Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen,


    jeder Händler kann grundsätzlich alles bestellen.


    Die Homepage des Herstellers, wo man sieht, was es alles gibt, ist ja bekannt,
    den Händler des Vertrauens muss man finden, sollte man ihn noch nicht kennen.


    Am Anfang steht aber das Budget.
    Damit sollte man beginnen.
    Wenn es unbegrenzt ist, geht alles.
    Ansonsten ist das die größte Schranke.


    Ich habe im Laufe der Jahre (35) so Einiges angesammelt, so dass ich theoretisch so etwas Ähnliches
    zusammenschrauben könnte (und auch schon gemacht habe), aber tatsächlich hat das Werk dann so
    nie das Haus verlassen. Selbst zwei Bass Drums hatte ich genau bei zwei Auftritten dabei.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich würde mich dafür nicht verschulden.


    Ich persönlich habe dieses Problem sowieso nicht.


    Die Idee, die Lautsprecher eines Elektrogeräts (e-drums) einfach chic
    in die zwei (auf einer kann man nicht stehen) Dekotrommeln einzubauen,
    finde ich cool, aber teuer und eben nur für wenige Connoisseurs realistisch
    interessant.


    Alle anderen spielen entweder akustisch und haben dann halt den Bums im
    Fuß oder eine anständige Hupe oder eben sowieso eine Anlage dabei oder
    sind voll elektrifiziert oder schließen im geschilderten Fall einfach so eine
    Tretscheibe ans Keyboard an, dessen Verstärkungskiste das dann übernimmt.


    Ansonsten hätte ich auch Bedenken, ständig meine Box zu treten, aber da
    bin ich vielleicht überempfindlich.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Abend,


    kaum geht es um Mädels, wird dem ein oder anderen Böckchen warm im Kopf.
    Kann natürlich auch am Wetter liegen.


    Man kann ja viel über die Herangehensweisen an Musik streiten, aber es gibt
    verschiedene und es gibt ja auch verschiedene Musikrichtungen.
    Ich bin da selbst auch schon oftmals als Oberklugscheißer, der die Wahrheit
    kennt und alle, die es so machen, wie ich es nicht verstehe, als doof einordnet,
    aufgefallen, aber in ein paar lichten Momenten ist mir die ein oder andere Erkenntnis
    gewachsen: jede Frau ist anders und das ist gut so.


    Bild Eins:
    ich fand eigentlich Oldies irgendwie veraltet und ein bisschen naja, sagen wir mal:
    unterbelichtet. Eigentlich war ich ja viel zu intelektuell, versiert und modern für
    so einen alten Scheißkram.
    Dann kam mal beim Auftritt ein älterer Herr und war wirklich glücklich, die Lieder
    seiner Jugend mal wieder hören zu dürfen. Seitdem denke ich über meine alten
    Ansichten lieber nochmal nach. Vielleicht bedürfen nicht die Lieder, sondern meine
    Gedanken einer Revision.


    Bild Zwei:
    Natürlich ist es viel klüger, wenn man eher schlecht als recht 4' 33" aufführt, statt
    "Atemlos durch die Nacht". Nur, wenn die Gardemädels bei ersterem schlechte Laune
    bekommen und bei letzterem begeistert mitsingen, welcher Musikant hat dann das
    richtige gemacht?


    Bild Drei:
    Ringo kann nix, Charly ist ein Dilletant und über Phil reden wir lieber gar nicht mehr.
    Natürlich können wir alle viel mehr. Nur spielen unsere (die meisten) Kapellen wo doch
    gleich? Nun ja. Wer macht es richtig.
    Und nebenbei: seit ich mich ab und an mal ernsthaft mit dieser Starkstromkapelle
    aus Australien beschäftige, stelle ich immer mal wieder fest, dass ich diesen primitiven
    Scheiß üben muss. Hm, ist es also vielleicht doch nicht so einfach oder bin ich vielleicht
    doch eher noch schlechter? Das kann doch gar nicht sein? Vielleicht hat es doch einen
    Grund, dass ich das nachspielen darf oder muss, während die das damals eben mal so
    erfunden haben.


    Um wieder auf das Thema zu kommen, ja es gibt alles Mögliche:
    Schlagzeug kann jede(r): (Singen auch):

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    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    traditionell ist Schlagzeug ja Männersache, genauso wie Kanzler, Parteivorsitzender und Verteidigungsminister.
    Für die einen braucht man die Mädels für Gedöns, für die anderen sehen sie halt gut aus und für wieder andere weiß ich es auch nicht.
    Ich folge ihnen nicht.


    Ich folge nur der Sandale.


    Die steht bei mir in der Küche und müsste mal in den Müll getragen werden. Stattdessen gehe ich dann lieber auf DeineRöhre und schaue
    mir Videos von Leuten an, die entweder ständig im Keller Videos drehen oder ständig irgendwo auf der Welt auf einer großen Bühne stehen
    und aktuell halt auch nur noch im Keller Videos drehen.


    Gelegentlich gehe ich dann doch noch zur Probe, der nächste Auftritt kommt bestimmt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Hier ein paar meiner Altersklasse:

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    Hallo,


    ob man Deutschland und die Schweiz einerseits, eine
    Hausrat und Musikinstrumente andererseits vergleichen
    kann, das ist eine Sache, da würde ich lieber ins Detail
    schauen. Ich gebe zu, das müsste ich dann auch erst
    mal tun.


    Der Teufel liegt meist im Kleingedruckten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    eigentlich gehört das in ein Bauforum.


    Wenn der Nachbar und Vermieter bei Laune bleiben soll, dann sollte man schön spielen.
    Alles andere ist praktisch unmöglich.


    In Frankfurter Musikbunkern (ehemalige Luftschutzbunker aus dem Krieg) hört man den
    Nachbarn immer dann, wenn er spielt. Wenn er nicht spielt, hört man ihn nicht.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Beim Luftschall sind Fenster und Türen ein großes Problem, beim Trittschall die Bauweise.

    Hallo,


    ich möchte zunächst empfehlen, über das Ansinnen nochmal nachzudenken.


    Wenn ich leichtere, dünnere, empfindlichere Becken einsetzen will bei gleicher,
    kräftiger Spielweise, dann könnte das eventuell teuer werden.


    Fakt ist: bin ich zu laut, ist der Laden zu klein.
    Dann hilft nur: Laden vergrößern oder leiser spielen, was dann durchaus die
    Musikrichtung ändern kann von Heavy Metal zu Schlager oder Jazz.
    Erst dann machen andere Geräte wiederum Sinn.


    Ich persönlich spiele ja 2002, weil die ein relativ großes Dynamikspektrum haben
    und ich genau mich in diesem Dynamikspektrum auch bewege.
    Wäre ich Zyldianer hätte ich "A" (Avedis), wäre ich Sabianer, hätte ich "AA".

    2002er am Start, und im Vergleich zu dieser Serie sind die Giant Beat sanfte


    Das ist auch mein Eindruck, da ich im Zweifel Reserven im lauteren Bereich brauche, habe ich mich gegen die Giant Beat entschieden (bei Zildjian gegen "K", bei Sabian gegen "HH").
    Bei entsprechender Spielweise geht natürlich alles, aber ein dezentes Becken zu malträtieren, macht kaputt und ein dickes Becken zu streicheln, klingt wie Amboss-Polka.
    Meinl habe ich abgeschworen, die haben meine Jugend traumatisiert (wobei es da durchaus auch damals schon ein paar Lichtblicke gab). Der Rest fällt unter die Kategorie:

    Exoten von denen man dann in 5 Jahren keins mehr bekommt


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich mache grundsätzlich von Jazz bis Heavy Metal alles, bei Jazz muss es dann aber Big Band sein, bei Heavy Metal zwar laut, aber nicht extrem laut, dann geht es mit meinem Fuhrpark.

    Hallo,


    ich selbst habe diesen Teppich (S-025) an zwei Trommeln (Pearl Free Floating).
    Beim ersten sind relativ schnell zwei Spiralen flöten gegangen, beim zweiten ist - glaube ich -
    auch schon eine entfernt und beim dritten hat irgendwann die Trommel angefangen zu
    scheppern.
    Ich kann aktuell zwar noch keinen Trommelschaden ausschließen, tippe aber mal kräftig auf
    den erstaunlich preisgünstigen Teppich, der wohl eine begrenzte Haltbarkeit haben könnte.


    Dass das Original besser und großzügiger verarbeitet war, steht außer Frage, ich wüsste
    nur nicht, wo man es beschaffen könnte (in neuem Zustand).


    Was ich auch schon oft (woanders) erlebt habe: manche Leute knallen den Teppich würgefreudig
    an, dann verbiegt der sich natürlich und kann nicht optimal ansprechen. Wenn es bei zarter Spannung
    zu sehr scheppert, ist entweder die Stimmung suboptimal oder der Teppich im Eimer oder eben beides.


    Aber: aus der Ferne ist alles Spekulation.
    Schick' mir einfach die Trommel und ich kläre das bei mir. ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn man es mal einfach haben will:


    "Satisfaction" ist ja so ein Klassiker, wo man nicht so recht weiß, was man auf den Schiet - äh, den sheet -
    drauf schreiben soll.


    Ich würde da als Erstes mal den Titel hinschreiben, das hilft schon mal, um es nicht mit "YYC" zu verwechseln.
    Dann schreibe ich gerne das Tempo so hin, dass es auch ein Profi versteht, also Viertele gleich 132 (oder so ähnlich).
    Dann notiere ich: Intro: 2 Takte Pause; ab da Viertele auf der Bertha, Viertele auf der Klara, Achtele auf der Charley
    - natürlich in Notenschrift, sonst wird man ja blöd beim Lesen - und dann halt "da capo".


    Wer ganz pfiffig ist, schreibt noch einen Zettel für den Sänger, der den Schellenring bedienen darf, die wahre
    Herausforderung.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Der damalige Trommler spielt das heute auch nicht mehr so, aber damals war es so ein Hit.

    Hallo,


    ja, Paradiddles sind die Kombination aus Einzel- (singles) und Doppel- (doubles) Schlägen.
    Nein, der Single Paradiddle und der Paradiddlediddle hat genauso viele Einzelschläge.


    Die Behauptung, dass der (offene) Wirbel (Double Stroke Roll) ein Paradiddle wäre, ist natürlich falsch.


    Aber Technik wird ja überbewertet, ok, im Video von Beitrag von dideldidel (#17) sagt Thomas L., dass
    man mit nur einem Hammer oder nur einer Säge halt schwer ein Haus bauen kann, aber minimal music
    kann ja auch das Ziel sein, es gibt Leute, die brauchen dafür noch nicht mal Trommeln:


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    Dummerweise muss man da doch tatsächlich 12/8-Takt und Achtel nebst Achtelpausen beherrschen und
    das Ganze auch noch so, dass man sich nicht vom Nachbarn (der völlig falsch klappert) ablenken lässt.
    Viel Spaß daheim mit der Familie im Home Corona Rehearsal Room!


    Grüße
    Jürgen

    Gude Nachmittag,


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    Was ein Paradiddle ist, sollte man schon theoretisch wissen.
    Sonst versteht man die einschlägigen Werke der Musikkultur nicht.

    Zum Nachgucke


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    in der Tat muss jeder selbst entscheiden, welches Niveau angestrebt ist.
    Das kann sich ja dann im Laufe der Zeit auch mal ändern. Bei mir war das so.


    bpm: 1. das ist eine Erfindung von unmusikalischen Leuten. Das heißt Mälzels Metronom (M. M.).
    2. moderato ist ausreichend, wenn man Discofox als Ziel hat. Ansonsten von lento bis prestissimo gerne alles.
    Rudiments: essentiell ist der Triple Ratamacue. Ohne den würde ich nicht auftreten.
    Es gibt tatsächlich Leute, die können und nutzen das volle Programm, aber für Doublé Bouillabaisse reicht natürlich der Einzelstreichwirbel, das wäre sonst zu kompliziert, man hat ja nur zwei Füße.
    Takt: 4/4 reicht nicht. Für Johann Strauß und André Rieu muss man auch 3/4 können.
    Auf 7/8 kann man verzichten, der kommt nur bei der Punk-Band Stranglers vor. 5/4 ist Jazz oder halt perfekt strange, wenn man einen weißen Raum betritt.
    Viertel reichen, das Klein-Klein macht die Musik nur unnötig hektisch. Vor allem auf Septolen würde ich verzichten, wenn ich nicht auf Ebene 42 will.
    Beim anständigen traditionellen deutschen Orchester spielt man auch ternär binär, alles andere ist Negermusik.
    Der Fuß hat keine Zeit für die Charleston-Maschine, er muss ja die zweite Fußhupe bedienen.
    Man könnte auch fragen: Was kann man "weglassen"?
    Eigentlich alles. Bei absolut null dauert das genau 4'33".
    Doppelfußmaschine ist wichtig, es sei denn, man ist so schnell wie Sicko-Nicko oder man spielt Jazz, dann braucht man zwei Hupen, siehe Onkel Louie (Gott habe ihn selig, den alten RotoTrommler)
    Auf DeineRöhre bin auch ich. Mindestens auf einem spiele ich echt krasse Sachen, klingen aber komisch, das muss man nicht nachmachen.


    Im Ernst: ich kann Lesen und Schreiben und das mit dem Trommeln, das übe ich noch.
    Jeden Tag ein bisschen besser.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Beckenarbeit nicht vergessen!

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    Guten Morgen,


    statt Kürzen kann man auch Verkaufen.
    Falls die zwei missgeliebten Toms weg müssen, bitte Nachricht an mich.


    In der Tat ist Verbasteln immer der Tod des Wiederverkaufspreises,
    davor ein Heidenaufwand für eine unheilige Sache.


    Mir gefällt die Bude ganz gut, allerdings wäre sie für mich im Gesamten
    wohl zu klein.
    Ich erinnere mich an mein erstes richtiges Set, das gefiel mir anfangs
    auch nicht so recht, es war unzeitgemäß. Inzwischen habe ich es dezent
    ergänzt und dank der Retro-Welle ist es schon fast wieder modisch.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    Das wichtigste ist, das "Wesen" des Songs verstanden zu haben. Für eine Hobby Coverband jedenfalls.


    Ein Paradoxon. Gerade bei den Hobby-Cover-Kapellen hört man nahezu durchgehend ausnahmslos, dass sie das jeweilige Wesen nicht verstanden haben.
    Aber auch die Pseudoprofis sind da nicht besser, da soll es welche geben, die spielen jeden Fehler des Original korrekt nach.
    Ich persönlich sehe mir gerne mal an, wie die Originalkapelle im Laufe der Zeit so ihr eigenes Gerät verbessert hat, das ist oftmals musikalisch recht aufschlussreich.


    Was meint ihr denn zu meinem Unterfangen mein E-Drumset zu verkaufen und ein A-Set zu kaufen das mit Remo Silent Strokes und Silent Cymbals zu belegen?


    Meine Meinung dazu ist ja eigentlich klar wie Fliegengitter.

    Mir fällt dazu immer wieder mein Messebesuch vor einigen Jahren ein, da hatten die in der Technikhalle, wo es ja eher mezzoforte zugeht, eine Kapelle. Als ich mich näherte, frugen mich meine Ohren, warum die dezente Musik mit so elendem Geklapper unterlegt war. Vor Ort sah ich dann das (gar nicht mal so billige) E-Drums. Man hörte es auch im Hintergrund.


    Zum Thema Anhören: ich selbst habe am liebsten Noten, das geht am Schnellsten, da hat es nämlich schon einer angehört, optimalerweise einer mit besseren Ohren als meine, was aber leider nicht immer so ist. Aber ich war im Auswendiglernen schon immer faul oder unfähig.
    Dass ich die Noten dann notgedrungen meist etwas vereinfachen muss (auf das Wesen-tliche reduzieren), ist leider meinem sonstigen Unvermögen geschuldet.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    ad 1)
    Das Spielen mit dem Metronom kann man üben, dann klappt es besser.
    Ich würde dazu raten.
    Die Lichtfunktion ist meiner Meinung nach eher unterstützend, aber als alleinige Funktion suboptimal, weil zu unpräzise.


    ad 2)
    Ich schreibe mindestens den Ablauf auf (einschließlich Taktzahlen) und dann, einmal grob, was grundsätzlich gespielt wird und dann halt an Stellen, wo es darauf ankommt. Das kann auch der Schluss sein.


    ad 3)
    Ich würde ein freistehendes Anwesen präferieren, das ist ja nicht nur für die Musik gut.
    Mein Gerät ist auch nicht lauter als ein Elektroteil, liegt wohl daran, dass ich diese neckischen Gewebefelle drauf montiert habe und die Becken mit Gummi bzw. Neopren belegt habe.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    was zum gefragten Gerät passt, weiß ich zwar nicht,
    aber dass die Rohre der Sonor-Halter 19 mm (3/4") haben, das weiß ich.
    Diese werden auch heute noch verwendet; im Basic-Arm-System kann man sie quasi nachbauen.
    Ansonsten weiß ich auch von Pearl-Tomhaltern, dass es die mit Raster
    und ohne gab, das ist schon vom Komfort her interessant, wie genau man
    das einstellen kann. Ebenfalls erinnere ich mich noch an diverse Langzeitprobleme,
    nämlich Abnutzung von Rastern und stufenlosen Einstellbarkeiten. Das ist eine
    Frage von Qualität, Sicherheit beim Einsatz und wiederum Komfort.
    Ob diese Fragen dann (auch hinsichtlich der pekuniären Seite) zu den hier vorhandenen
    Geräten passen, sei mal dahingestellt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn man beim T. bestellen will, könnte man den auch schlicht mal fragen, was auf dessen M.
    passt, sollten die ja eigentlich wissen.

    Guten Nachmittag,


    ein Schelm, wer Böses denkt.
    Im Zweifel klingt immer die erste Hupe heller, die letztere dunkler.
    Die erste ist halt eine hoch gestimmte 22er für alt gewordene Jazzer
    und Tanzmusikanten,
    die zweite ist für Popper.
    Ich meine aber auch tonal einen Unterschied zu hören, aber das ist tertiär.
    Unter 24 ist alles minderjährig. ;)


    Grüße
    Jürgen


    PS
    So, nächste Kiste aus dem Auto holen ...

    Guten Abend,


    im Moment ist die Rechtslage wie die Börse.


    Kaum hatte man am 27.04.2020 alles geändert, wird oder wurde (sind die inzwischen fertig?) es jetzt noch mal geändert und
    am Mittwoch wird aller Wahrscheinlichkeit nochmal geändert.


    Laut Hessenschau wird ab Montag auch wieder Einzelunterricht (bzw. Kleingruppen bis fünf) erlaubt sein.
    Näheres erfährt der Hesse morgen, wenn das Werk veröffentlicht wird.


    Woanders ist es ggf. anders oder ähnlich oder genauso. Kultur ist Ländersache.


    Der Trend geht jedenfalls dazu, jeden Tag ein Türchen zu öffnen.


    Grüße
    Jürgen