Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen,


    ein Forum verlangt die Bereitschaft zum Schreiben, Lesen und Verstehen.
    Das ist teilweise nicht mehr gegeben, in der Tat gibt es ja hochrangige Personen,
    die lieber twittern (auf wievielen Zeichen doch gleich?).


    Das Niveau kennt man als Wissenschaftler.
    Was in dicken Büchern für teuer Geld steht, soll in wenigen Worten sich erklären.
    Eh gleich Emm-Zeh-Quadrat, schon ist alles klar.


    Unfug.
    Wer sich mit einer Materie ernsthaft beschäftigen will, braucht Zeit.
    Wer die nicht aufbringen will oder gar kann, hat ein Problem, das sich nur durch
    Herunterfahren des Anspruchs oder final dem Verzicht lösen lässt.


    Ein Forum ist doch ein guter Kompromiss aus kurz daher gezwitschertem Unfug
    und der großen Wahrheit, die man letztendlich bestenfalls im Nirvana findet.
    Möglicherweise führt die Schrumpfung tatsächlich ein wenig back to the roots
    zu mehr Niveau, allerdings sehe ich das nur teilweise.


    Dass es möglicherweise Potential gibt, was nicht genutzt wird, würde ich eher
    als Anregung sehen wollen, mehr zu tun.


    Heute ist natürlich erst mal Viertelfinale und morgen beginnt die Tour de France.


    Grüße
    Jürgen

    Moin Moin,


    die Meinungen gehen ja - für mich überraschend - doch etwas
    auseinander.


    Dass das Gerät gemäß dem Video in Beitrag 1 irgendwie so
    gar nicht (abgesehen vom Schriftzug, den man erst mal im Blauen
    finden muss) nach dem Namensgeber klingt, hielte ich für gesetzt
    und ich höre da auch nach wiederholtem Mal (ich muss in die Apotheke,
    neue Schmerzmittel holen) nicht.


    Die Steinberg-Sache dagegen kann durchaus gewisse Ähnlichkeiten
    nicht verhehlen, in der Tat ein ganz anderes Level auf dem Berg
    zum oder vom Ruhm.


    Ein anständiger Elektriker würde für die Cover-Band dann wohl
    die Steinberg-Klänge in sein Elektroteil laden und dank Bierzelt passt das
    dann schon.


    Beim Fame passt nix, es sei denn man hört die Klänge auch beim TD-egal
    welches.


    Hier geht es nicht ums spielen - nur ums haben - steht halt "Simon Phillips" drauf


    Das ist für mich das einzige Fazit, es sei denn man wollte wirklich stattdessen das gleiche Ding ohne die "Aufwertung" kaufen, was mich aber auch irgendwie wundern würde.


    Ich hatte vor Jahren mal ein SP-Signatur Stick-Paar. Klang nicht nach Simon - eher so nach … mir


    In der Tat ist die Werbeaussage "klingen wie" ohnehin Schwachsinn. Ich würde auch direkt an der wirklichen (realen) Bude vom Chef nicht klingen wie er.
    Das kann man in der Tat preiswert mit Stöcken ausprobieren, da hatte ich ähnliche Erlebnisse (Thomas Lang, Billy Cobham, Paul Lytton, Mario Würzebesser, Paul Wertico).


    Und seien wir ehrlich, ein glühender Fan würde sich das Original-Set-Up zulegen.
    Wem das zu teuer ist, der muss halt auf einer alten Cobham-Gedächtnisbude verharren, klingt dann mit den falschen Fellen und der falschen Spielweise möglicherweise dann
    doch wieder anders, was aber auch (und vielleicht sogar hauptsächlich) am Bedienungspersonal liegen könnte.


    Grüße
    Jürgen
    einzigartig wie alle Trommelnden


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit!


    das törnt mit den meisten Kit-Pieces sagenhaft


    Ich wusste es schon immer, die Elektroniker nehmen komische Sachen zu sich.


    Spaß beiseite: es gibt also schon dasselbe in gut?


    Nur mal zum Vergleich (wer hört blind, wer und was es ist?):

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    oder wer hätte das gedacht:
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    Mein Fazit: klingen wie ... ist überbewertet und das Produkt scheint keiner
    zu spielen, noch nicht mal die Elektroniker, na ja, vielleicht noch nicht, haha.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich gehe davon aus, dass man je nach Stimmung im Unternehmen zu viel oder zu
    wenig wollte.


    Bei der Kölner MUSIC STORE professional GmbH, welche die Marke "Fame" für ihre
    im Auftrag hergestellten Produkte verwendet, haben die Konditionen anscheinend
    beiden Vertragspartnern (Vertrag kommt von Vertragen) gemundet.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass ein anderes Unternehmen noch mehr investiert
    hätte, dafür aber auch mehr gewollt hätte, so war das eine recht billige Nummer,
    alles andere würde den Preis und insbesondere die Leistung nicht rechtfertigen.


    Mich wundert lediglich, dass dieser Künstler seinen Namen dafür hergegeben hat,
    aber das war bestimmt nicht umsonst und wenn das Licht im Kühlschrank flackert,
    macht man halt auch mal etwas, was irgendwie doof ist.


    Für mich hat Klang immer etwas mit dem verwendeten Equipment zu tun, gerade
    der besagte Künstler ist ja bekannt dafür, dass er aus akustischen Gründen (so
    hat er das jedenfalls schon behauptet) stets die komplette Bude aufstellt, auch
    wenn sie nicht komplett gespielt wird.
    Nun ja, Ausnahmen, ist klar, aber tatsächlich hat er immer eine recht klar identi-
    fizierbare Burg dabei.
    Bei diesem Elektroteil fehlt es schon an den typischen Ausstattungsmerkmalen,
    angefangen bei zwei 24er Bass Drums. Man hat sich noch nicht mal die leichte
    Mühe gemacht, dem Gerät eine Doppelfußmaschine zu spendieren. Ansonsten
    ist der Klang dann konsequent genau der, wonach das Gerät aussieht und worauf
    der Preis hindeutet (ok, hätte ein bisschen besser klingen können, aber die
    Lizenz hat dann halt doch etwas gekostet und dann erst die geniale Farbe ...)


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    Für meine Ohren nehme ich einen Beyerdynamic DT-100.
    Sehr selten nutze ich ein Paar JBL Control Xtreme. Die hängen
    an der alten Anlage (s. unten).


    Der Kopfhörer steckt meistens im PC-Ausgangsloch (3,5 mm).
    Den Rest liefert die Höllenmaschine, die auch über ein CD-Fach
    verfügt.


    Sehr selten nutze ich die alte Anlage,
    Onkyo Integra A-8017,
    Akai GX-32,
    Denon TU-215RD,
    NAD Compact Disc Player 5320,
    Sony DVP-NS355,
    dann meistens Radio oder CD.


    Radio kommt über einen alten Grundig Radiowecker und ein
    altes Telefunken Kassettenradiomobilgerät, letzteres vom
    Müll gerettet, ersteres davor.


    Grüße
    Jürgen


    Edith hat angepasst

    Guten Morgen,


    es hat ja seinen Grund, warum der Remo Belli seinerzeit den Wetterkönig
    erfand.


    Tatsächlich arbeiten heute nur noch Hardcore-Klassiker mit Natur.
    Über die Darmsaiten habe ich auch schon Radio gehört, nichts für
    schwache Nerven, da geht der Connoisseur auch gerne mal höchst-
    selbst ins Schlachthaus für das beste Material.


    Andererseits arbeitet man aber auch im klassischen Sektor längst
    überwiegend mit der handelsüblichen Plaste, offenbar ist die gar
    nicht so schlecht wie ihr Ruf in Hobbymusikantenkreisen.


    Ich jedenfalls bleibe - trotz diverser Ausflüge in verschiedene
    Musiken - bei der veganen Variante.


    Ansonsten wurden die Altenburger ja schon genannt.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    da ich auf Facebook oftmals Themen, die sonst hier behandelt wurden (in der Vergangenheit)
    sehe, gehe ich davon aus, dass diese moderneren Medien die Konkurrenz darstellen.


    Hinsichtlich der Kleinanzeigen sieht man ja auch, dass diese hier oftmals gar keine Inhalte
    mehr haben, sondern lediglich woandershin weisen.


    Offensichtlich ist die große Zeit der Foren aktuell am abnehmen und Zuckerberg freut sich
    über die Daten, die er verkaufen kann.


    Vom Niveau her ist das eher bedauerlich, ich sehe aber kurzfristig keine Lösung.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    irgendwie hatte ich den Faden verloren,
    in der Tat ist das Arrangement etwas merkwürdig,
    muss ich mal mit dem Kapellmeister besprechen.


    Im Original ist die Herausforderung in der Tat das
    Becken, das löst der BBC-Proms-Mann recht schlau.




    Aktuell ist mir (a propos "Proms") bei Pomp (und drumrum)
    aufgefallen, dass da ein Wirbelchen über zwei Takte (2/4)
    als molto crescendo im dritten Takt nicht auf einer Note,
    sondern auf einer solchen mit einem dreifachen Vorschlag
    endet. Wie hat der Autor sich denn das gedacht?
    (an anderen Stellen im Werk macht er diesen Kunstgriff
    nicht und endet ganz normal auf einer Note ohne Gedöns).
    Brutal, was die Klassiker alles so machen, hier hört man es
    sogar ein bisschen (bei ca. 0:36, Takte 35 bis 37)


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    Für die Harten in der Akkordeon-Fassung (zufällig auch hier Takte 35 bis 37,
    der Kollege ignoriert es aber so wie ich im Moment):

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    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe mich auch schon daran gestört, dass die Informationen,
    wenn es um die Größe geht, theoretisch äußerst beschwerlich zu
    recherchieren sind, oft erfolglos.


    Tatsächlich waren die Einzöller meinem Gefühl nach früher verbreiteter,
    mein Sonic-Unterteil nimmt (glaube ich) ein Zoll auf, das Problem hier
    sind aber wohl die Beckenhalter, die in die Rockstar-Rosette passen
    sollen?


    Bei meinem besagten Unterteil habe ich ein Mittelrohr, das hineinpasst
    und oben seinerseits wieder die berühmten 19 mm aufnimmt, so bastele
    ich das bei Bedarf.
    Bei einem Tama-Geweih (Doppeltomhalter) bastele ich im Zweifel eine
    Klemme (Tama MC-7) mit dem kleinen Loch an das Stäbchen und dann
    geht jedes Rohr dran. Wird halt schwer und sieht ein bisschen knuddelig
    aus.


    Alles nicht so einfach.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    von Pauschalempfehlungen halte ich nichts.


    Es kommt auf die Umstände an.


    Dabei zählt nicht nur die bereits (nicht) erwähnte Musik,
    sondern auch der Raum und die Instrumente.
    Es gibt die verschiedensten akustischen Verhältnisse.


    Einigermaßen pauschal kann man eigentlich nur sagen, dass
    die Bass Drum am ehesten untergeht und Verstärkung gerne
    hätte.
    Becken sind oft recht gut in der Projektion, es gibt aber auch
    moderne Becken mit ganz schlechter Projektion.
    Auch Trommeln sind mal mehr und mal weniger durchsetzungs-
    stark, das hängt nicht nur von der Stimmung ab.


    Wenn es doch pauschal werden soll:
    1. Bass Drum
    2. (Jazz): Overhead, (Pop/Rock): Snare Drum
    3. + 4. (Jazz): Overhead, Snare Drum, (Pop/Rock): Hängetom, Standtom


    Bei meinen letzten beiden Auftritten gab es null Mikrofone für Drum-Set,
    davor mal eins für die Hupe und mal sechs Mikrofone, da hat sich die Frage
    praktischerweise nie gestellt.


    Grüße
    Jürgen


    Equipment: je nach Veranstaltung


    PS
    Mikrofone und Ständer kann man mieten.

    Mahlzeit,


    Zwischenstand:
    den Bolero (Vic Firth SD2) habe ich jetzt schon im Einsatz gehabt, nahezu für alles vom Konzertorchester und
    neulich auch auf der Bühne für eine Big-Band.
    Mit dem Ding kann ich arbeiten, er wirkt zwar etwas wurstig, hat dann vorne aber das kleine Kügelchen für die
    Filigranität. Solange mir nichts besseres einfällt (also in die Hände fällt), ist das jetzt erst mal mein Favorit.


    Aber das Bessere ist ja des Guten sein Feind, folglich habe ich mich mal mit dem Tango (darf man damit auch Rumba
    spielen? - Rohema Hornbeam) und dem SD4-H von Rohema eingedeckt. letzterer ist die konsequente Fortführung
    meines Rundkopf-Tests, wo ich seinerzeit 3A, RT5B, WZ707 und LY737 im Programm hatte, alle hatten ihr Anwendungs-
    gebiet gefunden, wobei mir der WZ am wenigsten lag. Der SD4 ist nahe am Lytton (LY737), hat allerdings einen recht
    kleinen Kopf und der ist sehr viel kleiner als beim Step707, weshalb ich letzteren, der dünner ist, mal im Laden liegen
    ließ.


    Auf den Tango bin ich am meisten gespannt, der Zahnstocher für Kapellen, denen alles zu laut ist, mal sehen, wie lange
    der hält (und für was der überhaupt taugt).
    Den Echo vom VicFirth (SD5) hatte ich spaßeshalber auch mal in der Hand, das Ding war mir aber zu spacig, die Form
    ist doch ziemlich speziell.


    Der AJ6 (VicFirth) hat für meinen Geschmack einen zu klassisch-flachen Kopf, ich bin ja seit Jahren auf dem Rund-Trip,
    der Erskine sieht verdächtig nach abgemagertem Bolero in Hartholz aus, hatte ich auch in der Hand, war mir dem Bolero
    zu ähnlich vorne und hinten dann eher zu dünn.


    Nach Karlsruhe fahre ich mal besser nicht, sonst lasse ich dem am Ende noch meine Stöcke da und suche mir ein anderes
    Hobby. ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    so etwas passiert ja, wenn die Spannungsverhältnisse nicht (mehr) stimmen.
    Als ich so etwas mal entdeckt habe, habe ich einfach nichts gemacht.
    Bevor ich die Spannung wieder verändere, lasse ich der Natur einfach ihren
    Lauf. Praktischerweise ist es bei mir auf der unteren Seite, da guckt man
    nicht so oft hin.


    Ach so, gehört habe ich es natürlich nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    grüne Flecken auf Becken deuten darauf hin, dass sie mit
    aggressiven Flüssigkeiten in Berührung kamen.
    Bei mir kommt das meist nach Auftritten vor, wenn ein
    Schweißtropfen sein Unheil anrichtet und zum bösen
    Grünspan führt.


    Ansonsten ist Plastik gut, Filz aber besser.
    Wer will schon in Plaste gekleidet sein?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe daheim übrigens Gummi über den Becken.
    Auch wenn es sich anders anfühlt: so kann ich immer
    noch realistischer spielen als auf einem Ding, das
    mir hinterher ein Geräusch zaubert, das mit dem,
    was ich geklopft habe, gar nicht so wirklich viel
    zu tun hat.


    Sobald es schnell oder dynamisch wird, macht die
    Elektronik sich über den Spieler lustig und das
    nicht nur bei der Hi-Hat.


    Grüße
    Jürgen
    akustisch - praktisch - gut

    Guten Morgen,


    Finger weg!


    Wer nicht getriegelt ist, darf auch nicht noten.


    Zitat

    § 541
    Mißbrauch von Notentriegelung


    (1) Wer absichtlich oder wissentlich
    1. Notenrufe oder Notenzeichen mißbräuchlich triegelt oder
    2. vortäuscht, daß wegen eines Notenhinfalles oder wegen gemeiner Notierung die Hilfe anderer erforderlich sei,


    wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.



    Grüße
    Jürgen
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3693797

    Gude Morsche,


    das Ding klingt ja wie diese anglo-amerikanischen Militärschnarren,
    von daher wäre das doch eine Alternative.


    Ok, man hat halt seinen Schaff mit dem Aufbau ...

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    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    wie immer fühlt man sich wie in den wilden Siebzigern.
    In der Tat muss man den Leslie erklären, eine fantastische Erfindung,
    nur leider sackschwer, aber der Klang ... ein Gedicht.


    Die kunterbunte Bude passt ins Bild, klanglich insbesondere beim Blech
    ohnehin über alles erhaben, schöne Musik schön gespielt.


    Früher war ich Sockenspieler, vielleicht sollte ich auch mal auf barfuß
    umsatteln, die Schlappen sind schon wieder kaputt.


    Grüße
    Jürgen