Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen,


    wenn es um eine einzelne Fahrt geht, würde ich das Augenmerk auf übliche Verpackungen konzentrieren:

    die kleinen Tom-Toms dürften auch in einen Umzugskarton passen - Preis: unschlagbar.

    Dito für die Kleine Trommel.

    Dann noch eine billige Tasche (20 bis 30) für die Hupe und eine gut gefütterte (70 bis 80) für das Blech und zumindest bei Selbsttransport sehe ich keine Probleme mehr.


    Bei Fremdtransport würde ich alles in Kartonagen (ggf. zusätzlich) packen, die auch für einen Versand (rustikale Behandlung) noch geeignet wären.


    Rein theoretisch könnte man auch bei einem Kollegen (oder einer Kollegin; oder neudeutsch: eine*r/m Kolleg*in) aus der Nähe etwas ausleihen.


    Auch das Ständerzeug könnte man in Kartons verteilen. Da muss man dann aber aufpassen, es nicht zu übertreiben, dennoch hält ja eine Bücherkiste (Umzugskarton) einiges aus.


    Grüße

    Jürgen

    Hobbylogistiker

    Guten Morgen,


    ich habe ja auch schon mit Klavier und Bass gespielt, da wäre ich niemals auf die Idee gekommen, meine Akzentbecken aus der Rude-Serie zu nehmen.

    Allerdings hätte ich da einen Leoparden-Ritt wohl auch zuhause gelassen (tatsächlich hatte ich ein 20" Full Ride aus der ersten Paiste-Alpha-Serie statt meinem 21" Heavy Ride von Sabian aus der AA-Serie in Gebrauch).

    In der Tat klingen dicke Becken länger, aber eben auch dicker und damit weniger nach dem, was man sich so unter "Crash" vorstellt, es sei denn man meint eine Massenkarambolage.

    Ich würde eher ein großes Becken (mindestens 18", besser 20", vielleicht auch noch größer), das nicht zu dick ist, ins Auge fassen.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich würde den DT-770 nehmen.

    Mit dem Gutschein kann man ja bestimmt auch Klopapier kaufen.

    Oder Nudeln.

    Zumindest "Nudel im Wind" haben die auch.


    Grüße

    Jürgen


    PS

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    Guten Nachmittag,


    gut zu wissen, HaHa ist HaHa ist HaHa.

    In diesem Wissen:

    1. keine Ahnung - solide

    2. HaHa 13" fein und zart

    3. HaHa 13" fein und zart

    4. 505 Brot und Butter

    5. SE 2002 - hell und zischelig, noch etwas fein

    6. SE 2000 - hell und zischelig, derber

    7. meine, dunkel, unauffällig, dezent für alles


    Da bleibe ich jetzt dabei.

    Hugh!


    Grüße

    Jürgen

    Guten Mittag,


    ich persönlich bin kein Freund der hohen Spannung, man kann auch offen spielen mit niedriger Spannung (sowohl Fell als auch Pedalfeder), es ist aber ein gut geöltes Fußgelenk nötig, man muss also üben.

    Jedenfalls ist die Kombi aus fest und drin lassen sehr materialanstrengend, da kann dann auch mal was ermüden.

    Ich habe dann noch das Glück, dass ich mangels Trigger mich nicht diesem anpassen muss, sondern einfach höre, was mein Fliegengitter mit Aufkleber so macht ("klatsch", "papp", "bah", "Bapp-Ah"). An den Klang kann man sich auch gewöhnen. Sound of Corona.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    45° ist eine gute Temperatur untenrum

    Moin,


    ich höre das halt größer.

    Vielleicht liegt es am Mittagessen, das war vielleicht auch wieder zu groß.

    Die Produktpolitik von Sabian verstehe ich oft nicht, was ist eigentlich der Unterschied zwischen "HH" und "HandHammered"? Früher, da war die Welt noch in Ordnung, da hatte ich "AA".

    Fakt ist wohl morgens wie mittags, dass mir 7, 3 und 4 am ehesten zusagen. Der Rest ist mir irgendwie zu pieksig in den Höhen oder zu zischelig oder sonstwas.

    Aber ich sage ja immer: entscheidend ist, was man draus macht, am besten Musik.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Mittag,


    bei mir sieht das aus wie auf dem Foto.

    Wer genau hinsieht, sieht auf den Becken "SoundOff" (ob von HQ oder Evans sei mal dahingestellt), auf den Trommeln ist entweder "Silent Stroke" oder "T-Drum", also Fliegengitterzeug, auf der Hupe dazu noch "FalamsSlam" plus Gaffa plus altes Fell, auf

    der Kleinen liegt eine "Gladstone" (der früher übliche Gummi, in der Mitte dick, außenherum mit hübschen Blumen, ach nee: Violinschlüssel).

    Lautstärke ist im Raum etwa auf angeregter Unterhaltung, dank Trittschall kann der Nachbar unten in der Küche prüfen, ob ich richtig spiele. Nach oben geht es wohl auch ein bisschen, zur Seite eher wenig bis nichts.


    Warum?

    Ich wollte das Gerät jederzeit "normal" nutzen können (Fellwechsel ist dann halt obenrum nötig) und eine gewisse Tonalität haben. Dank der Resonanzfelle hört man durchaus, auf welchen Eimer man gezimmert hat. Die Becken klingen halt sehr kurz, daran muss man sich gewöhnen. Eine Elektrobude ist fast genauso laut vom Anschlagsgeräusch, klingt aber schlechter. Und das ganze Extraplastik mit dem Strom wäre mir zu teuer gekommen. Noch wichtiger: für Dynamik ist der Elektrokram extrem eingeschränkt. Wer mal orchestral üben will, kann schnell merken, dass es auch leiser und lauter gibt. Das ist so auch nicht optimal, aber viel besser hör- und spürbar.

    Die Lochbleche waren mir zu teuer und sie wurden auch erst erfunden, als ich das schon so konzeptioniert hatte. Das R-Tom-Zeug kenne ich nicht, das muss neu sein.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Mittag,


    getreu dem Motto "was interessiert mich mein Geschwätz von vorhin" höre ich jetzt:


    1. Das, was übrig bleibt.

    2. Sabian HH 13"

    3. Sabian HH 14"

    4. Paiste 505 Medium 14"

    5. Paiste 2002 SE 14"

    6. Paiste 2000 SE 14"

    7. Paiste 2002 Heavy 14"


    Dummerweise habe ich ja noch vor einem Dreivierteljahr die 2002er SE gespielt, fällt mir gerade ein, aber natürlich mit anderen Stöcken (uff, Glück gehabt, noch eine Ausrede gefunden ...)


    Grüße

    Jürgen

    jeden Tag am anderen Stock

    Guten Morgen,


    Ohrgeräusche sind eine Warnung des Körpers.

    Wer ohne Gehörschutz spielt, macht sich das Gehör frühzeitig und nachhaltig kaputt.

    Wenn das Phänomen trotz Gehörschutz auftaucht, dann sitzt dieser nicht richtig oder ist in der Dämmung unterdimensioniert.

    Lärm ist übrigens Stress.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich höre heute mal wieder schlecht ...

    (Ausreden ...)


    Die Sabians kenne ich alle nicht, von den Paistes besitze ich die 2002 Heavy und habe die SE mal gehört. Die 505 Medium habe ich wohl auch mal gehört, ist aber lange her. Die 2000 SE kenne ich auch nicht.


    Also ,,, die 7 ist die 2002 Heavy.

    Die SEs sind die 2 und die 6, wobei ich die 2 als 2000 und die 6 als 2002 spekulieren würde. Beide sind zischelig und klirrig.

    Die 13er sind die 1 und die 5, beide hell, die 5 sehr hell und zischelig, da würde ich letztere als die Billigere (XS) einordnen.

    Die 3 ist fein, trocken, zart und relativ dünn, da würde ich eine HH in 14" vermuten wollen.

    Die 4 ist aus meiner Sicht auch etwas zart und fein, aber irgendwie etwas preiswerter, muss dann wohl die 505 sein.


    Morgen klingt dann alles wieder ganz anders.

    Welche Stöcke waren das doch gleich?


    Da ich ja inzwischen viele Stilistiken durcheinander bediene, fällt mir immer mehr auf, wie unterschiedlich die Stöcke klingen, eigentlich viel billiger, als dauernd neues Blech zu kaufen, aber wir wollen ja den Wald schonen.


    Gute Nacht

    Jürgen

    Hallo,


    klingt es untenrum auch leiser als die anderen (alle mal auf den Kopf stellen)?

    War das schon immer so?


    Ich persönlich habe früher (ganz früher) auch mal gedehnt, irgendwann hatte ich mal überdehnt.

    Inzwischen halte ich davon nicht mehr viel. Von Heißgeräten halte ich sowieso nichts, damit trockne ich die feuchte Wand oder Hose, aber keinesfalls etwas aus Plaste oder Keratin.


    Ein 10er Tom-Tom ist schwieriger in der Dynamik, das kommt schneller an die Grenzen. Glücklicherweise ist so ein Fell in der Größe nicht ganz so teuer.


    Alternativ kann man auch beherzter anschlagen.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Klopftest: ist das das, was man macht, wenn man das Fell alleine in der Hand hat?

    Wenn ja: ja, da hört man recht sicher, ob es lebt oder nicht. Wenn nicht, klingt es auch da schon trocken wie frisch gebügelt und gefönt. Ansonsten wummert es fröhlich vor sich hin, zumindest eine kurze Zeit.

    Guten Mittag,


    zunächst mal sollte man Äpfel und Birnen nicht verwechseln und stets im Internet aufmerksam bleiben, worum es eigentlich geht.


    Das Thema an sich ist viel zu komplex, um es in Gänze zu besprechen.


    Die beiden hier vorgetragenen Teilaspekte sind einmal absurd und einmal tatsächlich aus meiner Sicht relevant.


    Beim Eingangsbeispiel geht es um einen Text, der aus einem anderen Text zwei Worte "geklaut" hat, nämlich "zum Geburtstag". Das hielt das Gericht - wohl in diesem Fall auch für Laien sehr nachvollziehbar - für nicht ausreichend.

    Man muss es nüchtern sehen, es gibt solche Klagen, man darf ja auf alles klagen, man bekommt halt nicht auf alles Recht. Wer sinnlos klagen will, kann das tun.


    Bei dem Rödelheimer Villenbewohner (zumindest war er das mal) ist es ja dagegen schon recht dreist, seine Rapsmaschine mit dem Input von anderen zu füttern, aber so isser halt.

    Auch da gilt es, einen Irrtum aufzuklären: es geht nicht um den "Drum-Groove" an sich, sondern um ein "Sample". Es geht also auch um den konkreten Klang.

    Wenn also einer bumm-bumm-zack spielt, ist das etwas anderes, als wenn er einfach aus der alten Platte, wo gar kein Schlagzeug drauf war, den Ton direkt ausschneidet und sich in sein am heimischen PC gebasteltes Lied einbaut.


    Und was auch immer wieder von Nichtwissenschaftlern nicht verstanden wird, ist das mit dem Zitat. Ein Zitat ist ein Zitat, keine Abschrift.

    Wenn mich also jemand zitieren will, dann schneidet er das Wesentliche, was zitiert werden soll, aus und kopiert nicht das ganze Ding, nebenbei wird natürlich die Quelle erwähnt.


    Es kommt immer auf den Zusammenhang an - oder - wie man manchmal lesen kann: auf die Gesamtschau.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich hatte das niedliche Ding auch mal und habe auch mal bei einer Band-Vorstellung über eins gespielt und eine meiner Kapellen hat das Pendant von 505 am Gerät.


    Nun ja.

    Bei mir hat es nicht geklappt.

    Als Ride war es mir zu dezent und als Crash zu wuchtig. In einer Punk-Kapelle könnte ich es mir als Crash/Ride vorstellen.

    Bei mir sind es stattdessen: Heavy Ride 20" für ordentlich laut und An-der-frischen-Luft, Ride 22" für mittellaut bis laut und im halbwegs gepflegten Inneren, Medium 20" für dezente Vorstellungen in hübschen Sälchen gerne mit weicher Bestuhlung.

    Wenn bei mir dann die Crashes 18", 19", 20" oder Medium 18", 20" sind, dann würde ich bei der obigben Fragestellung doch deutlich dezenter anraten, also 18" Crash würde passen, aber auch 17" und 16", vielleicht auch 15" und 14, wenn es noch dezenter und vor allem kürzer klingen soll. Insbesondere auch die "Thin Crash"-Variante würde ich da wohlwollend vorschlagen zu prüfen, die klingen sehr hübsch, verlieren dann halt, wenn es richtig laut wird, aber für dezente Darbietungen sind die sehr hübsch.

    Bei den Hi-Hats finde ich die Sound Edge immer ein bisschen höhenlastig-zischelig, das ist aber modern. Dezenter sind Medium und auch Heavy, weil dunkler. Am theoretisch passendsten für dezente Musik wäre wohl Medium (natürlich in 14").


    Gute Nacht

    Jürgen

    Guten Morgen,


    früher war es noch einfach, da habe ich extra einen Cassettenrecorder mit regelbarem Kopfhörerausgang gekauft.

    Der Kopfhörer von damals ist allerdings auch mein Kopfhörer von heute, der hat (heutzutage nach Kabel-upgrade) im 6,3er Jack noch einen 3,5 innen drinnen eingeschraubt, coole Sache.

    Damals hat der aber tatsächlich den Walkman seine Batterien ermatten lassen, 2 x 400 Öhmchen sind halt für ... Funk und Fernsehen oder so.


    Tatsächlich habe ich inzwischen auch so ein neumodisches Telefon und da sagt mir das Gerät, dass ich die Ohren schützen soll.

    Das mache ich dann umständlich: da ich ja sowieso zu Playalongs auch aufnehme, nehme ich das, was ich brauche, erst mal auf mein Aufnahmegerät auf. Das schleppe ich danach zum Schlagzeug und dann kann ich damit auch hören, sogar mit dem dicken Stecker und etwas lauter, dafür auch mit ohrumschließenden Gerät, was den Lärm von außen (wer will schon Schlagzeug hören?) deutlich mindert. Soll gut für die Ohren sein. Wer weiß?

    Ja, man braucht dann so ein blödes Aufnahmegerät, aber heutzutage braucht man das doch sowieso, oder?


    Gute Nacht

    Jürgen

    Guten Morgen,


    also bei uns im Orchester ...


    mal im Ernst: um welches Lied soll es denn gehen und was wird davor gespielt?

    Ansonsten ist das doch der Versuch von Free Jazz bis Black Metal eine Norm zu basteln, die jedweder künstlerischen Freiheit widerspricht.


    Beispiel 1:

    Highway To Hell: da kommen vier Schläge, also "brumm". Ja, es ist halt so schnell, dass man das "ba-ba-ba-bumm" nicht so recht auseinanderhalten kann.


    Beispiel 2:

    Smoke On The Water: da kommt ein Zeichen des Meisters, damit alle wissen, wohin es geht und es endet mit "ba-ba", also nur zwei Schlägen bzw. davor noch ein paar mehr ...


    Beispiel 3:

    Hallowed By Thy Name (und Hush in der Version von Gotthard, ein Schelm, wer ... denkt): ba-ba-ba-ba ba-ba-ba-ba. Klare Ansage.


    Beispiel 4:

    Dust Bowl im Beacon: ba-ba-ba-ba-ba-ba-ba-ba. Auch klare Sache.


    Ok, alles zu ordentlich ...

    dann zurück zu Beispiel 1: dreifacher Vorschlag heißt das Stichwort.

    In meinem einen Buch hat der Transkribent zwei Tom-Toms (ein Hänge- ein Stand-) mit je zwei Schlägen gehört, in meinem anderen Buch hat der andere Transkribent drei Schläge auf dem Stand-Tom und den Vierten auf der Großen zusammen mit einem Becken gehört. Ich habe keine Ahnung, wo der das Becken gehört hat, war vielleicht eine andere Platte.


    Gute Nacht

    Jürgen

    Hallöle,


    Wunder sollte man da nicht erwarten.

    Ich würde sogar behaupten wollen, dass je nach Charge ein und der gleiche Felltyp mal mehr und mal weniger tief geht, aber eben nur mit kleinem Unterschied.


    Tatsächlich klingen natürlich neue Felle tiefer.

    Aber das hält nicht lange.


    Fakt ist: eine Trommel hat einen Bereich, wo sie vernünftig klingen kann und ein Fell auch. Darüber und darunter klingt es dann komisch bis gar nicht mehr. Deshalb sind die Trommeln ja auch unterschiedlich groß (keiner denkt es, aber so einfach ist es).


    Nebenbei: geht es um die Tonhöhe oder die Klangfarbe?

    Das wird leider oft verwechselt. Eine tief klingende Trommel, die viele Obertöne abgibt, klingt für den ein oder anderen gar nicht so tief, weil sein Hirn sich von den Obertönen bezirzen lässt. Umgekehrt ist manch dumpf gedämpftes Gerät gar nicht wirklich tief, sondern hat nur keine Obertöne.


    Es ist wie mit dem Gesang oder der Geige: mit einer Violine und der Viola (also der Sopranistin mit diesem Namen) wird man es schwer haben, ein Duett, das für Kontrabass und Bass vorgesehen ist, darzubieten.


    Etwas konkreter: ein 10er Tom-Tom wird sich beim Alt wohlfühlen, ein 12er wird eher Tenor lieben und mit dem 16er bekommt man den Bariton im gemütlichen Bereich.

    Dank der kurzen Kessel ist die Klangfarbe dann noch eher hell als dunkel. Zusammen mit der verlängerten Hupe untenrum klingt das halt komisch beim Hyper.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    das Blech kommt selten vor, dem einen ist es zu schwer (ok, das war damals auch noch ordentlich), dem anderen zu teuer.

    Nur bei der Kleinen gibt es das Zeug, da hat es aber auch nicht jeder.


    Tatsächlich klingt es schon ganz gut, wenn man es mal zu hören bekommt.

    Ich muss wohl weiter mit popeligem verchromtem Stahl oder billigem Messingblech auskommen. Sagt jedenfalls mein Budget.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Früher ...

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    Manche Unken meinen, Stahl wäre kalt ...

    Guten Abend,


    wenn die Kapelle auf der Bühne ist, klingt es ein bisschen anders. Vielleicht waren die eingekauften Trommler nicht so akribisch oder nicht gut genug.

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    Wenn die das nächste Mal bei mir anrufen, dann wüsste ich, welche Hi-Hat dann auf der Bühne zu hören wäre. Aber die rufen ja nicht bei mir an.


    Liegt vielleicht an meinen Becken.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    wenn es laut wird, benutze ich Elacin-ER-25 in Otoplastik oder meinen Kopfhörer (Beyer DT-100) oder die Schaumstoffteile, die ich dann eben mal schnell in der Apotheke kaufe auf dem Weg zur Probe, wenn ich wieder alles vergessen habe (rosa Ohropax oder gelbe Ear).


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich habe es noch nie erlebt, dass eine Doppelfußmaschine rechts und links genauso klingt.


    In der Praxis hört das im Publikum und wohl auch im Orchester niemand, aber daheim, wo man die Flöhe husten hört, fällt es halt manchmal auf.


    Es hat einen Grund, warum auch heute noch manche Leute mit zwei Hupen verreisen und die dann auch beide verwenden, jeweils mit einem einzelnen Pedal. Ja, das klingt auch nicht gleich, vielleicht sogar noch ungleicher (je nach Stimmung), aber die konstruktionsbedingten Nachteile der Doppelfußmaschine (das Extrapedal ist immer träger dank der umständlichen Welle) treten so nicht auf und es kommt direkter das an, was der Fuß sagt.


    Ich würde dazu raten, mal aus ein paar Metern Entfernung aufzunehmen und dann zu hören, ob man es dort noch hört.


    Grüße

    Jürgen