Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich bin ja von vielen Studien kein Freund.
    Schon aus meiner eigenen bescheidenen Erfahrung mit Musikern verschiedener Genres und Menschen, die verschiedene Sachen hören, finde ich einige Sachen allerdings mehr als nachvollziehbar.
    "Heavy-Metal-Fans sind eher sanftmütig" - das kommt mir auch so vor.
    "Pop-Liebhaber wenig kreativ" - irgendwie logisch.
    "Funk-Fans etwas faul" - kenne ich keine.
    "Country-Fans relativ fleißig" - keine Ahnung.
    "Menschen mit Vorliebe für Rap eher aufgeschlossen" - das muss man bei dem Kram wohl sein.
    "Jazzer und Klassik-Fans kreativ sowie von sich selbst überzeugt" - bei Jazzern eindeutig ja; die Kreativität bei Klassikern würde ich als durchwachsen ansehen;
    "Leuten, die auf Punk abfahren, fehlen dagegen meist Selbstbewusstsein und Sanftmütigkeit" - der ängstliche Hund beißt.
    "Entgegen der Stereotype seien Menschen, die sich gerne mit Metal- Klängen zudröhnen, sanft und entspannt aber auch schüchtern" - Selbst erlebt.
    "Dance-Freunde seien zwar aufgeschlossen aber nicht sanft" - kenne ich keine.
    "Eine überraschende Erkenntnis sei der Zusammenhang zwischen Klassik- und Metal-Liebhabern". - Das überrascht mich nicht, ich fand da schon immer erhbebliche Parallelen.
    "Beide sind kreativ, fühlen sich wohl in ihrer Haut und sind nicht besonders aufgeschlossen." - Kreativiät ist mir nicht signifikant aufgefallen, aber konservativ sind die definitiv.
    Die Umfrage finde ich aber dennoch fragwürdig. Meiner Meinung nach sollte man die Leute nach dem befragen, was sie hören und nicht, welche Texte sie gut finden.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    off:

    Zitat

    Ps.: 2 + 2 x 2 = 6


    Das ist ja ein komischer Psalm.


    on:
    ich würde auch in den Laden gehen und mich mal dahinter setzen. Wegen der Körpergröße würde ich mir allerdings keine Gedanken machen. Es soll hier Kleine mit großen und Große mit kleinen Trommeln geben.


    Grüße,
    Jürgen


    PS
    40 x 2 = Gong

    Hallo,


    Mensch, slo77y, dass Du auf rimming passiv stehst, hättest Du uns jetzt nicht verraten müssen. Ich fürchte, dass es hier schwer werden dürfte, da den geeigneten Partner zu finden.


    Zum Thema: Verwandschaft erwirbt man per Biologie. Da muss man nehmen, was man bekommt. Sowohl so rum als auch so rum. Wenn man cool ist, kriegt man das auf die Reihe. Entzug versprochener Geschenke aus Enttäuschung ist uncool.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,

    Zitat

    Auweier.. Und das grade nach der Mathearbeit..
    Aber, da sieht man mal: Bei zweimal verrechnen kommt das gleiche raus!
    Falsch: 50 x 1,54 = 75
    Richtig: 40 x 2,54 = 75


    Ich will nicht unken, aber mit Mathe wird das nix mehr.


    Ganz praktisch: bei 13" x 9" Tom über 24" kommt die Fellmitte auf etwa 93 cm (gemessen bei Onkel Jürgen zuhause). Mit 26" und 10" Tom-Tiefe könnten das so ungefähr 1 m werden. Soll das Tom wirklich 14" tief werden, dann wird das noch ein bisschen höher und sieht dann so aus wie bei Onkel Nicko (13" und 14" auf 24"). Onkel Ian hat so rund 11" über 26". Der ist auch nicht so riesig. Und Onkel Simon hat so etwa 10" und 11" über 24" und der ist echt niedlich.


    Gehen tut alles. Ob man es will, ist die Frage.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    fette Bass Drum gibt es mit Gesangsmikrofon nur bei sehr teurem und mit Schrauberei an der Peripherie.
    Knackige Snare könnte auch mit üblem Mikro klappen, ist dann aber Glückssache.
    Ich würde mieten. Der ganze Koffer käme mich pro Tag auf ca. 60 Euro, dazu noch Kabel und Ständer.


    Beispiel:
    AKG D 112 - K&M 25950 -
    Shure SM 57 - K&M 259 -
    Beyerdynamic MC 930 (2x) - K&M 21021 (2x) -
    Klotz Kabel, 10 m XLR Stecker f/Stecker m (4x)
    Für weniger als 100 Eier sollte da was Professionelles möglich sein. Eventuell kennt man auch jemand, der geeignete Mikrofone hat.


    Mit dem Behringer-Set könnt Ihr ja die Gitarre abnehmen oder den Mülleimer füllen.
    Das alte AKG kannste mir schicken. Wenn es wirklich gut ist, behalte ich es.


    Wenn es allerdings so wie auf dem Heiligen Ärger klingen soll (Zitat: Buchhändler: schlimmer als Bauarbeiten), dann kann man es mit den Behringern genau richtig machen. Das ist der übelste Sound, den ich jemals auf CD gehört habe. Die müssen dass mit völlig verstimmter Trommel in der Garage mit Betonwänden aufgenommen haben.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    ich versuche immer genau so feste zu treten, dass der Klang und die Lautstärke zum Rest passen. Das gelingt mal mehr und mal weniger, aber man ist bemüht.


    Es ist naturgemäß einfacher einen lauten als zwei laute Schläge zu produzieren. Beide genannten Lösungsansätze sollte man verfolgen. In der konkreten Situation setzt man den ein, der funktioniert. Zur Not ist es so, wie es ist oder die Gitarren drehen sich leiser oder die Bass Drum bekommt ein Mikrofon nebst kostenintensiver Peripherie spendiert oder man kauft eine Männertrommel (das ist der Geheimtipp der Verstorbenen: großer Eimer bei großer Kapelle).


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    wie schon gesagt: alles relativ.


    Live oder Studio?
    Welche Mics?
    Anforderungen?
    Wieviele Eimer? Wieviele Bleche? Wie aufgestellt? Wie gestimmt?
    Raum? Ausstattung? Größe?
    Budget (nix Kassa - nix Mike)?


    Grüße
    Jürgen?

    Hallo,


    Zitat

    Und wenn er nicht weiß, was Moeller ist oder keinen One Handed Roll kann und nicht 5 Bassdrumpedale hat, who cares ?


    Uff, da habe ich ja noch mal Glück gehabt.
    Müller-Milch beuykottiere ich, für die Freehand-Technique habe ich keine Zeit (außerdem hat mir Gott oder das Spaghettimonster ja einen zweiten Arm gegeben), ich habe nur drei Bass-Drum-Pedale und zwei Doppelpedale, das wären ja dann nur sieben und überhaupt kümmert's mich nicht.


    Uff-Zack, Dumm-die-dumm-bumm-crash-päng,
    Jürgen


    PS
    Ich hätte noch eine Tafel Schokolade (ungesalzen, hihi). Die nächste Lieferung kommt erst nachher.

    Hallo,


    wenn die zwei Toms auf dem Doppeltomhalter der Bass Drum hängen (liegen) und da noch zwei Becken rechts und links stehen, käme als Rack z. B. das DR-501 in Frage. Das hat bereits zwei Klemmen für die Beckenhalter rechts und links auf den Füßen und an der Stange zwei Klemmen. Da müsste dann aber dennoch ein Tomhalter drauf, egal ob von Basix oder wem auch immer. Die Rohre sind nicht genormt, es gibt allerdings kompatible Produkte. Viel billiger als Basix selbst wird es allerdings nicht werden können, vermute ich mal.
    Lohnen tut sich ein Rack bei dem Aufbau nur, wenn man sehr spezielle Vorstellungen hat. Von der Arbeit her fällt es kaum auf, ob man Ständer oder Gerüst montiert. Optisch ist ein Rack etwas ganz Besonderes. Viele sagen, es sähe besonders Scheiße aus. Das sollte man auch bedenken. Sofern einem das interessiert.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    ja, alles gut und schön, aber wenn man doch Verstärker sowieso hat und die Lautstärke im Raum sowieso dank Schlagzeug erheblich ist, warum dreht man dann nicht einfach die Verstärker auf und fertig? Die Kopfhörer-Geschichten erklären sich meinem Hirn nur dann, wenn auch das Schlagzeug abgenommen wird (oder elektrisch ist) oder sich die Beteiligten gar in verschiedenen Räumen befinden.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe ja auch keine Ahnung vom Stimmen, aber ich haue beim Schrauben wenigstens ab und an mal drauf, um zu hören, ob es Scheiße oder brauchbar klingt.
    Was man beim Stimmen so alles bedenken könnte, hat ein Amerikaner mal ins Netz gestellt und ein Mitglied dieses Forums hat da mal ein Buch geschrieben. Vom guten alten Manni soll es sogar ein Video geben, auch Forenmitglieder haben schon das eine oder andere Video zum Thema fabriziert. Das alles durchzuchecken ist ein füllendes Programm für eine Woche.
    Grundsätzlich ist es nicht ganz unwichtig, dass man die Schrauben nicht nur gleichmäßig hochdreht (das ist schon mal gut), sondern dann die Töne an den Schrauben vergleicht. Wenn man da lustige Melodien spielen kann, dann stimmt es nicht. Erst wenn überall der gleiche Ton kommt, klingt die Sache. Wenn das Resonanzfell keine Spannung hat, dann gibt es auch keinen Ton. Das hat dann also mehr dekorative Effekte. Früher war man dann so konsequent und hat es abmontiert oder das Loch so groß gemacht, dass man wenigstens anständig am Bettzeug rumfummeln konnte. Und ja (auch wenn die Polizei es nicht gerne hört): wenn man nicht stimmen kann, ist eine starke Dämpfung das schnellste und vorläufig befriedigendste Mittel, einen halbwegs erträglichen Restklang zu erzeugen.
    Ohne Dämpfung muss man halbwegs stimmen können, sonst klingt es Scheiße. Die Lautstärke wird durch die Dämpfung natürlich nicht erhöht. Das ergibt sich nicht nur aus dem Begriff "Dämpfung", sondern ist tatsächlich auch in der Realität so.
    Ich habe jahrelang Pinstripe mit Tempo (R) und Gaffa verwendet sowie eine erlesene Deckensammlung in der Großen Trommel. Das ist zwar heute verboten, aber - wenn man nicht stimmen kann, hilft es. Mit der Zeit wurden es übrigens immer weniger Taschentücher und im Proberaum habe ich aktuell gar keine Dämpfung (von der immanenten durch beschichtete Felle abgesehen) irgendwo. Es besteht also Hoffnung.


    Meine 24er (Tama Superstar, alte Garde) musste ich damals allerdings im Proberaum nie abnehmen (trotz zwei mal Pinstripe mit extra Stück Fell auf dem Schlegelauftreffpunkt und Deckensammlung). Das Anschlagsgeräusch (attack) ist normalerweise bei klaren Fellen in kurzer Entfernung gut vernehmbar.


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    wenn die Lautstärke am Schlagzeug orientiert wird, dann müssen nach meinem frühmorgendlichen Logikverständnis ja Bass und Gitarre weit genug aufgedreht werden, dass man sie hört.
    Wozu braucht man dann noch Kopfhörer und das ganze Zeug? *verwirrt guck*


    Grüße,
    Jürgen

    Hallo,


    on topic: meine erste "Bass Drum" war ein orangefarbener Sitzeimer von Curver ("Rubbermaid - weil's besser geht"). Den habe ich heute noch, aber nicht mehr im Instrumenten-Inventar. Klingt halt ... na ja.
    Und sähe dann sehr stylisch aus, auf dem Beislgig.


    Grüße,
    Jürgen