Hallo,
es ist halt mal wieder die Frage:
Musiker oder Polierer?
Ich bin für Üben.
Das lenkt von Basteleien ab.
Grüße
Jürgen
Hallo,
es ist halt mal wieder die Frage:
Musiker oder Polierer?
Ich bin für Üben.
Das lenkt von Basteleien ab.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich bin leider auch etwas verwirrt, worum es gehen soll,
aber wenn es dann heißt, man brauche zwei Bücher und
sonst nix, dann ist mir das zu puritanisch.
Die Wahrheit lautet: ein Buch genügt: die Bibel.
Man muss nur feste dran glauben.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
zu 4)
Sammler und Liebhaber wollen Originale, nur dafür zahlen sie (hohe) Preise.
Schnäppchenjäger wollen es billig und werden den Preis eines verbastelten Sets
herunterhandeln oder eben nicht kaufen, wenn der Verkäufer nicht mitmacht.
zu 5)
(fast) alle Trommeln sind aus Sperrholz.
Und Beschlagteile einer Trommel sind fast immer teurer als der Kessel.
Deshalb sind Trommeln mit weniger Beschlagteilen deutlich billiger.
Dazu kommt die Mode, Concert-Toms lassen sich ja heute kaum noch
verkaufen, weil sie keiner will, sieht man ja hier überdeutlich.
zu 3/6)
Ich würde es entweder so nehmen, wie es ist oder eben verkaufen.
Und ich würde Remo (was denn sonst?) RotoToms dazu stellen, die habe ich bereits
und mangels der zweiten Bass Drum würde ich ein Doppelpedal dran
schrauben.
zu 2)
Stegner sägt professionell-skrupellos alles.
Aber danach ist es nicht mehr original.
Da helfen dann auch originale Böckchen nicht, nebenbei will ich nicht wissen, was
die zusammen mit Schrauben, Beilagscheiben, Stimmschrauben und Spannreifen nebst
Arbeitslohn kosten.
Spannreifen der Firma "no-name" gibt es ja nicht, von daher wäre die Frage, welcher
Reifen mit dem Original verglichen werden soll, es gibt starre Reifen, biegsame Reifen,
haltende Reifen, brechende Reifen, welche mit großen oder kleinen Löchern, haltbarem
oder abblätterndem Chrom, das Ergebnis ist so unterschiedlich wie die Herstellung und
das kann jeder Hersteller machen wie er will oder kann.
zu 1)
ist ja dann auch klar, dass selbst eine gegrateter Rand mit Nietlöchern eher suboptimal
wäre, da müsste so oder so die Säge ran.
Ich habe nirgendwo Ahnungslosigkeit unterstellt,
wenn jemand sehenden Auges vorsätzlich Concert Toms kauft, wo er doch lieber normale
Toms mag, dann hat derjenige die Entscheidung getroffen, lieber billig etwas zu kaufen, wo
es nachher Bauchgrummeln gibt, als es eben sein zu lassen.
Das kann man machen, muss man aber nicht.
Wird's zu teuer oder sprechen andere Gründe gegen den Umbau, schlage ich künftig sicher auch mit großer Freude auf Concert-Toms
Hau rein!
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich verstehe es immer nicht so recht, wenn man etwas kauft, was man
anscheinend gar nicht will.
Zu 1) keine Ahnung. Guck halt mal nach oder schick mir die Dinger, dann sehe ich nach.
Zu 2) "nicht ganz billig" ist das Stichwort. Da dann "billig" dranz montieren zu wollen, nun ja,
erlaubt ist, was gefällt. "Geschmackssache" sagte der Affe und biss in die Seife.
Zu 3) 24,13,14,15,16,18 - ich würde dann noch ein paar RotoToms links dazu stellen und
natürlich eine zweite Hupe besorgen.
Zu 4) Durchaus.
Zu 5) Concert-Toms sind billiger, weil weniger dran ist, Beschlagteile sind teuer, Sperrholz ist
billig. Die Antwort wurde unter 2) schon gegeben.
Der Aufwand ist immens und steht meiner Meinung nach in keinem Verhältnis zu irgendetwas.
Zu 6) Ich würde es gleich wieder verkaufen.
Man darf Fehler machen, aber man muss sie nicht zementieren.
Wird ja alles nicht billiger und dann auch noch wertmindernd.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich habe mit dem gleichen Halter und einem 15" x 12" Superstar (das alte) Tom
keine Probleme, bin aber ein zarter Schrauber und auch ein zarter Spieler. ![]()
Von "Schneller, Fester Lauter" halte ich nicht wirklich viel, erfahrungsgemäß
endet das in Kreislaufkollaps, Ermüdungsbruch und kaputten Fellen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Aktuell ist ein Ambassador coated drauf, womit ich prinzipiell sehr zufrieden bin, außer das die Beschichtung halt Dreck anzieht und sich irgendwann abreibt.
Möchte halt gerne ein rauhes Fell, weil gerade beim wirbeln besser spielbar und bei Regen sowieso und es sollte natürlich etwas halten.
In diesem Fall würde ich definitiv vom Falams II abraten, das ist nämlich glatt.
Wenn das Remo zu sehr verschmutzt gäbe es neben dem hier schon genannten Aquarian auch ein Pendant von Evans (G1 Coated),
das schon farblich etwas sauberer aussieht (weißer) und angeblich soll dort die Beschichtung länger halten, ich selbst
kann dies nicht bestätigen, ich vermeide allerdings auch Dinge, welche die Beschichtung nachhaltig beschädigen könnten
(Fön, hohe Spannung, unharmonische Stimmung, schleifende Schläge, spitze Spitzen).
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
in der Tat ist das SSC wohl kundengemacht in Klang und Farbe.
Damit ist klar (wenn man das ernst nimmt): jedes Set klingt anders,
so wie der Kunde das will.
Beim Budget-Price sieht jedes Set genauso aus und klingt auch
genauso, aber nicht, wie es aussieht.
Spaß beiseite:
Wenn man irgendwo mal etwas gehört hat und nicht beschreiben
kann, was daran gut war, dann hat man keine Chance zu erkennen,
wie man so etwas für sich selbst irgendwie ähnlich machen könnte.
Oft lässt man sich auch vom Raum, dem Spieler oder gar der Technik
blenden und erkennt nicht, das man selbst auf demselben Set im
eigenen Keller ohne Mikrofone, mp3 usw. leider ganz anders klingt.
Ich würde die Frage vergessen und mir einfach mal im nächstgelegenen
(kann auch weiter weg sein) Laden das ein oder andere Gerät in Tuchfühlung
ansehen, das öffnet die Augen und manchmal auch die Ohren (mit etwas
Glück stehen sogar vergleichbare hochpreisige Sets herum.
Man sollte aber vorher schon mal wissen, worauf es einem ankommt:
welche Trommel ist die Wichtigste? Wie groß müssen die Trommeln sein?
Was muss beim Set vorhanden sein? Wo kann man Abstriche machen (bei
dem Preis sollte diese Liste auf keinen Fall zu kurz geraten)?
Grüße
Jürgen
PS
Oder man macht es wie alle Ahnungslosen: man kauft halt das, was gerade
im Angebot ist, das Leben ist lang, vielleicht kann man ja später mal was
anderes kaufen, wenn die Augen und Ohren und Hände sich verändert
haben.
Hallo,
jeden Tag 15 min ist besser als jeden zweiten Tag 30 min.
Nebenbei: die gleiche Übung (alternierende 16tel durchlaufend) würde ich nicht länger als 5 min am Stück üben.
Die nächsten würde ich dann für Triolen nehmen und dann würde ich mir mal ein paar andere Sachen ausdenken,
wird sonst langweilig und bringt auch (außer für Kondition) nix.
Ich würde das auch nicht singulär machen, sondern obenrum einen einfachen praxistauglichen Rhythmus mitschlagen.
Meine Wenigkeit hat tatsächlich mal bei 60 und Ferse unten angefangen, das übt dann auch mal den Fuß und so einen
Muskel, den ich zuvor gar nicht kannte. ![]()
Grüße
Jürgen
Hallo,
Ferndiagnosen sind immer gefährlich.
Grundsätzlich bedeutet
Eigentlich
eine Einschränkung.
wenig Zeit zum Üben
ist der sichere Grund dafür, dass etwas nicht gut läuft.
Völlig normal: ohne Übung kein Erfolg.
daheim auf meinem Balkon
muss irgendetwas anders sein. Ist es der Hocker, ist es die Sitzhöhe, ist es gar die Fußtechnik?
Bei mir fühlt sich ein schräges Pedal, das einen Schlegel in ein weiches Fell schlägt, anders als ein harter ebener Fußboden
an. Ich muss dann zwangsläufig meine Spieltechnik automatisch umstellen.
in den letzten 10 Monaten 22kg abgenommen
Das ist extrem.
Gewichtsabnahme in kurzer Zeit ist ein extremer Kraftakt für den Körper. Dabei verliert man zwangsläufig nicht nur Fett, von daher
würde ich die Ambitionen kräftig zurück schrauben und langsam (noch langsamer) und kontinuierlich (!) üben, um mit gezieltem Training
nach vorne zu kommen.
Grüße
Jürgen
Good Afternoon,
Eventuell lockern ja auch 2-3 kalte Pils vor dem Gig die Blockade
Alkohol löst so Einiges, jedenfalls hebt es die Stimmung beim Spieler.
Problem: wenn das Publikum nicht mindestens genauso viel getrunken hat, könnte der Anklang dort anders ausfallen.
literweise Kaffee
ist sicher auch ein guter Garant dafür, ruhig auf dem Sitz bleiben zu können, aber es gibt ja Blasenkatheder.
Bei der Tour de France haben die früher auch mal einen Rotwein gezwitschert.
Grüße
Jürgen
[video]
Hallo,
das Fell ist so haltbar gemacht, damit es hohen Anspannungen
widerstehen kann.
Man muss es aber nicht zwangsläufig hoch stimmen, es gehen
auch normale Stimmungen, ich habe so ein Fell auf meiner
14" x 8" Snare Drum (allerdings mit 12 Schrauben) und hatte es
mal auf der 14" x 6,5" (10 Schrauben). Für Heavy Metal ist das
machbar, andere Musikrichtungen würde ich damit aus meinem
Dunstkreis nicht bedienen wollen.
Ich würde eine extraleichte Trommel nicht mit hohen Spannungen
zum Zerbersten bringen wollen. Im Zweifel würde ich eher ein
leichtes (!) Fell bevorzugen.
Was ist denn werksmäßig verbaut ("Weatherking" ist ja ein weiter
Begriff) und was stört daran?
Grüße
Jürgen
Hallo,
gegen Gedächtnisschwäche (auch ich bin davon betroffen)
hilft Training und Aufschreiben.
Das wurde alles schon gesagt, aber noch nicht von jedem.
Ich selbst notiere minimum Tempo und Ablauf, oft mehr und
teilweise schreibe ich auch das ganze Lied auf, besonders
dann, wenn es stur langweilig ist und am besten klingt, wenn
man es auch genau so spielt.
Ich höre mir auch gerne verschiedene Live-Aufnahmen, auch
nicht Originale an, um eine Idee zu bekommen, was man aus
dem Lied machen kann und was nicht. Plattenaufnahmen sind
ja etwas anderes als Bühnenperformance.
Insbesondere kommt ja noch hinzu, dass die meisten Cover-
Bands zwar Weltklasse-Musik covern, aber selbst nicht
weltklasse spielen, somit ist das Vereinfachen oder Umschreiben
durchaus Teil der Veranstaltung.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
Empfehlungen sind immer so eine Sache, jeder hat andere Anforderungen und jeder
versteht unter "Haltbarkeit" und "satt" etwas anderes, zumal dann auch noch die
Spielweise hinzu kommt.
Wir haben hier ein Tom-Tom und zwei Mal eineGroße Trommel (deutsch: Bass Drum; in der
Sprache der Weltmeister: Grosse Caisse).
Einsatzgebiet ist die musikalische Untermalung zur dynamischen Ballettvorführung bunt
gekleideter Menschen auf einem Werbefeld mit einem kleinen Ball.
Unklar ist noch: mit was sollen denn die Trommeln angeschlagen werden (da gibt es zahlreiche
Mittel, die für den Klang alles andere als unausschlaggebend sind)?
Auch die Spielweise nimmt auf den Klang einen gewissen Einfluss, böse Zungen sagen, es wäre
der stärkste von allen.
Zielstellung ist eigentlich eine gewisse Haltbarkeit und ein satter Sound ohne zuviele Obertöne
Wenn es um Haltbarkeit geht, würde ich von fragwürdigen Pseudomarken absehen wollen.
Tatsächlich sind dickere bzw. dann auch zweilagige Felle haltbarer, allerdings auch etwas dezenter in der Projektion, dafür wieder recht satt,
aber in der Tat unter Umständen zu trocken. In Hallen hallt es aber meistens etwas, somit ist die Trockenheit wohl nicht überzubewerten.
Es gibt drei mehr oder weniger große amerikanische Hersteller, der größte rüstet so ziemlich alles aus, neben den meisten
Trommelherstellern auch zahlreiche amerikanische Marschkapellen, die ja meist open air oder eben auch in Hallen tätig werden.
Ich persönlich würde wohl ein einlagiges Fell mit eingearbeitetem Ring am Rand und einem aufgeklebtem Punkt in der Mitte in
der Farbe Weiß bevorzugen. Der Spaß wäre allerdings teuer.
Billiger wäre es, hier jemanden zu fragen, ob er irgendetwas irgendwo herumliegen hat, was man für wenig Kosten einfach mal so
ausprobieren und kaputtklopfen könnte. Wenn man mit knappen Budget optische und klangliche Kompromisse ("blame" oder "shame"
sind ja definitiv auch eher Kompromisslösungen) eingehen kann und mag, kann sich vielleicht etwas ergeben, wobei 26" bei
Drum-Set-Spielern schon selten ist.
Grüße
Jürgen
Mahlzeit!
Muskeln können auch mal im Wege sein, aber wer weiß das schon so genau?
Vor ein paar Tagen stellte ich so einen komischen Schmerz in der Ferse links hinten
fest, hatte schon Schuhe und alles Mögliche im Verdacht, tja und dann habe ich mal
aufgepasst, wie und was ich derzeit gerade so trete (aua). Ja, die Technik muss
auch mal geprüft und gewartet werden, da denkt man immer man wäre advanced
heel, aber dann ist man doch schnell wieder irgendwo beim pied malade.
Üben hilft. Aber vorher mal gucken, was man sich so für komische Sachen manchmal
angewöhnt bzw. schleifen lässt.
Auch das Hirn steht oft im Weg, aber abmontieren wäre auch nicht gut.
Grüße
Jürgen
Hallo,
das hier soll ja ein Fachforum sein:
"Base" ist ein Telekommunikationsanbieter und "DW" ist ein Radiosender.
Zum Thema:
mein Geschmack zählt nicht, denn ich habe andere Felle und ein anderes Set als A, B und C, die wiederum
jeweils alles ganz anders haben und auch wollen.
PinStripe hatte ich früher auch mit Begeisterung, heute habe ich noch welche, die einfach nicht kaputt
gehen wollen, aber klanglich sind sie nicht mehr meine erste Wahl.
Allerdings bin ich überhaupt kein Freund der bei den Sauberkeitsfreunden beliebten Evans, für mich
klingen die zu tot. Auch überzeugen mich doppellagige Felle nur noch bei Rock und Metall, da ich aber
behaupte, alles zu machen, ist mir das zu eingeschränkt.
Wenn das Artstar weg muss, dann wird sich ein traditioneller Rockmusikfreund dafür finden, aber zu
einem Preis, wo man als Verkäufer sicherlich das ein oder andere Tränchen verdrücken kann.
Bei der Anschaffung eines "dw" sehe ich die Börsenkurse bei der Zellstoffindustrie steigen, während
die Börse daheim eher in tiefe Depression verfällt.
Grüße
Jürgen
spielt einfach auf dem, was ihm hingestellt wird ![]()
Hallo,
"offen" ist relativ.
Wenn es zisselig klingt, ist es eher "halboffen".
Wenn ich die Becken öffne, dann bekommen die schon mal ein paar Millimeter (bis etwa maximal 1 bis 2 cm)
Abstand. Der Gag beim Öffnen ist ja, dass man danach meistens wieder schließt und damit dieser zugige
Klang zustande kommt. Das crunchige Gedengel auf scheppernden Becken würde ich eher als "halboffen"
interpretieren und das bekommt man, wenn der Fuß ein bisschen lose hält.
Natürlich kommt dann noch die Hand dazu (Tip, schräg, Schaft etc.).
Grüße
Jürgen
Hallo,
der Fehler liegt in mangelnder Übung.
Tatsächlich ist der Fuß wohl etwas kernig.
Ein wahrer Trommler hat einen zarten Fuß, der solche Nuancen
je nach musikalischer Anforderung gut bedienen kann und niemals
tritt ein Musiker voll zu, es sei denn, es wäre das Ende des Konzerts
und man will das Armageddon einleiten.
Der Klang lehrt uns, wie wie zu spielen haben.
Grüße
Jürgen
PS
Anschlagen ist auch wichtig, manche Leute verwechseln Schlagzeugspiel
mit Boxkampf, es geht immer darum, das Instrument zum Klingen zu
bringen, nicht darum, es k. o. zu schlagen.
Hallo,
die Trommeln zum Laufen werden tatsächlich aus Gewichtsgründen
abgespeckt, was der Stabilität zuwiderlaufen kann.
Insbesondere sind ja die Beine nicht vorhanden und auch nicht
angedacht.
Wenn man überlegt, was solche Extrateile kosten, sehe ich keinen
Grund eine Marschtrommel zu verwenden, ich würde mich nach
einer gebrauchten Drum-Set-Trommel umsehen, da müsste man
für 200 etwas bekommen, wo schon alles dran ist, namentlich
alle zehn Schrauben und eben auch die Beine.
Aber erlaubt ist, was gefällt und es kommt ja auch immer auf die
ein oder andere Gelegenheit an.
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
lustigerweise gefällt mir der Reggae-Punk-Soul
besser als das zweite Lied.
In beiden kommen fröhliche Abwechslungen zutage,
eine fröhliche Musik, die zum Sommer passt.
Beim ersten Lied gefällt mir der Gesang sehr gut,
beim zweiten einigermaßen gut.
Bei den Aufnahmen erscheint mir das Schlagzeug ein
wenig dumpf und irgendwie wie ein Knäuel, vermutlich
wurde da am technischen Equipment und der Mischung
gespart.
Beim ersten Lied verwirren mich die etwas interessant
gesetzten Bass-Drum-Schläge etwas.
Aber macht Spaß. Wann spielt Ihr in Frankfurt?
Grüße
Jürgen
Hallo,
bei youtube
Wo?
hier schon
Wo?
henker
Wo?
Grüße
Jürgen
PS
Meistens sieht man ja vom Trommler nix, die Katharina in ihrem leichten Alukleid steht einfach immer im Weg
herum.
Nun ja, ich will mal nicht so sein:
[video]