Guten Morgen,
Noten für den Einsteiger:
http://www.onlinedrummer.com/s…air-tonight-phil-collins/
https://www.sticks.de/lessons/…llins-in-the-air-tonight/
https://www.google.de/imgres?i…wgpKAQwBA&iact=mrc&uact=8
Die (kostenlosen) Noten im Netz haben einen Vorteil (sie sind kostenlos) und zwei Nachteile:
Zum Einen bedient man seine eigene Faulheit und lernt es nicht selbst und zum
anderen spielt man dann im Zweifel die falschen Noten, die ein anderer Schwerhöriger
glaubte zu hören, punktgenau falsch nach. Oft fehlt auch das ein oder andere entscheidende
Quentchen.
Ich persönlich finde schon die Programmierung der Linn Drum schwierig,
genau genommen habe ich gar keine.
Dann fehlen mir auch die sechs Concert-Toms, aber das lässt sich noch
simulieren (einfach mal die Felle runter oder die Ohren zu).
Der Hupenschlag dazwischen ist nicht so im Vordergrund, sorgt aber dafür,
dass es schwieriger ist, als es aussieht.
Beim Rest ist halt die Frage, ob man Geisternoten und Charley eher den Profis
überlässt oder ob man es halt richtig schön machen will.
Ja und da ist die Crux: irgendwie irgendwas hingehämmert geht auch morgen
schon, für etwas, wo die Herzen schmelzen, braucht man dann doch ein paar
Jahre länger.
Konkreter:
ich habe mal den Agostini Vol. 1 angefangen und bin dann irgendwo auf den
ersten Seiten eingeschlafen oder versackt, das Ding liegt hier mit Vol. 2 (auch
angefangen und nicht weit gekommen) im Historienschrank.
1:1 ist etwas für Leute, die mehr können, definitiv, ich halte die Nummer als
inzwischen etwas Fortgeschrittener für gar nicht so einfach, denn das ganze
Lied lebt vom Spannungsbogen, der nur funktioniert, wenn man das Ding richtig
kann, alles andere ist ein hübsches Privatvergnügen für den Keller oder dort, wo
der Hopfensaft reichlich fließt und damit die Stimmung anderweitig und auch
anders erzeugt wird.
Grüße
Jürgen
Edith meint: 