ich habe solche Flecken meist nach einem Auftritt, wo mir beim Einpacken der Schweißtropfen von der Stirn gefallen ist und ich erst später wieder das Becken auspacke. Für meine Zimbeln nehme ich den vom Hersteller empfohlenen Reinger, kennt ja jeder.* Von den Fingern werden die Becken eher gräulich, aber ich bin da meistens auch eher normal feucht.
ich würde erst mal analysieren, was für die Musik, die ich bedienen will, so bislang sich als gut brauchbar gezeigt hat. Wenn dann zwei Tom-Toms reichen, dann reichen sie auch.
Da ich ja alles spiele, habe ich logischerweise auch alles, nur eben nicht überall und schon gar keine kleinen Fußhupen.
Ich bin gerne flexibel..daher hab ich 6 Toms.. Für Unterwegs natürlich ungeeignet.
So sieht es bei mir dann auch aus:
Aktuell habe ich 6-8-13-16 in H, 12-13-16 in M und nix in G. Daheim 12-13-14-15-16-18 und obenrum noch mal Rotos von vorne bis hinten.
Wenn ich 13-16 als Basis nehme und ein Standtom dazu stellen wollte, wäre es immer 18. Da das teuer ist, überlegt man sich dann wenigstens, ob mans braucht. Ich brauche es tatsächlich derzeit nirgendwo wirklich, aber es sieht verdammt gut aus und macht Spaß.
tatsächlich werden die Stöcke klanglich in der Popularmusik vernachlässigt. Bei mir ist das auch so: für Rock/Pop und vieles mehr nehme ich tatsächlich meist die gleichen Stöcke. Ich hatte mal eine Kapelle, wo ich mit drei Sorten aufgeschlagen bin, das machte tatsächlich klanglich und spieltechnisch Sinn (ein Paar für Funk/Rock, eins für Soul, eins für Blues), aber für den Auftritt war es mir letztendlich zu kompliziert, da immer zu gucken, in welches Fach der Tasche die Hand zu gehen hatte.
In der Klassik wird der Sache mehr Gewicht gegeben, hier ein schönes Beispiel, wo man es auch optisch sieht:
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Da ich im Moment hier hauptsächlich Akkordeonorchester beglücke, die meist ein recht vielfältiges Programm haben, stecken bei mir in der Stocktasche derzeit neben Besen, Wollfilzschlägel sowie Rute (falls mal einer unartig ist) folgende Stöckchen: Rohema Tango Weißbuche Vic Firth SD2 Bolero Ahorn Wahan Combi M
Früher war ich mal Nylon-Fan, das klang tatsächlich sehr anders als der jeweils gleiche Stock mit Holzköpfchen.
Tatsächlich sehe ich es auch so, dass das Gesamtkonzept stimmen muss, ich rücke nicht mit 3S Eiche für die Big Band an und auch nicht mit dem o. g. Tango für Heavy Metal. Bei den Fellen und Trommelgrößen bin ich da wesentlich großzügiger. 24" passen fast überall, und eine vielseitige Kleine Trommel kann auch fast alles abdecken. Selbst Felle, wo ja in den letzten Jahren viel Hype gefeiert wird, sind da meiner Meinung nach noch überbewertet, ich jedenfalls kann mit dem selben Schlagzeug einschließlich Befellung grundsätzlich alles von Big Band bis Heavy Metal abdecken, tatsächlich würde ich aber die Stöcke wechseln.
Grüße Jürgen
PS Noch wichtiger ist die Spiel-Weise, also nicht nur, wer spielt, sondern wie er spielt. Leise oder Laut klingt ganz anders:
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Wenn es die Profis alle so notieren, dann würde ich mich als Laie daran orientieren.
Ansonsten kann man den Puls natürlich auch hören, wenn man will. Dann muss man sich aber darauf einlassen und hören, anstatt auf Füße von anderen Leuten zu sehen (ich persönlich habe da schon die dollsten Sachen erblickt).
der "Einfache Mann" ist in (langsamem) 4/4 und die Kleine darf auf Zwei und Vier. "Slow Rock" ist keine Halbzeit. Und "bpm" ist eine Erfindung der DJs, diesen Kulturbanausen. Das Ding ist Mälzels Metronom (M. M.) und man schreibt den Notenwert vor das Gleichheitszeichen, in diesem Falle also etwas Gemütliches, was den Ruhepuls nicht durcheinander bringt.
Grüße Jürgen
PS Der Herr Brown schreibt recht gut auf, da stimmt tatsächlich das Meiste, was ja im Netz nicht so häufig vorkommt.
PPS Man kann natürlich zu Übezwecken das Metronom auf Achtele stellen, allerdings gerät man dann in Gefahr, die Dynamik (und damit die Musik) zu versauen.
Die Originalkapelle bzw. die Originalcoverkapelle spielt das ja durchaus nicht so sklavisch, da wird auch gerne mal noch etwas drumherumgeschmückt:
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
man kann das schwer sagen, denn es kommen immer mehrere Faktoren zusammen.
Was aber garantiert in der Aufstellung fehlt ist das Schlagmittel. Es hat schon einen Grund, warum ich in letzter Zeit immer so viel verrücktes Zeug in der Stocktasche habe. Wer es einfach haben will: mein 3S in japanischer Eiche klingt anders als mein Tango in Weißbuche.
das Hauptproblem ist, dass man mit den diversen Mittelchen gerne alles Mögliche vernichten kann, namentlich diverse Schutzlacke. Ich halte den Desinfektionswahn für Unfug.
Tatsächlich desinfiziere ich sehr gerne, aber eben nur das, was davon nicht kaputt geht, das bin dann im Zweifel eher ich selbst.
Wer unbedingt seine Instrumente angreifen oder gar vernichten will, mag dies tun, die Musikindustrie kann davon profitieren.
wie schon jemand oben gesagt hat, gibt es auch Leute, welche Tom-Toms für den klassischen Konzertbetrieb als "Concert-Toms" bezeichnen. Tama hat offenbar diesen Markt nun für sich entdeckt. Üblicherweise ist das Hauptmerkmal solcher Trommeln, dass sie konservative Farben tragen und einzeln erhältlich sind.
Darum ging es hier aber nicht, da die von Sonor angebotenen Trommeln so bezeichnet werden, weil ihnen unten etwas (oder einiges) fehlt.
Da die Begrifflichkeiten weder normiert sind, noch sich jemand Namensrechte hat sichern lassen, kann natürlich jeder erzählen, was er will.
Bei diversen Aufnahmen aus dem Internet sollte man beachten, dass da möglicherweise (um nicht zu sagen: immer) etwas in der Peripherie geschraubt wurde, nebenbei ist die Abnahme von unten zwar praktisch und auch mal üblich gewesen, aber weder verpflichtend noch erforderlich, auch der schon zitierte Herr C. ist schon mit Mikrofonen oben wie unten erschienen. Nebenbei duellierte er sich oftmals auch noch mit Herrn T., der bei gleicher Gelegenheit "normale" Tom-Toms im Einsatz hatte, wen es interessiert:
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Ansonsten hat ein Kollege aus dem Norden mal an seinen Trömmelchen geschraubt und uns diese Erkenntnisse geschenkt:
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Und wer wissen will, warum man immer so viele davon braucht (gleich am Anfang):
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Ja, inzwischen ist auch dieser Mann bekehrt und trommelt mit dem Zweiten (besser).
Das beste vom Besten macht nur Sinn, wenn man im Geld schwimmt oder das Gerät stets wohlbehütet behandelt wird (vor allem beim Transport). Das ist wohl der Hauptgrund, warum viele Profis in kleineren Lokalitäten oftmals eben nicht das Sonntagskleid an haben.
Eine wenig inspirierende Bude macht dagegen aber keinen Spaß. Also muss man selbst zusehen, mit was man gut zurecht kommt. Man kann sich auch an ein Gerät gewöhnen. Bei mir war das teil- weise so. Allerdings gab es auch faule Kompromisse. Letztendlich ist das Leben im Wandel. Hinterher ist man klüger. Und morgen ist das hinterher von heute.
sogenannte "Concert" Toms sind entweder welche fürs Konzert ("klassisch") oder eben die Dinger ohne Fell unten. Wie das klingt, kann man leicht aus- probieren: man macht mal das Fell unten ab (und ggf. noch irgendwelche scheppernden Metallteile, die dazu da waren, es zu halten), dann klingt es wie ein Tom ohne Fell unten.
In den 1970er Jahren war das mal schwer in Mode, wer da die ein oder alte Aufnahme hört, könnte so etwas hören.
Ein echtes Gong-Tom (Tama) ist ein Kessel mit einem zwei Zoll größeren Fell. Das erfordert eine Spezialanfertigung hinsichtlich Böckchen und eigentlich auch ein Spezialfell, denn es soll paukenartig klingen. Die meisten "Gong"-Toms sind normale Trommeln mit nur einem Fell, oftmals eine einfellige Bass Drum. Auch das war früher mal beliebt.
Der Klang ist direkter und tonaler und ja, auch trockener in den meisten Anwendungen. Durch die doppelte Befellung klingt eine Trommel immer etwas unrein, oftmals gewollt modulierend, der Ton vom Schlagfell wird durch die andere Stimmung des Resonanzfells nach oben oder unten gezogen. Die wenigsten Trommeln werden ja perfekt resonant gleich gestimmt. Bei einer einfelligen Trommel funktionieren solche Effekte naturgemäß nicht, der Ton wird klarer. Durch die meist verwendeten Felle kommt die Fokussierung. Mit einem nicht gedämpften Fell kann so ein einfelliges Instrument erstaunlich lebendig klingen, allerdings durch den schnellen Luftabzug im Vergleich zu einer doppelt befellten Trommel (je nach Stimmung) meist kürzer.
Einfach mal ausprobieren, früher hat man gerne bei den kleinen Tom-Toms auf das zweite Fell verzichtet, da würde ich einfach mal beim kleinsten etwas abmontieren und zuhören.
Grüße Jürgen
PS Ich persönlich nutze "Concert Toms" derzeit in 6"x5,5" und 8"x5,5" an meinem Set im Proberaum. Die anderen Trommeln sind Tom-Tom 13"x11" und 16"x16" (Standtom), 24"x16" Bass Drum, 14"x6,5" Snare Drum. Ansonsten habe ich ebenfalls einfellige sogenannte "Roto"-Toms, aber das ist eine andere Geschichte.
dass es bei Sonor schneller geht, liegt daran, dass man dort nicht so weite Transportwege hat, kein Zoll, alles kann über die Straße fahren, und damit ist nicht die Wasserstraße gemeint.
Was man dann will, ist Geschmackssache, in der Top-Klasse bekommt man bei allen namhaften Herstellern anständige Ware. Der Teufel oder Engel liegt dann im Detail.
Mein Wunsch-Set ist leider so teuer, dass ich gar nicht erst anfangen brauche, ich will allerdings auch noch fünf Pauken, Röhrenglocken, Tam-Tams ...
Die Bude vom Maddin (Pörl in Grön) ist allerdings ein Träumchen, das tatsächlich wo steht und klingt.
Die Homepage des Herstellers, wo man sieht, was es alles gibt, ist ja bekannt, den Händler des Vertrauens muss man finden, sollte man ihn noch nicht kennen.
Am Anfang steht aber das Budget. Damit sollte man beginnen. Wenn es unbegrenzt ist, geht alles. Ansonsten ist das die größte Schranke.
Ich habe im Laufe der Jahre (35) so Einiges angesammelt, so dass ich theoretisch so etwas Ähnliches zusammenschrauben könnte (und auch schon gemacht habe), aber tatsächlich hat das Werk dann so nie das Haus verlassen. Selbst zwei Bass Drums hatte ich genau bei zwei Auftritten dabei.
Die Idee, die Lautsprecher eines Elektrogeräts (e-drums) einfach chic in die zwei (auf einer kann man nicht stehen) Dekotrommeln einzubauen, finde ich cool, aber teuer und eben nur für wenige Connoisseurs realistisch interessant.
Alle anderen spielen entweder akustisch und haben dann halt den Bums im Fuß oder eine anständige Hupe oder eben sowieso eine Anlage dabei oder sind voll elektrifiziert oder schließen im geschilderten Fall einfach so eine Tretscheibe ans Keyboard an, dessen Verstärkungskiste das dann übernimmt.
Ansonsten hätte ich auch Bedenken, ständig meine Box zu treten, aber da bin ich vielleicht überempfindlich.
kaum geht es um Mädels, wird dem ein oder anderen Böckchen warm im Kopf. Kann natürlich auch am Wetter liegen.
Man kann ja viel über die Herangehensweisen an Musik streiten, aber es gibt verschiedene und es gibt ja auch verschiedene Musikrichtungen. Ich bin da selbst auch schon oftmals als Oberklugscheißer, der die Wahrheit kennt und alle, die es so machen, wie ich es nicht verstehe, als doof einordnet, aufgefallen, aber in ein paar lichten Momenten ist mir die ein oder andere Erkenntnis gewachsen: jede Frau ist anders und das ist gut so.
Bild Eins: ich fand eigentlich Oldies irgendwie veraltet und ein bisschen naja, sagen wir mal: unterbelichtet. Eigentlich war ich ja viel zu intelektuell, versiert und modern für so einen alten Scheißkram. Dann kam mal beim Auftritt ein älterer Herr und war wirklich glücklich, die Lieder seiner Jugend mal wieder hören zu dürfen. Seitdem denke ich über meine alten Ansichten lieber nochmal nach. Vielleicht bedürfen nicht die Lieder, sondern meine Gedanken einer Revision.
Bild Zwei: Natürlich ist es viel klüger, wenn man eher schlecht als recht 4' 33" aufführt, statt "Atemlos durch die Nacht". Nur, wenn die Gardemädels bei ersterem schlechte Laune bekommen und bei letzterem begeistert mitsingen, welcher Musikant hat dann das richtige gemacht?
Bild Drei: Ringo kann nix, Charly ist ein Dilletant und über Phil reden wir lieber gar nicht mehr. Natürlich können wir alle viel mehr. Nur spielen unsere (die meisten) Kapellen wo doch gleich? Nun ja. Wer macht es richtig. Und nebenbei: seit ich mich ab und an mal ernsthaft mit dieser Starkstromkapelle aus Australien beschäftige, stelle ich immer mal wieder fest, dass ich diesen primitiven Scheiß üben muss. Hm, ist es also vielleicht doch nicht so einfach oder bin ich vielleicht doch eher noch schlechter? Das kann doch gar nicht sein? Vielleicht hat es doch einen Grund, dass ich das nachspielen darf oder muss, während die das damals eben mal so erfunden haben.
Um wieder auf das Thema zu kommen, ja es gibt alles Mögliche: Schlagzeug kann jede(r): (Singen auch):
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
traditionell ist Schlagzeug ja Männersache, genauso wie Kanzler, Parteivorsitzender und Verteidigungsminister. Für die einen braucht man die Mädels für Gedöns, für die anderen sehen sie halt gut aus und für wieder andere weiß ich es auch nicht. Ich folge ihnen nicht.
Ich folge nur der Sandale.
Die steht bei mir in der Küche und müsste mal in den Müll getragen werden. Stattdessen gehe ich dann lieber auf DeineRöhre und schaue mir Videos von Leuten an, die entweder ständig im Keller Videos drehen oder ständig irgendwo auf der Welt auf einer großen Bühne stehen und aktuell halt auch nur noch im Keller Videos drehen.
Gelegentlich gehe ich dann doch noch zur Probe, der nächste Auftritt kommt bestimmt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
ob man Deutschland und die Schweiz einerseits, eine Hausrat und Musikinstrumente andererseits vergleichen kann, das ist eine Sache, da würde ich lieber ins Detail schauen. Ich gebe zu, das müsste ich dann auch erst mal tun.
Wenn der Nachbar und Vermieter bei Laune bleiben soll, dann sollte man schön spielen. Alles andere ist praktisch unmöglich.
In Frankfurter Musikbunkern (ehemalige Luftschutzbunker aus dem Krieg) hört man den Nachbarn immer dann, wenn er spielt. Wenn er nicht spielt, hört man ihn nicht.
Grüße Jürgen
PS Beim Luftschall sind Fenster und Türen ein großes Problem, beim Trittschall die Bauweise.
ich möchte zunächst empfehlen, über das Ansinnen nochmal nachzudenken.
Wenn ich leichtere, dünnere, empfindlichere Becken einsetzen will bei gleicher, kräftiger Spielweise, dann könnte das eventuell teuer werden.
Fakt ist: bin ich zu laut, ist der Laden zu klein. Dann hilft nur: Laden vergrößern oder leiser spielen, was dann durchaus die Musikrichtung ändern kann von Heavy Metal zu Schlager oder Jazz. Erst dann machen andere Geräte wiederum Sinn.
Ich persönlich spiele ja 2002, weil die ein relativ großes Dynamikspektrum haben und ich genau mich in diesem Dynamikspektrum auch bewege. Wäre ich Zyldianer hätte ich "A" (Avedis), wäre ich Sabianer, hätte ich "AA".
2002er am Start, und im Vergleich zu dieser Serie sind die Giant Beat sanfte
Das ist auch mein Eindruck, da ich im Zweifel Reserven im lauteren Bereich brauche, habe ich mich gegen die Giant Beat entschieden (bei Zildjian gegen "K", bei Sabian gegen "HH"). Bei entsprechender Spielweise geht natürlich alles, aber ein dezentes Becken zu malträtieren, macht kaputt und ein dickes Becken zu streicheln, klingt wie Amboss-Polka. Meinl habe ich abgeschworen, die haben meine Jugend traumatisiert (wobei es da durchaus auch damals schon ein paar Lichtblicke gab). Der Rest fällt unter die Kategorie:
Exoten von denen man dann in 5 Jahren keins mehr bekommt
Grüße Jürgen
PS Ich mache grundsätzlich von Jazz bis Heavy Metal alles, bei Jazz muss es dann aber Big Band sein, bei Heavy Metal zwar laut, aber nicht extrem laut, dann geht es mit meinem Fuhrpark.
ich selbst habe diesen Teppich (S-025) an zwei Trommeln (Pearl Free Floating). Beim ersten sind relativ schnell zwei Spiralen flöten gegangen, beim zweiten ist - glaube ich - auch schon eine entfernt und beim dritten hat irgendwann die Trommel angefangen zu scheppern. Ich kann aktuell zwar noch keinen Trommelschaden ausschließen, tippe aber mal kräftig auf den erstaunlich preisgünstigen Teppich, der wohl eine begrenzte Haltbarkeit haben könnte.
Dass das Original besser und großzügiger verarbeitet war, steht außer Frage, ich wüsste nur nicht, wo man es beschaffen könnte (in neuem Zustand).
Was ich auch schon oft (woanders) erlebt habe: manche Leute knallen den Teppich würgefreudig an, dann verbiegt der sich natürlich und kann nicht optimal ansprechen. Wenn es bei zarter Spannung zu sehr scheppert, ist entweder die Stimmung suboptimal oder der Teppich im Eimer oder eben beides.
Aber: aus der Ferne ist alles Spekulation. Schick' mir einfach die Trommel und ich kläre das bei mir.
"Satisfaction" ist ja so ein Klassiker, wo man nicht so recht weiß, was man auf den Schiet - äh, den sheet - drauf schreiben soll.
Ich würde da als Erstes mal den Titel hinschreiben, das hilft schon mal, um es nicht mit "YYC" zu verwechseln. Dann schreibe ich gerne das Tempo so hin, dass es auch ein Profi versteht, also Viertele gleich 132 (oder so ähnlich). Dann notiere ich: Intro: 2 Takte Pause; ab da Viertele auf der Bertha, Viertele auf der Klara, Achtele auf der Charley - natürlich in Notenschrift, sonst wird man ja blöd beim Lesen - und dann halt "da capo".
Wer ganz pfiffig ist, schreibt noch einen Zettel für den Sänger, der den Schellenring bedienen darf, die wahre Herausforderung.
Grüße Jürgen
PS Der damalige Trommler spielt das heute auch nicht mehr so, aber damals war es so ein Hit.
Drummerforum in der WSC-Connect App bei Google Play