Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    Zitat

    politische Diskussionen sind nicht erwünscht.


    Generell nicht oder nur dann nicht, wenn sie nichts mit "Schlagzeug" zu tun haben?
    Beispiel: "Bericht über die Gründung der ersten Trommlerpartei Deutschlands", "Politik der GEMA", "Urheberrecht und die neuen Ideen des Bundestages", ...


    Zitat

    Politische Themen sind sehr schwierig zu moderieren


    Im Fernsehen ist das immer ganz leicht.


    Zitat

    Fakten nicht immer leicht überprüfbar


    Politik und Fakten gehören eigentlich nicht zusammen und das sehen wir ja auch im Fernsehen und in der Zeitung.


    Zitat

    es ändert sich täglich was


    ... wie bei der Trommelfertigung auch


    Zitat

    Diskussionen können leicht aus dem Ruder laufen


    Die Regel in einem Forum.
    Das hier oder in einem anderen Forum etwas streng im Ruder bliebe, ist ja eher die Ausnahme.


    Zitat

    Deshalb


    ist die Argumentation wie in der Politik.



    Politik gänzlich auszuschließen, halte ich für falsch. Wirklich sachfremde Themen kann man ausschließen, wenn man will. Warum das dann aber ausgerechnet bei der Politik statt finden soll, ist mir rätselhaft. Vielleicht liegt es ja auch eher an der Person. Erst kürzlich wurde ja ausgiebig gelöscht, als drei Trommel-Bauern die Mistgabeln ausgepackt haben.


    Wer bestimmt hier eigentlich die Regeln?
    Ronald?
    Regeln? Gibt es dazu einen Link?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Nur Denkanstöße. Never change a running system.

    Hallo,


    ich habe keinen Raum eingerichtet und der Hauptproberaum klingt tot, das Schlagzeug trocken, zweifellos aber ohne Pfurz oder dergleichen.


    Für den besten Sound würde ich den Raum wie ein Studio einrichten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    lautlos gibt es nur im Vakuum und ob man im Keller üben kann, liegt am Keller und am Übungswilligen.


    Alles ist relativ.
    Ich habe die Matten auf den Becken und übe damit im zweiten Obergeschoss. Von den Becken hört meine gesammelte Nachbarschaft nichts. Die unten drunter hören den Trittschall, angeblich nur von der Großen Trommel.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    gerüchteweise stehen sie schon dort, aber das wurde auf konkret unbekannt verschoben.
    Das Marketing geht also konsequent weiter mit viel Mysterium (behind the veil) und wenig Konkretem, bislang eher ein Phantom.
    Ob man eine Marke nur nach dem Produkt vor Ort beim Händler oder auch nach dem Marketing betrachten soll, ist Ansichtssache. Hier ist ohnehin nur die Betrachtung des Marketings alleine nebst der bisherigen Kenntnisse mit vergleichbaren Produkten möglich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich kenne weder Michael noch Monika und den Text der Petition habe ich trotz der offensichtlich inkompetenten Formulierung verstanden. Die Petition fordert derart allgemein auf, dass es faktisch unmöglich ist, nach ihr zu handeln.


    Auch wenn die GEMA für manche Laien als Machtapparat des Staates verstanden wird, ist dies nicht richtig. Die GEMA macht auch keine Gesetze. Und der Bundestag ist nicht für die Satzung der GEMA zuständig.


    Eine Petition ist die sinnloseste Handlungsform überhaupt, die Faustformel für sinnlose Anträge lautet: fff - form-, frist- und fruchtlos.
    Wer etwas erreichen will, sollte sich a) Kenntnis verschaffen (daran mangelt es den Petenten in erheblicher Weise), b) dieser Kenntnis folgend den effektivsten Weg wählen.
    Dass man bei einem Verein etwas über den Gesetzgeber erreichen will, ist nicht nahe liegend. Wenn man gegen einen Verein oder jedwede andere Person ihr Gebaren vorgehen will, so muss man selbst betroffen sein und kann dann je nach Art des Gebarens den Rechtsweg wählen. Das ist zwar form- und fristgebunden, hat aber grundsätzlich die Aussicht auf Erfolg. Wenn man natürlich nur Geld sparen will (music for nothing), dann ist das Ansinnen ein wenig fragwürdig und der Erfolg eben auch. Das Schreckgespenst "600 %" ist vollkommen unsubstantiiert. Entscheidend ist doch, worum es geht. Und dass heute oder künftig Veranstalter wegen der GEMA ein ernstes Problem hätten, ist ein Ammenmärchen. Kollege Broadkaster82 hat konkrete Beträge genannt. Wenn ich an die Preise für Felle, Trommelstöcke, LKW-Miete, PA-Miete etc. denke, dann kann man darüber diskutieren wie man will, Verarmung der Musiklandschaft befürchte ich da allerdings nicht.


    Weiterhin stellt sich nach wie vor die Frage, welche Normen des geltenden Rechts denn betroffen sein sollen.
    Allein das Grundgesetz hat 146 Artikel. Falls es um Grundrechtsverletzungen gehen soll, ist der richtige Weg die Verfassungsbeschwerde gegebenenfalls nach Durchlauf des Rechtsweges. Die Erfolgsaussichten seien dahingestellt. Eine Petition ist jedoch in der Regel nicht von höherem Erfolg gekrönt.
    Vereinsgesetz?
    Soll die GEMA doch verboten werden oder wie soll man das verstehen? Offensichtlich hat der Petent noch keine einzige Vorschrift dieses Gesetzes gelesen.
    Urheberrecht?
    Der Veranstalter als Urheber? Oder was soll da nicht in Ordnung sein, wenn der Urheber letztendlich mehr Geld bekommt. Verstehe ich nicht. Der Petent hat offensichtlich auch nicht allzu viel im Urheberrecht gestöbert.


    Der Bundestag als Petitionsempfänger hat ja den ein oder anderen (beratenden) Juristen zur Seite (also nicht die Abgeordneten selbst, die, selbst wenn sie Jurist sind, oftmals mit Einzug in den Bundestag Recht und Gesetz zugunsten des Marketings vergessen zu haben scheinen). Die werden sich dasselbe fragen. Und das Ergebnis des Ausschusses ist dann auch vorbezeichnet.


    Deshalb wäre es interessant, mal vom Michael zu erfahren, was er sich dabei gedacht hat.
    Vielleicht ist es auch einer derjenigen, die alles unterschreiben, wenn da nur "gegen GEMA" darauf steht. Vielleicht auch nicht.
    Solange wir ihn nicht kennen, können wir nur spekulieren. So wie die Elektropost verfasst ist, kann man sich denken, in welche Richtung ich spekuliere.


    Und wenn man noch nicht einmal eine Petition halbwegs anständig formulieren kann, dann ist auch dies ein untrügliches Indiz dafür, welche vertiefte Gedankenwelt sich dahinter befindet.


    Deshalb: nein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wer ist eigentlich dieser Michael?


    Was bitte ist eine Petition und was kann man damit erreichen?


    Mit welchen Vorschriften des GG, VereinsG, UrhR soll denn das Handeln der GEMA nicht vereinbar sein?


    Zitat

    Bitte opfert diese drei Minuten für unsere Sache!


    Nein.


    Begründung:
    siehe Kollege Broadkaster82, die Argumente sind bestechend, insbesondere:

    Zitat

    Wer an der GEMA etwas ändern will, muss innerhalb der GEMA aktiv werden. Nur soviel dazu.


    Fazit: Tretet alle statt blödsinnige Petitionen zu unterzeichnen in die GEMA ein!


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    Leider gehen auch viele Leute viel zu leichtfertig mit ihren persönlichen Daten um.


    Ja und nein. Tatsächlich machen viele Roboter und vielleicht auch ein paar wirklich gute Freunde, was sie wollen.


    Zitat

    Man hört auch Gerüchte dass Facebook, Myspace und Konsorten gerne mal ein paar tausend Datensätze an Firmen verhökern.


    An irgendetwas müssen die ja auch verdienen.
    Tatsächlich kommt der ganze Müll bei mir wahrscheinlich nicht über die Genannten, sondern über diese Roboter, die E-Mail-Adressen sammeln.


    Zum Thema Kontakt: Das Gesichtsbuch sitzt wie Name und Genre sowie Endung schon vermuten lassen, nicht in unserem Rechtskreis. Dennoch lassen diese Unternehmen teilweise mit sich reden, jedoch selten so deutlich wie das hierzulande möglich wäre. Grundsätzlich ist die seriöseste Form immer noch der Brief (mail). Die Elektropost (e-mail) ist zwar weit verbreitet, wenn es um ernsthafte Dinge wie Unterlassungsersuchen geht, die auch durchgesetzt werden sollen, so zeugt eine e-mail immer für einen nicht professionell handelnden Absender. Von Kontaktformularen halte ich persönlich nichts. Meine Einstufung für Forderungen: Brief (professionell), Fax (Absender nervt gerne, mäßig erfolgreich), Telefon (hysterisch, sinnlos), E-Mail (Absender ist faul, gut für Empfänger, mit einem Klick ist alles weg), persönlicher Besucht (kriminell) - natürlich etwas überspitzt und sehr vergröbert.
    Die Facebook Inc. ist wie folgt zu erreichen: 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, US, Telefon: +1.6505434800, Fax: +1.6505434800. Ob da geholfen wird, weiß ich nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    so, jetzt mal ausführlich und historisch.


    In meinen jungen Jahren hatte ich eine Weile ein Gerüst mit Berta, Kleiner, 3 Toms, HH und 5 Becken. Das wurde jedesmal hin- und her. Auftritte lagen zwischen ein bis zwei Hand voll. Dazu kamen allerdings manchmal Proben oder Vorstellungen bei Bands.


    Bei der Reanimation (da war ich dann schon etwas älter) war mir das Nomadenleben nicht mehr effektiv genug, fortan gab es ein Übeset zuhause (novum) und eben ein Gerät für alle Fälle. Je nach Kapelle und Veranstaltung wurde da das Eine oder Andere verschifft, Auftritte eher eine Hand voll oder weniger jährlich. Aufwand von Kleine, Große, Charly und Becken bis 2 Kleine, 1 Große, Charly, 3 Toms, 5 Rototoms und 5 Becken.


    Das Gerät im Proberaum (im Moment geht der Trend zum Drittset) steht da eher so als Baustelle und Vergnügungspark. Das Reisegerät ist allerdings nicht reisefertig, sondern teilweise verbaut und teilweise im Proberaum herumstehend. Da wird noch gebastelt, bevor es einen festen Standort in einem weiteren Proberaum bekommen wird.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    In einer Branche, in der sich kaum einer trauen würde, den anderen wegen vielleicht sogar schon wettbewerbswidriger Werbung anzupissen, weil auf Vertriebsebene jeder von jedem kauft, und man sich nicht gegenseitig weh tun will, muss wenigstens ein fachkundiges Forum doch mal die Luft rauslassen können.

    Wo kann ich unterschreiben?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hatte heute noch nichts zu lachen. Vielen Dank!


    Ansonsten hätte ich noch anzubieten:


    AG Metall
    Metallophil
    Amo Metallo
    Die kräh-ah-tiefen Mäh-Tal-Burschen
    Metal-la-la-la


    Falls dann demnächst noch Komponist, Arrangeur, Texter gesucht werden, kein Problem.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Cobra gibt es als Kraft, Roller und Band, die dw5000 als normal und exzentrisch.
    Neuwertig würde ich da vielleicht auch nach Konstruktion entscheiden.


    Gebraucht haben Maschinen gerne Gebrauchsspuren. Ohne diese gesehen und gefühlt zu haben, würde ich mich für keine entscheiden.


    Vergleichbar sind die nur theoretisch und da in der allgemeinen Qualität. Praktisch sind die vollkomnmen unterschiedlich. Ich kann alle Drei treten (von den Fünfen kenne ich mindestens eine nicht), aber mein Fuß ist nun mal mein Fuß und es gibt hier Leute, die mit meinen Maschinen nicht arbeiten könnten. Dafür kann ich sogar Zeugen benennen.


    Deshalb hilft der HIlferuf nichts. Selbst ist der Mann und Gier nach Geld war noch nie ein guter Ratgeber für Katze im Sack.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe das vorhin etwas ungenau beschrieben.


    Zitat

    style that derives from German engineering and design.


    Das ist weder made noch engineered.


    Was das ist, steht - verklausuliert - hier:

    Zitat

    Almost every single part has been designed by German drummers and engineers based on production abilities to put it into real life


    Beinahe (!) jedes einzelne Teil (also das ein oder andere) wurde von deutschen Trommlern und Ingenieuren (also den Leuten von der GEWA) basiert auf den Möglichkeiten der Produktion (also das, was der chinesische Hersteller im Programm hat), um die Sache dann ins wahre Leben zu bringen (so, dass man den Kram auch werbewirksam verkaufen kann, ohne auf allzu viel Genauigkeit wert zu legen).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Botschaft les' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.


    Tatsächlich gibt es einige Dinge, die es bislang so nicht gab: Bewerbung von Umweltengagement, Deutschland, Bauhaus.
    Dass die Hardware german engineered sein soll, glaube ich nicht. Das mit dem Bauhaus kann ich nicht beurteilen, jedenfalls sehen die Böckchen wirklich anders aus und das haben die bisherigen Neumarken so noch nicht geschafft. Das mit der Umweltfreundlichkeit kann ich auch nicht glauben. Es wird zwar etwas besser beschrieben, aus welcher Gegend des Erdballs das Holz herkommt, was allerdings das Bubinga soll und wie verifizierbar chinesische Herstellung ist, das lässt meinen guten Glauben schwinden.
    Ich finde es gut, dass endlich mal jemand das Thema Nachhaltigkeit aufgreift. Seit Sonor hierzulande aus Kostengründen Vieles aufgeben musste, weil Geiz geil wurde und Umweltschutz zum Schimpfwort wurde, war das Thema lange weg. Im Gegenteil: das scheussliche Tropenholz, das - ebenfalls von Sonor - in den 80ern als Flaggschiff der Dekadenz erkoren wurde, erlangte eine Renaissance. Andererseits sind wohl die Fernosthölzer auch nicht alle unbedenklich, denn es muss einen Grund haben, dass Orang-Utans heutzutage natürlicherweise im Zoo vorkommen und nicht in Wäldern (die inzwischen Acker oder Wüste sind).
    Die Betonung auf deutsche Direktion unterstreicht den Einsatz für Arbeit vor Ort, ist aber auch nicht konsequent durchgeführt, weil ja ganz offensichtlich nur die Planung hier stattfindet und alles andere unter dem Deckmantel des Schweigens in China erfolgt, dem sozialistischen Bruderland. Dass nur deutsche Trommler beteiligt sind, kann man ebenfalls als Vorzug für Arbeitsplätze vor Ort verstehen oder auch als Deutschtümelei, denn zwischen Nationalismus als Lippenbekenntnis und tatsächlichem Einsatz für Arbeitsplätze hierzulande für alle Menschen sehe ich einen deutlichen Unterschied. Michael Erdena hat zweifellos Bezüge hierzulande, aber als Vorzeigeobjekt german engineerings erscheint er mir nicht vollständig glaubwürdig, genausowenig für Qualitätstrommeln. Spielen kann er, nur sein Zeug hinkt weit hinter seinem Können her.


    Das Wichtigste ist aber immer die Optik und die ist Geschmackssache.
    Danach kommt der Preis und der wird dank chinese production stimmen, so dass wir bald Erfahrungsberichte werden lesen dürfen.
    Eine gewisse Spannung bleibt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich persönlich würde in solch einem Fall dem Rat von pbu folgen.
    Wenn ich noch genügend Zeit und Muße habe, dann höre ich selbst raus und vergleiche dann mit dem, was der Profi gehört hat.
    Meiner Erfahrung nach hört der ein bisschen anders und in der Regel mehr. Jedenfalls bei mir ist das so.


    Tabs sind nicht besser als das, was ich selbst höre. Die sind regelhaft fehlerverseucht und im Übrigen schwer zu lesen. Nebenbei kann man mit Tabs viele musikalische Hinweise nicht ausdrücken. Und Phrasierung ist nun mal die halbe Miete.


    Und zum Thema "Freundschaftsdienst" sage ich mal lieber nichts. Wenn ich die Noten hätte, würde ich sie einem Freund zweifelsfrei zur Verfügung stellen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    Kann mir hier bitte jemand dazu helfen?


    Zitat

    Ich muss mit meinem Steuerberater telefonieren


    Somit ist die Frage vollumfänglich beantwortet.


    Grundsätzlich kann jeder Mensch eine Quittung ausstellen, meist auch eine Rechnung.
    Wie diese dann auszusehen, hat, damit im Einzelfall Aussteller, Empfänger und Finanzamt zufrieden sind, das würde ich das ausgebildete Fachpersonal im nicht-öffentlichen Raum fragen.


    Hier wird viel erzählt, Vieles ist wahr, Einiges aber unscharf bis falsch und das Meiste geht an der Problemlösung vorbei, dreht sich also eher drumherum.


    Grüße
    Jürgen