Hallo,
derf der des?
Des der des derf ...
E-betray Evil-bay live.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
derf der des?
Des der des derf ...
E-betray Evil-bay live.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
Zitatich glaube ihr seht das größtenteil viel zu konkret.

ZitatKlasse Aktion meiner Meinung nach, das Happening als Gesamtkunstwerk.
Ich bin noch ein bisschen skeptisch, ob er es zum Termin schafft, die Formulare auch auszufüllen.
Wenn ja, dann hat er sonst nichts zu tun. Das glaube aber sogar ich nicht. ![]()
Ich freue mich schon über die Bilder der Palettenanlieferung. So etwas habe ich zwar schon mal gesehen, aber solche Kunst kann man nicht oft genug sehen. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie dann der Hubwagen zum Einsatz kommt. Technik, die begeistert. ![]()
Grüße,
Jürgen
PS
Zitatman lenkt fatal von viel wichtigeren Reformen ab
Ach, was. Werd' mal nicht konkret! Ein bisschen Spaß muss sein und zu so einem Happening (GEMA-bashing just for fun) geht man doch gerne.
Party!!!111
Hallo,
Zitatich hatte gehofft es wird die krasse übertrebung in meinem post klar.
Zitatwie gesagt hatte ich mich an jürgens spitze gegen samples künstlich hochgezogen.
Dann zieh' Dich mal wieder runter.
Und: keine Angst! Das "BÖSE" klagt nicht. Das exekutiert persönlich.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
Zitattrotzdem kann Hellhammer Single Strokes bei ca. 270bpm spielen
Das kann ich auch. 270 Schläge in der Minute bekomme ich gerade noch so hin. Auch als Einzelschlagwirbel.
Zitatdrumming ist kein Sport (kein wettkampf)
Das sehen ein paar Spezialisten anders.
Dopen die dann auch?
Grüße,
Jürgen
PS
Louie Bellson hat geschummelt. Der Schlingel hat sich doch einfach eine zweite Große Trommel hin gestellt. Da haben die anderen ganz schön gestaunt.
Hallo,
ist zwar billiger als 30.000, aber dafür fehlen ja auch ein paar Trömmelchen und natürlich das schwarze Gerüst - wer hätte es gedacht.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ich würde da ja mal anrufen.
Grüße,
Jürgen
PS
Ich habe ein Telefon und kann wählen. ![]()
Hallo,
da habe ich nicht weit genug geguckt, danke, chop.
Herr K sagt ja selbst, dass darüber, ob diese Versatzstücke die nötige Schöpfungshöhe erreichen, Juristen entscheiden.
Ich denke, da mal eben aus der Hüfte heraus schießen zu können, dass ein Großteil der Versatzstücke praktisch unhörbar ist. Deren Schöpfungshöhe wird daher die herrschende Meinung als Null ansehen. Hinsichtlich der hörbaren Ausschnitte wage ich die These, dass einige davon nicht unterscheidungsfähig sind. Somit würde es auch da an einer werkstypischen Schöpfungshöhe fehlen. Ob und gegebenenfalls wieviele Werke da anmeldungsfähig und -nötig verwurstelt wurden, lasse ich mal offen, realistisch irgendwo zwischen null und bestenfalls fünfzig, würde ich mal ganz vorsichtig sagen, wobei da schon eine starke Tendenz zur Null geht. Das sieht dann schon nicht mehr so dramatisch aus.
Dass solche Werke nicht üblich sind - in einer Radiosendung habe ich mal von einem Sample-Künstler gehört, der so ca. 30 Werke in Einem (natürlich dann aber dreiminütigen) verwurstelt - und realistisch auch nicht mit so vielen Formularen angemeldet werden, entschärft die theoretische (und praktisch nicht existente) Problematik noch weiter. Ich halte das nach wie vor für einen netten Versuch, mal auf sich aufmerksam zu machen.
Ein bis zwei Paletten Papier wird die GEMA verkraften. Optisch ein gelungenes Kunstwerk, keine Frage.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
"Hat sich jemand dafür schon mal ne Lösung einfallen lassen ...???"
Aus diesem Grund habe ich lange gewartet und dann das Icon-Rack geholt, aber eben in grau/silber.
Alternativen zum Heimwerken wären kostenintensiv das Verlängerungsstück UX-80 oder eben neue Klemmen (PCX), falls die passen (4 mm Kantenlänge).
Grüße,
Jürgen
Hallo,
leider wird durch die völlige Überziehung die Sache für den ohnehin nicht informierten Zuseher zu einer Sommerloch-Geschichte auf Blöd-Zeitungs-Niveau.
Was will der junge Mann? Publicity? Ok.
Die Anzahl der Formulare dürfte in der Praxis - das zeigt auch das nachgestellte Telefonat - kein Problem darstellen.
Abgaben auf Leermedien zahlten wir schon damals, als es noch Cassetten von BASF gab.
Die weite Auslegung des Urheberrechts schützt nicht nur die GEMA, sondern auch die Urheber.
Ich verstehe nicht, warum gerade Musiker sich so gerne für einen Appel un'n Ei verkaufen, aber dann jammern, dass sie ja so arm sind.
Die Auslegung der GEMA (und bei weitem nicht nur der) finde ich absolut nicht absurd. Für mich geht es bei der Sache nur darum, dass Unkundige den Eindruck gewinnen, dass da die böse Quasi-Behörde nur züchtigen Unfug betreibt und der junge moderne Revoluzzer der Welt den Schwachsinn aufzeigt. Ich würde das Stück ja gerne mal hören, aber ich fürchte, das wird uns vorenthalten werden. Begründung? Die GEMA ist schuld. Wer denn sonst.
Grüße,
Jürgen
Wenn ich König von Deutschland wär' ...
Hallo,
die kritisierte Problematik betrifft Komponisten, bei denen "Komponieren" = Zusammenschneiden bedeutet.
Der besagte Herr K treibt es auf die Spitze, indem er für eine gute halbe Minute eine praktisch kaum einfügbare Anzahl an Versatzstücken verwursteln will. Das hat wohl mit Musik und Kunst wenig zu tun, da geht es mehr um schneller, höher, weiter, was ja gerade aktuell ist. Doping kann man da natürlich auch nicht ausschließen.
Wenn man richtig liest, stellt man fest, dass die Problematik so gar nicht besteht. Hier hervorgehoben:
ZitatSelbst kleinste Klangfetzen können als fremdes geistiges Eigentum gelten, solange sie die nötige Schöpfungshöhe erreichen.
Da lese ich nichts von "muss" und bei 70.200 in 33 Sekunden habe ich da ein paar Zweifel, ob da überhaupt irgendein Formular nötig ist, denn das sollten wir auch nicht vergessen: wenn es kein Werk im Sinne des Urheberrechtsgesetzes ist dann, gibt es keinen Schutz und dann natürlich auch keine erfolgreiche Anmeldung.
Wenn es nach mir ginge (wenn ich König von Deutschland wär), dann würde der ganze gesampelte Kram unter Strafe nicht unter lebenslänglicher Verbannung auf eine Insel im stillen Ozean stehen.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ich würde erst einmal die sanitären Anlagen konsultieren und die Nummer erst einmal so arrangieren, wie Phil Rudd die gespielt hätte. Das klingt dann zwar Scheiße, aber es geht wenigstens und dann sollen doch die anderen mal zeigen, was sie können. Ansonsten: einfach ein paar Stunden Zeppelin hören, Noten wegschmeißen und einfach so tun, wie John Henry (aber bitte nur am Schlagzeug) oder eben Michael Joseph.
Die Nummer lebt natürlich von der Atmung.
Wenn man da auf Teufel komm raus was reinfrickelt, was man nicht kann, klingt das so wie bei mir: scheußlich. Vereinfachen ist da das einzig Wahre. Vorerst.
@Psycho: das kann meiner Meinung nach klanglich und optisch nicht dieselbe Person sein.
Die Recherche gibt mir recht: Ben Smith. "Ben began performing with Heart in the fall of 1995".
De Maddin: "Hier sind jetzt drei Namen von Drummern gefallen". Niemand von uns war im Studio dabei. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass Herr deRosier es sich hat nehmen lassen, seine eigene Nummer von einem Fremden einspielen zu lassen, zumal das damals wohl noch nicht ganz so üblich war und er offensichtlich die Stöcke halten kann.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
was eine Zahlenkombination im konkreten Einzelfall bedeutet, kann man nur anhand weiterer Informationen (Indizien) feststellen.
Da die spezielle Klientel es oft peinlich vermeidet, verfassungswidrige Symbole zu verwenden (die ist da oftmals sehr aufgeklärt bis paranoid), kann ein krankes "ß" dort, wo rechtschreibungstechnisch ein "ss" hin gehört, durchaus gerade kein Indiz für einen Persilschein sein.
Dass bestimmte Randgruppen in den unteren Schichten durchaus weniger der deutschen Sprache mächtig sind, als viele derer, die sie unbekanntermaßen verachten, ist eher die Regel. Der Zynismus beim Extremismus gehört ja zum Programm. Einen Exil-Österreicher (sogar die wollten den nicht) als Oberguru ernennen zu müssen, zeugt schon davon, wozu die Germanen (nix im Hirn, aber viel im Knüppel) fähig sind.
Auch ein französisches Auto bedeutet kein Kreuz auf dem Persilschein. Umgekehrt wird man ja auch nicht zum Fascho, wenn man nur einen VW fährt.
Anglizismen sind heute in verschiedenen Schichten sehr verbreitet. Selbstverständlich beherrschen sowohl die Führer als auch das Fußvolk denglisch. Es gibt dort zwar Strömungen, denen dies nicht gefällt, umgekehrt gibt es aber auch sehr unverdächtige Personen, die gerne deutsch sprechen. Da macht dann der Ton die Musik.
"Fourteen Words" ist ja auch nicht gerade deutsch. Auch lässt die NPD gerne mal ein paar internationale Redner kommen, wenn die heimischen Straftäter nicht ausreichen für ein paar Kundgebungen.
Im Falle von Ulla ist es also durchaus möglich, dass diese am 01.04.1988 geboren ist. Das Geburtsjahr währe dann allerdings 1988. Ihre schwachen Leistungen in der Rechtschreibung sind weder ein Indiz für noch gegen die These. Sonstige Indizien aus den Anzeigen sind kaum verwertbar. Sie deuten allerdings auf eine geringe Bildung und eine eher konservative Einstellung hin. Merkwürdig finde ich die Arbeitsschuhe. Die machen so keinen Sinn.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ich fürchte, das Phonic wurde von der Sendeanstalt gestellt.
Der Herr schwor ziemlich auf Bonham, was nur ganz schwer zu erkennen ist (sein Gerät sieht wie eine Original-Kopie aus).
Ben Smith 1977? Ich fürchte, der kam später.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
Beschwerden, Klagen, Morddrohungen bitte an:
Michael Joseph Derosier,
*24-Aug-1951 in Canada.
Der weiß schon, warum er keine Heimatseite hat.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ups, wie ist das Schlagzeug auf einmal so niedlich klein ...
Dank der Decke, kann da selbst ein nicht festgeschraubter Galgen kaum zum Absturz der preiswerten Mikrofönchen führen, aber das ist sowieso die falsche Liga.
Zum Fall:
Wenn stereo unnötig ist, dann würde ich einfach (statt noch einen zweiten Ständer oder sonstwas anzuschaffen), das zweite Mikrofon verkaufen. Das ist die preisgünstigste Lösung.
Um die unattraktiv zu machen: ich persönlich mag stereo sehr gerne und habe deshalb immer zwei Mikrofone oben hängen. Spinnen sind da aber keine. Das Stativ steht allerdings auf mindestens einem dicken Teppich.
Grüße,
Jürgen
PS
Noch billiger: einfach den Standard-Gesangs-Mikrofon-Ständer nehmen. Ist dann aber nichts für gewagte Aufbauten.
Hallo,
im Prinzip kann man das vergröbert so sagen.
Wenn man kleinlich ist, kann man es auch verneinen, denn der Dämpfring beim Kraftstreich ist natürlich in den Reifen mit eingebaut, ein selbstgekaufter oder -gebastelter würde nur oben aufliegen. Ob man den Unterschied hört? Keine Ahnung.
Die Informationspolitik von Remo war in der Tat schon mal besser. Chaotisch war das Programm aber seit ich lesen kann, schon immer.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ich könnte mir vorstellen, dass die giftgrüne Wand zu dem Klangergebnis führt.
Weiterhin kämen auch noch Kammfiltereffekte in den Bereich des Möglichen. Als Anfänger ist es vielleicht nicht besonders befriedigend, gleich mit ungewöhnlichen Aufnahmemethoden zu beginnen. Klingt es denn mono (nur ein Mikrofon) anständig?
Grüße,
Jürgen
Hallo,
der Kollege meint offensichtlich die bezeichnete Schiene, es gibt bei K&M die kurze (20 cm) für zwei Mikrofone und die lange (40 cm) für vier Mikrofone.
Bei "elastischen Halterungen" benötige ich dann aber auch Fantasie. Ich könnte mir vorstellen, dass damit Mikrofonspinnen gemeint sein sollen.
Den 21021 gibt es auch pulverbeschichtet in schwarz für knappe 50. Der ist allerdings genauso wie die verchromte Version augenscheinlich kürzer als auf dem Foto. Oder meine Optik täuscht, was auch sein kann.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
die Gegend wirkt so gar nicht esoterisch und ein "Paradies" kann man sich da höchstens für Heimwerker, Möbelkäufer oder Musiker vorstellen.
Aber es geht noch besser:
ZitatTatchouop Jean-Jules
Friedberger Platz
Frankfurt am Main
Branche:
Trinkhalle Frankfurt am Main
ZitatJean Jules Tatchouop . c/o DKGS e. V. Friedberger. Landstr. 98. 6031. 6 Frankfurt
ZitatIng. Jean Jules Tatchouop Überlebensberater. Hanauer Landstraße 407a 60314 Frankfurt am Main Deutsch - Kamerunische Gesellschaft zur Förderung ...
Wenn die Internetpräsentationen nicht alle Baustellen wären, gäbe es sicherlich noch weitere lustige Informationen.
Es geht noch weiter:
ZitatListe 27
Interkontinentale Hoffnungsträger - Ihofträg -
Foto der Kandidatin und Kandidaten,©
Dieses Bild vergrößern.
Kandidaten/innen:
1. Tatchouop, Jean-Jules
Zitatvon Dipl. Ing. Jean Jules Tatchouop am 09 Apr. 2007 19:24
Es ist möglich, kurz- oder langfristig ohne
Essen zu leben. Dieses von vielen Menschen
noch undenkbare Thema werde ich am 03. 05. 2007 um 18°° Uhr, bei DKGS e. V., im Paradies der spirituellen Selbstheilung, Hanauer Landstraße 401 - 407 a, 60314 Frankfurt am Main vorstellen. Viele Menschen wie Ich, haben diesen Prozess durchlaufen und leben seit Wochen, Monaten oder Jahren ohne zu essen. Dies wollen wir bei der Veranstaltung gemeinsam besprechen. Das ist eine spirituelle Herausforderung die uns Menschen Individualität und Freiheit vermittelt. Herzlich wilkommen zum Erfahrungsaustausch.
Natürlich hat der Mann völlig recht. Man kann ca. 30 Tage ohne Essen überleben, manche Menschen schaffen auch kurzfristig ein paar Tage (und nennen das dann meist Fasten), manche sterben auch an solchen Versuchen oder Krankheiten (sehr beliebt bei Damen jüngeren Alters - alt werden die ja nicht), manche trinken auch nur Bier, das geht so bis ca. 30 ganz gut (eher weniger) und dann kommt der exitus. Sehr spaßig.
Offensichtlich hat der Herr nicht nur ein wenig zu viel und zu lange in der Sonne gelegen. Anders kann man sich das nicht erklären.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ORTF geht natürlich auch.
Grüße,
Jürgen