Hallo,
bei einer Impfung sollte man - wie bei jeder medizinischen Behandlung - die Risiken abwägen.
An der "normalen" Grippe haben wir jährlich mehrere Tausend Tote. Im Straßenverkehr sterben noch mehr. An Suizid auch. Ebenso im Haushalt.
Die Ansteckungswahrscheinlichkeit hält sich im üblichen Rahmen, der Krankheitsverlauf auch, einzelne Todesfälle gibt es immer - bekanntlich ja auch bei der "normalen" Grippe. Einige Menschen scheinen sogar immun zu sein. Der Impfstoff ist relativ neu, um es mal vorsichtig auszudrücken. Die Nebenwirkungen können daher nicht ausreichend bekannt sein. Ich würde einfach im Verkehr Obacht geben, mal eine Schokolade an der frischen Luft essen und nicht die Fenster auf der Fensterbank putzen. Damit hat man schon mal bessere Überlebenschancen als durch eine getätigte oder nicht getätigte Impfung.
Warum sollen wir uns impfen lassen?
1. Damit die armen Politiker sich nicht so blöde vorkommen, den Impfstoff bestellt und gekauft zu haben.
2. Damit die Pharmaindustrie Studien über die Nebenwirkungen erhält.
3. Damit bei der nächsten Welle wieder ordentlich bestellt werden kann.
Warum empfehlen Ärzte die Impfung?
Weil sie (die es empfehlen) am Impfstoff mitgewirkt haben und natürlich den weiteren Verlauf (des Impfstoffs) miterleben wollen.
Warum empfehlen Ärzte die Impfung nicht?
Weil bei der Risikoabwägung die Gefahren von Krankheit und Vorbeugung in keinem vernünftigen Verhältnis stehen.
Grüße
Jürgen