Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    wieso sind in dem doch sehr umkämpften Preisbereich nur
    diese drei Sets in die Auswahnl gekommen (zumal ja das
    vorhandene Becken, das bleiben darf, ein "B8" ist)?


    Grüße
    Jürgen


    Paiste PST7, PST8, Meinl Classics ...


    PS
    Kaufen würde ich allerdings Paiste 900, wenn ich heute nochmal 20 wäre,
    heute würde ich 2002 kaufen, eben dann gebraucht und hintereinander.
    Aber die Geschmäcker sind verschieden.

    Guten Morgen,


    während Becken 1 und 2 relativ "normal" klingen und
    somit für weitgehend alles Übliche einsetzbar sind,
    erscheint 3 sowohl in v1 als auch v2 doch sehr exotisch,
    deutlich stärker v1 diesbezüglich.


    Als Ergänzung zu meinen beiden Hauptakzentbecken
    habe ich stets ein eher flexibleres China gefahren,
    das nicht ganz so weit weg fliegt.


    Die Geschmäcker sind verschieden, deshalb
    gibt es ja so viele Becken auf dem Ständer und so viele
    Blumen auf der Wiese.


    Ich würde dringend dazu raten, die konkreten Becken
    direkt daheim oder im Laden zu vergleichen, alles andere
    ist grau(sam)e Theorie.


    Grüße
    Jürgen
    the real thing is not in the internet

    Hallöle,


    dank der aktuellen Temperaturen spiele ich nur noch Viertel.


    Im Zweifel ist es besser, abzuspecken als auf dem letzten Loch zu pfeifen,
    klanglich jedenfalls.


    Grüße
    Jürgen
    trinkt kalten Kaffee zur Erfrischung

    Hallo,


    in der Tat ist das Hauptkriterium der Preis.
    Der ist irreal.


    Kein professioneller und auch kein "seriöser"
    Verkäufer kann zu solchen Preisen verkaufen.


    Ansonsten kann man im Drumherum natürlich
    noch hunderte Fehler suchen und finden, das
    führt sich dann erstaunlich konsequent fort.


    Wenn man den Namen seines Gegenübers
    schon nicht kennt ... heißen die nun Aq oder
    Bq? Und wo sind die?


    Ach ja, virtuell.
    Natürlich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    nun ja, in die Oper geht ja auch keiner, was soll's.


    Damit es nicht so theoretisch-trocken wird:


    Zusammenfassung zur Titanic:

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    Vom Schiff zum Starship ist es also gar nicht so weit und irgendwann kommt dann das Raumschiff zurück:

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    Grüße
    Jürgen


    PS
    Paul Kantner und Grace Slick hießen später auch mal Jefferson Airplane, später Jefferson Starship und irgendwann
    nur noch Starship. Bei Star Trek dagegen ging je in jedem Kinofilm mindestens einer der Kähne unter, inzwischen
    sind da ja auch schon Generationen vorübergezogen, das Leben ist ein Fluss ...


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    Guten Morgen,


    wir arbeiten ja alle (ob professionell oder hobbyesk) im Entertainment.
    Dazu gehört neben der Akustik (die bei Musik ja nicht unerheblich ist)
    auch die Optik.


    Für Veranstaltungen, wo es darauf ankommt, muss natürlich die Ästhetik
    stimmen, da gibt es kein Pardon.


    Heimlich im Studio ist es natürlich optisch egal.
    Und erstaunlicherweise hängt die Akustik ja stark von der Optik ab,
    jedenfalls dann, wenn man nicht direkt am Gerät ist, sondern ein paar
    Meter weiter, dann hört man plötzlich Dinge oder eben auch nicht,
    für die wäre man von der Musikantenpolizei gesteinigt worden.


    Tatsächlich fahre ich im Moment für kleinere Bühnentätigkeiten
    Set "Rotgraut" auf, das besteht aus Wine Red, Cherry Wine, Gun Metal
    Grey und natürlich Stahl nebst den Bronzescheiben in Kupfergold, wo
    sich aber auch noch ein rotes Pärchen eingeschlichen hat, zur Verfeinerung
    dann noch etwas Alu zur Umrandung.
    Klanglich allerdings ist das Superstar-Tom vom Granstar-Tom naturgemäß
    wenig entfernt.


    Früher hatte ich mal beim Force 3001 hintenrum zwei Hilites daran stehen,
    war alles unauffällig schwarz, klanglich wurde es hinten etwas besser, aber
    im Grunde hat man es auch nicht gehört.


    Tatsächlich habe ich gerade bei Jazzern und in der Klassik schon Tom-Reihen
    gesehen, wo mal der Spannreifen oder sogar die heilige Befellung so gar
    nicht mehr passen wollten. Im Konzertsaal hat es keiner gehört.
    Mit hoher Wahrscheinlichkeit setzt man dort auf Stimmkünste und Realität
    (wenn halt kein Fellsponsor die Ersatzkiste immer dazu stellt, wird halt das
    genommen, was da ist). Die Unterschiede der Felle sind dann auf die Entfernung
    hin möglicherweise auch nicht mehr so gravierend.


    Wenn ich es mir leisten kann, fahre ich aber am liebsten harmonisch, deshalb
    habe ich für gesittete Auftritte auch die große Blonde, die nach Belieben
    für jeden Anlass verkleinert werden kann. Tatsächlich ist sie noch nie mit mehr
    als vier Tom-Toms ausgerückt fällt mir gerade ein, vielleicht sollte man das mal
    ändern, aber in diesem Jahr wohl nicht mehr.


    Bei den Becken habe ich allerdings aus klanglichen Gründen (gerade dort hört
    man es im Zweifel nämlich viel stärker als bei Tom-Toms), aber eben auch ästhetischen
    und sogar haptischen die Harmonisierung relativ konsequent durchgeführt.
    Auch im Bereich der Kleinen Trommel ist die Varianz übersichtlich, da wurde auch
    schwer harmonisiert, aber vorwiegend aus praktischen Gründen wegen etwaigen
    Ersatzteilbedarfs, dann aber auch wieder inkonsequent angelöst, nun ja, das
    Leben ist ein Fluss.


    Grüße
    Jürgen
    inzwischen auch wieder mit verschiedenen Stöcken unterwegs

    Hallo,


    für das "normale" Geballer, wo es eben obenrum und drumherum auch noch etwas gibt,
    was musikalisch treibend laufen soll, würde ich ebenfalls das in der bereits geschilderten
    Weise setzen (spiele es aber nicht, schon gar nicht vom Blatt bei der Tempo-Angabe).


    Wenn es singulär als Solo der Großen Trommel sein soll, würde ich alternierend spielen.
    Aber dann wäre es auch notiert und der Spieler trüge einen Anzug.


    Grüße
    Jürgen
    I..I

    Hallöle,


    nun gut:


    Beckenständer mit stufenlos sicher fixierbarem Beckenhalter (Qualitätsprodukt),
    Wasserwaage,
    stabiler unbeschädigter Filz (oder gleich Cympads),
    Paiste (Edith: natürlich auch unbeschädigt)


    Das ist am präzisesten, könnte schon gesagt worden sein, aber nur zur Verdeutlichung.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    man darf neben individuellen Geschmäckern und ganz vielleicht
    auch physiognomischen Gegebenheiten auch die Musik (was ist das?)
    nicht vergessen:
    die Blasmusikanten spielen ihr "Crash"-Becken gerade im lokalen Bereich
    auch gerne mal mit der Spitze des Holzstäbchens an, da wäre die
    randfordernde Hängeweise etwas ungünstig, nebenbei wollen die auch
    gerne kontrollierte Klingzeiten.


    Im Übrigen sind 45° nicht extrem, es gab auch mal die 90°-Mode, von
    daher ist die Nilles jetzt halt auf dem Gegentrip.
    Ich muss Donar sei Dank nicht jeden Scheiß mitmachen und kann meine
    Becken hängen, gleich wie es mir gefällt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Für die waa-gerechten gibt es Wasser-waagen, damit können sie alles
    wa(a)gen.

    Guten Morgen,


    in der Tat gibt es "moderne" Becken, die extra
    dreckig oder sonstwie komisch behandelt sind.
    Wenn man daheim eine fleißige Perle hat, dann
    poliert die - während man nichtsahnend auf der
    Arbeit ist - alles blitzeblank, ein gewisser Joseph
    aus der bildenden Kunst und andere wissen davon
    ein Lied zu singen.


    Ich verstehe den Putzwahn einerseits nach wie
    vor nicht und andererseits das mit dem Fissler
    nicht. Warum soll ich mir Fissler kaufen, wenn
    ich doch Paiste habe.
    Der Fissler kostet mich 12,99, der Paiste 9,00.


    Übrigens wird für die bunten Becken bei Paiste
    herstellerseitig empfohlen, keinen Beckenreiniger
    einzusetzen (nur Wasser und CD sozusagen).


    Und damit ist eigentlich alles gesagt.


    Wer natürlich seine Becken im Garten eingräbt,
    nachdem der Hund darauf markiert hat und
    das zu Weihnachten ausgräbt, der darf auch
    mal mit Essig und Zitrone ran, am Ende klingt
    es bestimmt viel mehr nach einem Becken, das
    schon etwas erlebt hat.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    ein Video reicht nicht, zwei reichen auch nicht ...
    hier ein schönes Beispiel, wie fünf Bass Drums in
    vergleichbarem Umfeld klingen (können):


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    Bei Video 1 habe ich mir gleich gedacht: für die Musik (!) würde ich
    eine 22er nehmen.
    Und das ist doch das Entscheidende: wenn ich im Jazz-Trio aufschlage,
    dann schleppe ich zwar möglicherweise meine Riesenhupe mit, statte sie
    aber anders aus, genauso umgekehrt, wenn es zur Power-Metal-Kapelle
    geht. Wenn man genügend Hupen hat, kann man die Hupen entsprechend
    nehmen, ansonsten muss man halt mit Fellen und Stimmung arbeiten.
    Wenn man bestimmte Musikrichtungen gar nicht bedient, muss man natürlich
    auch nicht für deren Anforderungen gewappnet sein, so kann man sich
    spezialisieren und genau das nehmen, was für die höchstindividuellen eigenen
    Anforderungen passt.


    Bei hat sich bislang meine zweite (die als zweites gekaufte insgesamt) Bass Drum
    als Allzweckeinsatzinstrument bewährt, allerdings hat das jahr(zehnte)elanges Üben
    gekostet.
    Ein großes Instrument kann man im Zweifel auch kleiner klingen lassen, umgekehrt
    geht das nur mit viel Technik und dann auch nur beschränkt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Dass man in Wahrheit jede Größe braucht und damit die Diskussion absurd ist, zeigt
    uns Terry B.:

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    Hallöle,


    danyvet: genau deshalb feile ich vorher.
    Macht man einfach nur etwas auf das Gewinde, wird ja der Durchmesser größer und
    man provoziert den Kontakt, der sonst vielleicht gar nicht stattgefunden hätte.
    Ich feile das ganze Gewinde runter und fülle dann die Lücke mit Tesa (nur Original)
    auf. Das hält dann auch sehr lange, ich glaube, ich habe bisher einmal neu geklebt.
    Mein Top-Becken eiert aber auch nicht so jazzermäßig herum, und das Loch ist
    halt auch typisch für Schweizer Präzision in angemessenem Zustand.


    Auf diese Antworten hat ViZoR 14 Jahre lang gewartet


    In der Tat. Aber manche Themen kommen nie aus der Mode, Jazz ist ja auch immer noch nicht tot, obwohl schon weit mehr als 14 Jahre alt.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    bei mir hängt kein Becken auf zwei Meter, aber alle (außer den Hi-Hats) hängen schräg
    und es sieht verdammt gut aus.


    Tatsächlich schwingen nahezu waagerecht aufgehängte Becken ja in alle Richtungen
    recht unkontrolliert und beim Rhythmusbecken braucht man dann auch lange Arme.


    Muss natürlich jeder selbst wissen, was er für Musik macht (Helene Fischer), welche Becken es sind
    (ein Eclipse wackelt normalerweise auch waagerecht recht wenig) und natürlich wo die hängen
    (hinten rechts).


    Grüße
    Jürgen
    im Mittagsschlaf

    Guten Morgen,


    alles wurde schon gesagt, aber noch nicht von jedem und überall
    und alles ist relativ.


    Einzelne Aspekte aus einem Gesamtsystem herauszustellen, führt
    zu Irrtümern, welche die Industrie gerne weitervermarktet.


    Holz ist nicht gleich Holz.
    Es gibt Hölzer, die kann man einfach nicht vernünftig verarbeiten
    und es gibt Hölzer, die machen das Leben leicht.
    Auch die ganzen Holzartdiskussionen vergessen fast immer die
    Herkunft. Es fängt damit an, wo der Baum wächst.
    Dann kommt die Lagerung und ganz hinten dann die konkrete
    Verarbeitung, wo man - wenn man es nicht kann - auch noch
    alles versauen kann.


    Deshalb kann ich die Holzart nie ohne das Produkt diskutieren.
    Ein etablierter Hersteller von Qualitätstrommeln wird auch eine
    etwas schlechtere Holzart noch halbwegs tönend verarbeiten
    können, ein ebenfalls etablierter Hersteller - allerdings von Billig-
    ware - wird auch mit dem teuersten Holz es schaffen, dass die
    Trommel nachher nur eingeschränkt klingen wird.


    Die alberne Diskussion um Ahorn und Birke ist nebensächlich.
    Und die Sache mit der Gratung hat gute Gründe.
    Es kommt immer darauf an, was man musikalisch will.
    Alles andere folgt dem optimalerweise und nicht umgekehrt.
    Es gibt kein bestes Produkt für alles.


    Andererseits darf man nicht vergessen, dass ein Gitarre nach
    Gitarre und eine Trommel nach Trommel klingt, obwohl beide
    möglicherweise aus Ahorn gebaut wurden.
    Das darf man nie vergessen.


    Auch nicht vergessen sollte man, dass manche Hölzer rein aus
    optischen Gründen als Außenfurnier dienen und man im Innern
    dann das Billigzeug verwurstet. Verwursten ist ohnehin der
    Trick des Herstellers, wenn etwas verkauft werden muss.


    Letztendlich hört man einer Trommel an, ob sie vernünftig
    gefertigt wurde oder nicht.
    Man hört aber nur das, was man auch testet.
    Manche Trommeln haben einen reichen Umfang, andere nicht.


    Wer einfache Mainstream-Musik macht, kann daher auch mit
    einfach gefertigten Trommeln glücklich sein, wer große Dynamik
    braucht, wird die Geldbörse weiten müssen.
    Allerdings sind gut gearbeitete Trommeln leichter im Umgang,
    das kann auch dem Mainstreamer wieder gefallen, wenn er nicht
    ständig die Stimmung kontrollieren will.


    Ich kenne die Eigenschaften meines Instrumentes inzwischen
    einigermaßen und kann daher einschätzen, wie ich mit ihm
    umzugehen habe und was es leisten kann und was nicht.
    Ich halte das viel wichtiger als die Theorie. Man muss mit dem
    Gerät vor Ort arbeiten können und zwar konstruktiv.


    Wenn ich ein SQ2 bestellen müsste (haha), dann wüsste ich
    einigermaßen, was hinein käme, aber die ein oder andere
    schlaflose Nacht will ich nicht ausschließen. Letztendlich
    wäre dann auch die Frage, wofür ich das Gerät nutzen wollte,
    denn die Farbe muss ja zur Wohnzimmertapete passen.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    wie immer im Leben muss man differenzieren.
    Das gelingt radikaleren Strömungen naturgemäß nicht.


    Zitat

    Ist es euch egal, von woher ihr euer Gear bezieht?


    Mir nicht.


    Zitat

    Was für Kriterien setzt ihr beim Einkauf an?


    Es findet eine Abwägung statt, die je nach Produkt und der tagesaktuellen Situation sehr unterschiedlich ausfallen kann.


    Zitat

    der eigene Eindruck dem Bild der Medien unbedingt vorzuziehen sei


    Die Medien gibt es ja nicht, wer mal mehr als eine Zeitung gelesen hat, ahnt da schon etwas.
    Und es soll ja auch Leute geben, die sogar noch Hintergrundberichte lesen.
    Ob man aufgrund der Eindrücke vom letzten Sommerurlaub in Antalya auf die Situation beim Beckenkauf schließen kann,
    das mag jeder selbst mit oder ohne Bild der Medien für sich bestimmen.


    Zitat

    Wenn die besten Trommeln der Welt aus Nordkorea kämen - würdet ihr sie kaufen? Am besten noch direkt vor Ort?


    Nein und nochmals nein.
    Erstens muss ich nicht die "besten Trommeln der Welt" haben, sondern diejenigen, die am besten zu meiner persönlichen Situation
    passen. Beispielsweise würde ich selbst als Millionär mein dann vorhandenes Spitzengerät in umfangreicher Ausstattung höchstwahrscheinlich
    doch nicht in die Konzertmuschel nach Bad Soden schleppen (lassen).
    Zweitens wüsste ich auch nicht, warum ich unbedingt etwas vor Ort (dort wo es gedengelt wird) kaufen sollte, wenn ich es viel günstiger
    (Spesen gespart) vor Ort (also daheim) bekommen kann. Nebenbei werden vor Ort (dort, wo meine Becken gebastelt werden) keine verkauft.


    Mein zuletzt gekaufter Bleistiftspitzer kommt aus China.
    Es ist aber auch nicht der Beste der Welt, er sah aber so hübsch aus ...


    Grüße
    Jürgen
    stets konsequent

    Hallo,


    meine älteren Sonor- und Tama-Teile haben zwar 6 mm, aber heute hat fast alles 8 mm,
    insbesondere haben auch die zwei genannten Marken dahin gewechselt, bei Pearl war
    es früher schon 8 mm und bei Yamaha zumindest in der jüngeren Vergangenheit ebenfalls.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    drei Mikrofone sind vorhanden (SM 57 = SD, Beta 52A = BD, NT-2a mit Staubschutz! = OH), dann kommen, wenn die Toms mehr
    Punch draußen bekommen sollen ganz klar zwei Tom-Mikrofone in der gewünschten Preisklasse 200 bis 300
    hinzu, das wären konkret:
    Beyerdynamic TG D57c und D58c (je nach Größe der Trommeln) oder
    Sennheiser: e604 - je nach gusto.


    Grüße
    Jürgen