Gude Morsche,
ich benutze ein no-name L-Stück als Teil eines Percussion-
Halters, das hat mir der Händler damals aufgenötigt.
Das von Tama gefällt mir trotzdem besser.
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
ich benutze ein no-name L-Stück als Teil eines Percussion-
Halters, das hat mir der Händler damals aufgenötigt.
Das von Tama gefällt mir trotzdem besser.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
Oberhessen, Mittelhessen ... oder einfach die Metropole der Beklopften.
Es ist stets ein besonderes Vergnügen und in der Tat ist und bleibt da
der Dank erstmal an den Gastgeber einschließlich seiner mehr als wohlwollenden Angetrauten,
ohne die das gar nicht möglich wäre,
dann natürlich die kulinarische Versorgung höchster Güte neben der heißen Koffeinbrause
die fantastischen Backwerke von Maddins und Gsälzbärs nicht minder fantastischen Backofenzauberfeen.
Dann ist es immer wieder beachtlich, was der ein oder andere da an Gewichten heran- und (leider) auch
wieder hinwegkarrt, diesmal neben Maddins fest installierter Grünfläche eine Meeresbrise im Holzrahmen
und opulentem Bronzedekor vom iconi sowie der Heilige Gral vom Slinor.
Letzterer hat allen ein bisschen die Show gestohlen, meiner konservativen Meinung nach allerdings mit
Recht (und dafür muss ein Mann viel und schwer (er-) tragen, dafür bekommt man aber auch amtlichen
Bums schon beim 10er Tom (das habe ich sonst noch nirgendwo erlebt). Die Signature-Metallkonstruktion
bleibt mein Favorit bei Kleinen Trommeln, der Ferromanganstahl ist ungeschlagen.
Dennoch hat sich auch noch ein anderer Schatz im Getümmel in dezentem Schwarz verkleidet, eine Radio
King sieht man auch nicht alle Tage und da fragt man sich auch gleich, was man als Holzkessel ansonsten
noch haben will.
Gelernt habe ich auch, dass Holzklöppel gleich mal ganz anders performieren als die dezenten Filzlatschen.
Da knallt es sofort.
Etwas versteckt war dann noch das MEK des Gsälzbär, das auch singen kann. Für gewisse Anwendungen
immer eine Idee, so ein DTX passt in die Aktentasche und kann durchaus das ein oder andere Problemchen
behandeln (für mich wäre das eine interessante Ergänzung für abgefahrene Klänge)
Die größte Attraktion sind aber die Menschen, die aus nahezu aller Herren (Bundes-) Länder erscheinen,
jeder Jeck is anders, aber alle sind sie herrlich bekloppt und tragen zu einem fröhlichen Nachmittag und
Abend bei. Dieser wie meist bei Frollein Chantalle (man merkt so langsam, dass die Rentner überhand
nehmen), die den Chaotenhaufen erstaunlich souverän abfüllert.
Wann ist der nächste?
Genau.
In sechs Monaten. Das ist Oktober.
B. u. v.
Widerspruch zwecklos.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
es war Messe?
Stimmt, es stiegen an der Haltestelle wieder diese Leute
aus, die genau einmal im Jahr sich für Musikprodukte
interessieren und irgendwann vor 15 Jahren mal gehört
haben, da müsse man hingehen, wenn man cool ist.
Ich war nur auf der Durchreise, bin gar nicht erst
ausgestiegen.
Habe ich was verpasst?
Ja.
Aber man muss Prioritäten setzen.
Am Lustigsten finde ich die neuen bunten Felle für
das Konzert beim Christopher Street Day.
Ansonsten wäre ich gerne mal wieder beim Stock-
stand vorbei gegangen und man sagt ja, man treffe
dort Leute (je nach Glück).
Von den Fotos gefällt mir der Bozzio-Verschnitt
für Ärmste ganz gut, einfach eine Gummiklasse
für sich.
Toll natürlich auch die Lampions aus China,
aber das hatten wir ja auch schon mal (letztes
Jahr oder vorletztes oder war es schon vor-vor-
letztes?).
Nun ja, ich wäre gerne da gewesen, aber die Prioritäten
waren andere. Das muss man dann auch mal schaffen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
die grundsätzliche Idee, quasi von vorne anzufangen, ist richtig, in der Tat sollte das langsam
und in angemessen (zunächst kleinen) Schritten erfolgen, man will ja nichts kaputt machen.
Grundsätzlich kann man unten das machen, was man oben auch macht.
Wer da Unterschiede macht, ist schon auf dem Holzweg.
Musik wird es dann aber erst, wenn es zusammen passt, das sollte man vielleicht auch gleich
(mit) üben. Nach ein paar Jahren oder Jahrzehnten nimmt es dann Formen an.
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
Edith kommt auch und swingt auf einem Star mit sieben Tom-Toms?
Groß(mutter)artig!
Grüße
- hab ich vergessen -
PS
6
Hallo,
ich habe schon in größeren Formationen musiziert, es läuft immer gleich:
es gibt eine Partitur und jeder hat eine Einzelstimme, gibt es etwas zu
ändern, wird das von oben (vorne) angesagt und jeder malt sich das hinein.
Bleistift und Radiergummi gehören zur Standardausstattung jedes Orchesters,
nicht umsonst gibt es Bleistifthalter für Notenpulte und -ständer.
Die modernen Musikanten scannen und haben dann ein Programm, mit dem
man halt mit dem Finger auf der Scheibe malen und radieren kann.
Grüße
Jürgen
Hallo,
die Alpha-Serie fing mal an und wurde dann mal geändert,
das sind schon teilweise gewaltige Unterschiede.
Die letzte Variante ähnelt meiner Meinung nach am ehesten
den PST8, die erste Variante hat teilweise tatsächlich Ähnlichkeiten
mit den neuen 900ern. Letztere würde ich wahrscheinlich heutzutage
als gehobenen Einstieg wählen, allerdings bin ich kein "Rock Crash"-
Spieler und daher kein gutes Beispiel.
Je nachdem, was man aber genau will, kommen auch andere Serien
als Alternative oder Ergänzung in Frage, wobei man dann aber nach
oben oder unten klassenmäßig abschweift.
Mischen lässt sich alles, wobei es eine Frage der persönlichen Toleranz
ist, wie weit man da gehen will.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
bevor es losgeht: noch die Bemerkung, dass jeder Spieler und jeder Musik eventuell andere Facetten hat
und es nicht das eine Becken gibt, das alles abdeckt. Ich würde sogar sagen, es gibt für jedes
Becken eine Musik, für manche Becken halt etwas mehr und für andere etwas weniger, für manche
auch sehr wenig und so weiter und so fort.
Ich habe rund 1986 im Alter von 17 Jahren begonnen und bereits ausführlich das Prospektmaterial
der damals relevanten Marken (es war noch übersichtlich) studiert, so dass ich die Papierform kannte.
Somit war der theoretische Beckensatz relativ klar planbar, jedoch fehlte - Überraschung - das Geld.
Auf der Prioritätenliste stand ganz oben die Hi-Hat und danach ein (ja, eins) Becken, das eben notgedrungen
erst mal alles abdecken musste. Es wurde ein Meinl Laser Crash 18", ein für mein Empfinden eher etwas dünnes
Becken, seinerzeit aber am Anfang durchaus für simpleren Rock, Blues, Deutsch-Rock (das war damals noch etwas
anderes) etc. halbwegs geeignet, wenn man klangliche und funktionelle Abstriche macht.
Allerdings war ich froh, als ich das Becken später wieder verkaufen durfte.
Schon im Jahr 1986 kam dann der erste Beckensatz, wo eben ein Ride dabei war, also nicht das theoretische
Wunschbecken und ich hätte es mir auch einzeln sicher nicht gekauft, es war aber eben dabei:
Paiste Colorsound 5 Power Ride 20" in Schwarz, man könnte auch sagen: Amboss. Es hat mir nir richtig gefallen,
aber es war halt da und auch da war ich gar nicht traurig, als es wieder weg durfte.
1988 wurde es dann näher am Wunsch.
Nach der Theorie kamen für mich seinerzeit (und der Witz ist, dass sich das nur in Nuancen geändert hat) nur
drei Serien letztendlich in Frage (die Exoten Ufip waren schon irgendwie zu speziell und vor allem nur schwer zu
beschaffen nebst schwerem Preis): Paiste 2002 (und als Einstieg: 505), Sabian AA, Zildjian A.
Tatsächlich konnte ich gebraucht in einem nicht allzu weit entfernten Nachbarort an einem Tag, wo es auf dem
Rückweg Eis auf der Straße gab und ich lernte mit Sommerreifen aus dem Graben wieder heraus zu fahren und
danach unfallfrei nach Hause zu kommen. Auf dem Rücksitz: Sabian AA Heavy Ride 21".
Dies war fortan mein Begleiter für Rock, Hard Rock und alles, was sonst so zu bewerkstelligen war, ich liebte die
Kraft und unbändige Lautstärke und auch die Möglichkeit, ganz normal vor sich hin zu pingeln, eine tolle Glocke,
ein toller Klang.
Erst m Jahre 2001, als ich dem Trend zum Zweitschlagzeug folgte, kam ein Paiste Alpha Full Ride 20" hinzu.
Neben dem erschwinglichen Preis war der Grund, eine für etwas leisere Bereiche ein Allzweck-Becken zu haben,
die Musikrichtung war seinerzeit offen, die Band kam nach dem Becken, das ganze Set war für Allround ausgelegt.
Bedient wurde sodann experimentelles Chanson, später dann Oldies, dafür war es ein tolles Becken, neulich habe
ich ein baugleiches bei einer Bandvorstellung spielen dürfen. Nun ja, der Gral war es halt nicht, immerhin spielte
das Geld bei der Wahl ja auch eine Rolle.
Es kam die Zeit, wo ich meinen Beckensatz hinterfragte.
Jahrelang hatte ich nahezu denselben Satz gespielt, das Ride hatte gewechselt, sonst war alles geblieben bis auf
die Abgänge wegen Austauschs zum Besseren. Stand war eine bunte Mischung aus Paiste Colorsound 5/505,
Zildjian A und Sabian AA bzw. eben dem Paiste Alpha. Ich ging in mich und fragte mich, ob die Gemischtwaren so
bleiben sollten. Es war mir schon aufgefallen, dass die Becken nicht ganz harmonisch zueinander waren, man
merkte schon, dass es kein Klang aus einem Guss war, sondern ein babylonisches Sprachgewirr, um mal restlos zu
übertreiben. Zildjian A und Sabian AA passten noch eher zusammen also die Paiste-Sachen zu den Beiden, also war
klar: entweder - oder.
Aufgrund der Konsistenz bei Paiste und auch ein bisschen wegen der Farbe (ich mag Rot) habe ich entschieden:
auch wenn es weh tut: alles raus außer 2002.
Zunächst wurde es 2008 der Standard, das Ride in 20". Da merkte ich schnell, dass mir das zu brav war, für Pop
prima, für Rock oder gar Metal zu zart und als Crash dann wieder zu hart, also war es nicht das ganz richtige.
Es kam dann das Heavy Ride 20", dieses hatte ich früher schon im Prospekt favorisiert und es passte mir besser,
wenn auch die zarteren Gefilde nicht seine größte Stärke sind, aber es ist noch im Rahmen.
Dieses Becken besitze ich noch heute und es hat von Jazz bis Metal alles spielen dürfen, für mich stets ein guter
Kompromiss und schließlich doch erstaunlich multifunktionell, wobei die Verwendung als Crash nicht wirklich
befriedigt.
Zum Jahresende konnte ich ein Medium 20" ergattern, für mich ein klassiches Crash/Ride, für laute Musik ein
volles Crash und für leise Musik ein feines Ride, tatsächlich hat es vor allem in den letzten Jahren für die Jazz-
Einsätze sehr befriedigende Dienste geleistet und klang oft besser als ich gedacht hätte. Auch dieses Becken ist
geblieben, aufgrund der Multifunktionalität eines meiner absoluten Lieblingsbecken.
2009 kam aufgrund dem Trend zur Zweitband der Plan eines zweiten Beckensatzes auf und die strenge Linie wurde
aufgeweicht, ein 3000 Ride 20" durfte her. Da hat mir sehr gut gefallen, dass es multifunktionell ist und eine kräftige
Glocke hat, das was bei den 2002ern etwas klein ausgefallen ist. Ein fantastisches Becken, es ist dann später dem
wieder erstarkten Harmonisierungswahn zum Opfer gefallen, dieser Verkauf hat mich ein Tränchen gekostet, aber
mein Ziel war ein großer Satz, der beliebig teilbar und kombinierbar ist bis hin zum kleinsten Tönchen.
Konsequenterweise kam dann ein Ride 22". Es hat so ziemlich alles, was ich brauche und wäre das Becken, das übrig
bliebe, wenn es nur ein Ride sein dürfte. Für ganz harte Sache etwas zu dezent, für ganz softe zu grob, aber für
Ein 2010 gekauftes Rude Ride/Crash 20", was ich schon immer mal haben wollte und bei meinem ersten Auftritt mal
auf einem Fremdset spielen durfte, war auch ganz schön, aber letztendlich nicht ganz zur strengen Linie passend
und insgesamt gegenüber den 2002ern und auch dem 3000er dynamisch deutlich eingeschränkter.
Zusammengefasst (nur Live- und Aufnahme-Einsätze - Angaben ohne Gewähr)
Schul-Big-Band: Paiste 2000 Ride 20" (gehört der Kapelle)
Children of Desaster: Paiste Colorsound 5 Power Ride 20", Sabian AA Heavy Ride 21"
Deaf, Blind 'n' Lonely, Cut the Crap u. a.: Sabian AA Heavy Ride 21"
Gegengift, First in Line, Given Four: Paiste Alpha Full Ride 20"
Quosh: Paiste 3000 Ride 20", Paiste Rude Ride/Crash 20", Paiste 2002 Heavy Ride 20"
Dark Phoenix: Paiste 3000 Ride 20", Paiste 2002 Ride 22"
Soularplexus: Paiste 3000 Ride 20", Paiste 2002 Ride 22"
Äktschen: Paiste 2002 Heavy Ride 20", Paiste 2002 Ride 22"
Sax and Rhythm Orchestra: Paiste 2002 Medium 20", Paiste 2002 Heavy Ride 20"
Akkordeon-Orchester Bad Vilbel: Zildjian K Heavy Ride 20" (gehört der Kapelle)
Aktueller Entwicklungsstand seit nunmehr rund neun Jahren:
Jazz (indoor): Paiste 2002 Medium 20" (eigentlich schon nicht mehr aktuell)
Allround: Paiste 2002 Ride 22"
Allround und Open Air: Heavy Ride 20".
Auf der Suche bin ich schon lange nicht mehr so richtig, letztendlich ist die Spielweise
auch wichtiger als das Becken und der ein oder andere Stock kann dynamisch auch noch
ein bisschen zwischen Perle und Donner varieren lassen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ein Stock muss passen, sonst wird es nichts.
Vom Material her muss man aber flexibel sein,
meine Besen haben Gummi und meine Rute hat Kunststoff.
Meine Schlegel sind mit Bambus oder Hickory, die Stöcke
Eiche, Hickory oder sogar Ahorn und früher auch mal
Weißbuche.
Ich weiß nicht, ob ich wechselfeuchte Hände habe oder
hatte, aber irgendwie ging es immer dann nicht, wenn
es mit fataler Technik auf längere Sicht schon das Trommel-
fell gekostet hatte.
Ok, vor einer Woche habe ich wieder eins zerlegt, lag da
aber an der falschen Position von Einschlag und Anschlag
in Relation.
Egal, es soll ja Trommler mit Handschuhen geben, ob die
sich dieselbigen vorher wachsen, fetten oder mit sonstigen
Spezialmitteln versehen, ist mir nicht bekannt.
Grüße
Jürgen
trocken trinken - feucht spielen => Publikum macht sich nass
Gude Morsche,
ich persönlich bin inzwischen auf den Stand, eine Nacht darüber zu schlafen,
einfach, um Schnellschüsse auszuschließen, entweder das Bauchgefühl nimmt dann
über Nacht zu oder ab (in die ein oder andere Richtung).
Für mich ist nach wie vor die optimale Lösung die direkte Zusage
(wobei ich gerade da in den letzten Jahren auch so meine zweifelhaften
Erfahrungen hatte, daher bin ich jetzt auf der etwas mehr Distanz zu meiner
Lieblingsvariante gerückt).
Die geht halt nur, wenn wirklich alles stimmt und es keinen Diskussionsbedarf gibt.
Die zweitbeste, immer noch tragbare, Lösung ist es, die Schwierigkeiten auszuloten,
manche lassen sich lösen oder erscheinen mit der Zeit weniger schwierig, andere
wachsen zu einem Problem, das kann man manchmal vorhersehen, manchmal aber auch
nicht.
Der Casting-Methode kann ich immer weniger abgewinnen.
Vielleicht liegt es daran, dass ich da immer "verliere", wobei das dann wieder win-win
ist, denn ich finde es immer lustig, wenn die Kapellen, die besonders viel Zeit brauchen,
gar nicht auf die Idee kommen, dass man selbst ja auch nicht unbedingt nur eine Kapelle
an der Hand haben könnte, zumal ein Einzelmusikant in mehreren Bands spielen kann,
eine Kapelle aber nur einen Schlagzeuger haben kann (o, Ausnahmen gibt es da natürlich
auch, aber Doppelbesetzungen sind ja im Amateurbereich eigentlich eher fragwürdig).
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
an Meister, die vom Himmel fallen, glaube ich nicht,
obwohl wir ja gerade ein diesbezüglich ereignisreiches
Wochenende haben, wo es von Ostereiern rieselt, welche
Hasen gelegt haben sollen, die vorher auf Golgata grasten.
Nun ja, Freya sei Dank kann jeder seine Meinung äußern,
solange der Papa, die Scharia und der Bettfort-Strom es
erlauben und auch das Frankfurter Westend nicht vetiert.'
Thomas L. ist ziemlich genauso alt wie ich, sieht aber irgendwie
anders aus und spielt ein bisschen besser, das will ich ihm bei
allem Neid dann doch mal zugestehen.
Dafür hat er natürlich ein halbes Jahrhundert lang in dunklen
keuschen Kellern sein schändliches Übewerk exerzieren müssen,
dafür sei ihm mein aufrichtiges Mitleid gegönnt, ich hatte mehr
Spaß mit Saufen, Dummschwätzen und einfach nur sinnlos Herum-
lungern.
Nebenbei hatte ich noch eine anständige Kapelle, die richtige
Musik gemacht hat und hätte das Traumtheater von mir gewusst,
dann hätten sie mich angerufen, denn mein Getrommel hat Seele
und ist traumhaft. Leider hatte mein Agent den Bewerbungsschluss
verpennt, aber so ist das halt in der ungerechten Welt.
Vergleiche mit Fußbal finde ich ganz gut, ich weiß nämlich wie ein
Ball aussieht und habe auch mal versucht, ihn zu treffen.
Der Gegner liegt noch heute schmerzverzerrt im Krankenhaus.
Neulich haben die deutschen Buben ja gegen die Brasilianer mal
wieder furchtbar verloren, Schuld daran muss der Trainer sein, deshalb
ist die Steffi ja nicht mehr.
Verwechslung?
Glaube ich nicht, ich habe das so am Rande mal gehört, da war doch
was.
So, dann will ich mal sehen, wer mir von den Experten mal erklären kann,
warum das Doppelpedal erfunden wurde, es aber kaum einer nutzt.
Richtig, man braucht es nicht.
Genausowenig wie man Schlagzeug braucht, so eine Cajon reicht doch völlig.
Frohe und Gesegnete Weihnacht!
Jürgen
*) Neues Wort für "Veto einlegt", man muss ja auch mal kreativ sein.
Gude Morsche,
ja, das war krass damals
und einer der Gründe, warum ich doch recht regelmäßig die Messe
besucht habe.
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
Er hat ja doch einige ganz nette Referenzen. Bonfire oder Gregorian seien da mal zu erwähnen.
Du hast die Original Donaumusikanten vergessen.
Grüße
Jürgen
keine Sticktricks, kein Feuerspeien, keine Lederhose und schon lange kein Solo mehr gespielt - ich muss gut sein.
Gude Morsche,
das Marketing funktioniert.
Sonst könnte man das Teil nicht auf der Bühne verwenden.
Wer sagt denn, dass es da hin soll?
Ich habe seit Jahren kein E-Drums mehr auf der Bühne gesehen.
(Außer natürlich auf der Musikmesse und der Bühne vom Trommelladen).
Grüße
Jürgen
Masters 24" Deep Ride
Twenty Masters 24" Deep Ride
Hallo,
das Wesentliche ist unten: das ist ja das J.-R.-Signature-Becken (oder eins davon).
In der Tat hat Paiste heimlich nicht nur die "Twenty"-Serie praktisch eingestellt, sondern mit einer großzügigen Ride-Auswahl
als zunächst "Twenty Masters" und nunmehr nur noch "Masters" überleben lassen und dann fortgeführt.
Grüße
Jürgen
Ich hatte das kürzlich bereits gesehen, evtl. aber auch nicht hier im DF.
Gude Morsche,
so geht es mir auch.
Unterhaltsame Grillparty.
So a Gaudi gibt's nur bei die Donaumusikanten
in die USA.
Grüße
Jürgen
Hallo,
der Herr Carey ist schon ein spezieller Typ.
Tatsächlich hat er aber seine "Signature"-Trommel
tatsächlich selbst gespielt, nicht bei Tool, sondern
bei seinem Nebenprojekt.
Dass er mehr auf die echten Signature steht, dürfte
bekannt sein.
Was der immer so drauf stellt oder malt, nun ja, das
mögen Fachkreise analysieren.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn man es kompliziert machen will, kann man natürlich auch einfach eine Trommel kaufen,
wenn ich überlege, was so ein Tom-Tom kosten kann, dann ist das möglicherweise billiger.
Grüße
Jürgen