Beiträge von Daniel

    Sehr schön, perfektes Gewicht für Jazz-Sachen! Mit Hollow-Logo scheint es sich dabei um eine "offiziell" bezeichnete "Light Hi Hat" zu handeln. Die Regular- und erst recht die Rock-Modelle waren deutlich schwerer.


    Viel Spaß damit!


    Gruß

    Daniel

    Tach zusammen,


    ich bin jüngst in Besitz eines wunderbaren DW Jazz Series Kits im "Candy Black Fade over Australian Birdseye Eucalyptus" (oder so) gekommen und überlege, eine 20x14 Bassdrum zu ergänzen. Ist es wohl möglich, dieses Finish (bzw. das Furnier) nochmal zu bekommen, oder welches käme diesem am nächsten? Die DW-Website ist dahingehend nicht sehr aussagekräftig. Haben wir hier im Forum nicht auch einen GEWA-Kollegen?


    Vielen Dank & Gruß

    Daniel


    S. Fotos.

    Hallo zusammen,


    derzeit bin ich im Besitz eines (zumindest kameratechnisch) regelrecht antiquierten Zoom Q3 und einem Android Smartphone. Ihr kennt die Problematik: beim Zoom Q3 ist die Kamera halt nicht mehr so prickelnd, beim Smartphone hingegen die Audioqualität. Notebook ist natürlich auch vorhanden.


    Ich suche idealerweise mit diesen drei Geräten eine Möglichkeit, Aufnahmen (teilweise auch mit externer Audioquelle als Play Along) zu erstellen und im Netz hochzuladen. Ohne weitere Investition wird es sicherlich nicht gehen, ich würde aber zumindest den Zoom Q3 gerne weiter verwenden.


    Für externes Audiomaterial arbeite ich derzeit mit dem Zoom Q3 und füge erst am Notebook externe Inhalte hinzu. Die zeitliche Abstimmung des Materials ist immer wieder grauenhaft!


    Wie löst ihr das?


    Vielen Dank und Gruß
    Daniel


    Gefühlt entspricht die volle Auflage des kleineren Dämpfers in etwa der eines Moongels. Der größere Dämpfer ist gefühlt wie zwei Moongels. Mit dem großen bekommt man so ziemlich alles an Obertönen weggedämpft, den würde ich für 70er Disco-Sound empfehlen (auf einem Ambassador als Referenz). Klappst du links hoch, bist du etwa wieder bei dem Dämpfeffekt des kleineren Modells. Klappst du alles hoch ist es wie erwartet total offen.


    Besten Dank für die Info! Bei dieser im Vergleich zum Moongel doch deutlich größeren Auflagefläche überraschen mich die Ergebnisse positiv, da auch ich nur minimal, aber doch variabel dämpfe. Von daher: wird gekauft!


    Hab diese nette Schiessbude ( 5000er Baujahr Dezember 1978 ) vorvorgestern für n Fuffi geschossen. 10 Stunden ins reinigen und polieren investiert. Das 70er jahre Frontfell hatte ich noch im Keller von meinem alten 9000er. Dünne Mahagonikessel. Klingt fett mit neuen Ambassadors.
    Für unserern Kellerproberaum allemal prima denke ich. freu freu freu :D :D


    Spitzenklasse, gratuliere!

    Ich habe noch schnell drei Bilder gemacht, wie das Prinzip genau funktioniert. Ist wirklich selbsterklärend und - was ich wirklich toll finde - man kann superschnell (selbst während des Spielens eines Musikstückes) zwischen verschiedensten Dämpfungen hin und her wechseln, einmal nach oben geklappt ist die Snare total offen, einmal runtergeklappt wird sie "braver". Das geht in dieser Form mit Moongels u.ä. nicht so schnell und kompfortabel. (Und das ganz ohne blaue Flecken auf dem Fell. :D)


    Preislich mag das erstmal happig erscheinen im Vergleich zum Moongel-Päckchen - aber... dreimal Moongel kaufen, dann rentiert sich der Lappen schon. Somit für die Umwelt sicher langfristig besser.


    Ist der Dämpfungseffekt mit den Moongel-Pads vergleichbar?


    Besipel: volle Breite des Streifens = 1x Moongel, beide Seite nach innen geklappt = 1/2 Moongel, etc.


    Danke & Gruß
    Daniel

    Ich habe nach einigen Bastellösungen mit augeschnittenen Fellstreifen in Verbindung mit Moongel nun auch die preislich (im Gegensatz zu der Messingklotzlösung) sehr attraktiven Snareweight-Streifen entdeckt und halte sie für durchaus praktikabel.


    Getestet habe ich sie allerdings noch nicht.


    Wird bald beschafft.


    Gruß
    Daniel

    Hallo zusammen,


    hatte bereits jemand Gelegenheit, die PSS146 Edelstahl-Starphonic (limitiert) zu testen?


    Mich beeindruckt die Konstruktion mit dem umbebördelten und verschweissten Kesselrand, daher interessiert mich, wie sie abseits des Bonedo-Testsfür Euch klingt.


    Stahl ist nämlich (ausser bei den schweren Gußvarianten) eigentlich nicht unbedingt "mein" Kesselmaterial....


    Danke & Gruß
    Daniel

    Während das Renown ja reine Maple - Kessel hat (deren Herkunft zwischenzeitlich offenbar eine andere war), bestehen die Kessel der USA Custom Serien jedoch aus dem Maple - / Gum-Gemisch.


    Ob man das am Ende tatsächlich hört, lassen wir mal offen...


    Ich habe bereits ein USA Kit aus den 80/90er Jahren. Da es so gut wie unmöglich ist, dafür weitere Trommeln (v. a. eine 18er BD) zu bekommen, denke ich über ein komplettes Bop Kit nach.


    Viele Grüße
    Daniel

    Vielen Dank, ich wusste nicht einmal, dass es einen Unterschied gibt zwischen Catalina "normal" und Catalina "Club", wobei in diesem Fall für mich eher die jeweils verfügbaren 18/12/14 Konfiigs interessant sind.


    28/12/14 auch eher weniger

    Hat jemand verstanden, aus welchen Hölzern nun genau die Kessel konstruiert sind und ob oder inwieweit diese sich vom Standard Catalina bzw dem PDP Kit unterscheiden?


    Bis auf die Snare, ist dieses Special Edition Kit nämlich zumindest rein optisch eine für mich seit Jahren wieder erstmalige Überlegung in Richtung Neuanschaffung wert....


    Es steht in Konkurrenz zu einem gebrauchten Renown Kit.


    Viele Grüße
    Daniel

    Wenn es auch oben rum noch etwas präsenter werden soll, habe ich immer ein Overhead genommen, von hinten schräg über die Schulter (Standtomseite), glyn-johns-mäßig. Das hat bei mir immer ausgereicht, das Set mit einzufangen. Ich habe da immer ein Großmembran-Kondenser (C-3000 B, klingt in meinen Ohren luftiger und weicher als ein Kleinmembran) genommen und war zufrieden.


    Kannst Du die Position des einzelnen Overheads beschreiben? Im Netz sieht man die Glyn Johns Methode nur mit zwei Overheads, und auch hier verzerrt die Perspektive, wenn man das Setup nur von vorne sieht. Teilweise sieht es dann so aus, als stünde das Mikro unittelbar neben dem Rand des Ridebeckens (sofern sich dieses auf der Position eines zweiten Racktoms befindet).


    Danke & Gruß
    Daniel

    Nochmals besten Dank!


    Sehr hilfreich sind die Modellempfehlungen, wobei ich mich auch noch an recht gute Ergebnisse mit dem AKG C1000 als Overhead- und HiHat-Mikro erinnern kann. Dessen Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtmarkt jedenfalls gegeben.


    Eine mögliche Konfig mit nur einem statt 2 Overheads hatte ich so nicht auf dem Schirm.


    Es handelt sich übrigens bei der BD um eine 22x16 mit Remo PS3-Schlagfell und dem originalen Ambassador(?) Schlagfell mit 6" Öffnung auf der 4-Uhr-Position.


    Am Schlagfell liegt ein Streifen ca 20cm breiter und 50cm langer Streifen Noppenschaum an. Aus alten Zeiten. Funktioniert aber sehr gut :D


    vG
    Daniel