tut man drei Toms, vier Becken ..., aber das haben wir doch alle schon.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich glaube, der heißt nicht "Ab-" "-kratsch", sondern "-tschörtsch".
Ansonsten spielt der leider besser als ich, aber da ist er nicht der Einzige. Dafür habe ich den schöneren Bauch und schönere Becken.
Grüße
Jürgen
Hallo,
soweit sind wir jetzt schon in einer Gesellschaft des pathologischen Kosumzwangs.
Ich würde sagen: eine gute Schokolade. Die schmeckt und man kann sie immer gebrauchen.
Ansonsten: Brotmesser, Freisprecheinrichtung für's Fahrrad, BD 24, FT 16, SD 14 x 6,5, Paiste 2002-Becken (kompletter Satz), Recording Custom Set mit zwei Fußhupen und sechs Toms, Iron Cobra Pedale, drei Rollen Gaffa Tape, die DVDs "Die schönsten Becken der Welt", "Lack und Ahorn", "Verchromte Sünden", "Keyhole oder Porthole - was ist besser?" ...
Grüße
Jürgen
PS
Hat man in der frühen Adoleszenz heutzutage so viel Knete, dass man diese Probleme hat?
Dann sei mein herzlicher Neid gewiss. Ich wusste, was ich wollte, wusste aber nicht, wo man die Knete dafür her bekommt.
Hallo,
unten beschichtet ist seit der 53. Verordnung zur Beschaffenheit von Polyesterfolien im instrumentalen Bereich vom 08.11.1984 (GVBl. VI S. 15893) leider verboten. Seitdem ist nur noch schwarz und klar erlaubt. Schwarz ist aber auch schon in der Diskussion.
Oben klar ist aber erlaubt. Außer natürlich, wenn es einen Nadelstreifen hat - weil, der ist ja mit dem 8. ÄndG z G ü Plaste in der BRD (GV DCLXVI 333) abgeschafft worden ...
Böse Zungen behaupten ja, dass seitdem mehr Suizide unter jugendlichen Trommlern stattfinden ob der Unmöglichkeit der obertonsingfreien Stimmung, aber das ist natürlich alles Unfug.
Für Rock mit Eiern: CS mit Black Dot (nur echt in "black", "silver" ist für Fairies)
Für echt satanistischen Metal: Ebony Pinstripe (illegal, aber egal, weil mit Kinky Illegal Satan Saver ausgestattet)
Für realen Jazz: Fiberskyn mit einem halben Zellstofftaschentuch von Softies, wie zufällig fallen gelassen
Für Schlager: Smooth White Powerstroke 3: sauber glänzend und weichgespült
Für Soft-Elektro-Pop: Coated Diplomat (die feine Wahl in hell)
Für Ethno-Folk: Renaissance
Für stramme Burschen: White Max oder Black Max
Für streichelzarte Studioisten: Suede Emperor.
Grüße
Jürgen
Hallo,
zum Rumquasseln sind Foren ja da. So kann jeder seinen mehr oder weniger klug ausgeschütteten Mist von sich geben.
Besser man redet mal drüber als wie wenn sich das irgendwo aufstaut.
Grüße
Jürgen
PS
Sagte ich schon, dass der Spaß erst bei 24" anfängt?