Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich fasse mal eben kurz zusammen:
    Schwermetall ist Männersache.
    Und Frauen sind dort natürlich gerne gesehen, vor allem dann, wenn sie sehenswert sind und etwas sehen lassen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zwei Koffer mit guten (!) Mikrofonen für ein Schlagzeug mit vielen Toms kosten rund 2.500 Euro.
    Ich vermute mal ganz stark, dass damit das Budget ohnehin schon überschritten werden würde. Daher erspare ich es mir jetzt, herausfinden zu wollen, ob eine P. A. dann 25.000 oder 250.000 Euro kosten würde.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich würde mich für ein Set mit guter Qualität und vielen Toms entscheiden, aber davon träume ich auch nur.

    Hallo,


    was heißt eigentlich "design in Europe"?
    Ich weiß zwar, was "designed in Europe" bedeutet, was hier ja viele hineininterpretieren, aber in der Schreibweise von MES habe ich da eine andere Interpretation im Kopf, die aber auch erst nach ein paar Hirndrehungen herausgefallen ist.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das Design scheint auch eher aus USA und Japan zu stammen oder irre ich da?

    Hallo,


    neue Felle klingen besser als alte, Markenfelle besser als die Werksausstattung von (gehobenen) Einsteigersets.


    Allerdings:
    Die Resonanzfelle auf meinen Toms im Proberaum sind teilweise rund 20 Jahre alt.
    Schlagfelle tausche ich, wenn sie kaputt sind oder wenn zum Jubeljahr gerade der Wunsch nach frischer Farbe überhand nimmt.
    Es gibt Profis, die auf altem abgenudelten Zeug herumklöppeln.
    Wenn also wichtigere Ausgaben bevorstehen, würde ich der Drummerpolizei widerstehen.


    Ein Schlagfell der Kleinen Trommel darf nach einem Jahr kaputt gehen.
    Bei mir halten die teilweise nur ein halbes Jahr (wenn sie regelmäßig benutzt werden).
    Powerstroke 3 und Ambassador haben die gleiche Stärke und somit theoretisch die gleiche Haltbarkeit. Etwas länger halten naturgemäß die Felle, wo noch ein Aufkleber unter der Schlagfläche angebracht ist. Aber irgendwann sind auch die hinüber.


    Ich persönlich würde als Schüler ein (in Worten: 1) Fell kaufen, nämlich ein Coated Ambassador. Das kostet nicht allzu viel, ist überall erhältlich und es wird von den meisten Leuten benutzt.


    Bei mir klingt der neue Superstarkessel übrigens recht dunkel im Vergleich zu Ahorn. Komisch?


    Alternativen: Ein Powerstroke kann man sich annähernd selbst basteln: normales Ambassador und dazu ein Ring aus einem alten Fell geschnitzt. Ist nicht ganz das Gleiche, geht aber in die Richtung und ist gnadenlos preiswert. Wenn es nicht mehr gefällt, nimmt man den Ring einfach runter und hat wieder ein Ambassador normal. Klasse Funktion.


    Tiefen und satten Klang erreicht man mit dem Stimmschlüssel, vor allem dann, wenn man ihn nicht zu übereifrig einsetzt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    nehmen wir mal an, ich bestelle jetzt fünf Produkte, schicke die dann nach ausgiebigem Test brav wieder zurück und schreiben dann fünf Testberichte.
    Dann hätte ich 50 Euronen als Gutschein. Den löse ich dann ein, indem ich für 50 Euro bestelle. Wenn auf dieses Modell noch ein paar Kameraden kommen, dann könnte T. was machen? Genau.
    Deshalb.


    Natürlich ist es so, dass Testberichte von Kunden nie neutral sind, weil diese ja den Artikel offensichtlich behalten haben und somit nicht vollkommen unzufrieden sein können. Nebenbei mag es noch einen Hang bei vielen Leuten zu geben, nach dem Motto der Sache mit dem Brot und dem Lied. Das sollte man nicht unterschätzen.
    Ein neutraler Tester, der gar nicht beim T. kaufen will, würde natürlich auch keinen Bericht schreiben, weil er ja mit dem Gutschein nichts anfangen könnte.
    Alles nur Marketing. Wie immer.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,



    Nee, kannst ja maximal 50Euro erzielen durch Bewertungen, außerdem kannst du nur Sachen bewerten die du auch gekauft hast... ;)


    Mist, ich dachte schon, ich könnte endlich umsatteln, aber für'n Fuffi, wo man vorher auch noch das Zeug (bei denen) gekauft haben muss, dann mach' ich doch lieber mal meine Steuererklärung, die bringt mehr (fragt sich nur, wem).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    selbstverständlich ist nach der reinen katholischen Lehre sowohl die männliche Homosexualität als auch männliche Selbstbefriedigung Massenmord am potentiellen ungeborenen Leben. Das ist nicht normal.
    Normal ist, dass das Weib willig und der Manne in Jägerlaune alles nagelt, was nicht bei Drei auf den Baum geflüchtet ist. Denn wie heißt es doch: "Seit fruchtbar und mehret Euch".
    Nichts Verhütung. Nichts Enthaltsamkeit. Nichts Trommeln. Ficken - ficken - ficken. Ihr Kinderlein kommet.


    So viel zum Thema "normal".


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Transpiration ist Todsünde.

    Hallo,


    - alle englischsprachigen Begriffe sind durch Zusammenschreibung einzudeutschen.
    - Die Bassdrum ist wegen dem Fehlen von Bässen künftig als Halter für Tom´s zu degradieren: Basedrum.


    Grüße
    Jürgen


    SNCR


    PS
    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Dennoch: Rettet dem Dativ!

    Hallo,


    ich verstehe nicht und will auch nicht verstehen, was bitteschön die sexuelle Orientierung an der Arbeit (im Proberaum) ändern soll.
    Als (zugereister) Frankfurter kennt man die ein oder andere Person, von der man dann auch noch weiß, dass sie AC, DC oder gar AC/DC ist,
    bislang hat das aber keine Auswirkungen auf irgendetwas gehabt.


    Eine Kapelle, die meint, im Proberaum blöde Sprüche reißen zu müssen, wäre mir ohnehin suspekt.
    Wie Sprüche zu werten sind und wie Leute mit Offenbarungen umgehen, hängt von vielen Faktoren ab.
    Grundsätzlich: wenn irgendwer gegen mich ernsthafte Vorbehalte hat aufgrund was auch immer, dann ist die Kapelle nichts für mich.
    Ansonsten würde ich kontern: [cool und männlich hinstellen, Stimme vertiefen]: "Boa, alda, dat klingt ja total hetero!"


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich meine mich erinnern zu können, dass zu Weihnachten, dass hier nach eigenem Bekunden rund 99,9 % der hier Anwesenden plötzlich besaßen, was daran liegen könnte, dass es bei dem berühmten Kaffeeröster, der eigentlich hauptsächlich mehrheitlich zweifelhaften non food aus China verkauft, erhältlich war, der ja wiederum in zahlreichen Supermärkten und anderen Läden vertreten ist.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wobei man sagen muss, dass die Schnarre einen guten Preis hat und damit auch für den Profi interessant sein dürfte.


    Die schwarzen Tonnen sind wohl eher für den milder betuchten Rocker geschaffen. Wenn die nicht schwarz wären und ein weiteres Hängetom dabei wäre und eine 24er Bumm mit zehn Schrauben (also 20) und ich heute dort wäre, wo ich 2001 war, würde ich sogar mal ernsthaft nachdenken. So schlecht ist die Bude ja nun auch wieder nicht. Dennoch hat sie nicht viel mit dem Zeug zu tun, was der Endorser so die letzten 30 Jahre unter dem Glimmstengel hatte.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Das erste "Lite" von Sonor war das "Sonorlite", weil es so leicht (englisch: light oder neuamerikanisch: lite) war (für damalige Verhältnisse)
    Wie bei der Hi-Hat, der Anrede und eben auch beim "Hilite" ist das "Hi" die amerikanische Abkürzung von "High" (deutsch: hoch).
    Das "Hilite" war damals das Spitzenset und somit das Hilight des Programms.
    Daher ergibt sich auch die Aussprache.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ein bisschen Wissenschaft muss sein:
    Der Name ist ja identisch mit der korrekten Schreibweise des inzwischen eingedeutschten Wortes "Highlight".


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    abgesehen davon, dass jede Hand anders aussieht, soll es auch verschiedene Stockmodelle geben, welche keineswegs die gleiche Balancierung haben.
    Dann gibt es noch verschiedene Stimmungen auf den Fellen, das soll mit dem Rückprall auch etwas zu tun haben und wer klingt hat Recht.


    Nebenbei: die Sitzhaltung des jungen Mannes würde ich wirklich nicht empfehlen wollen, aber so ist das nun mal mit Theorie und Praxis.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Auf dem Set, so wie es da steht, könnte ich keine fünf Minuten ohne körperliche Schmerzen verbringen. Egal wie ich die Stöcke halten würde.

    Hallo,


    na hier ist/war ja was los.


    Bei mir sah das bislang so aus:
    1. Regal Tip mit Holzgriff, starr (dürfte wohl der CL 550W gewesen sein): daran hatte ich eine gute Erinnerung, kommt auf jeden Fall in die Testauswahl.
    2. Irgendeiner mit schwarzem Gummi, einziehbar, relativ preisgünstig: mit dem schloss ich nie Freundschaft, warum weiß ich nicht mehr.
    3. Vic Firth Jazz Brushes: auf der Messe gekauft (gut, dass der nette Herr von der Firma deutsch sprach ...), sahen gut aus, trotz Plastik nicht unangenehm, kamen mir immer ein bisschen hart vor, jetzt ist das Endgummi hinten bei einem zerbröselt. Die Einstellung der Breite hatte bei mir nie funktioniert (machte sich selbständig). Da war übrigens so ein Papprohr mit Stöpsel dabei.
    4. Regal Tip 583R: schön weich, stinkt erbärmlich wie am Nürburgring nach einer Massenvollbremsung, Arretierung der Breite funktioniert, den habe ich ja dann schon mal. Plastikrohr ist auch dabei. Erspart Heimwerken.
    5. ?
    Definitiv nicht: Plastikborsten. Das ist einfach unfein.
    Hart oder weich? Mal sehen, weich hätte ich ja schon. Und bei meinem sonstigen Gerät wäre dann vielleicht mal heavy metal brush angesagt ...
    Die Gadd-Variante behagt mir nicht, ich sehe keinen Sinn im Winkel und ich muss den nicht traditionell halten, ich kann das auch normal.
    Marktführer bei den Besen scheint ja Regal Tip zu sein, die haben jedenfalls die meisten und wohl auch die ältesten. Vic Firth verkauft sich naturgemäß ganz gut, hat dafür auch nur zwei brauchbare Varianten, ... wenn ich mal wieder im Bahnhofsviertel zu tun habe, werde ich mal gucken, was es da so gibt.


    Grüße
    Jürgen