Hallo,
ich habe das auch an zwei Concert-Toms (allerdings von Pörl), aber auch an ...
Tama Octobans ...
vielleicht haben die noch einen passenden Ständer für viel Geld irgendwo ...
Grüße
Jürgen
PS
Nee, meine Ständer brauche ich selbst.
Hallo,
ich habe das auch an zwei Concert-Toms (allerdings von Pörl), aber auch an ...
Tama Octobans ...
vielleicht haben die noch einen passenden Ständer für viel Geld irgendwo ...
Grüße
Jürgen
PS
Nee, meine Ständer brauche ich selbst.
Hallo,
tatsächlich waren die 505er den 2002ern sehr (sehr!) ähnlich.
Bei genauem Hinsehen waren sie weniger filigran verarbeitet, es hatte den Anschein, da wurde etwas weniger gehämmert und möglicherweise auch weniger abgedreht, aber grob betrachtet hat man es aus der Ferne nicht gesehen.
Ähnlich war es mit dem Klang: gröber, aber aus der Ferne doch wieder ähnlich.
PST7 ist für den Preis ein großer Wurf, aber für den Genießer nicht diskutabel.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
ich war leider noch nicht in der Schweiz und musste daher fernsehen.
Da gibt es diverse Videos auf dem bekannten Portal, vor langer Zeit war mal ein Herr McBrain(1) dort und vor nicht allzu langer Zeit ein Herr Falk(2).
Grüße
Jürgen
1)
2)
Guten Morgen,
also auf meinen Blechen sieht man Hammerschläge.
Selbstverständlich werden die 2002er (wie fast alle Becken) handgehämmert.
Manche Arme hämmern halt so gut, dass es aussieht, als wäre es eine Maschine gewesen.
Ja, es wird auch (nicht nur) mit der Hand gehämmert.
Grüße
Jürgen
PS
Meine Hi-Hats: 14" Heavy
Die Medium und Sound Edge kenne ich auch, da habe ich jeweils auch immer die Hammerdellen des pneumatischen Hammers gesehen. Die vom groben Handhammer sieht man daran, dass es wie ein Becken aussieht. Ansonsten wäre die Scheibe flach.
Hallo,
wenn es um triolische Einwürfe in der Rockmusik geht, dann würde ich auch genau das üben.
Alles andere ist sicher sinnvoll, wird aber erst nach dem Tod von Corona das gewünschte Ergebnis zufriedenstellend liefern.
Tatsächlich gibt es jede Menge gerader Rockmusiklieder, welche mit Triolen gewürzt wurden.
Wichtig ist, dass man eben nicht nur das Fill-In, sondern auch ein bisschen davor und danach mitnimmt, damit es nicht klingt wie Lied - Fill-In - Lied, sondern eben aus einem Guss kommt.
Grüße
Jürgen
nach Diktat vereist
Guten Morgen allerseits,
die causa war mir auch schon seit längerem bekannt.
Genauso ist es mir bekannt, dass die "Session"-Truppe offenbar, um Geld auszugeben, was sonst auch irgendwie weg wäre, so ziemlich jeden Musikladen aufkauft, der sich nicht einem solchen Angebot verweigert.
Hier in meinem Ort gab es ja mal Schmidt, der heißt jetzt auch Session.
Thomann ist im Gegensatz zu Session ein echter Händler, der allerdings den Vorteil hat, den IT-Bereich hausnah zu haben, um es mal so zu formulieren. Damit und mit kaufmännischem Geschick treibt er sich voran und untergräbt die ein oder andere Internet-Plattform, was sehr klug ist.
Das mit dem Untergraben bitte nicht wörtlich nehmen, faktisch ist es auch oftmals ein schlichtes Installieren.
Musik Produktiv war damals (in den 1980er Jahren) bei mir auf dem Halbdorf der Versandhändler schlechthin, da gab es den Katalog und da waren Schlagzeuge drin einschließlich Einzeltrommeln für billige Einstiegsschlagzeuge, das ist heute global undenkbar.
Die Zeiten ändern sich.
Ich selbst habe lange Zeit überhaupt nicht bei Thomann bestellt, inzwischen ist das nicht mehr so.
Meine Herangehensweise ist aber nicht, erst mal zu sehen, was Thomann hat und dann davon die Entscheidung abhängig zu machen, sondern ich analysiere erst, was ich will und schaue dann, wo ich es bekomme.
Aus diesem Grund hatte ich dann vor einiger Zeit dann auch mal bei Thomann bestellt. Und aus dem gleichen Grund habe ich eben erst bei Meisinger bestellt mit ebenfalls hervorragend guter Erfahrung. Dort gab es etwas, was es eben sonstwo nicht gab. Auch bei Schmidkonz wurde ich schon mit meinen Sonderwünschen fündig und sogar wo ganz anders hatte ich auch schon mal bestellt mit nicht ganz so guter Erfahrung.
Bei Kabeln habe ich auch einen Händler gefunden, wo ich das bekomme, was ich will und nicht das, was verkauft werden soll. So bliebe alles divers, wenn nicht andere massenweise den Stangenstandard bestellen würden.
Ein erst kürzlich entdeckter richtig schöner Schreibwarenladen (so mit Büromaterial) ist neulich geschlossen worden. Mein Lieblingsfüllerhändler ist schon seit Jahren nicht mehr. Tinte muss ich jetzt im Internet bestellen und sogar da gibt es im Moment hierzulande nur einen Händler, der hat, was ich will.
Ja, ich könnte natürlich Pelikan 4001 königsblau, aber das sieht doch scheiße aus auf dem Bildschirm.
Ich weiche ab, Zeit für den Mittagsschlaf.
Grüße
Jürgen
PS
Damals kam noch ein LKW (Spedition) und hat an der Haustür geklingelt, um die LeBlond-Koffer abzuladen. Das war noch Abenteuer.
Die Dinger habe ich weitgehend heute noch.
Hallo,
bei mir war das nie relevant.
Und es gibt aktuell meines Wissens auch kein Set auf dem Markt, dass ich so wie es gepackt ist, spielen wollte.
Ich glaube, dass der Hauptvorteil für Händler und Hersteller der ist, dass sie auf einen Schlag gleich viel verkaufen, wo sonst eben nur eins gekauft worden wäre und das nächste dann viel später und das übernächste ...
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
früher hat man einfach das berühmte Klebeband angewendet, kostet wenig und
sieht nach jahrelanger Nutzung schön scheiße aus. Klanglich allerdings lässt sich von bisschen bis bisschen viel einiges machen.
Haben ganz früher die Jazzer erfunden, das sind die, die ihre Bleche nie putzen und damit ganz schlimme Dinge tun.
Grüße
Jürgen
Gaffa is God
Guten Morgen,
ich selbst nutze seit 1988 den Beyerdynamic DT-100.
Für den gibt es auch Ersatzteile im Inland.
Die Dämpfung hängt da auch mit den verwendeten Polstern zusammen, das dürfte auch bei den verschiedenen Varianten des 770 so sein.
Grüße
Jürgen
Hallo,
mein Übeset besteht ja aus Trommeln (Tom-Toms und Bass Drum), die oben Fliegengitter und unten Mylar haben,
wenn ich die umdrehe, klingen sie ganz normal, also so ungefähr (das Gewicht ist natürlich
dank der Beschläge höher) wie Concert Toms.
Die Idee ist also problemlos umsetzbar.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
diese Ergonomie-Diskussionen finde ich immer sehr unmusikalisch.
Es geht doch darum, wie es klingt, oder?
Naja, ich mit meinen stolzen 170 habe da leicht reden.
Man kann alles machen.
Es gibt auch alles.
Und alles klingt anders.
Grüße
Jürgen
hat neulich ein 18er RotoTom als Hupe missbraucht ... klang irgendwie klein
Guten Nachmittag,
bevor man anfängt, alles auseinanderzubauen und mit Fetten, Ölen, Desinfektionsmitteln und was auch immer herumwurstelt, sollte man vielleicht mal eine fundierte Anamnese gestalten.
Das ist mit Telemedien heutzutage ganz einfach:
man macht mal ein Bild vom Patienten, so wie er leidet.
Dann heißt es ja noch, die Becken lassen sich nicht öffnen.
Das kann an der Maschine liegen, es kann aber auch an den Becken liegen oder sogar dem Fuß des Benutzers und dessen Gewaltigkeit.
Ich würde mal oben anfangen:
1. Ist denn der obere Beckenhalter überhaupt festgeschraubt (und zwar so, dass er sich nach oben hebt, wenn kein Fuß auf dem Pedal steht?
Das kommt schon mal vor und kann sich auch ergeben, wenn er zuvor nicht fest genug war (aber Vorsicht! Nach Fest kommt Ab/Kaputt).
2. Ist die untere Mutter des oberen Beckenhalters noch montiert oder vielleicht schon herabgefallen (das ist tatsächlich ein Grund, der mir schon des öfteren vorgekommen ist, gerade bei Auftritten sehr lästig)?
3. Lassen sich die Becken mit der Hand leicht voneinander heben oder kleben sie quasi fest aneinander?
Hier könnte weniger forsches Treten oder das gezielte Benutzen des Schrägstellers (Schraube unter dem unteren Becken) helfen.
4. Ist die Zugstange korrekt montiert? (Das wurde schon gefragt, tatsächlich kann das auch mal passieren). Wenn man die Zugstange mit oberem Becken auf Halter herausziehen kann ohne sie vorher zu drehen, dann war sie lose.
5. Ist die Zugstange krumm, hat sie sichtbare Abnutzungen, hört man lautere, gar pfeifende Schleifgeräusche?
Dann könnte die Stange am Arsch sein, glücklicherweise gibt es die für wenig Geld im Ersatzteilbedarf bei Tama/Meinl.
Wenn das alles nicht der Fall sein sollte, dann würde ich mal weiter forschen, aber nicht einfach so mal eben ohne Plan Öl irgendwo verschütten. Das fließt dann im Zweifel unten raus und versaut den Teppich und vielleicht auch die teuren Schuhe für den Auftritt.
Gibt es denn schon erste Erkenntnisse?
Grüße
Jürgen
Guten Nachmittag,
eine Sonorlite macht einen sehr schönen und auch tiefen Bums.
Ich hatte mal so etwas in 24, das war die beste Hupe, die ich je hatte.
Grüße
Jürgen
Guten Nachmittag,
ich war mal in einem* Proberaum mit einer Lichtklingel.
Ein Schalter und ein bisschen Draht mit etwas Strom kann der Hobbybastler (wir sitzen doch alle daheim oder im Baumarkt?) auch irgendwie zurecht löten.
Aber eigentlich habe ich gar keine Lust beim Üben gestört zu werden. Wer was will, kann ja anrufen, das ist dann direkt auf dem telefonino.
Grüße
Jürgen
*) Edith: es waren sogar zwei
Guten Nachmittag,
Classic Rock und Metal , in meiner aktuellen Band spielen wir aktuell eher folkige Sachen von Neil Young oder auch Tom Petty.
das ist für mich der zentrale Satz(-teil).
Und dann würde ich das Pferd anders herum aufzäumen, nämlich von vorne.
Erste Frage: was brauche ich/was will ich?
Lege ich mehr Wert auf Haltbarkeit/Nachhaltigkeit, Transportfreundlichkeit, Preis, Farbe ...?
Grundsätzlich kann man sagen, dass der Preis einen Grund hat. Für 700 kann man gebraucht was Ordentliches bekommen, die Frage ist halt, wo der Kompromiss hin darf und wo nicht.
Wenn ich jetzt 700 hätte, würde ich so etwas Ähnliches kaufen wie ich habe, gerne von Sonor, gerne von Pearl, gerne von Tama, gerne auch von Yamaha, vielleicht auch noch von woanders.
Aber: die Farbe müsste stimmen (bei mir).
Und: die Größen ...
Für gewisse Lautstärken würde ich eher ausfallendere Größen wählen und im Zweifel auch bei den Kessellängen nicht zu knauserig sein.
Das Blöde ist: am Anfang hat man wenig Vorstellung und später ist man schlauer. Ein bisschen Probieren ist wohl unerlässlich.
Ich wollte anfangs gar keine 24er Hupe, heute will ich nichts anderes mehr.
Grüße
Jürgen
Guten Nachmittag,
also bei mir "kratzt" die Bass Drum daheim auch, das Resonanzfell ist dort halt ein bisschen matt gestimmt,
welche Schraube oder welche Klemme oder wo der Reifen da knarzt, kann gerne wer suchen.
Gegenmaßnahme wäre höher stimmen, ob Takt oder Cent oder halbe Umdrehung mag jeder für sich selbst
entscheiden, ich würde auf meine Ohren hören nach dem Motto "isses weg, isses weg".
Grüße
Jürgen
Guten Morgen allerseits,
das Jahr war ja irgendwie ... speziell ...
dennoch hat es ein bisschen heiß gestrickt noch was gegeben:
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
ich würde mal einen Stimmschlüssel probieren.
Einfach mal einen Takt höher schrauben: scheppert es dann immer noch?
Aha.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
da es ja jetzt um den oberern Beckenhalter der Charlestonmaschine geht,
ja, moderne Menschen sprechen auch von Hai-Hätt'-Klatsch:
ich lege da seit Jahrzehnten selbst Hand an: erst Gewinde runterfeilen,
dann Tesa-Film so lange, bis ich meine Lieblingsdicke habe. Funktioniert
prima, ist nur elende Arbeit. Und wenn's schön sein soll: habe die Stelle auch
schon mal lackiert (natürlich unter dem Tesa-Film und letzteren erst verfilmt,
als der Lack schon trocken war).
Ansonsten orinocco: die Dorne kenne ich nur in 6 (alte Sonor- und Tama-Teile) und
8 mm, da gibt es doch eigentlich nur zwei Sorten Hülsen und meistens - dank Industrie-
standard inzwischen - die für die 8-mm-Dornen.
Übrigens muss oder darf ich ja ab und an mal Fremdgeräte benutzen, für den Fall
habe ich immer Klebeband dabei, am liebsten Tesa Gewebeband, gibt's in lecker
Farben, damit klebe ich notfalls eine Hülse. Gaffa geht auch.
Grüße
Jürgen
voll verklebt
Guten Morgen,
vielleicht habe ich einen Knick in der Optik oder mein Hirn ist eingefroren,
aber reicht es nicht, einfach eine Beckendornhülse zu besorgen und zu montieren?
Grüße
Jürgen