Hallo,
ich bin ja von vielen Studien kein Freund.
Schon aus meiner eigenen bescheidenen Erfahrung mit Musikern verschiedener Genres und Menschen, die verschiedene Sachen hören, finde ich einige Sachen allerdings mehr als nachvollziehbar.
"Heavy-Metal-Fans sind eher sanftmütig" - das kommt mir auch so vor.
"Pop-Liebhaber wenig kreativ" - irgendwie logisch.
"Funk-Fans etwas faul" - kenne ich keine.
"Country-Fans relativ fleißig" - keine Ahnung.
"Menschen mit Vorliebe für Rap eher aufgeschlossen" - das muss man bei dem Kram wohl sein.
"Jazzer und Klassik-Fans kreativ sowie von sich selbst überzeugt" - bei Jazzern eindeutig ja; die Kreativität bei Klassikern würde ich als durchwachsen ansehen;
"Leuten, die auf Punk abfahren, fehlen dagegen meist Selbstbewusstsein und Sanftmütigkeit" - der ängstliche Hund beißt.
"Entgegen der Stereotype seien Menschen, die sich gerne mit Metal- Klängen zudröhnen, sanft und entspannt aber auch schüchtern" - Selbst erlebt.
"Dance-Freunde seien zwar aufgeschlossen aber nicht sanft" - kenne ich keine.
"Eine überraschende Erkenntnis sei der Zusammenhang zwischen Klassik- und Metal-Liebhabern". - Das überrascht mich nicht, ich fand da schon immer erhbebliche Parallelen.
"Beide sind kreativ, fühlen sich wohl in ihrer Haut und sind nicht besonders aufgeschlossen." - Kreativiät ist mir nicht signifikant aufgefallen, aber konservativ sind die definitiv.
Die Umfrage finde ich aber dennoch fragwürdig. Meiner Meinung nach sollte man die Leute nach dem befragen, was sie hören und nicht, welche Texte sie gut finden.
Grüße,
Jürgen