Beiträge von Daniel

    Schön.


    Die Eindrücke überraschen mich nicht.


    Das 9000er Recording setzt klanglich immer noch Maßstäbe. Kein Wunder, gibt es doch sonst kein Set mit dieser Birkenesselkonstruktion in Verbindung mit durchgehenden Spannböckchen. Allenfalls das Tama Artstar oder das Pearl BLX kamen dem 9000er dahingehend nahe.


    Die Sache mit den Farbabweichungen bei lackierten Sets ist mir allerdings völlig neu: 1993 habe ich ein Set mit Trommeln sowohl aus Japan als auch aus England bestellt, sowie vor einigen Jahren ein 16er FT aus der Zeit dazu gekauft.


    Meiner Ansicht nach ist das Cherry Wood Finish bei allen Trommeln exakt gleich.


    Kann es sich bei den Farbabweichungen nicht um andere Finishes gehandelt haben?


    Im PDF, das von onyxlite gepostet wurde, gibt es etliche Naturholzfinishes.


    Mich überrascht grad, dass es seinerzeit noch kein Cherry Wood gab.


    Abgesehen davon bin bei der Lektüre des 80er Yamaha Katalogs sehr sentimental geworden. Ich weiss nicht, weie oft ich in den 80ern darin versunken bin.


    Vielen Dank an onyxlite an dieser Stelle für den Link!!


    Viele Grüße
    Daniel

    Nach dem tatsächlichen Wert. Lass' dir darüber einfach vom Verkäufer eine Quittung ausstellen. Ganz blöd sind die beim Zoll aber auch nicht. 100 Fränkli für ein 24" Zildjian Istanbul glauben die nicht. Wobei die Einfuhrjungs am Grenzübergang nicht ganz so erfahren sind wie die auf dem Flughafenzollamt. Die haben schon eine Menge gesehen und schauen bei Bedarf ganz einfach bei ebay nach.


    Danke Dir.


    Das Mitbringsel kommt dann so für mich nicht in Frage.


    Viele Grüße
    Daniel

    Reisende dürfen größere Freimengen mitführen als im Versand zulässig.
    Von der Schweiz aus bis 300 EUR Warenwert (per Flugzeug oder See einreisend: bis 450 EUR).
    Wenn du dir die Ware schicken lässt, musst du ab 150 EUR Einfuhrumsatzsteuer und Zoll (zusammen knapp 23%) auf Ware UND Porto zahlen, darunter nur die Einfuhrumsatzsteuer von 19%. Dafür gibt es auch eine Freigrenze, aber die weiß ich gerade nicht.


    Also: Mitbringen ist besser...


    Danke Dir.


    Wie aber wird der "Warenwert" eines alten Beckens bemessen? Nach dem aktuellen Marktpreis oder nach dem, was ich tatsächlich dafür bezahlt habe?
    Oder gar danach, was es ursprünglich mal gekostet hat?


    Gruß
    Daniel

    Hallo zusammen,


    statt einer neuen Thread-Eröffnung hole ich diesen noch mal nach oben, weil die Frage durchaus zur Überschrift passt.


    Folgende Situation:


    Drummer A interessiert sich für ein Becken des in der Schweiz lebenden Drummers B.
    Der Versand des Beckens (und damit logischerweise der Import nach Deutschland) bringt Zollgebühren und 19% Einfuhrumsatzsteuer mit sich.


    Das gilt auch für Selbstabholung, oder?


    Ist es juristisch legal, wenn Drummer B das Becken zu Drummer A nach Deutschland bringt?


    Gibt es eine alternative zoll- und steuerfreie Lösung?


    Vielen Dank im Voraus.


    Gruß
    Daniel

    Ich habe knapp zwei Jahre ein DW Collectors Maple mit Powerkesseln aus den 90ern gespielt (20, 8, 10, 12, 14, 16) und es letztendlch aus verschiedenen Gründen verkauft.


    Die Kessel hatten (im Vergleich zu anderen, aus der gleichen Zeit stammenden Sets) relativ dicke Verstärkungsringe. Wirklich "gut" klang das Set im Prinzip nur "nach oben", sprich aus Spielerposition bzw. bei Mikrofonabnahme.


    Ich habe aufgrund der vielen musikalischen Umfelder festgestellt, dass das Set klanglich nicht wirklich flexibel war und es somit verkauft. Nach einigen Umwegen bin ich bei einem Gretsch Kit aus den 80ern gelandet, das die nötige Flexibilität bietet und einen extrem großen Stimmumfang von hohen Bop- bis zu tiefen Rocktunings bereitstellt.


    Meine Eindrücke über die relativ eingeschränkte Flexibilität des DW Collectors Maple wurde insbesondere durch Wuggus DW Set aus der Jazz Series komplett über den Haufen geworfen. Dieses Kit bietet genau die Flexibilität, die ich zuvor erwartet hätte.


    Preislich gesehen muss man sich einfach objektiv betrachtet darüber im Klaren sein, dass es für die gleiche verarbeitungstechnische und klangliche Leistung mindestens ebenbürtige Sets gibt. Der Preis von über 3k€ für ein 4-teiliges Maple DW-Set mit Folie ist nun wirklich nicht zu rechtfertigen. Der Hinweis auf Timbre-matched Kessel ist m.E. mittlerweile m.E. ein Marketing-Gag.


    Aber ja: es hat einfach was, auf einem Set amerikanischer Herkunft seine Künste darzubieten. Und gebraucht würde ich bei entsprechendem Budget wahrscheinlich wieder zuschlagen.


    Gruß
    Daniel

    2k€ für ein Birkenset Made in Germany ist aber mal ne Ansage.


    Ein qualitativ ähnliches Set würde aus den USA locker 50% mehr kosten. Und ein Yamaha Birch Custom Absolute lag zuletzt auch bei ca. 3k€.


    Klanglich wissen wir doch alle Bescheid: Birke war und ist ein tolles Klangholz. Ich persönlich würde mich jedoch in den Kreis jener einreihen, die von sich behaupten, den Unterschied zwischen Birke und Maple nicht zu hören, da andere Komponenten weitaus mehr Auswirkungen auf den Sound haben, als allein das Holz.


    Dahingehend sind Statements wie "You can get a Tony-Williams- (bzw Dennis Chambers-) Sound" völliger Blödsinn, da neben den genannten Herren auf dem Hocker, die entscheidend zum Sound beitragen, diese auch noch völlig andere Kits gespielt haben, die abgesehen vom Material auch andere Konstruktionsmerkmale und Hardwarekomponenten aufweisen.


    Dennoch: ein scheinbar schickes, gut klingendes Set aus deutscher Fertigung zu einem mehr als akzeptablen Preis. Sehr erfreulich!


    Was fehlt? Klar: ein Finish in Scandi Birch. Wenn schon, denn schon. :P


    Gruß
    Daniel

    Danke für den Sonor-Katalog!


    Ich weiss nicht, wie oft ich den mit glänzenden Augen verinnerlicht habe. Leider weg.



    Das Zildjian Buch und beide(!) Paiste Bücher hüte ich (fast) wie meinen Augapfel


    Gruß
    Daniel


    P.S. Kann sich noch jemand an den intensiven Geruch des in den 80ern erschienenen Zildjian-Katalogs erinnern?

    Ich benutze für 5 auch stets "university". Läuft einfach mit am besten, nicht zuletzt wegen der lautmalerisch recht einfachen Bindung von der letzten zu ersten Silbe.


    Für 7 bin ich nicht ganz so kreativ und benutze "university da da"


    Ein in Gummersbach ansässiger Freund und seines Zeichens Schlagzeuglehrer benutzt:


    5= Gummersbach is schön
    7= Gummersbach is nich so schön.


    Statt Gummersbach kann an auch Gütersloh benutzen. Oder Bielefeld. Köln eher weniger, München geht auch nicht.


    Paderborn vielleicht noch. Unterhaching ist zu viel.


    Gruß
    Daniel

    Moin zusammen,


    wer Spass an Fusion Zeugs (namentlich von Jeff Lorber) hat, wird sich nicht nur über seine sehr gute Neuerscheinung namens "Hacienda" freuen, sondern auch über Vinnie Colaiutas grandioses Spiel auf 9 von insgesamt 11 Titeln.


    Im Vergleich zu vergangenen Erscheinungen des in L.A. ansässigen Keyboarders mit VC's Mitwirkung, legt dieser noch mal 'ne Schippe drauf.


    Kaufempfehlung!


    http://www.amazon.de/Hacienda-…&sr=8-1&keywords=Hacienda


    Viele Grüße
    Daniel

    Auffällig oft wird inzwischen die 700er Yamaha Hardware genannt.


    Toll und inspirierend auch die wiederholten Hinweise auf Sonor Snares, Sonor Birkensets (Lite, Force 3000)...


    Mehr davon!


    Gruß
    Daniel