Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen,


    ich habe mich bei der Beckenwahl bewusst beschränkt.


    Das hat gewisse Vorteile, wie man nach der Lektüre hier
    sich wohl denken kann.
    Dennoch habe auch ich ab und an mal meine Meinung geändert,
    ob Ride 1 oder Ride 2 im Zweifel das wäre, was ich auf die
    einsame Insel mitnähme oder was für meine Nutzungen
    grundsätzlich besser funktioniert.


    In der Tat hängt das viel mehr vom Raum (oder auch Nicht-Raum:
    open air) ab, was man im Zweifel für besser geeignet empfindet.


    Obwohl ich ja versuche, ein Komplett-Set für alles und nix zu
    kombinieren, ist es doch so, dass ich verschiedene Kombinationen
    verwende, besonders bei Becken durchaus wegen verschiedener
    Umstände, dann insbesondere gerne die räumlichen.


    Da ich aktuellen Modeerscheinungen abgeschworen habe, ist bei
    mir die Optik eher aufgeräumt ohne nennenswerte Fragen, das
    schont die Nerven.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    ich stolpere gerade mal kurz rein,
    erstes Video ist nicht wirklich lahm, aber etwas unsauber, das machen aber viele Kapellen so, unter anderem eine ganz bekannte ...

    Ich wusste noch gar nicht, dass du einen auf Charlie Watts machen kannst


    Das Karlchen macht das aber auf der Charley und das aus einem anderen (eher nicht musikalischem) Grund, ich sehe da einen Unterschied.


    Beim zweiten Video ist das doch ein ganz anderes Schlagzeug - daran muss es liegen!
    Nee, das wird da definitiv auch anders gespielt, das sieht man an den dynamischeren Bewegungen und
    dann hört man es auch, insgesamt eine Liga drüber.


    Wer "leise" möchte, soll halt auch "piano" bestellen und nicht "batterie".
    Wenn ich in den Rocker-Club gehe, ziehe ich ja auch keine Bluse an.


    Astreine Kapelle!


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen, ich brech' zusammen,
    unsereiner kauft ja Felle für die Trommel,
    hier wird die Trommel zum Fell gebaut,
    nichts für schwache Nerven oder Leuten,
    denen nach der 13ten Daube der Daumen
    brennt.


    Wird das Gerät dann hinterher in ein Set integriert?
    Gar so eine Vintage-Bude mit Glockenspiel, Holzblock
    (falls noch eine Daube übrig bleibt), Kuhglocke ...?


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    bei mir hat sich auch bei einer Hi-Hat-Maschine das Anti-Rutsch-Gummi dank unserer
    wunderschönen brandheißen Sommer gelöst. Dafür war der Kleber wohl nicht vorgesehen,
    obwohl man ja beim Hersteller sogar an Warnhinweise für Erdbeben dachte.


    Kleben ist irgendwie doof, bei mir hält langfristig nix oder es sieht dann aus wie Hund.
    Mal eine Alternative: was ist mit Nageln, Schrauben, Nieten, Festbinden?
    Man sagt doch nicht umsonst: niet- und nagelfest.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe mal einen Kurzcheck gemacht.
    Kennt jemand
    a) die ladungsfähige Anschrift,
    b) die Rechtsform,
    c) den Geschäftsführer
    der "Firma" "Melany Drums" mit Sitz in Lettland?


    Will jetzt auch nicht den Hund in der Pfanne verrückt machen, viel Glück


    Dem schließe ich mich mal an, aber ...


    Trotz professionell wirkender Website


    Auf den ersten Blick wirkt sie so, auf den zweiten schon ganz und gar nicht mehr, sorry.


    Für Leute, die künftig sicherer gehen wollen:
    Gibt es kein Impressum (Anbieterkennung) und auch sonst keine essentiellen Kontaktdaten (Unternehmensform, Adresse, Geschäftsführer, Telefon, ggf. -fax), dann würde ich die Finger davon lassen - generell.


    per WhatsApp


    ist nicht professionell.


    Sendeverfolgungsnummer angefordert ... keine reaktion


    Dann gibt es auch keine.


    mit der brechstange


    Davon rate ich ab.
    Nebenbei: wohin sollte die Brechstange fahren?


    habe ich auch alles nie erhalten


    Dann gibt es das auch nicht.


    ich sehr gern rechtlich gegen ihren ehemaligen Mitarbeiter vorgehen kann


    Die haben/hat einen guten Humor.


    Ich will mich mal semi-professionell zurückhalten, aber das riecht sehr danach, dass da bei der Melanie irgendetwas dunkel ist.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    würde das auch voraussetzen, dass a) es objektive und allgemein anerkannte Kriterien für GBSB gäbe und b) dass die Becken tatsächlich von geeignetem Fachpersonal geprüft und sortiert werden. Außer bei Paiste wage ich zu bezweifeln, dass das eine Firma durchgehend und verlässlich tut


    Das sehe ich genauso.
    Gerade auch Meinl dürfte kaum Zeit und Geld für eine (zweifelhafte) Selektion verwenden. Ich erinnere mich da noch an einen Beitrag des Bayerischen Fernsehens, der war - wenn man Ohren hat und bis zum Ende durchhält - sehr aufschlussreich.
    Im Einzelfall könnte es tatsächlich vorkommen, dass der Chef eines Unternehmens mal im Lager selbst das Zeug zusammensucht, aber aus pekuniären Gründen (Zeit und Geld) bleibt das auf wenige Einzelfälle (und damit auch einzelne Becken) beschränkt.
    Letztendlich muss - gerade bei Musikinstrumenten - sowieso der Endkunde die Endkontrolle durchführen. Je nach Ergebnis wird es endlose Liebe oder ein schnelles return to sender.


    Die Optik neumodischer auf Pseudoalt getrimmter Becken geht dank der Mode auf dreckig, ob man das dann jeweils als bug oder feature ansieht, bleibt einem selbst überlassen, gefällt es oder gefällt es nicht, wer die Musik bezahlt, entscheidet, was gespielt wird. Die Welt ist groß, das Angebot weit gefächert.
    Der eine hat es gerne verlässlich, der andere liebt das Abenteuer oder gar die Gefahr. Für Alle gibt es Blech.


    Grüße
    Jürgen

    Good Afternoon,


    ich frug' mich, wie man auf 120 % kommen kann, aber tatsächlich:
    Überhang- und Ausgleichsmandate machen auch das möglich
    und demnächst kommt ja noch der atmende Deckel.


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    die nächste Zugverspätung kommt bestimmt.
    Bis dahin frohe Fahrt mit dem verspäteten Nahverkehrszug nach Nirgendwo.


    Grüße
    Jürgen


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    Gerade weil mir die Musik SEHR wichtig ist, möchte ich keine halben Sachen machen


    Guten Mittag,


    so etwas höre und lese ich bei der Band-Suche (von anderen) relativ häufig,
    es sind die Musiker bzw. Bands, mit denen ich regelmäßig nicht so viel zu
    tun habe.


    Das Leben besteht nur aus halben Sachen, perfekt ist lediglich der Tod,
    der macht aber so gar keinen Spaß, ich meine so 0 %.
    Die Extreme sind halt immer dicht beieinander.


    80 % finde ich ziemlich viel.
    In den Bundestag schafft man es schon mit 5, Mehrheit hat man mit 51 und
    absolut ist es schon bei 67. 99 gab es nur in der DDR.


    Grüße
    Jürgen

    Mit anderen Musikern spielen heißt, sich unterzuordnen und Kompromisse einzugehen


    Guten Morgen,


    Kompromisse muss man im Leben immer eingehen, das fängt schon morgens beim Aufstehen an und endet dann
    abends im Proberaum oder im Swinger-Club oder wo auch immer man sein jeweiliges Hobby zu betreiben pflegt.
    (Hobby nenne ich es hier deshalb, weil sich die Frage für Profis naturgemäß nicht stellt)


    Das mit dem Unterordnen sehe ich nicht zwangsweise so, man kann - wenn man kann - sich auch als Band-Leader
    aufspielen, das tun manche anderen ja auch, oftmals die Eierschneider, aber keineswegs immer und auch keineswegs
    immer in dieser Deutlichkeit.


    Schlagzeug ist in der Popularmusik und auch im klassischen Bereich eher weniger als Soloinstrument(arium) verbreitet,
    sondern in den weitesten Teilen der Literatur als Begleitinstrument(arium) vorgesehen. Will man dem folgen, so muss
    man seinen Weg finden.


    Kompromiss bedeutet: was kann ich künstlerisch oder egozentrisch für mich noch akzeptieren und wo hört es auf,
    auch da ist der Vergleich mit dem Swinger-Club durchaus passend: gehe ich überhaupt dorthin und wenn ja, wie weit
    gehe ich dort oder bleibe ich lieber daheim und mache es mir gemütlich.


    Dasselbe kann auch ein Gitarrist machen: vom Vor-dem-Spiegel-Posen bis zum 100-köpfigen Gitarrenorchester ist da
    Einiges möglich.
    Und auch als Schlagzeuger kann man das letztendlich machen, wie es einem selbst halt liegt.


    Ich bin ja etwas promiskuitiv, was Bands belangt, derzeit sind es zwei, der Trend geht zur Dritten.
    Bei der Suche habe ich mir meine Tabus notiert, das ist das, was gar nicht geht, dann kommen die diskutablen Dinge,
    die eigentlich nicht gehen, aber bei Überzeugung durch sonstige Pluspunkte gangbar werden, dann die ohnehin
    diskutablen Dinge und das, was mir gefällt, ist am Unwichtigsten.
    Warum?
    Weil es nicht daran scheitert, dass die Band geile Musik macht, sondern daran, dass ich nach der fünften Probe dem
    Gitarristen die Geige abfackele oder es scheitert nicht daran, dass der Sänger super singt, sondern daran, dass er
    ständig seine Kaugummis auf meine Becken klebt oder oder oder.
    Deshalb muss man sich klar werden, was geht und dann danach suchen, wo diese No-Gos nicht im Wege stehen.


    Wenn man zu viele Tabus hat, wird es halt nix, siehe Swinger-Club. Hat man zu wenige, kann man auch mal darüber
    nachdenken, das professionell zu machen (soll es ja auch geben).
    Die meisten bewegen sich irgendwo dazwischen, oft in recht eingen Kreisen und das ist ja auch gar nicht so verkehrt,
    es muss halt passen und allen (!) Beteiligten halbwegs (also 80 % offenbar) Spaß machen und so ist es gut.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    arti: so isses. :thumbup:


    Ich selbst habe die Iron Cobra, weil sie schön aussieht und schön (b/h)eißt.
    Dann wäre da noch die Camco und noch eine Pearl und noch eine Kombi.
    Ich stelle anfangs ein und dann erwarte ich, dass das Ding läuft.
    Der Rest ist Üben und zwar mit dem Fuß, nicht mit irgendwelchen technischen
    Einstellungen, Schwimmen lernt man ja auch nicht dadurch, dass man ständig
    an der Badehose schneidert.


    Grüße
    Jürgen


    Aber wenn ich nicht vorwärts komme und ich nicht so entspannt spielen kann, hinterfrage ich meine Einstellungen schon.


    Ich hinterfrage da zuerst meine Einstellungen obenherum, ganz weit oben.
    Da liegt vieles begraben, was dann woanders nicht so richtig in Fahrt kommt.

    Hallo,


    Bluesmaker: es ist richtig, dass vieler Leute Fähigkeiten sich im Rahmen halten,
    ich habe das auch schon von Mitmusikern erlebt einschließlich der Lautstärke,
    dort namentlich auch ohne geäußerten Wunsch. Dafür habe ich Gehörschutz.
    Ich stoppe auch im Club nicht.
    Und meine Devise ist: ich weiß wie das Lied geht und kann es notfalls auch alleine
    spielen, das Publikum muss das gar nicht merken, dass ich die schiefen Töne von
    Mitmusikanten nicht gehört habe.
    Einen guten Bassisten höre ich immer.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    Mich hätten ein paar richtig schlechte Räume im Vergleich interessiert...


    Ja, wäre schön gewesen, wenn die das ganze Zeug noch aufs Bahnhofsklo geschleppt hätten, aber irgendwie kann ich verstehen, dass man das dann doch nicht gemacht hat.
    Ehrlich gesagt, fand ich gerade die kleinen Räume schlimm genug. Kein Wunder, dass man in den meisten Proberäumen so beschissen klingt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das ist in der Tat sehr anschaulich.


    Ich selbst habe das schon erlebt:
    dasselbe Set mit demselben Trommler und derselben Band
    im Proberaum: kacke,
    auf der Bühne: geil.
    Warum?
    Kellerverschlag mit nackter Wand oder Saal mit Einrichtung sind halt doch wie Himmel und Hölle.


    Tatsächlich war es auch so, dass da just in diesem Proberaum mal jemand meinte, mein Becken würde
    "scheiße" klingen, ich solle mir mal ein gutes kaufen, Zildjian mache gute Becken.
    Es ging um ein Avedis Swish in 18", das 20 cm vor der nackten Wand hing, den Schriftzug konnte man
    nicht mehr lesen.


    In jüngerer Vergangenheit:
    Im Proberaum: Gemecker wegen Lautstärke
    Auf der Bühne: Lob wegen warmem rundem Klang
    War zwar ein anderes Set, es lag auch am Set, aber nicht nur,
    das weiß ich.



    In dem Video hört man allerdings schon noch den Einfluss von anderen Komponenten, insbesondere
    der Totdämpfung mit u. a. großzügig verteiltem Mondgelee.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich bin konservativ-pragmatisch.


    Im Proberaum erwarte ich, dass das Zeug so aufgebaut wird, dass sich
    die Band ordnungsgemäß gegenseitig so beschallt, dass jeder all das zu
    hören bekommt, was er hören möchte.
    Alles andere verkompliziert und verteuert die Angelegenheit und es wird
    vor allem störanfälliger. Eine Band muss aus sich heraus funktionieren,
    das ist absolute Grundlage, wo das nicht geht, werden die Probleme
    sprießen.
    Individuell darf sich jeder dann noch seine Lieblingspetersilie in die Ohren
    stopfen, bei mir wechselt das immer mal wieder von billig bis teuer.


    Auf Bühnen erwarte ich, dass der Veranstalter die P.-A.- wie auch die
    Monitoranlage stellt, in der Regel kommt dann so ein eckiges Ding in
    meine Nähe, ausgerichtet auf meine Birne.
    Da ist dann vorzugsweise nur das zu hören, was hinten sonst nicht zu
    hören wäre, meist Gesang oder so Zeug ohne Verstärker. Bass und
    Schlagzeug sollte man auch ohne das Ding hören, sonst stimmt was nicht.


    HiFi-Klang erwarte ich nicht, den gibt es daheim. Ich spiele für das Publikum,
    nicht für mich, vorne muss die Kapelle gut klingen, ich sorge hinten dafür,
    dass es vorne ankommt, wie es soll, hinten klingt es anders, das ist Natur.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    Ach so - jetzt werden wieder schuldige gesucht... ?


    Ich gebe es ja zu, ich hatte an dem Tag nichts Besseres zu tun, das Wetter war gut und ich wollte es auch (mal sehen). Ab und zu ist halt
    Maso-Tag - mittwochs alle 14 Tage - nächste Woche (vielleicht): Millenium.


    Zur Erholung muss ich dann heute diversen Holzkisten mit Faltenbalg einpeitschen, das macht wenigstens Spaß.


    So werden sie es schwer haben jemanden zu finden.


    Ja, das sehe ich auch so, wenn sich jemand bewerben will, ich kann das weiterleiten, man kann auch sein eigenes Set reinstellen, sogar
    akustisch wäre zugelassen (meins passt halt nicht wegen der Größe).


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    die Herrgottsbescheißerle EC2 habe ich auch schon erlebt, wer über PinStripe oder
    Dämpfen schimpft, ist da richtig, zur Deko kann man auch noch ein Mond-Gelee drauf
    pappen, damit es so aussieht, als käme ohne die Dämpfung ein (unsauberer) Ton heraus.


    In der Tat wären die Öl-Teile noch eine Alternative, die sind wirklich genial und auch
    noch farblich interessant, fordern allerdings auch stocktechnisch eine rustikalere
    Handlungsweise.


    Ich persönlich bin ja inzwischen auf dem Coated-Ambassador-Trip für normale Tom-Toms.
    Allerdings habe ich auch vorgedämpfte Kessel ...
    alles relativ.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    also fangen wir mal grundlegend an, warum sollte man überhaupt ...

    1. Ich will trommeln lernen und hab eine Wohnung mit Nachbarn
    2. E-Drums sind teuer also bastel ich selbst und teile das mit anderen (DIY)
    3. Roland ist böse


    4.) Roland ist bei weitem nicht so toll, wie er von sich behauptet, hilft uns aber immens das die Nachbarn nicht auf uns böse werden.


    Zu 1. und 4.) Das ist für mich kein Grund, mit Gewebefellen (mesh heads) und Neopren-Matten (nein, nicht aus dem Essai X-Schopp) hat man die Vorteile (leise) gewonnen und die Nachteile (siehe oben) verbannt, abgesehen vom nicht so prickelnden Klang, aber Dynamik, halbwegs realistische Ansprache und die Abwesenheit von verwirrenden Überraschungen sind für mich nach wie vor der Grund, auf die Elektrifizierung zuhause zu verzichten.
    Zu 2.) Das scheint sinnvoll zu sein, wenn man handwerklich halbwegs begabt ist und auch elektrisch keine Vollniet(e).
    Zu 3.) Das geht mir zu weit, ich kenne den Boss ja gar nicht.


    ich kann das nicht glauben


    Ich kann es auch nicht glauben und irgendwer hat mich beschwafelt, mir das mal anzutun, jetzt haben wir das Trauma.


    90 % Deiner Fragen
    selbst beantworten kannst

    Leider ja.
    Wobei ich mich frage, was man da noch einstellen will, wenn der Profi im Werbefilm die Probleme lediglich mit fulminantem
    Können an anderen Ecken und Enden überpinselt, selbst die 10 % hier waren eher nebulös.

    "High Ggloss Red" Finish Laquer


    Dafür wäre ich auch zu haben, aber wenn es dann wieder nicht klingt ...
    ein Roland in Ferrari-Rot ist halt kein Superstar, egal ob Rot oder Blond.


    Mein Fazit von der Theorie zur Praxis bei E-Drums:
    Out of the Blue - Into the Black.


    [video]

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    Grüße
    Jürgen
    klassisch-konservativ