Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    auf meiner 22er (schwarz) leuchtet ein weißes Fell (ist auch Powerstroke 3 und daher mit dem besagten Dämpfungsring, nur eben nicht "Clear", sondern "Smooth White"; gibt's auch in schwarz ("Ebony"), aber das wäre dann wieder düster; "Coated" und "Suede" und "Black Suede" gibt es auch). Das Ding klingt gut.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Abend,


    nach Würdigung des Streitstandes und der verfügbaren Lichtbilder nebst verfügbaren seriösen Vergleichslichtbildern ergeht folgender Beschluss:


    Das gezeigte Trommel-Set ist ein Rockstar von 2003 - schwarz foliert - mit schwarz vernickelter Snare Drum aus Stahll. Für 250 würde ich es nehmen (hihi), für 1200 selbst mit Blech, Staub und Holzrahmen und Bestuhlung im Hintergrund nicht.


    Einspruch zwecklos. Sofort vollstreckbar. Kosten trägt die Stadtkasse.


    Grüße
    Jürgen


    Angaben ohne Gewehr.

    Hallo,


    ich würde mal in mich gehen und mich fragen, worum es mir geht.


    Mögliche Antworten:
    a) Ausheulen
    b) Rechte wahrnehmen


    Zu a) ist ein Forum gut geeignet, zu b) würde ich nicht die Öffentlichkeit, sondern den geheimen Rat eines professionellen Beraters in Anspruch nehmen.
    Rein praktisch wird die Rest-Kapelle ja ohnehin früher oder später den trommlerischen Anteil vom Nachfolger nachpflegen lassen, wobei das natürlich nur eine Spekulation meinerseits ist. Bei den Gerätschaften würde ich mal höflich und bestimmt anbieten, mir meinen Anteil auszuzahlen. Wenn die Burschen sich weigern, dann würde ich noch einmal in mich gehen und mal nach der Kriegskasse suchen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    von Beyer gibt es den XXL-Koffer, der ist so teuer wie der von Audix und da sind dann auch taugliche Mikrofone dabei. Mit einem Opus 88 am Standtom würde ich mir den Hals ausrenken. Die Opus 53 sind sehr preiswert aber nicht der Klangkunst letzter Schluss. Beim Audix fehlt mir das zweite Standtom, die Mikrofone wären mir zu groß, die Klemmen kommen nicht an die MKV 87 heran und modernen Klang für Classic Rock finde ich komisch.
    Schließlich kaufe ich im Zweifel beim Traditionsherstller um die Ecke. Da verstehe ich die Sprache besser und die Ersatzteile sind fast schneller da als man sie bestellen kann.


    Für Classic Rock würde ich als unmoderne Variante alternativ an M 88 TG, M 201 TG, Opus 66 denken. Schön gemütlich muffig. Dazu ein Flightcase in Lieblingsfarbe. Lecker.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich bin heute mal mit der Straßenbahn gefahren und habe mir mal die Hände gewaschen.
    Habe zwar schlechte Laune bekommen, aber kein Fieber.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    pda = Peridualanästhesie kommt mir nicht ins Haus, aber da habe ich gut reden.

    Hallo,


    soweit ich weiß, malen die von "Drumsigns" nicht, die drucken wohl.


    Die Farben müssen dehnbar sein, ein Fell wird nicht nur irgendwie aufgespannt, sondern unter Umständen auch noch tonal gestimmt. Hinzu kommen die ständigen Einflüsse des durch die Schlägel der Fußmaschine erzeugten Windes. Die Folien sind in der Tat regelmäßig aus PET, bei Remo zumindest in der Variante von Dupont (Mylar). Was also auf einer Getränkeflasche klappt, müsste auch auf einem Fell funktionieren. So ungefähr jedenfalls.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Paiste 2002 14" Heavy Hi-Hat - immer wieder.
    Bisher gekauft hatte ich: Paiste 505 14" Heavy Hi-Hat, Paiste Color Sound 5 14" Heavy Hi-Hat in Rot, Zildjian New Beat 14" Hi-Hat in Hochglanz und s. o.
    Falls das keine Umfrage ist: man kann in einen Laden gehen und selbst gucken, was einem so steht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    1. Korki spricht auch für mich:

    Zitat

    Auch wenn das Produkt für mich vollkommen uninteressant ist: Danke für die Mühe. Davon lebt ein Forum.


    2. Die Méthode de Hammu erscheint mir für halbwegs praktisch Orientierte sehr sinnvoll (ich meine auch, dass meine letzte Berta das Objekt "serien"mäßig enthielt und ziemlich kompetent wirkte - wegen 1 am Anfang jedoch umgewandelt). Ich selbst verwende gerne die "light"-Methode (aber nicht wegen Klang, sondern wegen Phell-Reiß-Fobie): ein Stück altes Fell ausgeschnitten und so aufgeklebt, dass der Schlegel das alte Fell trifft (nicht das Klebeband).


    3. Was man dem Produkt aber lassen muss: absolutes Muss für den modebewussten Bös-Metaller dank Emblemen und super ekligem Namen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    erst einmal müssen die Kessel ja noch gekürzt werden und dann muss der Praktikant noch die Schlitzschrauben viereckig feilen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Rosette wird wohl eher mit dem Schiff kommen - "Ein Schiff wird kommen ... und das bringt mir die Eine, die ich so ..."


    PPS
    Wie lange sind denn die Haare inzwischen? Oder tat der Hairstylist schon sein Werk ohne Tam Tam tun?

    Hallo,


    ich kann auch beruhigen.
    Ich war neulich in der S-Bahn als Versuchskaninchen, musste am Bahnsteig als Nummer 99 warten, es gab einen Fahrschein mit wenig Text und es tat gar nicht weh. Danach war ich im Proberaum und da war nichts. Ich hatte kein Problem, noch nicht einmal die Schweinegrippe und gestorben bin ich auch nicht.


    Vielleicht konnte ich auch jemanden beruhigen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    alternativ gäbe es noch die DrumHeads 5/05.
    Der Faber-Verlag ist im Zweifel allerdings notensicherer. Das Heft ist natürlich noch bei anderen Buch- und Notenhändlern erhältlich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde erst einmal ein Fell ohne Loch nehmen. Das wäre das maximale Volumen (abgesehen von einer größeren Trommel).
    Wenn das dann nichts ist, kann man es immer noch perforieren.
    Für den Bums macht sich eine leichte bis schwere Dämpfung gut, erleichtert wird das durch vorgedämpfte Felle wie das Powerstroke 3, die kosten aber auch mehr. Dafür gibt es sie in durchsichtig, weiß und schwarz sowie beschichtet, bräunlich, divers strukturiert etc.


    Die 400er Fußmaschine gefällt mir auch nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    was wo passt, hängt vom Arrangement ab und da kann man natürlich Einfluss nehmen, wenn man dabei ist.


    Wenn ich Perkussionist wäre, würde ich wohl Folgendes einsetzen:
    House of the rising sun: Congas
    Whiskey in the jar: Schellenring
    Talking bout a revolution: Schellenring
    Knocking on heaven´s door (Reggae): Congas, Timbales, Kuhglocken
    Give me one reaseon Tracy Chapman: Schüttelrohr, Agogo Bells
    Johnny B: Schellenring
    Land of Green: Bodrhan
    Still haven´t found: Pauken, Triangel
    ...: Schellenring


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn ich nur Congas hätte, würde ich eben die einsetzen.
    Und da ich keine Congas habe, muss ich Drum-Set spielen.

    Hallo,


    von Taschen halte ich da auch nicht so viel, wenn es ernst wird.
    Für Nichthandwerker: meine fertig konfigurierten Beckenflightcases kosteten 250 DM und 99 Euro. Für etwas mehr sollte so etwas heutzutage erhältlich sein, lohnt allerdings erst ab einer gewissen Anzahl von Mittelklassebecken.
    Wenn man die Becken selbst transportiert, nicht allzu viele hat und die Tasche nicht legt, sondern hochkant immer an Wände abstellt, wo niemand darüber stolpert, dann kann auch eine Tasche Freude machen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mich könnte niemand zwingen, ein Doppelpedal zu benutzen.
    Ich würde ein zweites Pedal der Bauweise kaufen, mit der ich zufrieden bin und dann noch eine zufriedenstellende Bass Drum dazu stellen.
    Das ist wieder in Mode, sieht gut aus (der Neid ist sicher) und sorgt für Fitness in Muskulatur und Logistik. Nebenbei spielt es sich angenehmer.


    Ich würde mir von den verknüpften Maschinen definitiv keine kaufen.
    Bei der Yamaha würde mich schon die Trittplatte abschrecken, bei der Tama das Band.
    Schon deshalb ist mein Rat hier sinnlos, weil ich mit meinen Füßen und meinen Ansprüchen sowieso alles anders machen würde.
    Und das gilt eigentlich auch noch für andere auch. Deshalb: teste beide nebeneinander (ich mache so etwas im Laden, da muss ich dann nur eine kaufen, nämlich die, die ich auch will - danach).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der Einwand ist im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit gerechtfertigt.
    Ich bin trotzdem ein Freund von Koffern: deren Kratzer stören mich weniger und sie haben einen Griff, mit dem man die Trommel gut tragen kann.
    Meine teuersten Koffer sind diejenigen für die Becken und für die Hardware. Da stimmt dann jedenfalls das Verhältnis.
    Wenn man die Trommeln mal verkauft, kann man die neuen Trommeln in die alten Koffer füllen.
    Ansonsten gibt es ja auch noch Taschen und Kartons, die man so irgendwo herum stehen hat oder Decken ... womit wir wieder beim Thema wären.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Not geht das alles.
    Wer keine Tüte hat, muss eben aufpassen und da kann schnell mal was passieren.
    Auf Dauer halte ich das auch bei Instrumenten für keine befriedigende Lösung, sonst sowieso nicht.
    Bass Drum: Kofferraum, Toms: Rücksitz, Hardware: Fußbereich, Snare: Beifahrer-Fuß, Becken: Beifahrer (immer eine Deckchen dazwischen, sonst kratzt es), das müsste gehen.
    Vorsichtshalber noch fünf Rollen Gaffa gekauft für provisorische Notverpackungen und dann vom Christkind den Beckenkoffer und den Koffersatz wünschen.
    Wichtig: Teppich nicht vergessen.
    Ich habe mir immer eine Liste gemacht, dann weiß ich, was hin und zurück geht.


    Grüße
    Jürgen