für mich ist die Equipment-Frage immer in Korrelation mit der Musik. Ein Cajon klingt wie ein Cajon, ein Club-Set wie ein Club-Set, ein Tom-Tom wie ein Tom-Tom ...
Erst neulich habe ich "Highway to Hell" mit "Rods" gehört. Ganz ehrlich: ich brauche so etwas als Zuhörer nicht. Ich gehe auch nicht mit Drum-Corps-Sticks zur Big Band.
Habe ich es überlesen oder hat noch niemand nach der Musik gefragt?
Ansonsten: mein Set kann laut und leise, egal ob der Raum groß oder klein ist. Wo der Raum zu klein ist (Klo, Besenkammer ...), kann ich halt nicht auftreten. Irgendwo muss man halt auch mal fragen dürfen, was eigentlich gewollt ist.
Wie langf habt ihr am Anfang gebraucht um ein Lied begleiten zu können?
Na ja, kommt darauf an, um welches Lied es geht und welchen Anspruch man an die Interpretation hat. Wenn es perfekt sein soll, würde ich einfach noch ein paar Jahre warten. Ansonsten würde ich gleich mal loslegen. Meine Empfehlung für den Anfang: Satisfaction. Da ist der Name Programm.
Ansonsten muss ich mal einwenden, dass ich bei der ein oder anderen Kapelle, wo ich mal vorgespielt hatte, durchaus HCS und ähnliche Geräte vorgefunden habe. Das kann schon gehen, wenn man will. Meistens wollte ich dann nicht mehr, aber das ist ein anderes Thema. Nebenbei verstehe ich die Tom-Diskussionen nicht. Tom ist so ziemlich das Letzte, was man braucht. Jedenfalls beim Schlagzeug.
ich bin ja jetzt seit doch schon zwei Jahren Triangelspieler und muss auch mal woanders ran. Mit der Zeit wird man da snobistisch und will vom üblichen Tand, den man so in der Kruschelkiste findet, hinweg.
Daher mal die Frage an unsere Perkussionisten und Klassiker: was ist denn empfehlenswert für den fernen Klang
a) im Bereich Triangel und Triangelschlägel?
b) im Bereich Wind Chimes?
c) im Bereich Tam-Tam?
d) im Bereich Große Trommel?
e) im Bereich Kleine Trommel (Felle, Schlägel)?
f) sonstiges, was man brauchen könnte/haben sollte/einfach nur will?
Nicht, dass ich alles kaufen will, aber interessieren würde es mich schon mal.
der Herr Palmer ist ein traditioneller Schlagzeuger, er hat ganz offensichtlich mit der Kleinen angefangen und ist einer der wenigen, die immer noch den Griff aus der Vergangenheit selbst in lauter Musik verwenden. Ich sehe das Getrommel gar nicht so singulär, sondern im Zusammenhang dessen, wo es üblicherweise stattfindet bzw. vor allem -fand. Die Musik von ELP ist speziell und das ist gut so. Naturgemäß gibt es Menschen, die so etwas gerne hören (ich gehöre dazu) und solchen, denen das zu verkopft, zu aggressiv, zu eckig, zu wild oder sonst etwas ist. Das Getrommel an sich findet ja nicht im leeren Raum statt, sondern stets im Rahmen einer Konzertveranstaltung. Dass dann im Schlagzeug-Solo kein Tango, kein Bossa, kein Blues und ähnlich Schönes vorkommt, das sollte uns nicht allzu sehr traurig machen. Vielmehr ist es doch schlimm, dass wir selbst nur einen Gong haben, wenn überhaupt.
die Sprache der Musik sind schriftlich die Noten und verbal der Klang. Den kann man versuchen zu imitieren und das macht man üblicherweise im Gespräch im Orchester: "könnte ich bitte hinten "dada, dah, dadadada, dedrrrdada, dadadada" etwas schöner haben?" Ich persönlich mühe mich gesanglich erst mal nicht ab, denn ich kann besser trommeln als singen, um es mal euphemistisch im Hinblick auf den Gesang zu sagen. Wirbel singen finde ich ohnehin doof und wenn dann noch Polyrhythmen erscheinen (beim Schlagzeug ja nicht so unüblich, gell?), dann fehlen mir einfach meine Chorkameraden.
Mit der Zeit hat man die Melodie sowieso im Ohr. Üben hilft.
ich schwanke zwischen A ist frischer, farbenfroher, tiefgründiger bis hin zu A und B sind dasselbe. Wenn es mir keiner gesagt hätte, wäre es mir nicht aufgefallen.
Von Technik habe ich keine Ahnung, daher gebe ich kein Votum ab, was da jetzt wie in den Äther gejagt wurde. Hinten jedenfalls war Beyerdynamic DT 100, davor ein PC (und da geht es schon los: keine Ahnung, was da drin verbaut ist und was das ausmacht).
der Herr P. ist ja nachher vernünftig geworden und hat sich eine zweite Hupe dazu gestellt. Auf einem Bein kann man halt nicht stehen. Es ist ja auch besser zwei Gongs zu haben.
Ob das jetzt alles total abgecheckte Absicht ist, einfach mal so dahergetrampelt oder vielleicht auch gar nicht so recht selbst bemerkt, wer will das heute noch sagen können?
Einen Organisten mit Messersammlung ist jedenfalls auch nicht aller Tage zu sehen.
ich würde mich beim Kauf meines ersten Sets nicht auf den alten mainstream einschießen.
Das berühmte Gerät war berühmt, weil der Hersteller mit einem relativ günstigen Preis den Markt beschickte. Dabei beachten die Freunde des Geräts vor allem den Klang, nicht aber die Hardware, welche durchaus ihre Tücken hatte. Die Bleche werden ja hier schon gar nicht mehr namentlich erwähnt, meiner Meinung nach der größte Fehler.
Am Anfang stand das Budget. Danach würde ich überlegen, was ich brauche, was ich will, wo meine Ekelgrenzen sind. "Schlagzeug" ist ein weiter Begriff. Im Jazz-Trio im verrauchten Jazz-Club im Keller einer Stadt sieht das möglicherweise ganz anders aus als in der Festhalle auf der Bühne, wo draußen ein Konvoi von Lastkraftwagen parkt und drinnen die Devise "mehr ist mehr" zählt. Andere haben daheim im Keller oder Wohnzimmer etwas für das reine Privatvergnügen, manche haben dazu ganze Dachböden oder Hallen ausgebaut, andere begnügen sich mit einer Ecke, wo die sonstigen Bewohner auch ihren Hund hin verfrachtet hätten.
Im Jazz ist das Ride-Becken wichtig, im Rock die Hi-Hat. Im Metal wird der eine eine Doppelpedal brauchen, im Punk muss es vielleicht bunt sein.
Was will ich mit dem Set? Daheim, Proberaum, Bühne, Jazz, Pop, Metal, Selbstbefriedigung, Band, Orchester usw.
Grundsätzlich sind klanglich die Becken und die Kleine Trommel am Relevantesten. Tom-Toms spielt man in fast allen Stilen eher seltener, man kann sie wohl als nachrangig ansehen. Auch die Größen sind relevant, nicht umsonst gibt es große Streits zum angemessenen Umfang dessen, was hinterher "bumm" machen soll. Und das hat gute Gründe. Auch beim Blech ist es sehr interessant, in welchem Lautstärkebereich und auch welchem musikalischen Einsatzfeld das benutzt werden soll. Jeder Musikstil hat einen Dynamikbereich. Wenn das Schlagzeug unter- oder überdimensioniert ist, erfordert das vom Spieler ein Höchstmaß an Anstrengung, das zu kaschieren. Für einen Anfänger ist das mehr als undankbar.
Alles, was zu billig ist, ist ein Kompromiss und man sollte sich überlegen, wo man die meisten Abstriche verkraftet. Für mich wären es bei diesem Budget für einen Neukauf zu viele. Für einen Gebrauchtkauf braucht man aber Wissen und Glück. Das ist die Crux. Ich würde bei diesem Budget sogar eher bei dem Trommelsatz sparen und in standhafte Ständer, eine erträgliche Kleine Trommel und passable Becken investieren.
Kann es sein, dass ich da zwischen den Zeilen gelesen habe, dass Nicko irgendwie an der Firma beteiligt ist?
Ich bin ziemlich sicher, dass der Nicko seinen Freund Keith unterstützt. Dazu gehört auch dieses Pseudo-Endorsement.
Übrigens muss ich mich korrigieren, schon von Keith (damals noch bei Premier) gab es sick-amore für Nicko. Das hat sich dann bei Sonor fortgesetzt. Woher die Idee kommt, kann man sich denken (Johnny B. Goode, mit dem muss er definitiv schon mal gesprochen haben, irgenwo in L. A.).
um mal die Aufregung zu nehmen: spätestens zur nächsten Tournee im Land der unbegrenzten - äh - ja, also ... wird Sicko-Nicko sich ja wohl endlich etwas vom sickamore-tree (sick amore!) schnitzen lassen.
Bei Karl-Heinz gab es ja schon die Kleine mit so einer Lage drin und unter dem Fuß stehen ja auch schon die Buchstaben.
Von der Folie gibt es bestimmt noch eine dritte Fassung.
Grüße Jürgen
PS Falls mich jemand nicht versteht, kein Problem, ich verstehe mich auch oft nicht.
PPS Also Dingens-Werkstatt hat ja auch ggf. güldene Ständer (die vom Neil müssten doch noch da sein?) im Zubehör-Bedarf, so dass man die Eimer auch mal etwas vom Boden abheben kann
ich finde es prima, dass in einem Musikerforum nicht nur über Musik gesprochen wird. Wie alles im Leben, findet es im Rahmen des Lebens statt.
Zum Anlass kann man alles nehmen. Damit der Blick sich öffnen kann (Weitblick) will ich auf die persönliche Ebene nicht eingehen.
Neulich waren wir in der Oper. Der Dramaturg warnte das Publikum: es gibt eine Vergewaltigung, eine Auspeitschung, drei Morde und einen Selbstmord. Der Rezensent einer bekannten deutschen Tageszeitung schrieb eine Kritik, wo er Einiges in ein Licht stellte, auf das man erst mal kommen muss (so der Dramaturg). Die Musik war gewaltig. Es ging bis fffff.
Beethoven ist ja auch dem gemeinen Musikantenvolk ein Begriff. Weniger bekannt ist vielleicht, dass da auch schon mal jemand an Gewalt dachte. Jedenfalls die Freunde des gepflegten Ruhrpott-Punks werden sich an Alex erinnern. Lustigerweise bezeichnete mal einer in dieser bereits erwähnten Tageszeitung die eben erwähnte Kapelle als "Altbiertrinksportgruppe".
Die Beatles sangen mal über die Lucy, der ein oder andere nimmt das zum Anlass, dieser Kapelle die Verherrlichung von Drogen zu unterstellen. Bei anderen Kapellen gibt es solche und ähnliche Dinge ebenfalls zu Hauf, mal mehr und mal weniger verborgen. Es heißt ja nicht umsonst: Was sagt der Reggae-Hörer, wenn er seit einiger Zeit nichts mehr zum Kiffen hatte?
Auch psychische Erkrankungen sind Thema im Popgeschäft, wir erinnern uns an Jimi, der liebe Junge, der einst seine Gitarre verbrannte.
Ansonsten gibt es natürlich Lieder über Liebe. Sehr gerne bedient sich der mainstream daran, etwa "Schwarzbraun ist die Haselnuss ... schwarzbraun muss mein Mädel sein ..." oder "Geschwisterliebe" oder "Bück dich" oder "... I really love your peaches, wanna shake your tree ..." oder oder oder ...
Natürlich haben wir auch religionsfreudiges Liedgut: "... And just go there, to the YMCA I'm sure they can help you today ..." oder "Mit Gott auf unserer Seite, Jesus in einem Boot" oder auch "So if you meet me, have some courtesy, have some sympathy, and some taste"
Ich habe hier noch ein paar Blätter von Christliche Literatur-Verbreitung e. V. aus Bielefeld, sehr lesenswert. Die Blutwurst von Badesalz bezieht sich übrigens auf ein Phänomen, das auch mal als Buch verbreitet wurde. Damals hatte man noch Platten und konnte die (wenn man seinen Plattenspieler kaputt machte - das ist ein anderes gewalttätiges Lied (Verherrlichung von Sachbeschädigung, Androhung schwerer Ungemach, Verharmlosung von hartem Alkohol etc.) rückwärts abspielen lassen, dann hörte man Dinge, die man vorher nicht hörte. Sehr deutlich übrigens dann später bei Styx (Kilroy was here) ganz unverhohlen Grüße an die Unterwelt.
Kommen wir zum Thema zurück.
1. Schlagzeug Ein gewalttätiges Instrument, das nicht umsonst von einigen Musikanten verpönt wird. Manche Mitmusikanten haben sich darauf versteift, lieber mit zarten Drähten ihre Kleine zu kehren, andere streicheln die Kiste, worauf sie sitzen, manche wickeln Wattebüschel um ihre ... nun ja, die Wahrheit ist: hartes Holz und damit geschlagen. Brutal.
Frage: spielen wir Schlagzeug, weil wir unsere Gewaltphantasien kanalisieren wollen? Oder wollen wir uns für den nächsten Kriegszug aufputschen? (Soll es ja gegeben haben in der Marschmusik) Werden wir durch unsere Tätigkeit brutal?
2. Texte Musik lebt dort, wo gesungen wird, auch oder manchmal auch eher ausschließlich vom Text. Mal spielt er mit der Musik, mal dagegen und mal plätschert es so irgendwie daher. Oftmals ist Musik, wo gegen oder für etwas gerufen wird, recht ähnlich, erst am Text merkt man den Unterschied. Heißt das, die Musik ist egal?
3. Musik Sie ist oft mit Geräusch verbunden (da sind wir wieder beim Schlagzeug) und mancher empfindet sie als Lärm (sagte schon ...). Ich höre es oft im Proberaum: "man hätte es dynamischer spielen können". Woanders rückt auch schon mal jemand demonstrativ vom Schlagzeug weg. In der Oper ist es mal leise, mal laut, mal zart, mal hart, mal so, mal so. Bei mancher Musik ist es nur noch so oder so. Bedeutet das etwas? Und bedeutet es überall auf der Welt das Gleiche? Sind tiefe Töne das Werk Satans und hohe Töne himmelsgleich?
Fragen über Fragen.
Und dann kommen die Hobbyfreuds und wahren Experten. Doch wer weiß schon die Antwort?
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Gut, so manch einer, der morgens seine Semmeln und die Zeitung kauft, will das nicht direkt sehen, aber auch dort wird er sich schnell überlegen, wenn die Bedienung wechselt, weshalb er gerade dort immer eingekauft hat und dass ihm das vorher nie so klar war, dass es vielleicht doch etwas ganz anderes war als das schöne Brötchen.
Als Herr McBrain von Sonor nach Premier wechselte, gab es bei Sonor intern einige Wechsel. Als Herr M. von Premier nach Sonor wechselte, gab es bei Premier intern Wechsel. Als Herr M. nach einer eher unbekannten Marke wechselte, gab es einen entscheidenden Wechsel.
Hat evtl. mit dem Ruhestand von Karl Heinz Menzel (ex-Sonor Chef/GF) zu tun?! Das waren alte Spezis seit den 80ern. Und er hat maßgeblich an der Rückkehr von Nicko mitgewirkt.
Nebenbei geht es noch um Gerät und die ein oder andere Vergünstigung,
mal wohin eingeflogen für Besuche oder mediale Auftritte. Das und manches mehr kostet logistischen Aufwand, Manpower und....
nicht zu vergessen auch die gegenseitige Werbewirkung.
Für Sonor sehe ich das zweischneidig. Die Werbung (er war zwei mal dabei) bekommt man nicht mehr weg. Der ein oder andere Tribute-Trommler wird auf Tradition setzen. Die Buden, welche in den letzten Jahren gebastelt wurden, waren sauteuer, der Gegenwert muss erst mal eingefahren werden.
Und wie das mit dem doch eher kleinen Laden laufen soll, ist mir noch ein Rätsel. Offensichtlich wurde bei der Außengestaltung ja schon Alt(bewährt)es verwurstet, ich frage mich da schon ein wenig, welche Lochabstände eigentlich die Böckchen haben, nur so aus wirtschaftlicher und marketingmäßiger Sicht. Man weiß aber auch nicht, wann die Jungfrau in Rente gehen wird, einige Beteiligte sind ja erstaunlich kerngesund (ich bekomme immer Leistenbruch, wenn Herr Gers seine neckische Beinakrobatik vorführt (der Mann ist zehn Jahre älter als ich)), aber irgendwann wird die Biologie da auch zuschlagen, zumal die Veranstaltungen ja nichts für Rollatorfahrer sind. Bei Herrn Dickinson hört man ja schon, dass er keine Zwanzig mehr ist. Man darf gespannt sein.
Wichtig ist, dass ein 6"-Tom-Tom dabei ist. Ohne das geht gar nichts.
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Schlagzeug heißt auf italienisch Batteria und auf spanisch bateria.
... und auf Französisch (ich weiß, die Sprache sprechen viele nicht ...) ... la batterie, wie übrigens auch eine der Gazetten unseres Nachbarlandes. Kleine Anekdote: Vater meiner Freundin zur ihr: seit wann interessiert sich der Jürgen für Batterien?
Vor zwei Jahren sah die Veranstaltung übrigens noch so aus:
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Ich bin natürlich der Bestaussehendste unter den Fünfen.
Ach ja, damit die Schande etwas gemildert wird: es gibt neben Keyboards, Gitarre auch tatsächlich nicht batterie-, aber zumindest elektr(on)isch betriebene Quetschgeräte, die nennen sich irgenwas mit Bass und Elektronium.
Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen Slainte mhath Jürgen
Wieso schaut man sich überhaupt eine so dämliche Sendung an? Diese Frage ist doch viel interessanter als die Frage, warum da jemand herumhampelt.
Na ja, ansonsten hätte man halt nichts gehabt, um sich aufzuregen. Die Tage sind ja grau und blass ansonsten.
Wir waren in der Oper. Da hampelten sieben Schlagwerker plus Pauker in einem so vollbesetzten Orchester, dass die meisten Blechbläser in die Leuchtklappen eingebaut werden mussten. Ich hätte nicht gedacht, dass ein unverstärktes Glockenspiel so gnadenlos laut sein kann. Und das Tam-Tam ...
Worum ging es doch gleich?
Ach, egal.
Grüße Jürgen
PS Früher war alles besser. Da hieß es noch Grand Prix Eurovision de la Chanson und das Orchester hat gespielt und Madonna war noch die Gipsfigur aus der Kirche. Und in der Maus haben die Müllmänner gesungen.
ich wollte mal dezent darauf hinweisen, dass ich endlich mal mit einer Band Bohemian Rhapsody spielen darf. Sonst traut sich das ja keiner.
Und ein bisschen Krieg mit Pauke und vier Schlagwerkern zelebrieren wir bei Pearl Harbor.
Ansonsten gib's noch Tango, Chanson, Swing, Udo und natürlich die inoffizielle finnische Hymne mit Wirbel in ppp auf der Großen (leider nur 22", vielleicht wächst sie noch), nebenbei noch Filmmusik von der Parkbank mit Pralinen usw. usf.
Bad Vilbel Kultur- und Sportforum Eintritt 14 € Sonntag, 17. November 2019 zur Kaffeezeit (16 Uhr pünktlich), Einlass ab 15 Uhr
auf der Bühne zählen oft Zeit und Pragmatik. Auch wenn es nicht meine Lieblingsmikrofone sind, ich würde nehmen, was problemlos funktioniert. Eine Grenzfläche habe ich auch schon erlebt, das geht sehr einfach (ein Loch vorausgesetzt). Alles andere geht auch, ist aber schon fehlerträchtiger (ich sehe da immer irgendwelche Spezialisten, die versehentlich den Ständer durch unachtsame Berührungen manipulieren.
Selbst benutze ich das M 88 TG. Das liegt daran, dass ich es habe und ich es einfach schön finde. Allerdings ist es für die Bühne eigentlich zu schade.
für "gelegentliche" Dinge heißt die Devise: mieten. Kaufen lohnt nur, wenn man es unbedingt haben möchte oder eben öfter auch mal benutzt.
Ansonsten ist mein Jazz-Set-Up: Beyerdynamic M 88 TG untenrum, M 201 TG obenrum und für die Kleine. Das geht auch billiger, wenn es nicht schön klingen muss und es geht auch teurer, wenn man besondere Anforderungen hat oder gewissen Glaubensordnungen meint nachfolgen zu müssen.
Grüße Jürgen
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