Beiträge von AAXplosion

    Ich habe mich nun mal näher mit dem XR18 befasst.
    Das Teil ist echt mächtig!


    Hab eben mal die Android App aufs Tablet geladen und ein bisschen im Offlinemodus rumprobiert.
    Im Prinzip kann ich mir damit meinen Monitormix genauso wie in Cubase basteln und das direkt, mit geringer Latenz, auf den Kopfhörerausgang legen, richtig?
    4 Effektsslots reichen mir. Im Prinzip brauch ich nur Reverb. EQ und Compressor kann man separat auf jede Spur einzeln legen.
    Wenn das so funktioniert wie Beeble sagt, dient mein Cubase wirklich nur noch als Bandmaschine und ich muss, auch wenn ich einfach nur mal so trommeln will, nicht immer Cubase starten um Monitorsound zu haben.
    Alles bequem per Tablet in Bedienreichweite.
    Wenns denn auch noch gut klingt, wäre das genial!

    Wo wir es in dem Thread auch von Paiste hatten.
    Da klingt ja wirklich jedes Becken annähernd gleich.
    Zumindest laut den diversen Soundfiles auf Youtube.


    Ich hab mich nun mal näher mit Paiste beschäftigt.
    Keine Ahnung warum ich das früher nicht getan habe. :wacko:
    Die PST7 und PST8 Serie gefällt mir wirklich gut und ist vor allem für den Klang sehr erschwinglich.


    Weiß jemand wie es bei Paiste mit Garantie/Kulanz bei gerissenen Becken aussieht?


    Moment, reden wir jetzt vom X32 oder vom XR18?
    Da liegt ein klitzekleine Preisunterschied dazwischen. 8|
    Ich denke du sprichst von Direct Monitoring, oder?
    Klar, da ist die Latenz entsprechend niedrig.
    Das geht mit dem UMC1820 auch. Aber dann halt nur das rohe Signal ohne Effekte.
    Mit dem Mackie geht das bedingt auch, zumindest EQing.
    Mein Wunsch ist aber auf dem Ohr schon den annähernd fertigen Mix zu haben.
    Und das konnte ich so bisher nur mit Cubase realisieren.
    Was ist denn das Konzept des XR18? Wird das nicht auch per USB angebunden?


    Mein Mackie hat Firewire. Ich wollte aber eigentlich von Firewire weg.
    Aktuelle Mainboards mit Firewire on Board gibts so gut wie nicht mehr und PCIe-Karten sind immer so ne Sache.
    Ist bei Firewire die Latenz generell niedriger als bei USB?


    Zitat

    Behringer? Klangliche Oberliga?? Dein Ernst??? Alter!


    Was man zumindest sagen kann ist, dass die Qualität der Preamps durch die Übernahme von MIDAS deutlich besser geworden ist.
    Nicht umsonst bezeichnen Tests und Nutzer den Unterschied zwischen ADAT8000 und ADAT8200 als kleinen Quantensprung in Sachen Audioqualität.



    Grüße
    Matze

    Servus,


    es gibt Kabelschläuche für hintern Schreibtisch/TV die alle paar cm Löcher haben zum Kabel rausführen. (Klick)
    Vielleicht wäre sowas geeignet. Dann hast du aber immer noch das Problem mit der Dicke.
    Um wie viele Kabel gehts denn?
    Ich persönlich habe meine 8 Mikrokabel vom Drumset zum Interface mit Klettband zusammengeklettet.
    Besser als Kabelbinder, da abnehmbar und es verklebt nix wie beim Gaffa.
    Das liegt da aber nur und muss nicht ständig ab- und wieder aufgebaut werden.


    Grüße
    Matze

    Zitat

    Das mit dem "Neuwert" wurde schon genannt, meines (nicht mehr aktuellen) Wissens nach ersetzen Hausratversicherungen nicht den Neuwert. Das tun lediglich spezielle Musikinstrumenteversicherungen und da auch nicht alle bzw. nicht in allen Vertragsvariationen. Somit kann man sich ohnehin schon mal fragen, ob das wirklich so viel Geld ist, was da herum liegt.


    Die Frage ist, kaufst du in dem Fall alles neu oder hast du die Zeit und Geduld zu warten bis jedes Teil irgendwann irgendwo auf einem Marktplatz auftaucht zum Gebrauchtkauf.
    Bei mir wäre es wohl ersteres, da zumindest das was ich zu Hause stehen habe eher selten bis garnicht gebraucht angeboten wird.


    Klar zahlt die Versicherung nur den Zeitwert. Aber wie gesagt, ist das immer noch besser als garnichts.


    Zitat

    Dann sollte man mal ernsthaft kalkulieren: welcher Dieb räumt den kompletten Raum aus?


    Berechtigte Frage.
    Wahrscheinlich hast du recht.
    Die meisten würden wohl nur das wertvollste mitnehmen, es sei denn der Dieb gehört zur besonders dreisten Sorte und belädt mitten am Tag seinen LKW.
    Andererseits würde da wohl auch niemand nachfragen. Was ist schon ungewöhnlich daran wenn jemand vor dem Proberaum seinen LKW mit Instrumenten volllädt.


    Wir sind kürzlich umgezogen und wollen uns jetzt eh ne Hausratversicherung zulegen.
    Dann erfrage ich mal was darin alles entahlten ist bzw. was man mir alternativ anbieten könnte.


    Grüße
    Matze

    Wenig bzw. Restwert wäre aber immer noch besser als garnichts.
    Die Frage ist, wie ermittelt man den Restwert eines topgepflegten Pearl SBX, welches es nicht mehr auf dem Markt gibt (Beispiel). Bei Autos ist eine Restwertermittlung einfach, da es gebraucht bzw. verbraucht wird.
    Ein Schlagzeug wird aber nicht verbraucht. Höchstens Felle, Sticks und Becken.

    Jürgen
    Wäre eins mit ohne Guckloch.
    Das Kleingedruckte werd ich mir mal zu Gemüte führen
    und ggf. nochmal Rücksprache mit meinem Versicherungsmensch halten.


    gimmick
    Die Frage ist leicht und schnell beantwortet.
    Wie viel kostet es mich alles was im Proberaum steht zu ersetzen und habe ich das Geld dazu.
    Frage beantwortet.

    Moin,


    ich greife das Thema nochmal auf.
    yoyoguns Link ist leider ungültig.


    Da der Wert in meinem Proberaum immer weiter ansteigt bin ich auf den Gedanken gekommen das ganze vielleicht irgendwie gegen Diebstahl abzusichern.
    Das Gebäude ist durch eine dickere Tür abgeschlossen und der Proberaum nochmal durch eine Holztür (Wie eine normale Zimmertür).
    Wenn ich den Neuwert aller Sachen (Drums, Mikrofone, Kabel, PC, Interface, etc) zusammenrechne komme ich auf einen knappen 5-stelligen Betrag.


    Gibt es eine Art Hausratversicherung für den Proberaum? Oder greift hier sogar meine normale Hausratversicherung?
    Das Zeug steht praktisch immer im Proberaum. Für Live habe ich mein Zweitset.
    Daher nehme ich an wäre eine Instrumentenversicherung eher zu viel des Guten, oder? Oder gibt es nur diese Möglichkeit?


    Vielleicht kennt sich ja jemand damit aus. :love:


    Grüße,
    Matze

    Ich schließe mich Jürgen an.
    Ich habe das schonmal irgendwo geschrieben.
    Die letzte große Innovation waren die Freischwingsysteme.
    Die letzte mir bekannte kleine (die ich auch nutze) wohl die Beckenschnellverschlüsse wie die Tama Cymbal Mates.


    Nicht umsonst werden uns von den Herstellern Jahr für Jahr auf Namm und co. die (selben) neusten Produktgenerationen als absolute Innovation verkauft und doch nur aufgewärmt vom Vorjahr. :whistling:


    Zitat

    Ich will ein total tolles Teil, das gut aussieht, lange hält und vor allem super funktioniert.


    Und nicht zu vergessen das doppelte kostet weil irgendeiner mit Sekundenkleber das Filz an die Schraube geklebt hat. :D :P


    Gibt es.
    Die Frage ist, kann man bei einem Blindtest sagen welches das teurere ist.


    Da verweise ich doch gerne wieder auf meinen Vergleich.
    Ein 119€ teures Stagg DH Crash 18" gegen ein 329€ teures Sabian HHX Studio Crash 18"


    https://www.dropbox.com/s/p598…HX%20Studio%2018.mp3?dl=0


    Würde man das Logo weglassen, könnte man nur noch aufgrund der Hämmerung einen Unterschied feststellen.
    Die Verarbeitung nimmt sich nix.

    Sodele, Probe rum, Becken gut.
    Lautstärke genau richtig. Das Ride setzt sich trotzdem gut durch.
    Nur das 18er will mir noch nicht so recht gefallen.


    Über das Pearl Export war ich erstaunt.
    Was da für den Preis an Klang rauskommt ist schon echt ordentlich.

    Zitat

    Edith: jetzt hab ich mir mir extra nochmal die Videos von AAxp angesehen (hab ja schon öfters mit Begeisterung angeguckt :thumbup: ) , also da sind schon zwei Mics darüber zu sehen, ob die Proben auch so (abgenommen) ablaufen keine Ahnung.


    Merci! :)
    Wie ich schon schrieb, die Becken sind für mein Zweitset, welches in einem anderen Proberaum steht.
    Da wird komplett unmikrofoniert (bis auf Gesang) geprobt.
    Und auch bei Gigs sind die Locations oft so klein, dass man keine Overheads braucht. Da reicht Bass Drum und Snare/Tom Mikros.


    Im Vergleich zu meinen Stagg Becken sind sie definitiv leiser.
    Das war damals schon mein Kritikpunkt bei den Murats.
    Aber wie gesagt, vielleicht ist das ja garnicht so verkehrt in kleineren Locations.

    Die Rockbeats kamen gestern an und wurden gleich getestet.


    Die Hi-Hat gefällt mir besser als meine 14er AAX Stage Hi-Hat.
    Sehr klarer Klang, schöner tschik Sound, lässt sich angenehm spielen.


    Das 16" Crash klingt ebenfalls sehr schön.
    Klarer brillianter Klang.


    Das 18" klingt recht tief und fast ein wenig trashig.
    Gefällt mir persönlich nicht so. Wirkt auch etwas schwer und steif.
    Kanns schlecht beschreiben. Lässt sich aber nicht so schön crashen wie das 16er.


    Das Ride kllingt wirklich schön, vorallem die Bell.
    Ich fürchte aber, dass es sich nicht gut durchsetzen kann in einer Metalkapelle.
    Das wird sich heut abend bei der Probe zeigen.


    Insgesamt sind die Becken recht dünn und leise.
    Die Kuppe ist eher klein.


    Erinnern mich etwas an die Murat Dirils, nur von der Verarbeitung her etwas besser.


    Momentan bin ich noch unschlüssig ob ich sie behalte oder wieder zurückschicke.


    Danke für die Erklärung. :)
    Mir ging es jetzt in erster Linie um die Hardware, sprich Beckenständer, Rack, usw.
    Ballistol ist ja ein sehr mildes Öl und biologisch abbaubar.
    Und die herkömmlichen Beckenständer etc bestehen meines Wissen nicht aus Messing oder Kupfer, oder?


    Was genau versteht man unter Hartwachs?
    Ich hätte normales Sprühwachs mit Carnaubawachsanteil, welches ich für die Autopflege verwende.
    Im Detail: https://www.amazon.de/Meguiars…ss-Carnauba/dp/B009AS97RA


    Bisher habe ich immer mit verdünntem Groove Juice gereinigt.
    Das ist nur immer etwas unangenehm zu verarbeiten, weil die Dämpfe tierisch in der Nase und in den Augen brennen.

    Ja, es ist eben wie Michael schon geschrieben hat.
    Es sind so viele beeinflussende Faktoren in der Herstellung, da ist es fast schon Zufall das eins klingt wie das andere.
    Die Endkontrolle macht eben den Unterschied.


    Ich habe kürzlich ein defektes Stagg DH Exo Crash eingeschickt und ein identisches Modell auf Garantie erhalten.
    Der Klang geht schon etwa in die Richtung, ist aber trotzdem anders, trashiger, nicht ganz so brilliant.
    Damit muss man dann halt leben. Und bei 100€ für ein 18" Crash lebe ich gerne damit.


    Ich habe leider nicht das Glück Thomann oder einen anderen größeren Laden, der solche Bleche führt, hier in der Nähe zu haben.
    Das nächste große Musikgeschäft hat nur die Topmarken.
    Von daher ist das immer ein wenig Glück was ich denn erhalte.
    Bin schon gespannt auf die Rockbeats. Morgen kommen sie an, dann geh ich gleich testen.

    Zitat

    Bin nur umgestiegen weil es für mich besseres gibt, das kostet dann aber auch dreimal soviel...


    Bei mir wars genau anders rum.
    Nachdem ich gemerkt habe, dass sich ein 100€ Stagg Crash und ein 300€ Sabian HHX Crash klanglich und verarbeitungstechnisch nicht viel geben, bin ich komplett auf günstige Becken umgestiegen.
    Die Rockbeats sind für mein Zweitset und dienen als Probe- und Liveset.
    Die Streuung ist halt leider der Haken. Aber den gibts bei den teuren ja auch, wenn auch nicht ganz so krass.