Guten Morgen,
1. Üben
2. Mehr Üben
3. Der Trend geht zur Drittkapelle
4. Ballast abwerfen
5. Lager sortieren und optimieren.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
1. Üben
2. Mehr Üben
3. Der Trend geht zur Drittkapelle
4. Ballast abwerfen
5. Lager sortieren und optimieren.
Grüße
Jürgen
Hallo,
die Diskussion ist ja bekanntlich
Zitat
nicht neu.
Ich selbst habe das Glück, eine Aversion gegen glatte Trittflächen zu haben, so
dass ich gar nicht erst in Versuchung kam, mich für das Teil ernsthaft zu interessieren,
gelesen habe ich dennoch und durchaus mit dem Kopf gewackelt.
Grüße
Jürgen
Sollte ich mal auf einem akustischen Set spielen, könnte mich das vor Probleme stellen, oder?
Hallo,
das Hauptproblem beim Schlagzeug ist es, wenn man vorher nur auf einem
E-Drums geübt und gespielt hat, dass es ein anderes Instrument ist, an das
man sich gewöhnen muss.
Zur Kreuznummer:
wenn man nie geübt hat, über Kreuz zu spielen, wird man das naturgemäß
auch nicht können.
"Open handed":
Unter diesem Begriff werden viele Dogmen verbreitet - auch hier.
Der Begriff selbst sagt ja nur, dass man nicht über Kreuz spielt, was auf
vielfältige Weise möglich ist.
Eine Variante ist es tatsächlich, eine Kabelmaschine zu nutzen und die
Hi-Hat-Becken nach rechts zu montieren, das Problem hinsichtlich der
Kabelmaschinen wurde von Das Honk zutreffend beschrieben.
Ein Freund dieser Methode ist wohl Mike M., der allerdings noch weit
darüber hinaus geht, indem er symmetrisch aufbaut und quasi alles
doppelt hat und auch nutzt.
Eine andere Variante ist es, die Hi-Hats einfach mit der linken Hand
zu spielen, soweit nur eine Hand benötigt wird.
Dass man dann das Ride-Becken auch nach links montiert wie etwa der
dafür berühmte Simon P., ist nicht zwingend, denn man könnte es ja
"open handed" auch einfach mit der rechten Hand spielen.
Die Frage, die man sich stellen muss: will man auf alle Situationen vorbereitet
sein, dann muss man aber auch alle üben, ansonsten kann man von den wahrscheinlichen
Situationen ausgehen und sich beim Üben auf diese beschränken.
Fakt ist, dass alles mögich ist, dummerweise aber erst nach ausgiebigem Üben.
Grüße
Jürgen
Hallo,
was beim Kessel mitklingt oder den Klang bremst, ist das ganze Gerümpel,
was drumherum drangeschraubt ist.
Schon damit kann derselbe Kessel mit Beschlagteilen von X ausgestattet,
anders klingen als wenn er mit Beschlagteilen von Y ausgestattet wäre.
Wenn das vorhandene Gerät gut klingt, dann wäre die Kesselkonstruktion
Sperrholz. Das als Fass nachbasteln zu wollen, ist irgendwie nicht logisch.
Was das "Mahagoni" betrifft, würde ich zunächst mal gerne wissen wollen,
ob das Afrikanisches Mahagoni sein soll (das könnte unter Artenschutz stehen)
oder fernöstliches Holz aus lustigem Anbau, wo man "phillipine" als Adjektiv
vergessen hat.
Auch bei der Birkenfrage ist ja die Birke aus Schweden sicherlich - zumindest
von der Sprache her - ein bisschen anders als die Kollegin aus China.
In jedem Fall ist die Kalkulation des Klangs im voraus bei einem Selbst- oder Auftragsbau
ohne bisherige Vergleichsmöglichkeiten wohl eher ein Würfelspiel.
Wenn man Zeit und Spielgeld hat, kann man seiner Bastellaune ungetrübt frönen,
will man wirklich ein vorher bestimmtes Ergebnis, sollte man etwas konservativer
vorgehen.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
Rosi Anna:
[video]
Hallo Julchen:
[video]
Lehrvideo:
[video]
Alles live und ohne doppelten Boden oder so.
Ich geh' dann mal üben.
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
mir ist ein wenig Langweilig
Ich geh' dann immer üben oder komponieren.
250 müsste ich dann ja definitiv investieren
Dafür würde ich mir eine Trommel kaufen.
Zu der vorhanden Trommel kann man nur etwas sagen, wenn man sie gesehen hat einschließlich beim Drehen der Schrauben.
Alles andere ist ever dull.
Grüße
Jürgen
Hallo,
für mich müsste die Frage lauten: B8, B10, B12, B15, B20 oder B25?
Und: taugen Zildjian-Becken etwas.
Das Problem bei vielen Becken ist die Streuung.
Es gibt zwar Verfechter, die pauschal bestimmte Billigserien empfehlen,
ich halte davon wenig, da diese Becken verschieden klingen (innerhalb
der Serie) und somit pauschal nicht vorhersehbar ist, ob diese dem Ohr
schmeicheln werden oder nicht.
Nebenbei kommt es auf die eigenen Ohren an, und zwar dort, wo die
Musik spielt.
Es nutzt mir nichts, wenn das Becken auf dem Vorführständer gut
klingt, es muss im Proberaum (oder wo es tatsächlich zum Einsatz kommt:
Bühne!) gut klingen.
Ich persönlich habe nicht mit einem Beckensatz angefangen, sondern
mit einem Paar Hi-Hat-Becken. Später gab es ein Crash (18") dazu.
Erst dann, als die Kapelle auftrittsreif wurde und das Budget gesammelt
war, kaufte ich einen (gebrauchten, allerdings aus heutiger Sicht über-
teuerten - Anfängerfehler - ) Beckensatz, der aber trotz der Schwächen
(hier hätte den keiner empfohlen, noch nicht mal ich) zunächst funktionierte.
Das Leben ist ein Fluss.
Gleich am Anfang das richtige Becken, das ist wie mit der Geburt schon den
Sarg auszuwählen. Der Geschmack ändert sich im Lauf des Lebens, die Fähigkeit,
etwas zu hören und zu beurteilen auch.
Man kann nicht viel falsch machen, es wird sowieso nicht der letzte Beckensatz
gewesen sein.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
schön, dass das Fachmagazin fachlich so informiert,
dass es der gemeine Leser auch versteht. ![]()
Erst passiert gar nix, dann kommen die Baumstämme
ins Rollen, hatte da die letzte Bubinga-Mode gar den
Sinn, die letzten Stämme noch billig an den Trommel-
bauern zu bringen, bevor das Zeug unverkäuflich
wird?
Nein, kann nicht sein, war ja alles zertifiziert.
So manche Marke kommt mir im Nachhinein wieder
etwas mehr oder weniger suspekt vor.
Von diesen Magenkrämpfen mal abgesehen frage ich
mich, wo es im deutschen Rechtswesen eine Frist
von zehn Tagen gibt und wie so ein Sach- und Lach-
Magazin auf so etwas kommt.
Da habe ich mal meinen Anwald angerufen und der
hat etwas entnervt genuschelt, es wäre Winter-
sonnenwende, da würden die Germanen gerne
spinnen und überhaupt gäbe es ja kein Gesetz.
Da habe ich ihm gesagt: SOMM, GDM und BDMH
haben da im Leidfaden geschrieben:
"Der Beschluss ist Anfang Oktober gefasst worden und muss bis zum 2. Januar
2017 in nationales Recht umgesetzt werden. Die EU hat angekündigt, die
Änderungen zeitnah bis Ende Januar
, spätestens Anfang Februar 2017
umzusetzen. "
Da hat er gegrummelt und so etwas gesagt wie:
"Was interessieren mich Sommer, Gewerkschaft der
Maschinenbauer und BDSM, entscheidend ist, was im Gesetz
steht und das kommt ja dann nächstes Jahr - irgendwann."
Na ja, so recht geglaubt habe ich ihm das nicht, schließlich
sagen ja auch ganz viele Leute im Dramaforum, dass jetzt
mal eine Liste gemacht werden muss und zwar Dalli.
Mein Andings hat dann gemeint, er wolle mich nicht abhalten,
ich beherrsche ja Guggel und lese Bildung, er geht jetzt Trommeln,
ich könne ja Listen machen.
Tja.
So ist das, da ruft man den mal zwischendurch an und dann
kommt nur so ein Müll. Ich kaufe mir jetzt die S-dicks und
dann beantrage ich mal ein paar Abfuhr-Bescheinigungen.
Also ich würde auch für Käufe vor dem Jahreswechsel mal
einen Nachweis verlangen, wo kommen wir da hin? Wo bleibt
die Gleichberechtigung? Ist das nicht ein Verstoß gegen
§ 3 des Grundgesetzes?
Grüße
Jürgens Schatten
PS
Angaben ohne Gewehr!
Love and Piece!
Hallo,
zu dem Teil hier kann ich leider nichts sagen, aber ich habe zwei Flightcases mit Dorn:
bei dem einen ist es eine Gewindestange, wo oben eine Flügelschraube drauf kommt,
bei dem anderen ist es ein glatter Dorn ohne Arretierung, der lediglich auf der anderen
Seite (Deckel) in eine Aussparung greift. Dort lege ich überschüssige Beckenfilze auf,
so dass es nicht scheppert (den Dorn habe ich mit Schlauch isoliert, meine Becken
mögen es zart).
Grüße
Jürgen
Hallo,
erst das Tempo hoch setzen und danach zu hoffen, dass die Kontrolle von alleine kommt, ist leider (erfahrungsgemäß) der Grund, warum es nichts wird.
Man muss erst die Kontrolle haben (daher langsam: "langsam" heißt l a n g s a m), das Tempo kommt von alleine, wenn man die Kontrolle erlangt hat.
Bei einem moderaten Disco-Tempo Achtel durchzutreten ist zwar eine schöne Konditionsübung, man sollte aber daran denken, dass bei den alternierenden
Sechzehnteln der linke immer ein Sechzehntel hinter der Achtel ist.
Ich würde die Füße auch nicht alleine lassen, sondern mal mit einfachen Übungen für Drum-Set beginnen:
Hi-Hat oder Ride-Becken: Achtel
Snare Drum auf Zwei und Vier
Untenrum: Achtel abwechselnd: RLRLRLRL. Oder auch mal Viertel: R-L-R-L-. Oder mal Triolen ... (o je ...).
Wenn man sich einen falschen Rhythmus antrainiert, dann wird man den dann können (also den falschen).
Ich bin nach wie vor erstaunt, wie es sein kann, dass man schwierige Sachen spielen kann, aber so ein einfaches Getrete untenrum nicht.
Grüße
Jürgen
Septolen untenrum sorgen immer für komische Gesichter bei den Gitarristen. ![]()
Hallo,
ich rate von diesem Vorhaben nachdrücklich ab.
Selbst im industriellen Bereich (Möbel, Instrumente) gibt es nur wenige Unternehmen,
die Holzröhren herstellen. Diese besitzen dazu Spezialmaschinen, die üblicherweise
in einer auch guten Schreinerei nicht vorhanden sind (namentlich Kesselpressen).
Bei den Beschlagteilen fertigt meines Wissens hierzulande und wohl auch in der Schweiz
niemand mehr komplett, bestenfalls werden Halbteile verarbeitet.
So etwas selbst zu machen, ist vom Aufwand her schon eine zeitliche Katastrophe,
auch finanziell ruinös und wenn man handwerklich vom Trommelbau nur rudimentäre
Kenntnisse hat, dann ist eine solche Erfahrung eher etwas für Masochisten.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
wenn ich "Geheiligt werde dein Name" spielen könnte,
dann wäre ich ... Kirchenmusiker geworden.
Wenn man noch nicht mal ein Lied (drei Minuten)
durchhält, aber ansonsten mehr als fit ist, dann
stimmt etwas nicht.
Was da nicht stimmt, lässt sich aus der Ferne nur
schwer spekulieren.
"Schmerzstiller" kann ich auch nicht, den habe
ich aber auch nicht geübt.
16tel zu treten habe ich geübt, das geht.
Ich spiele auch seit "ein paar Jahren".
Grüße
Jürgen
Hallöle,
wunderschöner Bericht, aber ich hätte nicht dabei sein wollen.
Zum turbulenten Aufbau:
... Liferkartons entniomnmen und diese fein säuebrlich ...
![]()
gute Geschäftsstrategie, wirklich höherwertige Komponenten zu verkaufen, die dann vom Endkunden selber zusammengeschraubt werden müssen?
Sonor Basic-Arm-System
Tja.
Die Kinderfußmaschine sagt ja aus, dass bald Weihnachten ist und dafür auf Christkind-komm-raus jeder Händler etwas zum Lametta beitragen will und muss.
Bei einem Budget von Alexanders Keilerei wäre ich schier verzweifelt und hätte wohl die Roadie-Lösung gewählt.
Mal sehen, was beim nächsten Meeting passiert.
Grüße
Jürgen
Hallo,
für mich ist das M 88 TG ein Allrounder.
Das kann man wirklich überall benutzen.
Und wenn ein Mikrofon in die Hupe muss,
gibt es auch dezente (Tisch-) Stative,
wenn die innen stehen, kann auch kein
Gitarrist mehr drüber stolpern.
Aber vielleicht bin ich einfach nur
grenzflächenphob oder habe heute
nach der Steuererklärung zu schlechte
Laune.
Alles relativ.
Grüße
Jürgen
Hat jemand schon Erfahrungen mit dem Beyerdynamic TG D71c gemacht?
Hallo,
das Ding ist nagelneu, wer soll denn damit Erfahrungen gemacht haben?
Ok, ein Endorser vielleicht:
[video]
"Allrounder" halte ich für Grenzflächen eine recht paradoxe Bezeichnung.
In der Rubrik hier taugen die allenfalls für Bass Drum innen (außen schon
mal nicht) und bestenfalls noch für Aufnahmen, wo nur ein Mikro im Raum
liegt oder hängt, dann aber sonst keine Maus zu husten hat.
Grüße
Jürgen
Hallo,
der Hersteller hat das mal aufgemalt:
http://elacin.com/de/gehoerschutz/elacin-er/
Der 25er Filter hat bei 4 kHz (dort, wo es richtig weh tut),
eine stärkere Dämpfung, wo die anderen Beiden sich für
meinen Geschmack zu dezent benehmen.
Dass der 9er für "Musiker" bezeichnet wird, ist interessant,
das sind vermutlich die tauben Gitarristen (die brauchen keine
stärkeren Filter, die hören sowieso obenrum nix mehr).
Der Hersteller meiner Otoplastiken hat das noch mal dezimal
dargestellt:
http://egger-gehoerschutz.de/de/kunden_221.aspx
Welche Dämmung man braucht, hängt vom Einsatzgebiet ab.
Welche man möchte, hängt vom individuellen Bedürfnis ab,
manche Leute leben kurz aber ereignisreich, andere lang
und langweilig.
Ich finde den Kompromiss ganz gut. ![]()
Grüße
Jürgen
Hallo,
die Geschmäcker sind verschieden.
Mir persönlich muss auch die Farbe gefallen.
Grundsätzlich sind alle drei genannten Serien nicht verkehrt.
Bei den Becken würde ich einfach mal hinhören: gefällt es oder schmerzt es (natürlich mit Gehörschutz)?
Auch die mitgelieferten Stative sind Geschmackssache, ich persönlich bin bei Fußmaschinen immer
etwas pingelig (obwohl ich faktisch alle spielen kann, wenn nicht, liegt es am Fuß). Einfach ansehen, anfassen
und das Herz fragen.
Gebrauchtmarkt ist für Anfänger schwierig und manche der hier oft genannten Serien sind gar nicht so
einfach und schnell zu bekommen oder der Preis ist auch nicht immer (vor Weihnachten - aua!) so super
toll, wie man es erwarten würde, gerade dann, wenn man nachbasteln müsste, was für Anfänger wieder
blöd sein kann.
Grüße
Jürgen
an die Leute, die etwas tiefer in die Tasche gegriffen haben (angepasste InEars) hätte ich mal eine Frage.
Die Ohren Wachsen und verändern sich ja das ganze Leben lang. Ich habe gehört, dass man diese Angepassten InEars nur 2 Jahre nutzen kann und dann, wegen der neuen Ohrform, neue braucht.
Könnt Ihr mir diesen Effekt bestätigen oder ist es euch bei euch anders?
Hallo,
mir wurde das mit dem Wachsen bei meinen ersten Otoplastiken auch gesagt, allerdings mit einem Zeitraum von 10 Jahren.
Tatsächlich habe ich die Otoplastiken nach gut sechs Jahren verloren, solange funktionierten sie bei einem alten Sack in den 40ern.
Jetzt habe ich mir wieder welche machen lassen und der Filter bleibt bei 25db - meine Ohren danken es.
Ja, auch bei leisem Spiel.
Grüße
Jürgen
49 J., lärmempfindliche Ohren, frisch vom HNO geputzt (o, die Welt ist so laut ...)
Hallöle,
Konkurrenz ist gut.
Belebt das Geschäft.
Wozu braucht man Besucher?
Als Unternehmen braucht man Kunden und zwar solche, an denen
man verdient. Dachte ich jedenfalls. Habe ich in BWL für Anfänger
gelernt.
Besucher kann man kaufen. ![]()
Grüße
Jürgen