warum soll es ausgerechnet dieses Becken werden? Liegt es am Namen, an der Farbe, am Preis?
Meistens beginnt man ja mit dem Budget, wenn das 50 ist, dann fängt es mit Messingblech an, geht dann über OEM-Ware aus China mit 25 direkt weiter zu B8-Markeneinstiegsware, wo es dann bei denen, die es gelernt haben um die 50 herum bereits halbwegs zu klingen beginnt, was sogar den ein oder anderen geübteren Spieler dazu veranlasst, so etwas mal am Zweitset im Proberaum zu verwenden.
Das Blech hier kostet 49, was macht es besonders (gegenüber Meinl Classics/MCS, Paiste PST7/5 oder gar Zultan Aja)?
es ist ganz einfach. Wenn ein Komponist (oder auch mehrere) etwas komponiert haben, was gut klingt, dann hat das einen Grund. Wenn dann irgendein unmusikalischer oder unfähiger Musikant meint, das verunstalten zu müssen, so ist das halt künstlerisch scheiße.
Je nachdem, worauf es bei der jeweiligen Formation ankommt, wird halt das ein oder andere gemacht. Ich kenne das ja auch aus Proberäumen, wo man unbedingt auf Teufel komm' raus irgendetwas spielen will, was aber eigentlich gar nicht mit dem vorhandenen Personal machbar ist, da wird dann fröhlich vergewaltigt.
Wenn ich mit einem Heavy Ride Splash spielen will, klingt das auch irgendwie komisch.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video] Hier hört jeder, wo es herkommt, ein schöner Einstieg für Anfänger.
Das ist dann etwas für echte Musiker (pardon: Schlagzeuger). Wo wurde da geklaut? [video]
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video]
Grüße Jürgen
PS Ich habe früher beim Schlagzeug-Solo auch immer kräftig geklaut, einmal hat das sogar jemand aus dem Publikum unmissverständlich kund getan (unglaublich, wie gut manchmal das Publikum hört oder wie gut informiert manch alte Säcke sind).
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video] Erkennt jemand den Einfluss?
b) Zitate (= in einem anderen Stück ein paar Takte eines anderen Liedes unterbringen) [video]
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video] Na, wer hat's erfunden?
c) ein eigenes Werk im Stile oder stilähnlich dem, was andere zu tun pflegen [video]
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video] Beeinflusst oder doch einfach nur geklaut?
Letztendlich ist dann bei c) auch wieder die Frage, wo fängt es an und wo hört es auf, jede Musik ist ja irgendwie beeinflusst und dann doch wieder anders.
ich bin ja im Moment gerade nicht auf Band-Suche und kann daher kurz darüber philosophieren.
Mir sind da ein paar Dinge aufgefallen, eine grundsätzliche Sache ist, wie man neue Musiker in eine Band integriert und umgekehrt, wie schnell man einer Band zusagt.
Im Wesentlichen gibt es ja zwei Szenarien: A. das Casting: a) Übrlich: Der Musiker spielt vor, am Ende heißt es: es kommen noch x weitere, die wollen wir auch noch hören. b) Extrem: es kommen mehrere gleichzeitig c) Light: wir müssen noch mal eine Nacht darüber schlafen B: Windhundeprinzip: Wer da ist und nicht weg geschickt wird, bleibt. Fertig. Wer nächste Woche gekommen wäre ist Wind.
Wir haltet Ihr es und warum, gibt es Unterschiede bei verschiedenen Formationen/Musikrichtungen, welche Entscheidung ist am haltbarsten?
Ich persönlich war früher wohl ein Anhänger des Castings, bin mit der Zeit aber immer entscheidungsfreudiger geworden und kann inzwischen auch Standurteile fällen, allerdings habe ich den Eindruck, in der letzten Zeit bin ich wieder etwas weicher geworden und mache ab und an mal Kompromisse, die man effektiver hätte gestalten können.
So, dann kann ich jetzt ja wieder weitersuchen ...
Frage. Am WE hab ich ein 2002 22" Black Label Ride gekauft. Die Seriennummer beginnt mit einer 1. Der Vorbesitzer hat mir nach dem Kauf, ich hätte es so oder so genommen, versichert, dass es schon in den 70ern in seinem Besitz war
Hallo, die Aussage ist glaubhaft. Grundsätzlich müsste bei der 2002er Serie alles gestempelt sein, Ausnahmen bestätigen die Regel.
der Kandidat war offenbar noch nicht im Optimalzustand. Vom Schluffi zum Soldat ist halt nur der halbe Weg, es geht danach weiter: und dann ist es gerade und sieht auch noch locker aus dabei.
Alle, die krumm sitzen, sind noch jung oder inzwischen verstorben.
alles Marketing, so bleibt man im Gespräch und es gibt minütliche Berichte von der Baustelle, ist wie die Boulevard-Medien beim Terroranschlag: "gerade fährt ein Auto vorbei" - "ja, es hat Blaulicht" - "genaues wissen wir noch nicht" - "ja, ich verstehe sie gut" - "es herrscht großes Chaos" - "ein Passant lief davon" - "da hinten scheint ein Panzer zu kommen" - "nein, es war wohl nur der Schatten des Hochhauses" - "mehr in der Spätausgabe".
Grüße Jürgen unglaublich, eben stand noch die Kühlschranktür offen, jetzt ist sie schon wieder zu.
Hat das dann wirklich was mit Schlagzeugspielen zu tun?
Nein, das machen Keyboarder.
Aber weitere Fragen:
Warum dürfen keine alten Säcke mitmachen? Was sind "professionelle Erfahrungen"? Was ist ein "Bussdrum-Pedal"" Sind die Hirne von Schlagzeugern und E-Drums-Spielern verschieden? Ist das weibliche Hirn zu klein für sichtbare MRT-Aufnahmen? Ist das Hirn von Open-Handed-Spielern zu schlecht für komplexe Verkreuzungen? Sind Spieler mit zwei Bass Drums neuronal doppelt ausgestattet? Sind klassische Schlagwerker aus Wien gemütlicher, weil sie immer nur Walzer spielen oder sind skandinavische Metal-Drummer allesamt ADHS-behindert?
Das Hirn ist ein weites Forschungsgebiet. Viel Spaß!
ich habe noch meinen DT-100 von 1988, aber gut zu wissen, dass VF jetzt auch "top" ist.
Grüße Jürgen
PS Weil Heilbronn auch damals schon weit weg war, hatte ich den beim lokalen Beschallungs- anlagenexperten gekauft. Die Ersatzteile bekomme ich immer blitzschnell zugeschickt.
ich halte wenig vom Online-Zahnarzt, der Online-Bank und der Online-Feuerwehr.
Solche Formate sind allgemein gehalten und bieten oft keine und wenn, dann oft keine ausreichende Antwort auf dringende Fragen. Es gibt nichts, was den Individual-Unterricht auch nur annähernd ersetzen kann.
Kein Video korrigiert mich, wenn ich krumm und schepp auf dem Hocker hänge, kein Video sieht, dass ich meine Stöcke krampfhaft festhalte, kein Video hält mich davon ab, etwas ganz anderes zu spielen als das Video mir vorgibt.
Will oder muss man auf sich selbst gestellt sein, dann würde ich mir als Erstes selbst ein Konzept machen, was es werden soll. Wenn man in drei Monaten in die AC/DC-Coverband einsteigen will, macht es wenig Sinn Rudiments von vorne bis hinten durchzukauen. Will man beim örtlichen Fanfarenzug einsteigen, nutzt der Double-Bass-Workshop nur peripher. Soll es ein Jazz-Trio werden, könnte das Video "Kehraus" ein Trugschluss sein.
Anscheinend ist das ein Phänomen bei audiophilen Drahtseilakrobaten noch am Ehesten en vogue. Angeboten wird es wohl von den Anbietern zur Metalloptimierung, um widerstandsfähiger zu werden. So ganz neu ist das nicht, wenn man mal den Stickstoff weglässt, Tempern und Wasser- oder Eiskühlen sind gängige Verfahren in der Metall-Herstellung. Allerdings geht man damit vorsichtig um, denn wenn man es planlos macht, wird das Material spröde, das ist ja immer so: ein bisschen ist gut, zu viel ist kaputt.
Früher haben Bassisten auch gerne mal alte Saiten gekocht. Angeblich klangen sie danach wieder, waren dann aber auch schnell wieder ganz dahin.
Soeben habe ich das Cryo-Institut Frankfurt (CIF) e. V. i. Gr. gegründet. Wir machen das nicht kommerziell, sondern gemeinnützig.
Hier ist Platz für Euer Kühlgut:
Für Vereinsmitglieder ist alles kostenlos, Nichtmitglieder bekommen die Abkühlung für einen kleinen Beitrag, der unter den marktüblichen Werten liegt: Programm 010: Eis-Sticks: alle Größen (außer Giant) nur 19,99 €/h Programm 020: Cool-Keys (rostfrei oder auch rusty vintage): nur 29,99 €/h Programm 030: Ice-Age-Sound (Gehörschutz auf den guten alten Vinyl-Klang abgestimmt): nur 69 €/h (ohne Schmuddelkram) Programm 040: kæst-skata-tuning: Sonderangebot für alle (!) Produkte mit Iceland-Odem: schlappe 273,15 € einmalig.
Endorsement-Anfragen bitte an: Dedi Kuhl Postfach 47 11 60111 Frankfurt am Main
Immerhin glauben inzwischen wohl so viele daran, dass sogar die Industrie teils reagiert, und die Barcodes "entstört".
Stimmt, habe ich selbst schon gesehen, da wird dann ein Strich durch den den Code gezogen, sieht aus wie durchgestrichen - win-win -, an der Kasse klappt das Einlesen dennoch und der Gläubige ist beruhigt.
Der einzige Bar-Code, der sich hier negativ auswirken könnte, heißt im Volksmund "Tresen" 2 Gerstenkaltschalen, bitte ...
Dazu bitte Stickstoff nehmen, dann schmeck es noch besser (oder ist wenigstens noch kälter).
Ach ja, ich hatte da mal so ein Zeug, was man aufs Brot schmiert, das war mit Stickstoff aufgeschlagen, just an diesem Tage ... nun ja, das will niemand hören.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
[/video]
Bei der Sache fällt mir siedend heiß ein, dass ich ja dringend in den Garten muss, da hatte ich doch vor Jahren mal Becken vergraben ...
Grüße Jürgen trommelt mit energetischem Wasser viel frischer
bei Tama muss man aufpassen: Swingstar ist für Jazz, Rockstar - ja, genau. Artstar ist dagegen für Künstler, da muss man sich selbst immer kritisch fragen, ob man das ist. Starclassic ist nur für echte Starlets, Celebrities und Superstar dürfen nur echte Männer spielen.
Grüße Jürgen
PS Classic Rock, Art Rock, Prog Rock, Jazz Rock, Pop Rock, Punk Rock, Rock 'n' Roll, Rockabilly ... Nu Metal, Heavy Metal, Black Metal, Dark Metal, Symphonic Metal, White Metal ...
Drummerforum in der WSC-Connect App bei Google Play