Beiträge von Jürgen K

    Gude Morsche,


    echte Männer nehmen Holz.


    Ich muss auch schreiben, was für Musik ich spiele. Meistens irgendwas im Bereich Rock, Hard-Rock


    In der Tat: wenn es richtig (wirklich) laut wird, dann hilft im Zweifel Holz.
    Für normale Musik tut es regelmäßig der Filz, erst wenn es ganz weich klingen soll, kommen die Fellfreunde zum tragen
    und bei Percussion, z. B. Jam Block finde ich auch Gummi mal ganz interessant


    Gummi hatte ich auch mal zum Üben im Einsatz, das roch dann aber im Sommer gerne nach der Aufwärmphase ein wenig wie
    am Nürburgring.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wie man auf allen Bildern und Videos sieht, haben die Pearl "Free Floating" oder neuerdings auch "Free Floater"
    Snare Drums unten einen Aluminiumrahmen, der mit den dort eingelassenen Hülsten dafür sorgt, dass man
    beide Felle unabhängig voneinander stimmen kann.
    Ob das dann "echtes" "free floating" ist, sei dahingestellt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    oben hoch,
    unten ganz hoch.
    In sich muss es dann auch noch stimmen und notfalls noch ein Tuch drauflegen
    und dann halt ordentlich spielen.


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    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich bin ja der Meinung, dass E-Drums in Klassik und Jazz nicht funktionieren und in den meisten
    anderen Bereichen auch keine Vorteile haben.


    Dennoch gibt es Anlässe, wo für so etwas Raum ist und ich erinnere mich an Aufnahmen in den
    1980er Jahren, da waren solche Klänge teilweise sogar en vogue.


    Das, was der Dirk Brand da macht, ist fantastisch, ich habe das Gerede überhört, denn dieser
    Technikkrams ist sowieso nichts für mich, aber das Getrommel ist wirklich sehenswert.


    Für Leute, die sich halt einschränken wollen oder müssen oder eben alles andere schon haben,
    kann so ein Gerät durchaus an der ein oder anderen Stelle zum Einsatz kommen.


    Für Vollblutmusiker sind E-Drums sowieso nicht die erste Wahl.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde auch die Richtcharakteristik des Mikrofons nicht vernachlässigen wollen,
    ich habe das mal an der Fußhupe probiert, D 112 versus M 88, ein Unterschied wie
    Tag und Nacht, was die Einstreuung des Restsets betrifft, übrigens hatte ein gewisser
    Phil mal eine gewisse Zeit auf das M 88 geschworen, möglicherweise hatte das mehrere
    Gründe.


    Ganz sauber kann man das Signal aber nicht bekommen, dagegen spricht tatsächlich
    die Physik, bei größeren Bühnenanwendungen kann man die Schlagzeugmikrofone entsprechend
    leiser fahren, da wird es nicht so sehr ins Gewicht fallen.
    Daheim im Übekeller müssen notfalls sich halt andere anpassen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöchen,


    da wir nur ne klitzekleine Band sind ist das bei uns vermutlich gar nicht so sehr das Problem. Bei uns gibts auf der Website keine Tracker, kein Gästebuch, keine Links, kein IP-Logging

    So isses.


    Es wird wohl wieder so sein, dass in Deutschland die Hühner scheu gemacht werden


    Es ist ja immer so, dass die Kleinsten am meisten jammern.
    Tatsächlich sind sie aber am wenigsten betroffen und die Großen können sich die Mitarbeiter leisten, welche das dann ordentlich umsetzen.


    Ich halte ohnehin nichts von diesen elenden Kontaktformularen und dem ganzen Cookie-Scheiß.
    Wer das privat meint zu brauchen, soll sich halt damit beschäftigen.
    Der Rest hat es einfach.


    Und ansonsten: ich sehe ständig Homepages von Bands, deren Anbieterkennung schon fehlerhaft ist, offenbar interessiert das die ach so prominenten Abmahner aber gar nicht.


    Diese Rechtsvorschriften sind halt eine (verspätete) Antwort auf den bisherigen Wildwuchs im Internet, natürlich helfen sie etwaigen Betroffenen nur marginal.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    da ja niemand auf die Messe geht, haben es (fast) alle verpasst, hier zum Nachgucken:

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    Grüße
    Jürgen
    beyond human being

    Mahlzeit!


    Ganz ruhig!
    Gerade ich bin ein Adrenalin-Junkie und liebe Lampenfieber.
    Das ist wie ... nun ja, also ... schön.


    Und danach lauscht man den kaputten Stöcken, wie sie im
    Lager- oder Kaminfeuer knistern und trinkt einen Tee.


    Ansonsten: ich habe für den geschilderten Fall einen Flug-
    simulator, damit kann ich jede Katastrophe simulieren,
    ich erinnere mich noch an die Landung in Nizza, wo ich
    (weil Pilot und Co-Pilot eine Fischvergiftung hatten) die
    737 schnellstmöglich herunterbekommen musste.
    Nach 1 km stand das Ding (soll noch mal einer sagen, die Landebahnen
    wären dort so kurz).
    Ok, die Bugräder waren gebrochen und dem ein oder
    anderen bestimmt etwas flau, aber alle halbheil gelandet.


    Zurück zur Bühne:
    der erste Gig ist genauso katastrophal wie alle anderen danach auch.
    Man gewöhnt sich an den Irrsinn.
    Und das Publikum bekommt von all den Verwicklungen meist nichts mit.


    Ich hatte mal meinen Teppich vergessen und ganz früher hatte ich gar
    keinen dabei.
    Auch schön war die Irrfahrt im Odenwald, wo wie völlig verspätet kamen,
    aber nicht die Letzten waren und vor allem kam der Veranstalter noch
    später (der hatte Stau auf der Autobahn).
    Von einem Professionellen habe ich mal gehört, dass der wo auftrat, wo
    keiner kam. Man frug sich dann, wer eigentlich die Werbung gemacht
    hatte und erfuhr, dass es niemand war.
    Da waren wir damals mit drei Gästen im Jugendzentrum noch bestens
    bedient.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    Lampenfieber hat jeder - mehr oder weniger.


    Es wirkt sich höchst unterschiedlich aus.
    Bei Manchen merkt man es kaum, manche merken es selbst nicht
    und wieder andere bekommen ernsthafte Probleme.
    Leider "therapieren" manche Musikanten das dann mit Mitteln,
    welche die Steuerungsfähigkeit beeinflussen, das geht über kurz
    oder lang dann vollständig den Bach hinunter.


    Für professionelle Musiker ist das Problem auch bekannt und
    es gibt da schon massenhaft Ratschläge von oft zweifelhaften
    Seiten.
    Von pauschalen Tipps halte ich nichts, jeder Jeck ist anders
    und je nach Struktur funktioniert die ein oder andere Methode
    oder eben auch nicht.


    Bei hartnäckigen Fällen würde ich dazu raten, sich ein anderes
    Hobby zu suchen.
    Tatsächlich gibt es Menschen, die einfach nicht für die Bühne
    gemacht sind (und auch umgekehrt).


    Grüße
    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    es haben sich doch erstaunlich viele gemeldet und die Hinweise gehen in die ein oder andere
    Richtung, vielen Dank schonmal, das deckt sich teilweise mit meinem eigenen Recherchen,
    vor allem beruhigt es mich, dass ich offenbar nicht wirklich etwas übersehen habe, der Markt
    scheint übersichtlich (Konzerttrommelstöcke) bzw. unübersichtlich (Schlägel für diverse Idio-
    oder Membranophone) zu sein.


    online bei Kolberg findet sich gewiss was


    Kolberg hat sicher was, vermutlich aber nicht gerade nachgeschmissen


    Ja, in der Tat, allerdings sind die Beschreibungen dort auch nicht wirklich bahnbrechend informativ.


    Schlegel, da tät ich beim Fleischerfachdachverband anfragen


    Ja, in der Tat, ich hätte zuvor geschworen, das man beides schreiben darf, die Wörter sind ja auch verwandt, aber in der Tat wollen wir hier ja über tote Tiere sprechen.


    Vic Firth ist ebenfalls nicht schlecht sortiert im klassischen Schlagwerk, da habe ich z.B. den Tim Genis Leggiero und den SD2


    Der Leggiero ist aus einem anderen Holz und sieht aus wie von einem anderen Stern, ich glaube ich hatte so eine Form mal in der Hand und sah dabei sehr skeptisch aus ...

    Vic Firth hatte auch mal einen Bolero-Stick, der etwas schwerer war


    Vic Firth Schlägel sind die SD2 Bolero. Empfehlenswerte Allround Schlägel


    Ja, der Platzhirsch hat vor allem den SD 1 General und eben den dezenteren SD 2 Bolero, beide aus Ahorn, was irgendwie die anscheinend hierzulande üblicheren dunkelfarbigen Stäbchen (Palisander, Ebenholz u. a.) konterkariert. Ich frage mich: was ist der Sinn? Black or White?


    Lefima Sticks, die waren glaub ich aus Palisander (oder Ebenholz?) und sauschwer hatten aber einen vergleichsweise kleinen Kopf. Für den genannten Anwendungsbereich waren die aber perfekt. Mit denen darf man aber halt wirklich nur Snare auf Fell spielen, kein Rim, keine Becken


    Da ist schon mal der erste Sinn, die Ahorn-Teile sind für Drum-Set zugelassen ("Allround"), die Spezialdunkelstäbchen offenbar nicht.

    von Rohema recht gute Alternativen


    In der Tat, wobei da das Sortiment inzwischen etwas übersichtlich ausgedünnt wurde, tatsächlich finde ich aber zwei Modelle recht interessant.

    Rohema Tango HB


    Das ist jetzt schon wieder ein anderer Tanz und noch ein anderes Material, hm ...


    mit kleinem runden Kopf für feine, leise Passagen


    Große Köpfe und Eicheln mit größerer Oberfläche sollten einen dunkleren Klang erzeugen meine ich, aber mitunter auch dafür nicht so schön klar definiert auflösend, kommt mit Sicherheit aufs angeschlagenen Instrument an


    Ehrlich gesagt, neige ich derzeit auch zu kleinen Rundköpfen (für die großen habe ich mich schon für lautere Musik begeistert), bei der Kleinen Trommel brauche ich derzeit eher etwas für filigranere Anforderungen.


    zweite kleine Trommel


    Daran habe ich auch schon gedacht, durchaus eine Überlegung, hat dann aber auch logistische Aspekte (Bühnenplatz, Transportlogistik), mal sehen ...



    Bei den Schlägeln herrschen zwei Fraktionen:
    die einen nehmen Paukenschlägel, die anderen Vibraphon-/Marimaschlägel:


    Sonor Paukenschlegel in mittelhart


    Paukenschlegel (älteres Sonor Modell) mit dickem Wollfilzkopf für Beckenwirbel


    Wincent die Swoosh-Sticks


    Mit weichem Filz habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie schnell verschlissen sind


    Ja, in der Tat habe ich da schon seit langem immer etwas im Gepäck, im Vergleich zu den Verkaufsfotos sehen die weichen Wollfilzdinger aber ziemlich heruntergekommen aus.


    Timpani-Schlägel zum Beckenspiel verwenden. Das ist ein absolutes No-Go und ruiniert den (meist teuren) Timpani-Schlägel


    Ja, das könnte sein, s. o.


    Mallet-Sticks mit einem relativ harten Kopf (Vibra, Marimba)


    einfach Marimba oder Vibraphon Schlägel


    Mallets aus dem Vibra-, Marimba Bereich. Mittelhart oder Weich


    Nun, das scheint mir der nächste Schritt zu sein.
    Zwar hätte ich noch die harten Filzschlägel als Allroundwaffe im Angebot, die klingen aber eben auch hart und die Zerfledderung von Schlägeln, die für
    Membranophone gemacht sind (jetzt ist es mir zum ersten Mal eingeleuchtet), sind vielleicht für Idiophone, wozu ja auch Becken gehören, nicht die
    erste Wahl, jedenfalls im Hinblick auf Haltbarkeit. Nun denn, neue Ufer ...


    Ansonsten habe ich bislang verwurstet:
    Rohema LY 737 für Kleine Trommel und Drum-Set (sind Allround-Stöcke, die ich ansonsten für Pop, Blues, Soul und auch Jazz eingesetzt habe), die sind mir für filigrane Sachen etwas zu "brutal".
    Wahan Combi M (entspricht Rohema 5CFK, allerdings mit runder Spitze), mein Allzweckgerät für alles und nix. (anstelle des harten Filzes nutzte ich früher Regal Tip H-2)
    Vic Firth T1 General, ziemlich kräftiger Stock mit großem Filz, was inzwischen eben ziemlich gelitten hat. (davor hatte ich Sonor Sch 60 im Gebrauch, sieht auch nicht mehr so frisch aus)


    Neu eingekauft zu Testzwecken habe ich mal den allseits verfügbaren und auch schon genannten Vic Firth SD 2 Bolero, mal sehen, wie er sich macht, immerhin hatten den auch zwei Kolleg(inn)en
    beim letzten Konzert dabei und wohl auch im Einsatz.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    es gibt unerschütterliche und teilweise auch bestens geübte Bastler,
    die machen alles Mögliche möglich,
    aber wenn man da schon vorsichtig bis ängstlich herangeht, dann
    würde ich dringend die Finger weglassen, dafür ist der Gerät zu
    teuer.


    Nebenbei kann man Birke zwar mit scharfen Mitteln kaputt machen,
    aber als "weich" würde ich das Holz nicht bezeichnen wollen.


    Ich persönlich bleibe bei meinen Leisten.
    Mein Set III ist Rot-Grau, deshalb heißt es auch "Rotgraut".
    Außer hier im DF hat sich noch niemand über das Design
    beschwert.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Nachmittag!


    An die Freunde des gepflegten Musizierens:
    für Rock, Oldies, Death Metal und wer weiß was gibt es ja tausend Varianten und sie sind überall
    verfügbar.


    Wie sieht es aber bei den Klassikern aus, weiß da wer was?


    Konkret:
    was nimmt man am besten für Kleine Trommel (insbesondere dann, wenn Dynamik gefragt ist und
    es im Zweifel eher dunkel klingen soll)?


    Und: was eignet sich für angenehme Beckenwirbel (auch eher dunkelbetonend)?


    Die Ausstatter in der erreichbaren Nähe sind erstaunlicherweise (oder auch nicht) diesbezüglich
    eher nicht ausgestattet.


    Ich gebe mal keine eigenen Ideen und (ehemalige) Besitztümer vor, um niemanden vorzubeeinflussen,
    werde mich dann aber später einordnend dazu melden, vor allem dann im Mai, wenn es wieder an konkretere
    Erprobungen gehen wird.


    Grüße
    Jürgen


    Edith schreibt recht.

    Hallo,


    konkret kann ich dazu nichts sagen.


    Allgemein sind solche Freds durchaus interessant, eine Sammlung
    wäre sicherlich sinnvoll, klappt aber anderweitig mangels Funkdisziplin
    aber auch gelegentlich nicht.
    Ansonsten fehlt natürlich die Signifikanz, ich erlebe es immer wieder,
    dass Dinge, die ich in Proberäumen sehe, anders sind als Dinge, die
    ich im Forum sehe, auch sind längst nicht alle Trommler hier aktiv oder
    auch nur passiv.


    Dass ein Preis irgendwo herkommen muss, ist klar, bei den Becken
    "made in Turkey" (genauso wie bei "made in China) kommt er eben von der Globalisierung, dort sind
    die Produktionskosten niedriger, allerdings wird auch anders produziert,
    die Varianz wird im Zweifel eher größer, das nicht nur in klanglicher Sicht.
    Das hat hier womöglich einen Einfluss, womöglich auch nicht.


    Was man auch nicht vergessen darf, "thin" ist naturgemäß auch schwer
    empfindlich, da kann ein versehentlicher Treffer, den das "heavy ride"
    noch locker weggesteckt hätte, schon den sofortigen Tod bedeuten.
    Aber auch das kann hier sein, muss aber nicht.


    Nix Genaues weiß man nicht und genauso ist das dann mit der Frage,
    wie der konkrete Händler (oder gar der Hersteller) mit der Frage umgehen wird.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Beim Anschlagen kommt es nicht nur auf den Winkel an, ein falscher Winkel
    mit minimalster Kraft (etwa das bewusste Anschlagen im rechten Winkel am
    Rand um einen sehr leisen singenden Ton zu erzeugen) kann schadlos bleiben,
    während ein Dauergewitter im "richtigen" Winkel ein zartes Becken vernichten
    kann. Letzteres auch nur ein allgemeiner Hinweis, hier ist dieser Fall anhand
    der Beschreibung im Eröffnungsbeitrag auszuschließen.

    Guten Morgen,


    wenn man länger nachdenkt ...
    fällt mir ein, dass meine alte Kuhglocke an einem ganz alten Halter hängt, den ich mal mit der Feile modifiziert und mit Lack und Klebeband gepimpt habe, der könnte auch no-name sein.


    Auf der Bühne benutze ich fürs Metronom seit Jahren die hier reicht zur Übertragung vom "BIEP" völlig aus, sind laut genug, schirmen gut ab und kosten nur einen Bruchteil von den Ultimate Ears die ich davor hatte


    Und da fällt mir ein, dass ich für das Metronom daheim auch mal das meinem Telefon beigelegte Ohrenset verwende oder neuerdings auch so einen stylischen Hörer aus dem Schrottsegment des Discounters (gekaufte Marke, neckisch designed, grausame Qualität, für "beep/clock" reicht es natürlich).
    Auf der Bühne mit Rock-Bands (bei Jazz oder Klassik habe ich es noch nicht probiert) wäre mir die Abschirmung aber nicht ausreichend und die Verlässlichkeit, dass so ein Ding immer im Ohr bleibt, hängt auch stärkstens vom Ohrendesign und dem Bewegungseifer der Rübe ab.


    Grüße
    Jürgen
    wurde auch billig produziert