Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    Musikerpolizei?
    Nun ja, der Mann hat auch seine Schwächen im Fußbereich ...
    Ansonsten hat er ja auch noch andere Lieder auch von anderen Kapellen im Angebot und teilweise auch mit weiteren Musikern, die ihm verdächtig ähnlich sehen.
    Ob er damit auftreten darf oder ob das ganze Zeug in seiner Zelle steht ... ich geh' dann mal üben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich meine auch, dass mindestens eine der Anforderungen geändert werden sollte.
    E-Drums wegen Plattenbau halte ich für ein angreifbares Argument, Stichwort Trittschall, Stichwort Gewebefelle, Stichwort Dämmmatten (auch für Becken). Ich selbst setze auch in der Mietwohnung auf Akustik.
    Budget könnte man erhöhen, wenn man wartet. Als Staatsdiener (ich habe in verschiedenen öffentlichen Diensten gearbeitet und kenne ein paar Strukturen und Tarife) hat man regelmäßiges Einkommen, da kann man einen Sparplan aufstellen. Mein Akustikzweitset hatte ich gekauft, als ich zwischen zwei öffentlichen Diensten (als kleines Licht) tätig war, Budget etwas mehr (rund 1.250 €), dafür gab es ein akustisches Komplettset, ein Becken, ein Hocker und ein Satz Koffer neu. (Vieles davon ist allerdings wieder verkauft worden ...).
    DoFuMa ist Geschmackssache. Man kann (muss aber nicht) auch üben ohne Pedal. Je nach geplanter Musik ist die Wichtigkeit des Geräts unterschiedlich, da kann man pauschal keine Aussage treffen, ich hatte früh eine, brauch(t)e sie aber nie bis selten.
    Immer in die Vollen geht bei dem Budget nicht. Daher ist grundsätzlich jedes Segment diskussionswürdig.
    Neu hat tatsächlich rechtlich einen gewissen Charme, allerdings ist man auch bei Gebrauchtware nicht rechtlos, was allerdings praktisch sehr schwankt je nach Verkäuferbonität. Tatsächlich kann man Neuschrott allerdings sehr schlecht wieder verkaufen. Ich mache darum aus Lebenserfahrung heraus und um meine Nerven zu schonen, einen großen Bogen (Fame, Millenium und Zombi-Marken haben bei mir Hausverbot).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ja, das ist wohl so.
    Irgendwie werde ich mit den neuen Maßen nicht warm. Jedenfalls habe ich schon öfter Superstar-Birke (früher gerne mit drei oder vier Wolldecken drinnen) getragen, ich meine, das wären auch so ungefähr 8 mm und wenn ich meine Kleine Trommel mit dem Parallelgeschwür und den 12 mm (ja, da ist Buche drin) in die Hand nehme, dann wird doch alles andere zum Leichtgewicht.


    Vom Becken- oder gar dem Hardwareköfferchen wollen wir gar nicht erst reden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mit den Maschinen wird zu viel Gedöns gemacht.
    Wer ein bisschen geübt hat, kann auf jeder Maschine spielen.
    Zuhause habe ich Iron Cobra Rolling, im Proberaum (und unterwegs) Camco (bzw. Pearl) und wenn ich nach Hessisch Uganda fahre, darf ich auf eine Iron Cobra Power treten. Komischerweise geht das alles.


    Was an der dw schwergängig sein soll, kann man aus der Ferne nicht beurteilen. Wenn es etwas ist, dass man beseitigen kann, sollte man dies tun (ölen, schrauben, etc.), ansonsten wenn es ganz schlimm sein sollte (dafür spricht aber das "kommt mir so vor" gerade nicht), kann man über einen Neukauf nachdenken. Warum es dann gerade die Schlange sein soll, verstehe ich nicht, zumal mir die Begründung fehlt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    unsere Preise sind Netto-Preise, also inkl. MwSt.


    Das verwirrt mich.

    Zitat

    Adoro® ist der Name der Schlagzeugmarke (welche genaugenommen Adoro musical instruments ltd. lautet)


    Das verwirrt mich ebenfalls. Was ist ein Name einer Marke? Und ist das letzte nicht die Firma?
    Das mit Sonor und den metrischen Kesseln, wo die Zulieferer pleite gingen, weil die Fertigung nach Fernost ging und die Maschinen lange brach lagen und nun zöllig produzieren, das verwirrt mich irgendwie auch.


    Überhaupt bin ich nach der Lektüre des Romans recht verwirrt. Irgendwie surreal.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wieso sind die Kessel heutzutage nur so dünn? Diät?
    Bei diesen dünnen Trömmelchen bekomme ich immer Angst, dass sie unter meinen Streicheleinheiten sich verbiegen könnten. 9 mm wäre ein schönes Kaliber.

    Hallo,


    das ist in der Tat nix, weil - wenn man richtig liest - es den ja auch nicht gibt.
    Preisgestalterisch für Unternehmer mag das gehen (wobei es für die ja offensichtlich nicht gemacht ist),
    für Verbraucher sehe ich da Probleme, aber wir wollen hier nicht abschweifen.


    Der Rohkessel 14" (Durchmesser) x 11" (Tiefe) kostet 65,93 €;
    fertig ohne Außenbehandlung 112,58 €,
    dazu kommen dann noch Folie oder Lack nebst Verarbeitung sowie Böckchen, Reifen, Felle, Schrauben, Beilagscheiben ...
    insgesamt also verehrungswürdiger Endpreis.


    Für Antichristen: einfach Resonanzfell der Bass Drum (mit lateinischem Kreuz ausgestattet) umdrehen,
    schon kann der anderen Seite gehuldigt werden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    definitiv ungefähr 5" Tiefe (meine D 505 allerdings mit Stahlreifen sieht ansonsten aus wie auf dem Foto).


    Material ist das teure Stahl, das inzwischen so teuer geworden ist, dass man es nicht mehr verbauen will.


    HLD 582 ist selten und dürfte daher höher gehandelt werden, D 505 und 506 gehen eher günstig weg. Im Verhältnis zu vergleichbaren Blecheimern heutiger Fertigung häufig wahnsinnig günstig.
    Qualität ist bei den Stahleimern von damals allerdings unübertroffen (ich habe noch keinen Blecheimer gesehen, der besser gefertigt ist.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Meine Stahleimer: Stahl-Brüder.JPG

    Hallo,


    es hat auch jeder Hersteller die Chance, einen eigenen Namen zu erfinden, anstelle sich auf die Lorbeeren von Verblichenen zu verlassen.


    Ich selbst sehe gerne auf die Hintergründe, der Masse der Bevölkerung gelingt das schlichtweg weniger a) aus Zeit- und b) aus Bildungsmangel.
    Das ist bedauerlich, jedoch Fakt. Deshalb erwarte ich von einem Unternehmen, das etwas auf sich hält, dass es den Kunden eben nicht versucht zu bescheißen. Das ist leider selten, aber es gibt noch ein paar Perlen im Schweinestall.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zum Thema Verbraucherverarschung schließe ich mich dem Tenor hier an.


    zum Thema Billig-E-Trommeln kann ich wenig sagen, jedoch hat der Preis immer einen Grund und der liegt bei Plastik mit Elektronik nicht im Produktionsland.


    Ich selbst schließe mich ebenfalls der These an, dass Klopfen auf Gummischeiben nicht automatisch der Weisheit letzter Schluss ist. Ich würde das vorsichtshalber vor Ort ausprobieren. Manche Häuser vertragen ein bisschen Geklopfe, andere nicht. Die Trittschallproblematik setze ich als bekannt voraus und gehe davon aus, dass sie hier keine Rolle spielt.


    Ich selbst würde trotz Üben ohne Lärm ungerne Elektroteile verwenden. Ein Gewebefell passt überraschenderweise auch auf eine akustische Trommel, womit Spielgefühl und Anschlagsgeräusch schon mal vergleichbar wären. Der Ton kommt dann (wie eigentlich immer bei abgespielten Fellen) auch vom Resonanzfell.
    Für mich hat das zwei Vorteile:
    a) ich habe ein vollwertiges Set, das mit geringem Aufwand einsatzfähig ist.
    b) ich verbrauche weniger Strom
    c) ich muss mir nicht mit Computer-Sounds die Ohren noch weiter verderben
    d) ich muss nicht jedesmal über die Plastik-Optik vomitieren
    e) ich muss nicht einen Haufen Geld für veraltete Technik ausgeben (erst ab einer gewissen Preisklasse, von der wir hier nicht reden, wird das Zeug ja interessant)


    Es kommt aber auch ein bisschen auf die Ansprüche an. Als Begleitinstrument für nachgespielte Schlager ist so ein Elektroteil durchaus vernünftig anwendbar. Auch im bösen Schwarzbier-Lager gibt es Einsatz, aber Substitution macht für mich keinen Spaß und wenn, dann doch bitte so nah am Original wie möglich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöchen,


    na, jetzt wird wurde es doch konkret.
    Ja, oben Kleine Trommel (das fette Kreuz wird betont), unten Große Trommel (kann auch eine kleinere sein), ganz unten Charleston-Maschine mit dem Fuß zur forcierten Akzentuierung.
    In der Tat kommt da ab und an noch eine betonte Synkope, aber vom Prinzip hätten wir es ja schon mal zu Papier, äh Bildschirm, gebracht.


    Grüße
    Jürgen


    Edith wundert sich.

    Guten Morgen,


    "50 mal Anhören" klingt wie Masochismus, "einfach laufen lassen" klingt wie die Bitte der Altenpflegerin. So schwer ist es nicht, aber mit zwei Trommeln und irgenwie "country-mäßig" ist es auch nicht getan, zumal das so klingt wie "ich weiß es auch nicht, müsste es aber wissen".


    Für die Dritten:
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    x---x---x---x---x---x---x---x-x-
    --x---x---x---x---x---x---x---x-


    Ab und an noch eine Akzent-Zimbel auf der Eins, gelegentlich ein dezentes Wirbelchen auf der Kleinen, später vielleicht auch mal ein Rhythmusbecken, böse Zungen werden behaupten, dass das schwerer als bei Gleich-/Wechselstrom sei und selbst da gäbe es Leute, die das als Nachspielkapelle versemmeln.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich würde mir das ja in Noten aufschreiben, aber das würde ja in Musik ausarten.

    Hallo,


    1990 war das Interieur laut Katalog Linde.


    Zur eigentlichen Frage trägt das aber nichts bei.


    Und was in den Kesseln alles drin war ("philippine mahagony" ist ja begrifflich schon mehrdeutig und inhaltlich mehrfach falsch), wollen wir doch lieber gar nicht so genau wissen. Hauptsache, es klingt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das ist Retro.
    Früher, da gab es viele Musikanten, welche das Mikrofon wie ein Eis hielten. Das sieht einfach besser aus. So den Kolben vor der Kekshöhle, das wirkt irgendwie unanständig.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das MD 421 sieht einfach altbacken aus und die konservative Jugend von heute (Schwiegermamas Liebling singt in einer Band! Da schenken wir ihm doch sein geliebtes telefonino mit Vertrag und MMS, damit er auf dem Schulhof die neuesten Lehrfilme sehen kann, z. B. Physik Teil 666: Mikrofonierung einer Pop-Kapelle.

    Hallo,


    18er Fußhupe habe ich auch nicht (bei mir heißt so ein Ding Baritontrommel), höchstens ein RotoTom, aber das will hoffentlich keiner sehen (wie ich es schleppe).


    Ansonsten: wenn jemand noch zusätzliche Sonor Snares sehen will, bräuchte ich starken Bizeps (den ich selbst nicht vorrätig habe, bei mir sind nur die Bauchmuskeln trainiert), falls Interesse besteht: HLD 580 TR, D 528, D 505, JSD 10 (lediglich die letzten Beiden würde ich mich noch trauen, alleine zu tragen).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    den Titel darf man nur verwenden, wenn man ihn auch hat.
    Im Internet gibt es in der Tat massenweise Leute, die von Recht keine Ahnung haben oder sich einen Teufel darum scheren.
    Hier werden zwar die gröbsten Verstöße nicht zugelassen, frei von Rechtsverletzungen ist aber auch dieses Forum nicht.


    Ob ein Rechteinhaber mit der Veröffentlichung einverstanden ist, darüber kann man in der Regel nur spekulieren.
    Es ist allerdings auf manchen Seiten, wo man fröhlich downloaden kann, in der Tat so, dass dann etwas später eine Rechnung mit viel Text von der ein oder anderen spezialisierten Kanzlei im Briefkasten landet. Manchmal hat man ein bisschen den Verdacht, dass da - natürlich nur in ganz seltenen Ausnahmefällen - auch ein bisschen Fallenstellen betrieben wird. Hinzu kommt, dass nicht jede Rechnung ganz korrekt ausfällt, aber die Masse und vor allem die Masse derjenigen, die vor Angst zittern und vorsichtshalber zahlen, sorgt offensichtlich dann doch wieder für ein einträgliches Einkommen der (Vertreter der) Rechteinhaber.
    Andererseits gibt es auch viele Urheber, die sich um ihre Rechte nicht kümmern und wiederum welche, die Verletzungen gar nicht mitbekommen.
    Nebenbei haben andere Länder teilweise auch anderes Recht. Ein weites Feld.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich weiß ja, dass gegen Beratungsresistenz kein Kraut gewachsen ist, aber dennoch:
    1. wenn der Fachmann (ass. iur.) was sagt, dann stimmt es in aller Regel.
    2. es gilt nicht der Name, mit dem man etwas bezeichnet, sondern das, was man tut. Gerne verkaufen Waffenhändler ihre Ware als Klaviere, aber das sorgt merkwürdigerweise nicht für Straffreiheit. Es ist auch theoretisch nicht möglich, eine komplette Transskription als Zitat anzusehen. Das ergibt sich im Übrigen auch schon aus dem ersten Satz des verknüpften Werkes, dessen Autor - oder nennen wir ihn besser Abschreiber - offensichtlich auch nicht gelesen oder gar verstanden hat, was er da abgeschrieben hat.


    Ich rate ebenfalls dringend davon ab, fremde Werke - egal ob selbst nachgespielt, selbst transskribiert oder selbst geklaut - ohne Erlaubnis der Rechteinhaber zu veröffentlichen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das kann tatsächlich so sein.
    Ein ordentlicher Eimer braucht Platz, damit auch die tiefen Töne die Luft bewegen können und wenn zu wenig Luft da ist, dann ... würgt der Klang.
    Beim MMX müsste das werksseitig montierte Resonanzfell aus dem Hause Remo sein, mit einem Neukauf sehe ich da nicht die bahnbrechende Erleuchtung.
    Der Noppenschaumstoff dürfte auch unschuldig sein, damit ausgestattete Trommeln klingen in der Regel gedämpft aber gut (gut im Sinne von modern für Pop/Rock und das ganze übliche Zeug).


    Grüße
    Jürgen