Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    "In-Ear" heißt nur "im Ohr" und das haben diese Kinder schon,
    denn es ist als Zubehör beim telefonino beigelegt.


    Ansonsten geht es bei Kopfhörern ganz unabhängig von der
    Bauform um Klang und ggf. Dämpfung, was dann aber je nach
    Form der Rübe unterschiedlich sein kann.
    Da es letztendlich aber auch auf den Tragekomfort ankommt,
    wird die Sache höchstindividuell, es gibt Menschen, die kotzen,
    wenn sie was im Ohr stecken haben, andere laufen so den
    ganzen Tag umher.


    Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht, wofür man beim
    Schlagzeug einen Verstärker braucht, abgesehen von ganz
    großen Auftritten war meins immer laut genug, wenn ich
    drauf gehauen habe. Da brauche ich Gehörschutz.


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    ja, ich gebe es zu, es gibt davon zahlreiche Versionen,
    so dass man natürlich auch auf die Idee kommen könnte,
    es ist Wurst.


    Die hier dargestellte Fassung entstammt einem Arrangement
    für Akkordeon-Orchester. Das ist dann nochmal eine andere
    Baustelle.


    Ist es nicht schön, wie vielfältig unsere Musik ist?


    (Mir fallen dann immer wieder Keller-Cover-Bands ein, die
    "original" spielen).


    Hier habe ich mal eine Variante gefunden, die scheinbar das
    gleiche Arrangement zum Grunde liegen hatte:
    [video]

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    [/video]


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    meine Befürchtung bestätigt sich: drei Köche, fünf Meinungen.


    Meine erste theoretische Herangehensweise war in der Tat, die
    Hi-Hat mit einer Hand zu spielen, wenn das Jojo kann ...
    Beim ersten Praxistest war mir das etwas (vielleicht auch molto)
    schnell, also das fühlt sich ungesund an und der Klang ist auch nicht
    besser.
    Das Lied muss aber auf den Punkt kommen, sonst klingt es nicht.


    Deshalb neige ich dazu, jedenfalls etwa die extrem witzige Charlie-Watts-
    Version von unserem Tüftelmann für mich jedenfalls ausschließen zu
    wollen.


    Tatsächlich habe ich mir dann als Alternative die Hi-Hat als
    R-RLL-L-LRL-L-L-* ausgedacht, das hat lustigerweise so noch keiner gemacht,
    allerdings schon einige ähnliche Ideen, die in die gleiche Richtung gehen,
    wurden genannt. Mich interessiert, welche davon am Schnellsten und
    Saubersten (soll ja klingen) zum Ziel (138) führt.


    In der Tat ist es alles andere als verkehrt, dazu nach der Nummer zu fragen,
    denn jede Musik kann und darf anders klingen.


    Ich verrate es dann mal: James Bond
    Wer weiter raten will, markiert das jetzt bitte nicht, ansonsten ist es halt raus.


    Mein Plan A ist weiterhin die Einhandvariante, ich fürchte, das ist das wirklich
    Wahre.
    Plan B ist ja jetzt auch bekannt (da bin ich mir noch nicht sicher, ob das wirklich
    schneller auf Betriebstemperatur sein wird, also auf Sollgeschwindigkeit und
    beim Klang teile ich die Bedenken),
    dann werde ich mal die anderen Ideen durchprobieren, ob das irgendwie besser,
    schlechter oder genauso kommt.


    Vielen Dank für die rege und konstruktive Diskussion!


    Grüße
    Jürgen


    *) Ich persönlich spiele ja grundsätzlich das, was Links steht, mit Links und umgekehrt,
    nennt man auch open handed, für die Kreuzweisen einfach umdrehen oder Spiegel
    aufstellen.


    PS
    Scheiße, ich glaube der Gitarrist im Original spielt das auch mit einer Hand ...
    das ist hart, wenn Gitarristen schon ... nee, jetzt gehe ich üben ..., jetzt ist gut,
    es reicht ... Grusel ...

    Guten Morgen,


    ich habe da frischgepresste Noten und wollte die Gemeindeteile,
    welche gerne etwas tüfteln, mal fragen, welchen Finger- (pradon:)
    Handsatz sie hier anwenden würden.


    Ich persönlich habe jetzt mal das Metronom auf andante gestellt und mir
    zwei Varianten ausgedacht, womit kommt man Eurer Meinung nach
    am Geschmeidigsten auf das anvisierte allegro?



    Wem langweilig ist, der kann auch noch raten, welches Lied das sein könnte,
    eine recht bekannte Melodei, die nach einem aufrüttelndem Intro einsetzt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mein lieber Herr Josh,
    ich würde sagen, ja, die Kuppe hält länger.
    Dummerweise nutzt das nix, weil zwischenzeitlich der Rand aus dem Splash ein
    Trash gemacht hat.


    Ansonsten: basteln ist prima, wenn man das Zeug dazu hat.
    Fehlt es schon am Geodreieck, um 6 oder 8 mit Pil mal Daumen zu spekulieren,
    dann würde ich doch eher auf Frischware aus dem Handel setzen, zumal sie
    ja doch recht preiswert ist.


    Ja, selbst ich habe doch neulich mit einem Gewindestäbchen gebastelt, aber
    weniger kompliziert, bin ja Akadingens.


    Die Chinesen sind tradtionell so gebaut, weil man sie so beim Zusammenklatschen
    besser fand (ja, früher hatte man zwei davon und schlug sie zusammen, haben
    die Türken dann auch gemacht). Die Drum-Set-Variante kam später und da waren
    die dann halt schon so. Die mutigen Stäbchenspieler hingen sie so, die schwäbischen
    Hausfrauen halt anders auf. Heute ist anders der Standard. So ändert sich die Welt.


    Hat das jemand verstanden?
    Egal, Freitag!


    Grüße
    Jürgen

    Kann das denn so schwer sein, eine Snare und Beckensatz zu finden, die bezahlbar sind und dennoch was taugen?


    Hallo,


    nein, man muss halt nur genug Geld haben, dann kann man auch bezahlen.


    Hier empfiehlt halt jeder mal mehr und mal weniger luxuriös,
    tatsächlich findet man in diversen Proberäumen auch ab und an richtige
    Schrotthaufen, wo die Leute tatsächlich ernsthaft mit proben wollen.
    Andererseits findet man auch Luxusburgen, die sich kaum ein Profi
    leistet.
    Die Frage ist halt konkret, was genau passieren soll.
    Da muss man persönliche Prioritäten setzen.
    Den Generalvollumschlag mit leerem Umschlag gibt es nicht.


    Spätestens jetzt sollte der Schlagzeuglehrer ins Spiel kommen. Der ist nämlich der Fachmann vor Ort


    Ei, wo isser denn?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    sobald man auf dem Rand herumdengelt, bringt man das kleine Ding ins Jenseits.
    Wenn man das irgendwo sieht, dann sind das Leute, die es geschenkt bekommen
    oder zu viel Geld haben oder das Ding nie spielen oder es so speziell spielen, dass
    sie es mit der Spitze zärtlich im Bogen berühren.


    Ich würde da eher in einen Aufsatz ("stacker") investieren (10 €) als in neue
    Becken (70 €).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn ich mir eine neue Kleine Trommel kaufen wollte, dann
    wäre Mapex niemals meine erste Idee.


    Lediglich die Sache mit der Raubkatze ist natürlich emotional
    sehr ansprechend und teilweise witzig gemacht, für normale
    Anwendungen abseits von Optik und Esoterik aber auch nur
    das, was andere auch können.


    Ich persönlich bin auch inzwischen kein ausgewiesener Freund
    mehr von Holztrommeln, ich sehe darin eher eine Einschränkung
    als eine Erweiterung. Wenn man allerdings sehr fokussierte
    Vorstellungen hat, kann aber genau das genau richtig sein.


    Hier kann ich aber keine speziellen Vorstellungen erkennen.
    Bei Kleinen Trommeln gibt es ja Klassiker, Vielseitige und
    Spezielle. Ich persönlich habe zum Beispiel doch recht klare
    Vorstellungen hinsichtlich Durchmesser und Mindesttiefe,
    aber auch zur Bereifung und schließlich auch zur Farbe.


    Da so etwas hier nicht zu erkennen ist, kann man die komplette
    Palette von oben nach unten und umgekehrt wahllos empfehlen.


    Wenn Mapex bei mir anriefe und mir eine in Holz schenken wollte,
    dann hätte ich ein echtes Problem, wenn ich antwortete:
    Black Panther Wraith Matt Halpern Snare Drum.
    Mit d-c-fix drüber kann man die auch als Holz verkaufen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    man könnte auch auf die Schnapsidee kommen und
    versuchen (ich gebe zu, es ist nicht ganz einfach),
    das Loch in der Hupe auszumessen.


    Vermutlich - aber auch das könnte man versuchen
    zu messen - ist der Rohrdurchmesser des oberen
    Rohrs des Tomhalters kleiner.
    Sollte er wider Erwarten passen, wäre das Problem
    schnell zu lösen.


    Ansonsten: ja, es gibt zumindest auf dem Gebraucht-
    markt mit Geduld alles. Neu wird es bei alten Trommeln
    schwierig, weil die Rohre immer kleiner wurden und
    neue daher nicht mehr auf alte Rosetten passen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn ich das richtig sehe, soll es um ein Bühnengerät gehen, wo
    verschiedene Leute drüber rühren und das auch öfter mal umgebaut
    werden soll.
    Nebenbei soll es grundsätzlich abgenommen werden für Metal-Musik.


    Bei dieser Lage würde ich auf Stabilität und Funktionalität setzen,
    tendenziell mein Augenmerk auf die Hardware legen, die geht als
    Erstes kaputt und was da beim Einkauf gespart wurde, wird hinter-
    her den Finger einklemmen oder auf den Fuß fallen.


    Ob die Kessel Papier oder Plaste sind, wäre mir bei dieser Problemlage
    völlig egal. Allerdings ist Hochglanzlack weniger anfällig als Seidenmatt,
    aber eine dicke Folie ist auch nicht verkehrt und letztendlich kann man
    es ja später als "Restposten" über einen Bochumer Händler verkaufen.


    Scherz beiseite: lieber nicht die billigste Hardware nehmen.
    Und abseits der Diskussion wer oder was Trommelkraft sein soll: die
    Hardware würde ich da nicht nehmen. Pearl, Yamaha, Tama, Sonor,
    allerdings nicht in der Einstiegsklasse. Das Forum ist zu weit unten,
    mindestens Export (da dann aber eine Variante, wo es bessere Hard-
    ware gab, das unterscheidet sich ja bald jedes Jahr der drei Jahrzehnte
    oder wie lange das schon wieder her ist).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe auch immer mal wieder geguckt, wo und wie man
    ein halbwegs ordentliches Beckentransportteilchen
    bekommen kann.


    Von der Stange sehe ich da ausschließlich das Flaggschiff
    vom Hardcase aus England in der Plaste-Version und
    eigentlich genausoteuer ist die Flugkoffer-Variante in
    der Individualversion.
    Etwas Schlaueres ist mir auch noch nicht eingefallen.


    Wobei ich es als Marktlücke sehe, einen Koffer zu haben,
    wo man die Zimbeln wie bei einer Tasche oben einführt.
    Andererseits fällt mir keine Lösung dazu ein, wie man
    dafür sorgt, dass das Ding dann nicht übergewichtig
    wird wegen des Bauchumfangs.


    200 Eier sind zwar erst mal viel, aber wenn ich mir
    angucke, wie meine beiden Flightcases (ganz ohne
    Rollausstattung) aussehen, dann bin ich immer noch
    der Meinung, dass man da mehr fürs Geld bekommt.


    Die eine Tasche habe ich nur, weil sie als Rucksack
    einsetzbar ist (und so wird sie auch genutzt).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn ich die These richtig interpretiere, dann ist
    das germanistisch betrachtet vielleicht mehrdeutig
    formuliert, so dass man je nachdem, ob man dem
    Autor wohl- oder unwohlgesonnen ist, das so oder
    so interpretieren kann.
    In jedem Fall ist es höhere Philosophie, die einen
    Anfänger - offenbar bis hin zum weit Fortgeschrittenen -
    nicht belasten sollte, denn bis man so weit ist, sich
    über solches Zeug das Hirn ernsthaft martern zu
    dürfen, stehen noch einige Jahre im Übungskeller
    bevor.


    Mal die Frage: für wen ist das Buch eigentlich gedacht?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    früher zu meinen Zeiten gab es alles:
    vom Handschuhträger bis zu den dauerblauen Chaoten.


    Ich habe anfangs auch ein paar Fehler gemacht, die
    bereue ich noch heute.


    Wenn man natürlich ein Mama-Papa-Endorsement hat(te)
    und die Hefe in Strömen fließt, dann ist sowieso alles egal
    bis der Abdecker kommt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wer mein Becken anfasst, kann sich auf etwas gefasst machen
    oder wir waren vorher schon intim.

    Hallo,


    "generalüberholt" heißt ja nur, dass der General des Ladens das Ding mal hat
    kielholen lassen, damit man es als mit Bilgenwasser veredelt, besser bejubeln
    kann.
    Bestimmt war ein Azubi vom Hersteller auf Urlaub mit dabei und hat sich über
    das Freibier gefreut.


    Wenn ich der Käufer wäre, läge der Brief an die zuständige Behörde schon in
    der Schublade. Je nachdem, ob der General zwischenzeitlich mal zackig
    ausgenüchtert ist oder nicht, ginge das Ding dann die nächsten Tage auf
    die Reise.
    Ich meine auch, dass das verboten ist.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Mittag,


    die Spiegelei-Nummer ist cool gemacht.
    In der Tat stört mich ebenfalls die Unterkühlung.
    Neben den etwas künstlichen Klängen sind die natürlichen auch recht aufgeklärt
    und es schwurbelt immer dieses synthetische Zeug drumherum.
    Insgesamt wäre technisch-klanglich mehr Schmutz (Blut, Schweiß, Tränen) dienlich,
    was aber auch Geschmackssache ist.
    Musikalisch-technisch habe ich zumindest teilweise
    etwas den Eindruck, dass es nicht "laid back" ist, sondern "a little bit after laid back" ist,
    das macht es (für mich) etwas anstrengend wie wenn man gegen eine abgenudelte halbangezogene
    Handbremse fährt. Aber wenn das so sein soll, habe ich nichts gesagt, Im Elektro-Fach bin ich
    wunder Laie.


    Grüße
    Jürgen.

    Guten Mittag,


    die

    Beschreibung "Restposten"


    ist sicherlich humorvoll gemeint.


    Bei einem

    eigentlich sehr seriös wirkenden Schlagzeugladen


    fragt man sich natürlich, warum das "eigentlich" und warum es nur so wirkt.


    So wie die Karre aussieht, stand das Set auch nicht nur im Laden als Ausstellungsstück herrum, sondern war im jahrelangen Verleih.


    Sieht aus wie ein typisches Verleihkit das als Backline rumgeschleift wurde


    Das scheint mir auch so zu sein, ich sehe in den Fotos eine Kiste, die auf Tournee war und zwar für 100 Auftritte mit einer Rock-Kapelle in mittelprächtigen Schuppen.


    Das ist Gebrauchtware und kein Restposten


    So würde man es halbwegs seriös ausdrücken. Ein Hinweis auf stärkere Gebrauchsspuren würde ich da gerne noch dabei haben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Herkunft des Produkts ist offensichtlich Indonesien.
    Vermutlich hat sich kein Vertrieb erbarmt, die in sein
    Programm aufzunehmen oder es gibt sie nicht mehr oder
    unter anderem Namen.


    Die Adresse in Kanada dürfte die Vertriebsadresse für
    dort bzw. Nordamerika gewesen sein, der Hersteller
    war das nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Entjungferung müsste demnach so mit 17 gewesen sein, 1986 waren jedenfalls Schlagzeug, Band und Bühne vorhanden.


    trommle so seit einem Jahr vor mich hin


    Nun ja, vom Vor-Sich-Hin-Trommeln ist noch keiner Meister geworden, das ist ganz unabhängig vom Lebensalter.


    zweifeln lässt, ob ich nicht zu alt und zu doof bin


    Entscheidend ist das Übealter, wie lange habe ich schon gut geübt.
    Ja, die Qualität des Übens ist auch wichtig, aber ganz ohne Plan und Ziel kommt natürlich von alleine sehr wenig.


    Zuletzt bin ich fast am Verzweifeln an Doppel-Bass und dann noch die Kombi Doppel-Snare gewesen.


    Wir reden von einem Jahr am Instrument?
    Aha.
    Soll das ein Witz sein?


    ob ich das nicht besser kann, weil ja älter


    Ja, nee, is klar.
    Trommeln lernt man durch ungenutzten Zeitablauf, kann jeder, einfach nur lange genug warten, kommt von alleine.


    Mein Traum ist ja noch immer, ein kleiner regionaler Rockstar am Set zu werden


    Da würde ich an meinem Image arbeiten, vielleicht ein paar Straftaten, eine eingestürzte Bühne, Drogenexzesse, brennende Schlagzeuge ...
    oder einfach in eine Punk-Band, die gute Beziehungen und viel Geld hat, einsteigen.


    Wann sollte oder muss man sozusagen in eine Band einsteigen, bevor es gänzlich zu spät ist?


    Heute, spätestens Morgen.
    Worauf warten? Auf Godot?


    Musstet ihr Valium nehmen?


    Nö, das Zeug kenne ich nur aus dem Medizinschrank.
    Mir reicht Gehörschutz.


    Ich glaube, es hilft, sich Ziele nicht zu groß zu stecken


    Ein weises Wort, zart ausgesprochen.


    Nach einem Jahr mit den Klöppeln sucht man sich eine Feierabendkapelle, die so Zeug wie Stones oder Beatles macht, notfalls auch AC/DC.
    Alles ohne Doublé-Bouillabaisse und sonstigem göttlichen Unfug.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Falls doch Doppelhupen gewollt sind: einfach mal üben, langsam halt, bis zur Erfindung des Mach-2-Flugzeugs hat es auch ein bisschen
    gedauert.

    Hallo,


    in der Tat passt da jedes Tom-Tom-Fell.
    Bei den Bereichen, wo die Industrie uns Schein-Bass-Drums (also optisch
    ähnlich, klanglich halt Bariton) verkauft, hat die Fellindustrie passende
    "Bass"-Felle konstruiert (wie sie bei echten Bass Drums vorkommen).
    Dummerweise gibt es aber immer noch Tom-Toms in den traditionellen
    Größen, da muss man beim Einkauf in der Gegend von 16 bis 20 ganz
    schön aufpassen, damit nachher der Kragen passt.


    Grüße
    Jürgen