Beiträge von Jürgen K

    Gude Morsche,


    die Entscheidung naht.


    Den Chinese und das 18 Crash würde ich daheim lassen.


    Getreu dem Motto: lieber mit wenig Zeug wenig Unsinn machen als mit viel Zeug viel versemmeln, werde ich dieses Mal diesem Rat folgen.


    Vielleicht doch mal über ein Splash nachdenken, ich hätte da ein 12er 505, das könnte ich dir zurückgeben.


    Getreu dem obigen Motto werde ich dieses Mal diesem Rat zunächst mal nicht folgen, aber die Zukunft ist nah, ich denke darüber nach, ernsthaft.


    22er Rides sind in Big Bands allerdings nicht unüblich


    Das ist mir bekannt, leider bin ich Amateur und habe es mit solchen (weitgehend) zu tun (diese entwickeln meiner Erfahrung nach keine enorme Lautstärke), das 2002er ist mit knapp drei Kilogrämmchen schon für größere/lautere Formationen gewappnet, nicht umsonst spielt es ja der bekannte Jazzer Ian P. in seinem Quintett (wo es dann aber zuweilen doch etwas untergeht).


    Spielst Du dann wirklich dezent?


    Für meine Verhältinisse: ja.


    "gegen" 5 Saxer plus Rhythmus-Gruppe


    Die Bläser sind auf Schönheit geeicht, sie spielen lieber zu leise und schön als aus voller Brust (letzteres kenne ich auch), damit ich die noch höre, muss ich aufpassen, die "f"-Zeichen nicht zu ernst zu nehmen.


    da täte es auch ein klassisches Jazz Setup (20/18Cr/14HH)


    Das sehe ich in dieser Formation tatsächlich genauso, dummerweise habe ich kein 20er Ride mehr (das wäre meine erste Wahl gewesen) und ich will mir für diesen singulären Zweck auch keins wieder anschaffen.


    Trotzdem bleibe ich bei meinem Vorschlag und sehe in dieser Besetzung erst recht das China für Ride-Arbeit


    Getreu dem obigen Motto verzichte ich dieses Mal, zumal in den Proben eben auch nur zwei Becken neben den Hi-Hats verfügbar sind, ich kann mir eine Erweiterung bei dem ein oder anderen Lied aber durchaus sinnvoll in diese Richtung vorstellen, ich behalte das im Hinterkopf.


    Vielen Dank für den Input!


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    für eine Kapelle im südhessischen Ried suche ich kurz- bis mittelfristig
    einen schlagzeugspielenden Menschen.


    Die Kapelle besteht recht lange, hatte auch einige Auftritte, probt
    privat im hessischen Ried.
    Es wäre gut, wenn eine gewisse Rauchtoleranz (es wird aktuell während
    der Proben nicht geraucht, der Raum ist allerdings aromatisch verseucht)
    besteht.


    Alles Weitere über mich. Ich bitte um Diskretion.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    wenn der Fürst tanzt, darf der Trommler auch mal ruhen.


    Ich verstehe sowieso nicht, wie man nach einem schweren
    Arbeitstag noch meint, tanzen zu müssen, ich muss eh gleich
    zum Mittagsschlaf.


    Die Bude im Licht ist tres chic, der Aufbau fantastisch kompakt,
    so kann die Tournee weitergehen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Der Chines' hängt da wo sonst das Hauptcrash hängt -
    diese Finstermusikanten sind schon pervers, ich wusste
    es schon immer. :P

    Hallo,


    dass einem bei Glockenbronze die Glocken klingeln, das war schon
    immer so.


    Bei dem Aufwand, den die Geldbörse da betreiben muss, kommen mir
    die Beschlagteile irgendwie komisch vor. Eindeutig finde ich, dass
    da ein ordentlicher Gussreifen dazu gehört.


    Das ist aber nur meine Meinung und da meine Geldbörse gerade milde
    lächelt, ist das sowieso irrelevant.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Phosphor-Bronze am Teppich hat aber auch noch Luft nach oben oder
    gießen die Gießer keine Spiralen?

    Moin,


    als Tambour könnte man auf die Idee kommen, einfach mal das Zeug, was man so herumliegen hat,
    eben mal untenrum zu klopfen, dann kann man oben währenddessen Zeitung lesen.


    Man könnte natürlich auch überleben, was man genau spielen will und schlichtweg das gemütlich
    und von vorne üben, der Trick ist aber uralt und leider nicht von mir.


    Wenn einem ganz langweilig ist, kann man auch Duette (wo der Autor eigentlich an zwei Kleine
    gedacht hat) auf oben und unten verteilen, ist eine starke Show, wenn man es irgendwann mal
    kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    auf meine Trommeln passt Vieles nicht, ich habe so lange die
    Werksunterleger drauf, bis sie von alleine abfallen, das spart
    unheimlich Geld und ich habe mehr Zeit fürs Üben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich persönlich nehme an Petitionen nur teil, wenn sie dem entsprechen,
    was ich in der Schule gelernt habe, diese modernen Online-Aktionen
    mögen einen gewissen Sinn entfalten, ich halte ihn aber ebenfalls für
    reichlich überbewertet.


    Die Situation vor Ort kenne ich nicht, meine erste Frage wäre, wer
    überhaupt die Hütte dem neuen Eigentümer verkauft hat und unter
    welchen Bedingungen - gibt es eine Widmung, ist das ein spezielles
    Gebiet etc.?
    Sollte der neue Eigentümer praktisch bedingungslos oder mit hier
    nicht relevanten Bedingungen erworben haben, so sehe ich dunkelgrau.


    Als Musiker wie auch als sonstiger Mieter sollte man sich seinen Vermieter
    gut ansehen, wechselt der, kann es anders werden. Das ist im Leben wie
    im Proberaum.


    Ich bin auch schon mal wo ausgezogen, wo klar wurde, dass es nichts mehr
    wird.


    Auch Adam und Eva wurden mal aus dem Paradies verjagt. So ist das Leben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zum Fall konkret kann ich leider nichts sagen, auch
    sind meine Erfahrungen mit Packstationen minimal,
    nahezu homöopathisch.


    Was die Versicherung betrifft, ist das, was Chuck
    Boom sagt, vollkommen allgemein und üblich, bei
    sogenannter Unterversicherung wird nur anteilig
    ersetzt.
    Wer nur Waren im Wert von maximal 500 € versendet,
    muss sich keinen Kopf machen, aber darüber hinaus
    sollte man eventuell Zusatzleistungen (Versicherung)
    in Anspruch nehmen.


    Ansonsten ist DHL Deutsche Post und Deutsche Post
    ist eine Mischung aus modernem Unternehmen (Sklaven-
    haltung) und altem Beamtentum (Service), da muss man
    Zeit, Geduld und Muße haben.


    Bei mir läuft es meistens und in den wenigen Fällen, wo
    es knirschte, wurde es letztendlich aufgeklärt.


    Interessant sind die Erfahrungsberichte hier, dass da
    ab und an mal das falsche Fach aufgeht. Moderne Technik
    hat ihre Tücken.


    Ich denke mal, zum Schluss wird das irgendwie gelöst werden,
    da bin ich guter Hoffnung.


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    das Buch hatte ich mir auch mal zugelegt, muss hier irgendwo herumliegen.


    Schön finde ich, wie vor der Kleinen Trommel, dem Herz des Drum-Sets,
    ehrfürchtig gekniet wird, so muss das sein.


    Grüße
    Jürgen
    eiskalt und glühend heiß gestimmt

    Hallo,


    ich bin mit Export groß geworden,
    Musiker tranken Binding Export und Anfänger kauften Pearl Export.
    Das war vor dreißig Jahren.
    Das Reinheitsgebot gilt weiter, es hat sich nichts verändert. ;)


    So viel zum Titel.


    Zum Force:
    ich hatte mal das 3001 und spiele derzeit öfter mal auf einem 2003.
    Ich bin damit recht zufrieden, vor allem klanglich im Hinblick auf
    Bass Drum und Tom-Toms. Auch den 400er Trommelständer der
    ersten Generation fand ich immer sehr ordentlich und funktional
    umwerfend für die Preisklasse.
    Das 3001 hatte ich seinerzeit gekauft und zum Vergleich Export,
    Stage Custom und pdp gehabt. Klanglich fand ich 3001 am Besten,
    die Bass Drums von Stage Custom und Force fand ich herausragend,
    die Hardware hatte mir bei Pearl am besten gefallen, mit dem pdp
    wurde ich gar nicht warm.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    vielen Dank einstweilen für den ein oder anderen wirklich
    brauchbaren Denkanstoß.


    Das mit dem Ausprobieren ist natürlich die schnittigste
    Variante, allerdings klingt der Proberaum ja vermutlich
    anders als der Auftrittsraum und ich bin eine faule Sau,
    was das Schleppen angeht und zusätzlich will ich auch
    die Kapelle nicht unnötig mit Experimenten nerven, das
    Programm durchzuproben, erfordert schon viel Zeit und
    dann noch zwischendurch mit Becken herumjonglieren,
    das erscheint mir im Moment ein bisschen zu viel, hätte
    ich mal vorher machen sollen, als es noch gemütlich zu
    ging.
    Nebenbei fahre ich bei den Proben nicht mit der Benzin-
    Kutsche vor, so dass jeder Bronzeteller im Zweifel am
    Skelett arbeitet.


    Aktuell habe ich weiterhin eine Idee, schwanke noch ein
    bisschen, es werden jedenfalls zwei bis maximal drei
    Becken plus Hi-Hats werden, bei den Hi-Hats werden es
    die 2002 Heavy, die kenne ich am besten und da weiß
    ich, dass die überall (ja, überall!) funktionieren, es gab
    sogar schon Leute, die fanden sie zu wenig durchdringend,
    das wird hier nicht das Problem sein, die Kapelle ist trotz
    der Personalstärke nicht besonders laut, der Kapellmeister
    achtet mehr auf den guten Ton als die Reichweite der
    Übertragung.


    Trommeln werden sein: BD 24", TT 15", TT 12", SD Messing
    (passend zum Blech der Tröten), bei den Toms hätte ich
    auch Größeres im Angebot, aber 13-16 ist mir für die
    gepflegte Combo vielleicht etwas zu wuchtig.


    In der engeren Auswahl der Becken sind noch:
    20" Medium
    18" Medium
    22" Ride
    20" China (optional)
    18" Crash


    Ich habe festgestellt, dass die beiden Medium zusammen
    sehr schön harmonieren. Das 22er Ride erscheint mir
    recht mächtig bei dezentem Spiel. Das 18er Crash klingt
    mir schon fast zu lang. Hm.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich verstehe die Diskussion nicht.


    Vertragen bedeutet, dass man sich einig wird, ob man das mit einer
    wie auch immer gearteten Institution ("Musikschule") oder einem
    Einzelunternehmer ("Privatlehrer") wird, hängt von den (Vertrags-)
    Bedingungen ab.


    Dazu haben wir hierzulande die freie Wahl, ich kann also ab morgen
    "Privatunterricht" für 666 € die Stunde anbieten (selbstverständlich
    mit Heißgetränk, kaltem Imbiss und einem Schnaps für die Verdauung)
    oder auch Gruppenunterricht für grauhaarige Dackel oder was auch
    immer.


    Wenn jemand kommt, läuft's, ansonsten läuft eben nichts.


    Jedes Unternehmen muss irgendwie kalkulieren und ja, jeder Verbraucher
    auch (wenn er einen Überblick haben möchte). Passt das aus wirtschaftlichen,
    logistischen oder ideologischen Gründen nicht zusammen, gibt es eben keinen
    Vertrag.


    Dass ein Unternehmer 12 Wochen Urlaub hat, ist echt eine Sauerei.
    Man darf sich natürlich fragen, was "Urlaub" tatsächlich ist: sind das zwölf
    Wochen Saufen am Ballermann oder eine Woche den Balkon säubern und
    fünf Wochen für ein Bier im Jazzkeller?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Gibt es irgendwo auch den 24-Monats-Tarif mit einem Paar Trommelstöcke gratis
    sowie dem Übebrett für 1 Euro?

    Hallo,


    alles richtig gemacht.


    Die kochen auch nur mit Wasser


    Anscheinend schütten sie dann aber Fleur de Sel hinein.


    eine neue Ludwig Snare auch nur eine ungefähre Kopie ihrer selbst ist


    Das sollte man auch immer beachten, es ist nicht alles gleich, bloß weil es sich gleich nennt.


    Alu Snare hatte mir nicht so zugesagt: sie war mir ein bisschen zu tot


    Das ist in der Tat typisch (für Alukessel): wer es gerne kurz und schmerzhaft mag, liegt da genau richtig, wer lieber langes Klingeln genießt, muss woanders hin.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine 24er Felle haben einen Innendurchmesser von 612 oder 613 mm (Messungenauigkeit durch Zollstock und seinem Halter).
    Keine Ahnung, wie es woanders ist, da kann ich nicht messen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich persönlich halte nichts von im Stehen spielen.


    Was mir im Video auffällt, ist, dass tatsächlich die
    Bewegungen sehr verhalten, ja fast unterkühlt erscheinen.
    Für die sehr düstere Musik mit einer gehörigen Pathos-
    Gewürzmischung fände ich optisch und klanglich tatsächlich
    ein bisschen mehr Bewegung im Sinne von Größe darstellend,
    also ausschweifend, sinnvoll.
    Ich würde das krachender spielen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Das sind 0.5 % Abweichung, ist das wirklich zu viel?


    Fakt ist: hier passt absolut das Fell nicht so wie es sollte.
    Damit ist es zu viel. Punkt.


    Wenn man mal in seine Trommel blickt, wird man sehen, dass da üblicherweise tatsäch zwischen Kessel und Fell wenig Platz ist,
    je nach Bauart mal mehr, mal weniger, tatsächlich aber immer im Millimeterbereich.


    Praktisch hilft da nur, das Fell entsprechend zu verbiegen,
    bei tiefer Stimmung ein schwieriges Unterfangen, aber auch in höheren Lagen nicht voll befriedigend, aber vielleicht geht
    es ja irgendwie so, dass es tauglich klingt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich die Augen offen hatte
    (Meldung ans Hirn: Achtung Kulttrommel - muss gut klingen!) oder
    daran, dass es so ist, aber immer wenn ich irgendwo versehentlich
    oder absichtlich auf so einen Kulteimer gekloppt habe, klang der
    auffallend gut, auch wenn daneben auch etwas Gutes stand.


    Warum ich mir so ein Ding nicht gekauft habe liegt an zwei Dingen:
    a) sind sie mir zu teuer im Handel (auch gebraucht) und
    b) ist mir die Verarbeitung nicht sicher genug.


    Von den Modellen in der Liste würde ich blind die Perlen nehmen.
    Die Tamaner würde ich mir vielleicht mal ansehen, der Rest wäre
    mir zu teuer.
    Welcher Laden das ausgepackt (!) herumstehen hat, wird man
    tatsächlich nur durch individuelle tagesaktuelle Nachfrage erfahren,
    im Bereich Frankfurt haben wir Cream (noch im Bahnhofsviertel),
    Session (Osten, nördlich von Offenbach), in Maintal, ein paar
    Meter weiter östlich dann noch die Drumstation, wo Einiges offen
    zur Verfügung steht, für Gebrauchtes gäbe es in Kelsterbach noch
    Drums Direkt.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    aktuell spiele ich ja bei einer Formation, die klassischen Big-Band-Jazz für
    vier Saxophonstimmen (2x as, 2x ts; tlw. auch bs) mit Rhythmusgruppe,
    also Big-Band ohne Trompeten und Posaunen sozusagen fabriziert.


    Meine Philosophie bei Becken geht ja in die Devise: Kombinierbarkeit,
    Allround-Tauglichkeit, soweit es von Jazz (nicht zu leise) bis Heavy Metal (nicht zu laut)
    geht.
    Daher stellt sich nun die Frage, was aus dem Fuhrpark zum Einsatz kommen soll.


    Vor Ort im Proberaum befinden sich 14" Tosco Hi-Hats, 16" Paiste 404 Crash und
    20" Zildjian K Custom Dry Ride, das mit einer Badezimmerkette ein wenig erträglicher
    dekoriert wurde (ohne klingt es schon recht heftig).
    Für die Bühne will ich nun aus meinem Bestand Alternativen anbringen, die Frage ist:
    was ziehe ich an, was koch' ich meiner Kapelle?


    Zur Verfügung stehen (alles ohne weitere Bezeichnung: 2002):
    Ride: 20" Heavy Ride, 22" Ride, 20" Medium, 18" Medium
    Crash: 20" Medium, 18" Medium, 20" Crash, 19" Crash, 18" Crash
    Hi-Hat: 14" Heavy Hi-Hats oder 14" 900 Medium Multi Purpose oder 14" Colorsound 5 Heavy Hi-Hats
    (optional: 20" China und ein bisschen sinnloses Klimbim).
    Was würdet Ihr nehmen?
    Oder ist das ganz doof und man muss (!/?) etwas anderes kaufen/mieten/stehlen?


    Ich habe schon einen Plan, will aber mal sehen, ob der mainstream oder newwer de Kapp* ist.


    Grüße
    Jürgen


    *) Hessisch für "daneben"