Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    aaa---ha.
    Jetzt geht mir ein kleines Lämpchen auf.
    Dann werde ich wohl demnächst was Anderes zum Fußballspielen nehmen müssen ...


    Grüße,
    Jürgen


    PS
    Abusus ist aber ein garstig Wort für ein kleines Hinfallerli.


    Edith fügt an, dass der gestrige Stereotest vollbefriedigend (das heißt auf Deutsch "geil") verlaufen ist. Man, was habe ich ein schönes Schlagzeug! Und sogar in Stereo!
    Jetzt müsste nur noch das Bedienungspersonal zur Reparatur ...

    Hallo,


    ich hätte ja ein paar vernünftige Fälle, aber die liegen hier ganz gut auf dem Tisch.


    Zum Raum der Stille: Meine Kiste oder jede andere Kiste, die mir unter die Finger käme, wäre automatisch ab dem Zeitpunkt, zu dem ich beginne, mit solchen Holzstäben darauf herumzuhämmern, zu laut, um auf Gehörschutz zu verzichten, denn - wie sagt der Profi so schön? -:

    Zitat

    zunächst mal setzt man aber einen gehörschutz ein. der ist transportabel, preiswert und absolut unverzichtbar.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    es hat sich gelohnt.


    Das Mikrofon wurde geheilt entlassen und hat soeben seine Schwester begrüßen dürfen.
    Die Kosten: knapp 20 % des Neuwerts.


    Jetzt gibt es wieder Überkopf in stereo. Ich freue mich aufs Wochenende.


    Und ganz offensichtlich geht da ganz viel mehr, als der Händler mir gegenüber vermutete.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    wirrer Blick, anständige Vorstellung.
    Das Blech klirrt ziemlich, ob das mehr an Alpha oder mehr an Youtube liegt oder gar an noch ganz anderen Dingen, die dazwischen liegen?
    Die Eimer sind erwartungsgemäß, soweit vernünftig vernehmbar. Die Stimmung erscheint mir auf klaren Fellen relativ zackig zu sein.
    "Radar Love" hätte ich auch etwas anders gemacht, wenn ich es könnte. Ich geh' dann mal üben ... bis nächstes Jahr.

    Grüße,
    Jürgen


    PS
    Ups, wo ist die Liebe der elektromagnetischen Wellen hin?
    Edith: Ah, ja.

    Hallo,


    "wie man diesen raum akustisch verbessern kann."
    Das kann man so pauschal nicht sagen, insbesondere dann - wie hier -, wo man die Akustik ja eigentlich gar nicht kennt. Ich würde mir da aber keinen Kopf machen, ein normal ausgestattetes Zimmer klingt in der Regel besser als ein schlechter Proberaum.


    "besser: mit dem set gegen ne wand spielen oder andersrum?"
    Das habe ich noch nicht ausprobiert und deshalb weiß ich es nicht. Probier' es einfach aus!
    Theoretisch dürfte es der Bass Drum (und anderen Instrumenten auch) besser bekommen, wenn sie ein bisschen Luft hat und nicht direkt vor einer Wand steht.


    "merkt man überhaupt einen unterschied , wenn man das set an unterschiedlichen plätzen aufstellt?"
    Ja. Das ist aber nur bedingt planbar, da jeder Raum und dort jede Stelle anders klingt.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    L = lackiert
    X = lustige Folie (im Gegensatz zur uni-farbenen Folie bei den günstigeren Sets)


    "Birkenkessel" ist allerdings irreführend, da die ach so hochwertige Birke sich jeweils hinter einer Lage Linde verstecken muss.


    Klanglich entscheidender ist der Gussreifen bei Tama, der den Klang fokussiert. Ich würde einen Laden aufsuchen, wo die beiden Sets nebeneinander stehen (oder auf Anfrage gestellt werden) und dann im direkten Vergleich entscheiden. Das dürfte Geschmackssache sein. Das gilt auch für die Trommelgrößen.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    da sieht man, was unser Hirn zu leisten vermag. Selbst wenn wir nichts verstehen, rechnet der Apparat dann was zusammen, so dass wir etwas verstehen. So kommt die Massage rüber.


    Grüße,
    Jürgen


    Ups

    Hallo,


    in den "Profiles of international Drummers" Ausgabe 3 steht: geboren in Oslo am 20.03.1943, zu spielen begonnen mit 14 Jahren, ..., 1965 bei George Russell's Sextet eingestiegen und Profi geworden, ... (name dropping). Damals (1981): Gretsch Drums und Sticks (5A), Remo Heads, Paiste Cymbals: 14" SE HH 2002, 16" Thin Crash FO 602, 18" Crash 2002, 22" Dark Ride SC, 20" China Type 2002.


    Mehr weiß ich von dem auch nicht.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    Go *beep* Yourself


    A b...adge a day keeps the doctor away.


    Grüße,
    Jürgen


    PS
    Könnte man statt Messing eigentlich auch ein güldenes (24 k) Schild nehmen. Das fände ich irgendwie wertiger.

    Hallo,


    ich bin ja richtig deutsch und deshalb finde ich sprechende Schlüssel ganz toll.
    Ich würde in die absolut notwendige Zahlenkombination Folgendes einbauen:
    - Jahr der Herstellung,
    - Monat der Herstellung,
    - Tag der Herstellung,
    - Stunde der Herstellung,
    - Minute der Herstellung,
    - Sekunde der Herstellung.
    Dann:
    - Mondphase der Herstellung.
    Sowie:
    - Laufende Nummer der hergestellten Trommel
    - Schlüssel für Trommelart (Tom, Snare ...)
    - Schlüssel für Trommelgröße
    Weiterhin:
    - Wetterlage bei der Herstellung (z. B. sonnig, leicht bewölkt)
    Dann noch:
    - ein individueller Name der Trommel (z. B. Pajero - spanisch für Geländewagen oder ahuacatl für Avocado)


    Ganz wichtig:
    ein individuelles Zertifikat auf Bütten mit dokumentensicherer Tinte (bulletproof) geschrieben mit Tagebuch der Herstellung sowie eine persönliche Widmung sowie der Steuernummer, der Umsatzsteueridentifikationsnummer, der persönlichen Identifikationsnummer nach § 139b der Abgabenordnung (AO), der Sozialversicherungsnummer, der Hausnummer, der Telefonnummer, der Handelsregisternummer, der Mitgliedsnummer sowie aller sonstigen Nummern, die man so im bisherigen Leben geschoben hat.


    Und wenn die Unken wegen der Made in Germanien recht hätten, dann würde auf jedem Produkt eine lange Liste von Maden in allen möglichen mehr oder weniger bekannten Ländern stehen.


    Statt Messingschild könnte man auch ein Brandzeichen machen. Der Möglichkeiten gibt es viele.


    Dies ist ein freies Land. Auch wegen der Bürokratie. Und das ist gut so. Dennoch oder deshalb muss man ja nicht alles ernst nehmen.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    sehr interessant.
    So klingt das, wenn man mehr macht, als man kann. Ich kenne das auch. Zur Genüge.


    Für die Hersteller sicherlich ein großer Spaß, für die Zuhörer nur sehr bedingt.
    Wenn Letzteres besser werden soll:
    1. Umstellung von halbwegs nüchtern auf voll nüchtern.
    2. Umstellung von absolutem Chaos auf relatives.
    3. Üben.


    Ich kann zwar auch nichts, aber darum geht es hier ja nicht.


    Grüße,
    Jürgen