Beiträge von Jürgen K


    Beitrag des Jahres! :thumbup:

    Guten Morgen,


    kaum zu glauben, aber ich sehe die Anzeige heute zum ersten Mal.


    Habt Ihr auch die anderen üblichen Adressen mit Suchanfragen bestückt?


    Ansonsten kann ich mir nach einem halben Jahr schon vorstellen, dass es
    eine Homepage oder Facebook oder irgendetwas gibt, wo man sich mal
    eine Vorstellung darüber machen kann, um was es da genau geht.


    Keine Sorge, selbst ich komme höchstwahrscheinlich auch nicht in Frage.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    grundsätzlich klingt die gezeigte Trommel (ich hatte mal fast die gleiche unter den Stöcken) recht knackig, wenn man sie höher
    stimmt, mir mundete sie eher etwas tiefer gestimmt.


    Allerdings würde ich jetzt auch nicht gleich die ganze Trommel in Frage stellen und nach dem heiligen Gral rufen.


    Falls der berühmte Büro-Pariser nicht im Haus ist, kann man auch ein Stück Papier nehmen, das hält dann halt nicht lange, aber
    man hört kurzfristig den Unterschied.
    Nebenbei wäre tiefer stimmen - im Zweifel dann auch mal unten - einen (kostenlosen) Versuch wert, früher fand ich die Kleinen
    immer zu hoch und habe sie stets tiefer als alle anderen Trommler meines Kreise gestimmt, damit nimmt man auch viel Schärfe
    heraus.


    Es kann aber auch an den Hörgewohnheiten oder -fähigkeiten liegen oder gar dem Raum.
    Manche Räume lassen Trommeln und Becken gruselig scheppern, andere Räume lassen sie wohl klingen.
    Auch das eigene Ohr ist in jungen Jahren möglicherweise unverbraucht empfindlicher als die alten Wascherln von Gammelfleisch-
    kameraden, die sowieso ab 4 kHz Sendeschluss haben.
    Da kann ein Gehörschutz für Ruhe und Frieden sorgen, wo sonst tagelange Diskussion herrschen würde.


    Alles nur Ideen, keine muss greifen, aber ein Versuch wäre es mir wert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es gibt einen ganzen Haufen, wo "Ambassador" drauf steht:
    neben schwarzen, weißen und beschichteten, silbrigen oder goldenen namentlich auch: "clear", "snare side", "hazy snare side".
    Das "clear" ist ein Schlagfell (10 mil).
    "Ambassador" bezeichnet bei Remo einfach nur eine mittlere Stärke - sowohl im Schlagfellbereich (10 mil statt 14 oder 7) als auch im Resonanzfellbereich (3 mil statt 5 oder 2).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich habe keine Ahnung, wie, wo und von wem die konkrete Trommel ausgeliefert wurde, aber normalerweise sieht die anders aus (untenrum):
    http://www.tamadrum.co.jp/anni…nsion.php?cat_id=80&now=8

    Hallo,


    die Trommel hat eine Pseudoparallelabhebung und der Teppich ist dafür nicht ausgelegt.
    Auch die Befestigung wirkt speziell (nicht so, wie es der Erfinder dachte).


    Was auf dem Resonanzfell steht, kann man tatsächlich nicht erkennen.


    Die Trommel müsste eine Artwood sein, gemacht aus Birke.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hatte mal das Vergnügen, ein 20er Zildjian Oriental irgendwas China spielen zu dürfen,
    das wäre neben dem Swish in 22 (Avedis) und meinem Ex-Swish in 18 ein Becken, das ich
    gebrauchen könnte, wenn ich bei Zildjian geblieben wäre.


    Bei Paiste würde ich im Zweifel immer zwei Zoll größer nehmen.
    18" ist da gerade so an der Grenze, wo der Spaß beginnt, jedenfalls dann, wenn es auch mal geritten
    werden will, für einzelne Akzente sind auch Mini-Chinas sehr witzig, aber eben nix für Dauergeklöppel.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Was ist übrigens von meiner Überlegung zu halten, dass mich eventuell auch ein dickeres Resonanzfell weiter bringen könnte?


    Üblicherweise werden für eine vernünftige Teppichansprache extrem dünne Felle für die Seite mit den Schnarrsaiten angeboten, bei Remo ist der Standard Hazy Ambassador (3 mil), es gibt auch Hazy Diplomat (2 mil = dünner) und Hazy Emperor (5 mil = dicker), welches ich übrigens auf einer sehr dankbaren Trommel montiert habe, in der Tat nutzt das ein wenig, ich würde aber hier eher die preiswerteren Methoden erst mal ausprobieren, wenn man ein Fell gekauft hat und es einem dann doch nicht gefällt, hat man das elende Ding sinnlos herumliegen.
    Von Schlagfellen würde ich abraten (Ambassador hat 10 mil), die sind definitiv zu dick für Spiralen, spaßeshalber habe ich das mal gemacht, klang sehr vintage im Sinne von mittelaltermäßig, für moderne Musik (und eigentlich auch alte) praktisch sinnlos.
    Es gibt von Remo und Evans und Aquarian und noch einigen anderen noch ähnliche Resonanzfelle in den drei genannten Stärken, teilweise auch etwas extremer, etwa Renaissance oder Black Suede, aber für eine Trommel für Popularmusik sollte ein populäres Fell passen.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    eigentlich wollte ich ja Bands, die mich zum Streicheln animieren, meiden.
    Es klappt mal mehr und mal weniger.
    Lustigerweise wurde mir neulich dort, wo ich es am wenigsten erwartet hätte,
    nahegelegt, alles aus dem Becken herauszuhauen, was drin steckt.
    Ok, war nur ein 16er und dünn und auch noch von der Aufhängung her etwas
    gedämpft, aber in den Noten steht "f" und dann gab es kräftig.


    Auch das letzte Erlebnis auf offener Bühne war interessant, Jazz mit Rockbude,
    ok, da wurde vielleicht gestreichelt, aber da machte das auch ab und an mal ein
    bisschen Sinn.
    Und im akustisch samtigen Geräume hieß es mal, mein Schlagzeug würde schön
    rund klingen, während es zuvor im holzgewandeten und bodengefließten Probe-
    raum über die dortige Bude hieß, die wäre nicht so schön.
    Alles ist relativ und mandes liegt dort oder da.


    HOHK: Guggel-Anmeldung? Da komm' ich net rein.
    Ist aber auch egal, ich brauche keine Streichelbecken, ich brauche eine Band zum
    Schlagen.


    ibins: die Band gibt es noch, sie hat neulich noch einen Auftritt (mit anderem Schlagzeuger)
    gehabt, so weit ich weiß, suchen die noch nach einem dauerhaften Nachfolger, kannst Dich
    also bewerben.
    Bei der Stones-Nummer war es mir eher nicht so wichtig, dass das alles korrekt erfolgt, unser
    aller Vorbild Charlie ist da ja auch nicht so kleinkariert. Tatsächlich beschleunige ich zum Refrain
    und bremse zur nächsten Strophe, da wollte ich wohl ein bisschen spritzig sein, war ja schließlich
    der jüngste oder zweitjüngste in der Kapelle, da darf man das.
    Bei der Adams-Nummer würde ich sagen, da ist es mir ein klein wenig durchgegangen beim ersten
    Refrain, die Nummer war ohnehin ein bisschen komisch, was sich auch auf die folgende etwas
    auswirkte, wo dann nichts mehr geritten wurde.


    braindead-animal: und das ist gut so, beim nächsten Auftritt wäre ich nämlich feucht geworden.


    redsnare: wer zu früh kommt - den bestraft das Leben.
    Vielleicht musste ich deshalb schon wieder eine Kapelle aussortieren.


    pepe 63: ich habe vor Jahren schon Zildjian abgeschworen und vor einigen Jahren auch Becken
    unterhalb 18. Ernsthaft: ich finde die jetzt auch nicht besonders schneidend vom Klang hinten an
    der Kamera her, am meisten überzeugt mich die Hi-Hat.


    Will denn niemand mein Nachfolger werden?
    Wer im Fratzebuch ist, kann sich ja angucken, wie der Interimskollege zwei Monate später die Sache wuppte:
    https://www.facebook.com/Aektschen/videos/1102922713186066/


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Vorausgesetzt Teppich und Reso etc. sind sensibel gestimmt, sehe ich bei leisen Spiel auch keine Probleme


    Meiner Erfahrung nach ist die Stimmung ausschlaggebend. Stimme ich tief, ist leises Spiel sowieso eine Herausforderung, stimme ich hoch, klappt es mit jedem Fell.


    Meine Highlights:
    Remo Coated Ambassador/Hazy Ambassador - allüberall und immer, wenn mir nicht langweilig ist
    Ich habe aber auch schon andere Kombinationen durchgeorgelt.
    Die Doppellagigen waren nie mein Freund.
    Lustigerweise habe ich am Mittwoch auf so einem herumgeklopft (Emperor X) und es fiel mir gar nicht auf, vielleicht werden
    Felle auch überbewertet.


    Grüße
    Jürgen


    als Resofell ein Evans G2


    Cool!
    Ich hatte auch mal spaßeshalber mit einem Coated Ambassador experimentiert - sehr vintage, G2 ist dann für die Freunde, die ein sehr dezentes Geraschel bevorzugen, so wie früher, als man noch kein HiFi hatte.

    Guten Morgen,


    zunächst mal halte ich "talentfrei" für eine problematische Formulierung, um es nett auszudrücken.
    Es geht auch an der Sachdarstellung vorbei.


    Im Alter von sieben Jahren und auch im Alter von neun Jahren hat man sicherlich andere Vorstellungen
    von Musik und dem Leben wie jemand im Alter von locker mal zwanzig Jahren mehr und weitere zwanzig
    Jahre mehr sieht es schon wieder anders aus und danach wahrscheinlich nochmal.


    Musikunterricht kann mehrere Funktionen haben:
    Ausbildung, um später professionell damit zu arbeiten,
    Förderung der Kultur, der Körperbeherrschung, der Geistestätigkeit,
    Nettes Beisammensein


    Beim Üben ist das genauso, der eine übt, der andere nicht, der eine übt zielorientier, der andere planlos,
    das zieht sich bei manchen Menschen kontinuierlich und bei anderen wechselhaft über das Leben hinfort,
    viele hören zwischenzeitlich auf.


    Sollte da nicht schon langsam was bei rauskommen?


    Das ist die Frage des Anspruchs des Bestellers.
    Was soll denn der Unterricht bewirken? Soll das Kind an Weihnachten ein fulminantes Drum-Solo zelebrieren, damit dem Opa das Hörgerät herausfällt?
    Soll sie mit 11 ein YouTube-Video machen, wo sie Black Metal barfuß und mit Hello-Kitty-T-Shirt zelebriert, damit die Zwanzigjährigen neidisch werden?
    Soll sie mit 10 in die Feuerwehrblaskapelle einsteigen, um "Ein Prosit der Gemütlichkeit" begleiten zu dürfen?
    Soll sie mit 13 in Papas Jazz-Trio die Kleine Trommel kehren?
    Soll sie mit 14 eine Teenagerkapelle gründen, die furchtbare Musik macht und dabei viel Spaß hat?


    Es gibt viele Wege und noch viel mehr.


    Und es gibt immer zwei Meinungen.
    Die eine ist die vom ErzBer und die andere ist individuell.

    Sie selbst will weitermachen


    Aha.


    Wenn ich der Papa wäre, würde se mich zwar wurmen, dass sie nicht übt, weil ich es natürlich gerne sehen würde, wenn sie das täte, was ich in meinem
    Leben nicht geschafft habe, aber ich würde ihr den Spaß nicht verderben, solange es nicht nötig ist. Ein paar Kilometer ist man in meiner Jugend (die war
    aber auch hart) mit dem Fahrrad selbst gefahren), wenn ich eine Tochter und ein Auto hätte, würde ich diesen Weg gerne fahren und wenn nichts dabei
    heraus kommt, so war man wenigstens mal draußen und sitzt nicht den ganzen Tag vor dem Fernseher oder Eifon. Auch das kann ein guter Grund sein.


    Grüße
    Jürgen
    hat selbständig mit rund 17 Jahren angefangen - against all odds

    Gude Morsche,


    das "Gladstone" ist nach dem Billy benannt, eine Gummischeibe mit einer Erhöhung (Verdickung) in der Mitte zum Auflegen
    auf die Kleine Trommel zu Übezwecken, kann natürlich auf jeder anderen Fläche auch hingelegt werden.
    Hier hört und sieht man das legendäre Gerät:
    [video]

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    [/video]


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    im Netz habe ich einen Ausschnitt des Auftritts meiner ehemaligen Kapelle "Äktschen" vom diesjährigen Vatertag gefunden.
    Vielleicht ist sie ja besser als letztes Jahr, ansonsten auch nicht schlimm, bin ja nicht mehr dabei.


    [video]

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    [/video]


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich benutze (außer vielleicht an der Fußmaschine alle Jubeljahre) am Schlagzeug
    kein Öl, am Fahrrad übrigens auch nicht (von der Kette abgesehen).
    Tatsächlich bin ich da auch ganz traditionell eher der Vaseline-Typ, das Zeug
    bleibt, wo es sein soll und fließt nicht sonstwo hin, folglich findet man es auch
    wieder, wenn man es wegwischen will.


    Mit Feinöl behandelte Stimmschrauben sind mir ein Graus, da bin ich zu langsam
    dafür.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Es sind so viele beeinflussende Faktoren in der Herstellung, da ist es fast schon Zufall das eins klingt wie das andere.
    Die Endkontrolle macht eben den Unterschied.


    Das trifft auf Hersteller zu, die kein oder wenig geübtes Personal haben und auch kein Klangkonzept.
    Andere Hersteller sehen schon bei den einzelnen Produktionsschritten das Ziel und kontrollieren bereits
    während der Fertigung. Dafür ist insbesondere Paiste bekannt. Daher ist die Endkontrolle die End-kontrolle,
    vorher wird auch schon kontrolliert und so vermeidet man zu viel Ausschuss.
    Teilweise gibt es sogar aus der Schweiz erstaunlich preiswerte Becken, gerade die neue 900er Serie (auf die neue
    Mode abgestimmt: rustikales Äußeres) überrascht (mich) da sehr, aber auch andere mittelpreisige Becken von
    dort fand ich immer erstaunlich, wenn sie mir immer mal wieder in den verschiedensten Proberäumen begegneten.
    Bei Zildjian war es immer durchwachsener: obenrum oft überragend, aber allzu oft auch enttäuschend, untenrum
    eher gruselig, bei Sabian ähnlich, etwas konstanter im höheren Segment.
    Meinl fiel immer etwas hinterher, inzwischen ist die Palette dort nach oben verbessert, die Endkontrolle fällt allerdings
    tolerant aus, die hat man wohl zu dekorativen Zwecken.
    Wie das die kleinen Unternehmen in der demokratischen Türkei oder der Volksrepublik China machen, da kann sich jeder
    selbst versuchen, ein Bild zu machen. Aus der Türkei gibt es Informationen, die auf eher rustikale Herstellung schließen
    lassen, aus China sieht man nix (oder ich habe es noch nicht gesehen und verallgemeinere sträflich).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    daheim wird es immer Trittschall geben, meine Nachbarn wissen, dass bei mir jeden Tag die "Waschmaschine" läuft.


    Ansonsten habe ich mich bekanntlich für Gewebefelle ("SilentStrokes"), Gummimatten ("Sound off") und ein altes "Gladstone"
    für die Kleine. Auf der Großen klebt noch ein "Falams Slam", ist aber abgenudelt und wurde jetzt mit Gaffa und einem Stück
    altem Fell überklebt. Das funktioniert, insbesondere deswegen, weil auch die Bewegungsabläufe hinsichtlich Hand heben, um
    Becken zu erreichen, Tom-Läufe etc. realistisch dargestellt werden können.
    Soweit der Rückprall schlechter ist als auf einem normalen Set stört mich das nicht, ich will ja üben, das darf schwerer sein,
    umgekehrt fände ich es problematisch.


    Dass in den Proberäumen dann richtige Sets stehen und somit diese nicht vergessen werden (es ist dann doch Einiges anders),
    ist klar.


    Von der Elektrifizierung habe ich nicht nur aus Kostengründen abgesehen.
    Mit künstlichen Tönen veräppelt man sich selbst und hat es schwerer (wenn es nicht gar unmöglich wird), herauszufinden, was
    man selbst macht und was die Maschine beisteuert.


    HotRods setze ich ein, wenn es klanglich Sinn ergibt.
    Damit in gleicher Intension zu bollern, freut den Hersteller, die Dinger gehen dann schneller kaputt, als man gucken kann.
    Wenn man dann ohnehin leiser spielt, stellt sich die Frage, was das für eine Übung sein soll, wenn man sie vollführt, um hinterher
    laut spielen zu können, das ergibt keinen Sinn.


    Am Raum habe ich nichts gemacht, außer dass der vollgestellt ist und somit absorbiert.
    Eine einfache Dämmung hält ohnehin nur die höheren Frequenzen auf und die verlieren sich auch so schon hervorragend.
    Ein akustischer Umbau, der auch den Trittschall massiv beschränken würde, wäre mit zwei Mille kaum zu gestalten, es sei denn
    der Boden ist stabil genug, dass man zentnerweise Sand ausschütten kann (Geschmackssache). Evtl. kann man Schallabsorptionsmatten
    unterlegen, wie viel das bringt, weiß ich mangels Ausprobierens nicht, ein paar Hunderter dürfte der Spaß kosten.


    Ein Proberaum hat Vor- und Nachteile:
    + noch längerwährendes Üben möglich
    + realistischeres Üben möglich (bei identischem Set-Aufbau)
    + auch andere Dinge verwirklich bar (Aufnahmen)
    - kostet Zeit für An- und Abreise und natürlich Geld


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    erstaunlich ist das nicht, denn die Herstellung und der Einkauf sind gnadenlos billig.
    Andererseits ist der Preis der genannten Becken jetzt auch nicht der billigste,
    von den fünf Seiten Beckensets beim T befindet sich das Set ziemlich in der Mitte,
    es gibt sowohl darüber als auch darunter Alternativen, nicht nur vom Musikhaus selbst,
    sondern auch von namhaften (bekannten) Herstellern.


    Den Klang kann man ja (zumindest von einem Set) direkt beim Verkäufer hören, ob
    ein Set, das jemand gekauft hat, genauso klingt, sei mal dahingestellt, die Klang(end)-
    kontrolle bei dem ein oder anderen Hersteller ist ja bekanntlich mehr oder weniger
    tolerant.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    Hast du schon einmal den Drumhocker gegen einen Gymnastikball eingetauscht?


    Nein.
    Mein Gymnastikball war zu niedrig (auch für andere Andwendungen) und musste daher wieder entlassen werden.
    Wo gibt es Bälle, die eine Sitzhöhe von 50 cm ermäglichen?


    Das mit der Videoanalyse hört sich spannend (und zielführend) an.
    Für die Nord- und Südwestdeutschen: was kostet der Film? (Oder machen das die Veranstalter für ihre Kunden aus
    Eigennutz - gesunder Kunder kauft länger - als Investition in die Zukunft?)


    Grüße
    Jürgen