Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    was ein Aufwand!


    Lustigerweise sind da ein paar Versuche dabei, wo sich der Theoretiker fragt, ob das überhaupt sinnvoll ist.


    Da ich ein extrem fauler Praktiker bin, setze ich konsequent nur auf das, was theoretisch sinnig ist.


    Wenn man dann aus Kostengründen gar kein 414 hat, dann wird es elend einfach zu wählen.


    Dennoch: so klar war mir noch nie zuvor, warum ich Fan der Franzosen bin.

    Und schade, dass ich keine 414er habe. Wenn ich im Lotto gewinne ...


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    es wurde ja schon treffend gesagt: jedes Instrument ist anders und möchte anders behandelt werden, um seine schönsten Seiten zum Klingen bringen zu können.


    Es gibt tatsächlich auch Schlagwerkzeuge, die in der ein oder anderen Kombination aus Hand und Instrument besser und schlechter funktionieren wollen.


    Das Wichtigste ist aber, dass man fühlt, was man tut. Fühlt es sich gut an, klingt es auch gut und leider auch umgekehrt.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich spiele auch schon länger Schlagzeug und habe recht früh eine Doppelfußmaschine gekauft bzw. gebastelt (muss so anno 1986) gewesen sein.

    Wichtiger als die Marke ist mir die Serie und vor allem die konkrete Gestaltung.

    Grundsätzlich ist für meinen linken Fuß das gut, was auch für den rechten gut ist. Folglich würde ich zuerst mal schauen, was da rechts unten steht. Meist gibt es davon ja auch eine Doppelversion.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ja, das kann passieren, ist aber normalerweise eher sehr unwahrscheinlich. Mir ist es - glaube ich - bisher nur ein Mal vorgekommen und das war auch ein Resonanzfell für die Kleine und das ist sehr lange her.


    Ich frage mich allerdings, wie man stimmt, dass man dabei Angst bekommt.

    Eine Trommel hat ja eine relativ überschaubare Breite, wo sie vernünftig klingt, ich würde mal sagen, mehr als eine Oktave ist da üblicherweise nicht sinnvoll. Wenn es so angeknallt ist, dass man Angst bekommen kann, dann klingt es schon nicht mehr und dann (!) hätte ich Angst um die Böckchen und die Kessel, das kann nämlich auch kaputt gehen.


    Deshalb halte ich auch nichts von den ganzen Gurus, die asymmetrisch stimmen und ich halte auch nichts von den Fön-Aktivisten und Trampolinspringer, all das macht das Material im Zweifel auch mal ganz schnell kaputt.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    1. Ja

    Zweitband=Zweitset

    Tatsächlich halte ich relativ wenig von Proberaum- und Bühnenset. Meine Philosophie geht eher dahin, es wird das geprobt, was hinterher auch gespielt wird, sonst ist das ja irgendwie unlogisch.

    Praktisch funktioniert das natürlich allzu oft nicht so ganz, aber das Ziel ist Proben für den Auftritt und damit macht es wenig Sinn, mit besserem oder größerem Gerät zu proben.


    2. Nein

    Grundsätzlich habe ich theoretisch einen modularen Aufbau.

    Je nach Anforderung (Orchester, Musik, Auftrittsort) baue ich das dann so oder so auf.


    3. Ja.

    Warum sollte man das nicht wollen.

    Tatsächlich habe ich aber schon bei Bands den Aufbau geändert, dann aber eben sowohl als auch.


    4. Jein

    Grundsätzlich würde mir ein Satz inzwischen reichen, aber das Blech ist schwer ... und je nach Veranstaltung brauche ich auch verschiedene Becken (leise-laut). Jedenfalls glaube ich das. Tatsächlich würde es wohl auch kaum einer merken, wenn es nicht so wäre.


    Fazit:

    grundsätzlich würde mir ein Set reichen, praktisch fehlen mir dazu der LKW und die helfenden Hände.

    Darüber hinaus bediene ich verschiedene Stile und Programme, wo dann mal etwas gebraucht wird, was vielleicht sonst gar nicht da ist und etwas nicht gebraucht wird, was sonst dekorativ herumstünde.

    Daher ist es dann doch immer mal wieder anders.

    Von grundsätzlich verschiedenen Konzepten halte ich aber nur bedingt etwas, eigentlich nichts.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    keine Dogmen im Jazz?

    Na dann: Double Bass und ordentliche Burgen, die Spaß machen (könnte auch am Bedienungspersonal liegen):

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    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    ja, den Beipackzettel meiner Charlestonmaschine werde ich auch nie vergessen, da stand das mit dem Erdbeben auch drauf.


    Was die Schlaginstrumente betrifft, es gab mal einen Laden im Bahnhofsviertel, da meinte mal einer, das Ding da von (VF war es, glaube ich) wäre wohl auch in der Nachbarschaft gut geeignet für Einsätze.


    Ich selbst kehre immer die Straße mit dem Besen und zünde den Kamin mit "Rods" an.


    Für Punkt Vier hilft Qualitätsware und gepflegte Musik. Und zu jeder Musik der passende Klöppel.


    Grüße

    Jürgen

    nach Diktat zum Üben gegangen


    ... aua ..., wer hat die ... ah, sch. ..., uh.

    Uff. --- *rumpel* ... doing.

    bing-bing


    Umpf


    örgh

    Hallöle,

    1. was den Grund betrifft, den "Traditional" zu nehmen, bleibe ich bei meiner provokanten These: zu 95 % liegt es daran, dass man es so gelernt hat.

    Das trifft auf all die alten Säcke zu, einschließlich derjenigen, die überhaupt eigentlich (so gut wie) keinen Jazz spielen, z. B. Stewart Copeland, Thomas Lang teilweise, Steve Smith mal so, mal so usw.).

    Es gibt auch Jazzer, die sich das weitgehend abgewöhnt haben, z. B. Billy Cobham.

    Auch Ian Paice hat es sich abgewöhnt und ist immer für ein Zitat gut (ja, bei dem habe ich den Spruch geklaut).


    2. die Frage nach der "Quetsche" (den Spruch habe ich vom Claus Hessler geklaut), wurde nicht beantwortet.

    Meiner Meinung hat uns der Herrgott die ganze Hand gegeben, es gibt keinen Grund, den Stock nur filigran in zwei Fingern halten zu wollen. Und nochmal: es gibt neben Französich, auch Amerikanisch und Deutsch. Ich meine, dass das alles seine Berechtigung hat, je nachdem, wann, wie und wo ich spiele, auch im Jazz.

    Und selbst bei der Tradition der Marschtrommelhaltung verwende ich vor allem Zeige- und Mittelfinger zur Fixierung und Akzentuierung. Damit vermindert man unkontrolliertes Geschaukel, zu zartes Klopfen und auch ein paar sonstige Wehwehchen. Ich glaube, seelanne hat das mit anderen Worten und konkreter zu den Fingern erklärt, was ich hier meine.


    3. die Haltung macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man auch die Trommel(n) entsprechend justiert. Bei normalem Aufbau kann ich mit "Traditional" nur links gewinnen, wenn ich mit der Stockspitze spielen will, also filigraner sein. Bei Wirbeln und Gedöns drumherum ist der Effekt dann natürlich ganz schnell wieder dahin.


    4.

    Ketzerische Frage: hat mal jemand die Haltung "Traditional" auch mit der rechten Hand probiert?

    Ja, da gibt es auch jemanden, aber der hat davon wieder abgelassen. War es zu traditionell oder zu modern?


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich finde da eigentlich nur interessant, wie viel Geld da offenbar in der Portokasse für die "any publicity is good"-Promo herumliegt.


    Das "beklagte Unternehmen" hat gezahlt.

    Das heißt: die Plattenfirma wischt das vom Tisch - ganz zivil (-rechtlich).


    ...

    Interessant finde ich die Auslotung zwischen Kunstfreiheit (Art.5 GG), ihren Grenzen durch das Strafrecht und dem Persönlichkeitsrecht der Betroffenen durch die Vorinstanz.

    ...

    Ich habe in dem verknüpftem Artikel zum Strafrecht gar nicht so viel lesen können. Wie läuft es denn da eigentlich?


    Nicht, dass es noch einen Anhänger zum Auto gibt.


    Grüße

    Jürgen

    Hallöle,


    ja, tatsächlich werden solche Kombinationen für Rechenmaschinenspieler, Hubschrauberflieger und Rundfunkorganisationsleute gebastelt, das Mikro ist dann halt immer so ein bisschen ... ungeeignet.


    Der Phil Collins hatte früher öfter mal solche Konstruktionen, ob die selbst gebastelt waren und ob es die noch gibt, weiß ich aber auch nicht.

    Vielleicht kann das Zeug ja jemand anhand von Bildern/Videos etc. identifizieren?

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    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    der meiner Meinung nach wichtigste Punkt ist: "so, what's the point in using it?" wie ein bekannter Trommler einst sagte.


    Der zweite Punkt ist die Frage, warum "matched" eigentlich französisch sein soll. Oder ist das im Jazz Pflicht?


    Und der dritte Punkt: warum die "Quetsche"?

    Aus meiner Sicht hat man damit keine vernünftige Kontrolle.

    Ich selbst habe schon einen Kollegen neben mir Wirbeln gehört und mich gefragt, warum der so unsauber klang. Meine damalige Erklärung: weil er mit den Fingern nicht kontrollierte, sondern tatsächlich nur mit dieser Wippbewegung versuchte, die Sache zu machen.


    Tatsächlich nutze ich die Griffweise nur, wenn ich Laien beeindrucken will und ihnen das Gefühl geben will, dass ich Ahnung habe.

    Ansonsten tue ich das, was zur jeweiligen Musik passt und da habe ich tatsächlich in ganz wenigen Fällen einen nennenswerten Vorteil in einem altbackenen Stil gefunden, der nicht im Jazz, sondern im Marsch erfunden wurde und am drum set meiner Meinung nach eher stört als hilft, vor allem dann, wenn es komplexer wird.


    Grüße

    Jürgen

    heute alternativ und mehrsprachig

    Guten Abend,


    mein linkes Ohr hört heute schlecht,

    dennoch ist das ganz einfach:


    1. normal = A Med. Th. 18"

    2. splashig-dünn = K Dark Th. 18"

    3. grobschlächtig = Zultan

    4. K Dark Th. 19"

    5. dünn und groß = K Dark Th. Prototyp

    6. normal fürs Stadion = A Med. Th. 20"

    1 und 6 würde ich kaufen, wenn es von Z. sein müsste, 2 und 4 wären mir zu filigran/dünn, 5 zu dünn, und 3 finde ich gruselig.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich hätte ja den Transportschaden reklamiert.*


    Es gibt halt mehr oder weniger rustikale Zeitgenossen.

    Ich bin da sensibel. Meine Instrumente sind Instrumente und keine Werkstücke, die man eben mal orthopädisch behandelt.


    Grüße

    Jürgen


    *) Wenn das schon in der Verkaufsbeschreibung so präsentiert wurde, hätte ich maximal den Metallwert bezahlt, den auch mein Schrotthändler mir gibt, wenn ich es ihm weitergebe.

    Hallöle,


    vielen Dank!


    Die Zahlen sind die Stimmen. Das Stück ist für Akkordeon 1 bis 4, Bass, Klavier, Schlagzeug arrangiert.

    Die Musikanten spielen in verschiedenen (und teilweise) mehreren Orchestern.


    Der Geburtstag ist der vom DHV = Deutscher Harmonika Verband.

    Dem gratuliert der HHV = Hessischer Harmonika Verband.

    Und dafür wurden Ende April die hessischen Orchester angeschrieben. Die Nummer wurde dann im Mai recht zügig gemacht.


    Nein, die Rotos bleiben brav bei mir, das ist amtliches Orchesterschlagwerk.


    Grüße

    Jürgen

    hicks

    Hallo,


    wenn ich das noch so genau wüsste ...


    Tatsächlich kam die Idee so um 1981 herum. Damals wollte irgendwie jeder irgendwie was mit Musik machen, letztendlich waren Waschmitteltrommeln damals gerade noch en vogue und sie waren leicht und preiswert zu besorgen.


    Aus der Nachsicht meine ich mich im Dorf noch an den Spielmannszug zu erinnern, die Pfeifen klangen irgendwie schrill. Die Kleine Trommel sah irgendwie cool aus.

    Und am 1. Mai hörte man immer die Große. Morgens, als man noch schlief.


    Bei irgendeiner Festivität spielte neben dem üblichen Kram auch eine "Band", die amerikanische Lyrik vertonte. Die waren furchtbar laut mit ihren Stromgitarren. Irgendwie fand ich das interessant.


    Aus manchen Filmen oder Sendungen im Fernsehen wusste man ja auch schon, dass Schlagzeug irgendwie ziemlich cool ist.


    Es gibt sicherlich noch tiefenpsychologische Gründe, aber das würde hier zu weit führen.

    Letztendlich hat sich Anfang der 1980er Jahre entwickelt, dass ich wohl Schlagzeuger in einer Band werden wollte. 1986 gründete sich dann eine Schülerband und in der Schulbigband war der Hocker frei. Damals hatte ich eine Kleine Trommel und ein bisschen selbst gebastelten Unfug. Das änderte sich dann über gekauften Unfug schnell zu brauchbarem Gerät, witzigerweise habe ich den im Laufe des Jahres gekauften Trommelsatz immer noch (siehe Bild).


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    ja, auch daheim wurde fleißig gebastelt, hier eine größere Formation aus diversen Gruppierungen:

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    Allerdings besteht aktuell die ernsthafte Gefahr, dass einige der Beteiligten sich demnächst im Proberaum sehen.

    Darauf noch ein Comirnaty, Moderna, Janssen oder Vaxzevria, je nach Laune.


    Slainte mhath!

    Jürgen

    Hallo,


    ich spiele ja öfter mal auf einem alten Superstar und habe auch hier und dort mal öfter auf Starclassic gemeißelt.


    Es mag ja sein, dass die Birke aus derselben Gegend ist, aber die Gratungen und die Kesselstärken sind schon anders und auch die Aufhängung hat sich sehr stark verändert.

    Aus meiner Erfahrung klingt das Alte eher alt und das Neue eher modern.

    Es ist halt die Frage, welchen Klang man möchte, den von der Platte Mitte der 1980er oder den von der CD irgendwann später. Letztendlich ist es sowieso immer entscheidend, was man damit macht.


    Und meiner Meinung nach gibt es sowieso bessere Schlagzeuge.

    Aber darüber können wir gerne die nächsten zehn Jahre noch diskutieren. Ich gehe jetzt erst mal üben. Auf dem Alten.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Bei uns sind die Autos überwiegend tagesleuchtrot.

    Hallo,


    Glückwunsch zum guten Gerät!

    Nicht bei jedem ist das Erste gleich amtlich.


    Die Hi-Hats hatte ich selber mal, mit denen war ich sehr zufrieden und wenn ich bei Z. kaufen müsste, wäre das wohl dort auch heute noch meine erste Wahl.


    Spaßigerweise müsste jetzt das Ride von Sabian kommen, dann wäre von (fast) allem (relevanten) etwas dabei.

    Tatsächlich habe ich die drei Namen mal zusammen im Set gehabt, bin dann aber auf die Harmonisierungswelle gesprungen.

    Damals hatte ich ein 21" Heavy Ride aus der AA-Serie dabei (zu Paiste 505 Crash in 16" und 18" und Zildjian Swish ohne Nieten in 18" sowie Paiste 505 Splash in 12"). Das Ride war aber eher was für laute Musik, für Allround konnte und kann ich es nicht empfehlen.


    Aktuell habe ich wahlweise Paiste 2002 Heavy Ride 20", Ride 22" oder Medium 20" als "Ride" im Einsatz. Tatsächlich ist das Mittlere einigermaßen allround-tauglich, die beiden anderen sind für laut und leise.


    Grundsätzlich würde ich ein mittelschweres Becken in der Größe 20" bis 22" empfehlen. Alles andere wird dann speziallastig in die eine oder andere Richtung.

    Von Paiste kommen alle höherpreisigen Serien in Betracht, um Rude und Traditionals würde ich allerdings einen Bogen machen (zu laut bzw. zu leise), bei Zildjian würde ich an A (Avedis) und K denken, bei Sabian an HH und AA, evtl. auch mit -x.


    Gerade am Anfang muss man sich ja erst mal an die Geräte gewöhnen und den eigenen Geschmack weiter entwickeln. Da macht es mir Sinn, etwas hochwertiges Gewöhnliches (im Sinne von Mainstream) zu nehmen, was man auch irgendwann wieder los wird also irgendein Spezialistenteil aus der Exotenecke.


    Etwas helfen kann es auch, wenn man mal lauscht, was man so hört und dann (danach!) schaut, was der Kollege da spielt. Es ist schon ein bisschen Geschmackssache, ob man lieber leichtere oder schwerere Becken spielt.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    in letzter Zeit bin ich dank Corona bescheiden geworden, sozusagen back to the roots.

    Tatsächlich fabrizieren hier einige Hobby-Akkordeonorchester mit ihren Telefonen herum.

    Das ist tatsächlich für Schlagzeug nicht so optimal. Ich selbst habe ja Zoom R 16, aber tatsächlich,

    brauche ich davon nur wenig, somit würde mir aktuell auch ein Stereo-Aufnahmegerät eigentlich

    genügen.

    Um festzustellen, dass man doch viel schlechter spielt, als man denkt (siehe Beitrag #21; ja, geht mir ganz genauso, mal rumpelt es hier, mal da), reicht das vollkommen aus und hat wohl auch noch bessere Qualität als der ganze Tick-Tock-usw.-Kram, der gerade im Netz so viral geht.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Da mein Schleppi uralt ist (da läuft kein Internetz drauf) und mein Schreibtischgipfel eben auf dem Tisch (bzw. darunter) steht, finde ich es ganz entspannend, wenn man ein mobiles und kompaktes Aufnahmegerät hat, das auch mal ohne Peripherie einsatzfähig ist.