Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    irgendwo habe ich mal gelesen, man soll nicht am Wortlaut festhalten, sondern den Sinn ermitteln.


    PA (=public adress system) ist hier nicht gemeint. Es geht darum, ob man ohne irgendwelches Zeug (Mischpult, Interface etc. pp.) direkt in den PC aufnehmen kann.
    Die Antwort lautet: nein.


    Die billigste Aufnahmelösung wird wohl derzeit nach wie vor sein, ein Mikrofon in den bereits vorhandenen Rechner zu stecken, was allerdings nicht besonders zufriedenstellend ausfallen wird.
    Für einfache Ansprüche kann man mit den stereo-Diktiergeräten für 200 Euro anständige Ergebnisse erzielen und
    danach wird es auch schon kompliziert, wenn der komplette Verein aufgenommen werden soll.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    und warum sitzt der Diener dann im Frankenreich, während die Kokosnüsse ja eher das verfeindete Englisch sprechen?


    Und was hat das alles mit dem Buben aus Baden zu tun?


    Immer wieder spannend, das Internetz.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wkw ist ein Portal für Hobby-Detektive.


    Musiker-Verzeichnis (ich lasse die Abkürzung mal weg, nicht dass die Betreiber-Gesellschaft hier noch Ärger bekommt) ist ein Portal eines sich offenbar selbst überschätzenden Minderjährigen und vor allem von zwei schlecht beratenen Familienangehörigen.


    Was ist eigentlich ".cc" (die Endung des Heimatseitennamens)?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    für mich ist schon 22 grenzwertig. Das ist Standard. Da sehe ich bestenfalls Schlager-Rock und Mode-Metall.
    Optimaler Abstand bei zwei Toms sind bei mir 3", also 13-16 (Rock und Jazz) oder 12-15 (Pop). Für richtige Männer wären dann aber 15-18 Pflicht, für Kinder natürlich 10-13.
    Solange ich die Musik nicht gehört habe, kann ich aber nicht sagen, welche Töpfe ich da einsetzen würde, denn Rock und Metall kann alles und nichts sein. Von 20" über 22", 24", 26", 28" bis 40" habe ich da schon alles gesehen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich wähle HSP, da ist von allem was dabei, denn CDU/CSU, FDP sowie ein paar Kleine sind rechts und SPD, Grüne, Linke sowie ein paar Kleine sind links. Das ist mir alles zu extrem.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    also ich denke an die Wahl. Sogar heute schon.
    Und das mit den ausgelagerten Legern oder den ausgelegten Lagern, das muss mir bis dahin bitte noch mal jemand erklären.
    Am besten in Deutsch.


    Ganz neutral werde ich den Stimmzettel aber nicht belassen, sonst wäre die Abgabe ja ungültig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wer sagt, dass von der anderen Hälfte, wären sie hin gegangen, nicht auch noch rund 1000 die besagte Partei gewählt hätten?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Hierzuorts sitzen ein NPD- und ein REP-Kandidat in der Stadtverordnetenversammlung, das sind zusammen allerdings nur 2,7 %.

    Hallo,


    mit ungültigen Stimmen drückt man gar nichts aus.
    Es gibt bei den ungültigen Stimmen nämlich zwei Hauptgruppen: die kleinere davon sind die echten Komiker, welche den Stimmzettel bewusst leer oder mit Kommentaren abgeben, die größere davon sind diejenigen, welche das mit der Stimmabgabe nicht verstanden haben, z. B. zwei Mal Erststimme (für die Wunschkoalition) vergeben und ähnliche Fehler.


    In der Wahlbeteiligung tauchen die ungültigen Stimmen auf und danach nicht mehr.
    Aktuell gibt es rund 20 bis 25 % Nichtwähler und von den Wählern dann rund 1 bis 2 % ungültige Stimmen aus verschiedenen Gründen. Für die Zusammensetzung der Legislative üben beide Gruppen keinen Einfluss aus. Die sonstigen Parteien einschließlich NPD und Piratenpartei erreichen insgesamt rund 5 % der abgegebenen gültigen Stimmen.
    Die Regierung wird letztendlich in etwa von einem Drittel der Wahlberechtigten legitimiert. Das ist relativ viel.


    Ob die Nichtwähler nun sich an einem schönen Sonntag zur Urne quälen oder nicht, hat - bis auf die Wahlbeteiligung - keine Auswirkung. Daher halte ich die bewusste Abgabe einer ungültigen Stimme für den unvernünftigsten Weg. Man hat selbst Aufwand, andere Personen auch und es kommt dabei außer einem müden Lächeln um 18.30 Uhr und einer Schönfärberei der Wahlbeteiligung nichts dabei heraus.
    Dass Nichtwähler den status quo stärken, ist einerseits richtig, denn sie lassen andere bestimmen. Andererseits finde ich, dass man es auch akzeptieren muss und kann, wenn jemand der Meinung ist, dass keine der Parteien sinnvollerweise gewählt werden kann. Insbesondere, wenn man sieht, was aus Programmen und Versprechen (keine Steuererhöhung, Steuersenkung, Senkung der Arbeitslosenzahlen, blühende Landschaften, wirtschaftlicher Aufschwung, Reichtum für Alle etc.) nachher tatsächlich wird (da kann man aus der Vergangenheit viel lernen), lässt an dem Sinn von Stimmabgaben zweifeln.
    Ich persönlich meine dennoch - vielleicht weil mir einfach nichts besseres einfällt -, dass die (gültige!) Stimmabgabe der bessere Weg ist. Sicher bin ich mir da aber nicht, denn alles, was ich bislang gewählt habe, kann ich nicht mit vollem Herzen unterstützen. Das wäre allerdings auch ein Wunder, denn zwischen Theorie und Praxis liegen oft Welten und es gibt nunmal mehr Meinungen als Parteien.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    haben Enthaltungen/ungültigen Stimmen Auswirkung auf die 5%-Hürde?


    Bei der Bundestagswahl nicht.
    Bei der Europawahl auch nicht und in den meisten Bundesländern ebenfalls nicht.
    Bei den Kommunalwahlen gibt es verschiedene Regelungen, inzwischen sogar meist keine Hürde mehr,
    in Nordrhein-Westfalen wurde die Regelung inzwischen als verfassungswidrig eingestuft und daher kassiert.


    Grüße
    Jürgen


    Edith stellt fest, dass auch nach der alten Regelung in NRW nur die gültigen Stimmen für die Hürde relevant waren.

    Hallo,


    wie ungültige Stimmen irgend etwas verhindern sollen (außer, dass der Wahlvorstand früher Feierabend machen kann), ist mir ein Rätsel. Sie tauchen in der Statistik auf, erhöhen die Wahlbeteiligung, für die Sitzverteilung sind sie naturgemäß irrelevant.


    Der Wahlomat ist ein Indiz für das kleinere Übel, also das, was man wählen kann, wenn man alle doof findet.
    Teilweise kommt es dabei zu überraschenden Ergebnissen. Allerdings werden nicht alle Themen behandelt und die ein oder andere Partei weiß auch mit einer Positionierung an der richtigen Stelle zu glänzen. Was hinterher folgen wird, sollte man natürlich auch beachten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ungültige Stimmen interessieren genauso wenig wie nicht abgegebene.


    Die Politiker machen ja nur Politik für die, welche auch zur Wahl gehen. Der Rest muss eben nehmen, was kommt.
    Perspektivisch werden wir so oder so eine Erhöhung der Mehrwertsteuer bekommen und ansonsten wird nicht viel passieren.
    Ob schwarz-gelb oder schwarz-rot wie bisher wird die spannendste Frage sein, danach, welche der drei Kleineren wieviel abgestaubt hat für eine kräftige Opposition.
    Die Sonstigen werden Sonstige bleiben, die Piratenpartei wird relativ viele Stimmen bekommen, wahrscheinlich aber dennoch weniger als die NPD, die aber auch gesamtdeutsch eher weniger Chancen hat, den Bundestag von innen sehen zu dürfen.


    Urheberrechtlich kann man dann genauso wenig Revolution erwarten wie ansonsten auch - außer, dass es eben dem Direktsteuerzahler an den Kragen gehen wird.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich persönlich vertrete die Meinung, dass das kleinere Übel zu wählen besser ist, als nicht zu wählen, denn damit unterstützt man indirekt das größere Übel.
    Allerdings bin ich auch hoffnungslos optimistisch.


    PPS
    Ich wähle HSP, da ist alles drin.