Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    die Amerikaner sprechen kein Englisch.
    Ein New Yorker spricht anders als ein Texaner und in Birmingham klingt es auch anders als in Edinburgh.
    Amerikanisch ist meist einfacher. Die Briten haben einen größeren Wortschatz (gilt natürlich nicht für Ozzy).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bin mal gespannt, wann jemand den Fehler in meinem hervorragenden Englisch bemerkt.

    Hallo,


    der Fred riecht ein bisschen, da der misslungene Tausch ein ungleicher zugunsten des Themenstarters gewesen wäre.


    Schon in den alten Zeiten war das mit dem Tausch so eine Sache. Deshalb hat man ja das Geld erfunden. So kann man Gegenstände besser bewerten und man hat mehr Möglichkeiten des Handels. Wenn ich 3 kg Tomaten benötige, dann habe ich arge Schwierigkeiten, auf dem Gemüsemarkt jemanden zu finden, der mir diese für eine große Bronzescheibe mit Loch gibt. Also bleibe ich hungrig auf meinem Blech sitzen, denn dort, wo ich dieses loswerde, bekomme ich dafür wieder eine Bronzescheibe, die ich auch nicht brauche ...


    Irgendwie bin ich froh, dass das mit dem Geld erfunden wurde.
    Ansonsten würde ich wohl im Südhessischen auf dem Acker herumkriechen, um blasse Stangen auszubuddeln, von denen man Gicht bekommt und diese gegen Erdbeeren zu tauschen, von denen man Durchfall bekommt. Vor fünf Jahren wäre ich gestorben, weil mein Luxuskörper die Strapazen einschließlich der Mückenstiche nicht mehr bewältigt hat und ein Schlagzeug hätte ich bis zum Ableben niemals zu Gesicht bekommen. Das mit dem Internet, wo man lustig philosophieren kann, wäre nie erfunden worden, denn die Herren Programmierer und Informatiker wären alle verhungert, weil zum Ackerbau taugten die Burschen noch nie und auf der Jagd im Frankfurter Stadtwald fallen die eher dem Wildschwein zum Opfer als umgekehrt. Nach ganz langer Zeit hätte man dann auch mal einen versteinerten Musiker aus der Grube Messel gefunden, der gerade zum Wasserloch kroch, weil er schon wieder zwei Tage nichts zu trinken hatte.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Blindtest ist ein schönes Stichwort.
    Nebenbei ist ja Alu nicht gleich Alu und Messing nicht gleich Messing. Neben dem Material kommt es ja auch auf die Verarbeitung an. Kesseldicke macht da ja auch noch ein wenig aus. Dann gibt es noch so einen Rand und das ganze Zeug drumherum rappelt ja auch mal hin und wieder so oder so, von den Fellen und deren Laune, äh, Stimmung, mal ganz abgesehen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Komischerweise singt bei mir keine Trommel. Das habe ich denen verboten.

    Hallo,


    ich denke, dass die Sache realistisch unter dem Begriff "Lehrgeld" verbucht werden wird.
    Welches Recht gilt und wer welches hat, ist schon schwierig genug, die Durchsetzung ist das Hauptproblem und vor der kommt Geld. Das hat Kollege Peter schon sehr nett dargestellt.
    Es gibt viele Gründe, nichts oder jedenfalls weniger im Ausland zu kaufen. Grundsätzlich ist es immer am Einfachsten, den Händler, der den eigenen Namen dem Gesicht zuordnen kann, aufsuchen zu können. Da gibt es die wenigsten Komplikationen. Und je weiter die Sache sich geographisch und virtuell verflüchtigt, umso schwieriger und unrealistischer wird die Rechtsdurchsetzung im Falle des Falles. Das ist einfach so und wird leider gerne vergessen oder bagatellisiert.


    Darüber hinaus kommt hinzu, dass wir alle glauben, Englisch zu können. Dem ist nicht so. Alleine die eingedeutschten Schreibweisen von zahlreichen Fachbegriffen gerade hier im Forum beweisen täglich das Gegenteil. Ich hatte mal das Vergnügen, einerseits mit diversen Ländern und andererseits mit England telefonieren zu dürfen. Bei diversen Ländern war mein Englisch gar nicht so schlecht (not to bad), aber mit England verstand ich nichts. Ja, nichts.
    Ich habe schon Probleme, hierzulande zu verstehen, was Leute mit gewissen Zustandsbeschreibungen ausdrücken oder verschleiern wollen.


    Fazit: Liebe Kinder! Lernet aus dem Geschehenen! Kaufet nur da, wo ihr auch wisset, was es gibt. Die Katze im Sack ist immer ein Glücksspiel. Der Themenstarter zog die Niete. Er war nicht der Einzige. We will rock you.


    Grüße
    Jürgen


    Edith meint noch meinen zu müssen:
    "würde ich schreiben, dass du beim Anwalt warst und der die entsprechenden Schritte eingeleitet hast.
    Und dann kannst du noch ein bischen weiterdrohen, aber ob es dann noch funktioniert..."
    Better not.
    Jeder halbwegs erfahrene Unternehmer weiß, dass das heißt, dass der Drohende nicht beim Anwalt war (bestenfalls einen besoffen in der Kneipe getroffen hat) und definitiv jegliche Kosten scheuen wird, also der Angeschriebene die Sache sicher zur Akte P legen kann. Es gibt Ausnahmen, aber die Regel ist immer noch, dass bellende Hunde nicht beißen. Und wenn der Anwalt schon belästigt wurde, dann gibt es keinen Grund, warum er dann nicht selbst in wohlfeilen Worten dem Gegner ein wenig erklärt, was zu tun ist.

    Hallo,


    im zuletzt dargestellten Fall muss und kann man vor allem gar nichts mehr. Aus dem Jenseits heraus im Diesseits Ansprüche stellen zu wollen, wäre echter Blödsinn.


    Leute, hier geht es zwar um Blech, aber ohne Motor.


    Wie ich schon sagte: es gibt mehrere Wege. Für Gewährleistungsmängel haftet jedoch nur der Händler. Für die Garantie haftet der Garant und für das Produkt der Hersteller (vereinfacht, in Wahrheit ist das alles ein bisschen komplizierter). Zwischen dem Endkunden und dem Händler besteht jedoch in unserem Fall keine Rechtsbeziehung. Deshalb gibt es entweder Kulanz (ein Garantieversprechen an die ganze Welt habe ich bislang noch nicht irgendwo gelesen) oder eine Erinnerung an den Schenker. Ferdisch. Aus. Pasta.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das Interessanteste an diesem Fred ist, dass sowohl im Falle des Themenerstellers als auch in dem von flosch jeweils das schadhafte Teil aus dem Internet stammt.
    Offensichtlich ist diese Masche weit verbreitet. Mangels der Möglichkeit der individuellen Inspektion kann man im Netz eher mal schadhafte Ware an den Mann bringen.
    Kauf ist Vertrauenssache.


    Die Telefonnummer von Paiste in Hamburg würde mich dann auch noch interessieren. Zu meinen Zeiten hatten die noch ihr Zeug selbst vertrieben in einem kleinen Ort ganz oben im Norden, Hamburg hieß das Kaff allerdings nicht.


    Im konkreten Fall würde ich den Schenker und den Händler ermitteln und dann für eine ordentliche Bearbeitung sorgen.
    Ob es eine Herstellergarantie gibt, wäre bei meiner Vorgehensweise (zunächst und wahrscheinlich letztendlich auch) irrelevant.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn ich mir ein Gesetzbuch kaufe, dann fällt es mir nicht so leicht, dass als Privatkauf zu deklarieren, selbst wen dem so sein sollte. Es gibt da - glaube ich (muss mal wieder ein Gesetzbuch kaufen) - so eine Vermutung.


    Ansonsten wird das hier ja zunehmend spekulativ. Die Nummer mit dem Adressenschwindel - ein konservativer Staatsanwalt könnte auch an Betrugsversuch denken - ist schon von ausgeklügelter Bauernschläue. Solche Komiker vor dem Herrn haben oft Einträge im Führungszeugnis, von denen sie selbst nichts wissen und sind auch immer ganz erstaunt, wenn diverse Behörden humorlos sind. Nebenbei ist die Taktik natürlich ein wenig ausbaufähig, aber wir wollen hier ja keine Ratschläge für unordentliches Handeln geben.


    Als ladungsfähige Anschrift im Stadtpark würde ich eher eine Bank angeben und als Absender eher eine natürliche Person, welche darauf zu liegen pflegt. Tiere sind (noch) nicht als Rechtspersönlichkeiten anerkannt.*


    Grüße
    Jürgen


    *) Falls jetzt ein eifriger Hobbyjurist aus Langeweile mit dem BGB schwingt: ja, da gibt es so eine interessante Vorschrift. Das reicht aber nicht. Deshalb sind ja auch die Testamente von den lieben Omis, die ihren Fiffi testamentarisch bedenken wirkungslos.

    Hallo,


    es gibt mehrere Wege zu versuchen, das Becken ersetzt zu bekommen.
    Diese wurden im Wesentlichen bislang zutreffend aufgezeigt, auch wenn die Kombattanten oft der Meinung sind, dass es nur einen Weg gibt.
    Welcher Weg der Beste ist, kann ich nicht sagen.


    Auf jeden Fall sinnvoll ist es immer, Rechnungen aufzubewahren und auch die Adresse des Schenkers. Der könnte nämlich hilfreich sein bei der Ermittlung des Händlers.
    Und rein rechtlich gibt es rechtliche Beziehungen zwischen Beschenkten (A) und Schenker (B), zwischen Schenker (B) und Händler (C), zwischen Händler (C) und Vertrieb (D), zwischen Vertrieb (D) und Hersteller (E). Möglicherweise gibt es noch weitere relevante Personen, aber das dürfte der Standard sein. Nach einem alten Rechtsgrundsatz soll man sein Recht dort suchen, wo man die Ware her hat. Nach der katholischen Rechtslehre soll man im Kleinen beginnen und erst später in der Welt suchen (Subsidiaritätsprinzip). Wenn man diesen Lehren folgt, so wendet man sich im Zweifel immer zunächst an die Person, von der man das Becken hat.


    Grüße
    Jürgen


    Edith meint, dass ich mich an die Leute, die mir ein Paiste Signature geschenkt haben, tatsächlich nicht mehr erinnern kann. Hm, ...

    Hallo,


    der Hauptgrund liegt darin, dass es der Garantiegeber so bestimmt hat.


    Die Vorschriften der §§ 13, 14 BGB definieren den Unterschied zwischen Unternehmer und Verbraucher. Entscheidend ist dabei, zu welchem Zwecke das konkrete Rechtsgeschäft abgeschlossen wurde. Beispiel: Kaufe ich einen Bleistift für meine Anwaltskanzlei, dann bin ich Unternehmer, kaufe ich einen Bleistift für den Proberaum (ich bin Hobbymusiker), dann bin ich Verbraucher.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn der Originalkunde ein Tonstudio besitzt, ist das ein Indiz dafür, dass er möglicherweise nicht für die DJTG in Betracht kommt, siehe § 6 Nr. 1 Satz 2 der AGB vom T.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die "Drei-Jahre-Thomann-Garantie" gilt nur für den "Kunden".


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die gilt übrigens nicht für alle Produkte und schon gar nicht für alle Kunden. Kann man alles nachlesen.

    Hallo,


    wie schon beschrieben, gibt es mehrere Lösungen.


    Die Standard-Variante des working drummers ist, das Phänomen zu ignorieren bzw. damit zu zeigen, dass man zur arbeitenden Bevölkerung gehört (ein Maler im sauberen Anzug ist ja schließlich auch verdächtig).
    Die Alternative für Putzteufel wurde auch schon geschildert und ist klar wie Glasreiniger: putzen! Das Fell, den Besen, das Becken. Dafür bietet die Industrie ein reiches Sortiment an Flüssigkeiten an, mit denen das mehr oder weniger unfallfrei zu bewältigen ist.


    Mir persönlich ist jedoch noch eine ganz andere Variante eingefallen, ich nenne sie Rock On™.
    Das Prinzip ist einfach. Und es spart eine Menge Geld.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hatte anfangs relativ zügig die Hammusche Methode (allerdings mit Folie aus altem Fell und nicht vom Schnellhefter) so angewandt, dass das Viereck rundherum (also eckig wie auf dem Foto) mit Gaffa Tape befestigt wurde. Später hatte ich gar kein Schutz und heute habe ich wieder die alte Methode, aber in rund. Ein Falam Slam habe ich auch, das klebt aber auf einem Gewebefell. Bei mir ging es dabei jedoch stets um Sicherheit (Schutz des armen Fells vor dem Schlegel oder umgekehrt) und nicht um den Klang. Wenn es klickig werden soll, so ist Masse das Stichwort. Je dicker der Aufkleber, umso mehr Klick. Ab einer gewissen Übertreibung ist dann natürlich Schluss mit Klang.


    Ich meine mich zu erinnern, dass es auch lustige Mitstreiter gibt, welche einfach ihre Aufklebersammlung für solche Zwecke missbrauchen.
    In jedem Fall: selber machen ist möglich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    also ich würde dann die Girlies nehmen.
    Zum Frühstück.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Eine Waschmaschine ist in der Bedienung anspruchsvoller als ein Kühlschrank. Als ehemaliger Wohnheimwaschmaschinenaufseher kenne ich mich da aus. Bei Mietwohnungen ist auch eher die Waschmaschine als der Kühlschrank zickig. Die Wasserschäden kommen doch signifikant häufiger durch den falschen (männlichen?) Gebrauch des erstgenannten Geräts.

    Hallo,


    welche Garantie?
    Welche Gewährleistung?


    Da gibt es nicht nur eine. Und ob es eine oder mehrere gibt, hängt von den Verträgen und deren Gültigkeit ab. Zugesicherte Eigenschaften spielen natürlich auch eine Rolle, aber wer da wem was zugesichert hat, darüber wage ich nicht zu spekulieren. Dafür gibt es Experten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe ja eine große Trommel. Die hat ganz viele Löcher. Davon ist Eines dafür da, dass das Klima stimmt.
    Eines ist dafür da, dass man so eine Eisenstange hinein tut. Wenn man die weglässt, gibt es noch mehr Luft, die schnell raus kann. Ich höre da keinen Unterschied.
    Manche schnitzen ja dann auch noch ein Loch ins Fell, damit man ein Mikrofon reinstellen kann (sie behaupten dann gerne, das hätte was mit dem Klang zu tun und wäre unbedingt notwendig; oft machen sie dann rein aus klanglichen Gründen noch bunte Ringe ums Loch). Früher haben die es sich einfach gemacht und einfach gleich das Fell weggelassen, da konnte man dann auch leichter im Bettzeug rumrühren. Nach manch moderner Theorie müsste das besser geklungen haben, aber das kann man heute nicht mehr feststellen.
    Für die optimale Belüftung öffnet man noch alle anderen Löcher und entfernt den Kessel, der ja nur die Luftsäule in eine vorgegebene Bahn quetscht. Das klingt dann nach Meinung vieler Familienmitglieder und Freunde am Besten. Ich höre da zwar nichts mehr, aber was kann man von einem betagten Gehör noch erwarten.


    Manch amerikanischer Modehersteller vergleicht auch den Trommelkessel gerne mal mit einem Auspuffrohr - aufgebohrt wird es lauter. Ob der früher Milch geholt hat, oder einfach ein großer Spaßvogel ist, das wissen wir nicht so genau. Ein bekannter britischer Musicalkomponist schwört ja auf die Belüftung von unten. Deshalb hieß ja auch sein bekanntestes Lied "Heute Abend lasse ich mal die Luft raus" (bei der Übersetzung bin ich mir nicht 100prozentig sicher, aber so ähnlich war das jedenfalls damals). Andere Vertreter der Zunft sind auch schon mal mit dem Blasebalg ans Luftloch gegangen und haben damit die Trommel ganz schön ins Schwitzen gebracht. War also alles schon mal da.


    Ich würde sowieso nicht an Kesseln herumsägen, da erlischt die Herstellergarantie und irgendwie ist davon noch keine Trommel größer geworden. Worum ging es doch gleich?
    Ich nehm' jetzt mal einen tiefen Zug, obwohl - nein, ich war ja schon neulich tief im Zug, da bleibe ich heute mal oben an der Luft. Wenn ich das Fenster aufmache, dann haben auch die Nachbarn was davon, wenn ich ein bisschen Luft bewege. Spreng' ich die Wand weg, verfliegt irgendwie alles blowing in the wind oder so.


    Grüße
    Jürgen


    Füsik - wie gut, dass wir sie haben.

    Hallo,


    nochmals: wenn 12" tatsächlich 12" wären, dann wären alle 12"-Trommeln zu klein. Deshalb wage ich ernsthaft zu bezweifeln, dass der Kessel exakt 12" Außendurchmesser hat. Falls doch, wäre er mit allen üblichen Kesseln nicht vergleichbar. Ich persönlich habe noch keinen einzigen 12"-Kessel in der Hand gehabt, der nicht kleiner gewesen wäre.
    Und die Tiefe wurde schon als ungewöhnlich eingestuft. Dem schließe ich mich an.


    Und wenn ich zu blöd bin, das Ganze zu raffen, was ich nicht ausschließe, dann ist meine Aussage, dass es für den Normalsterblichen keinen praktischen Nutzen hat, sogar bewiesen, es sei denn, ich wäre außerordentlich blöd, was ich wiederum eher nicht glaube, aber auch da kann ich mich natürlich irren.
    Wissenschaftlich ist die Sache eindeutig nicht, da wissenschaftliche Methodik nur ansatzweise stattfindet. Ich habe jetzt aber keine Lust, hier einen einstündigen Vortrag zu halten. Zwei Fußnoten mit beschränktem Sinn und sieben Seiten sollten jeden (ehemaligen) Studierenden aufhorchen lassen. Da braucht man noch nicht mal gelesen zu haben. Ansonsten hat Pressroll schon darauf hingewiesen, was erforderlich wäre für eine wissenschaftliche Arbeit. Ich verstehe sehr gut, dass man die Kosten dafür scheut und dass man so etwas insbesondere gerade nicht im Internet findet.


    Grüße
    Jürgen