Beiträge von AAXplosion

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    die 170€ machen wohl das robuste bühnentaugliche Gehäuse + Wlan


    WLAN hat das X18 auch. ;)
    Der Unterschied ist nur das Gehäuse.


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    Das geht auch ohne Ipad um noch einmal kosten zu sparen. Ein Android- Pad reicht vollends aus!
    Selbst mein Handy hat in der Android- Variante mehr Einstellmöglichkeiten als das Ipad! Die Tools gibt es bei Bäähringer--:)


    Wie Beeble schon schreibt, geht es um Multitrackaufnahme.
    Das kann nur das iPad.
    Dass die Android App insgesamt besser funktioniert als die iPad App konnte ich mittlerweile auch rauslesen.
    Die Grundeinstellungen werd ich wohl am PC vornehmen, da man dort einfach komfortabler arbeiten kann.
    Wenn sich das X18 die Einstellungen behält so wie Beeble sagt, muss ich da ja später so gut wie nix mehr einstellen.
    Dafür reicht dann die App.

    Zitat

    Yop XR18 ist ne prima Sache für Dein Szenario würde ich sagen.


    Noch besser wäre wohl das X18 statt dem XR18.
    Absolut identische Geräte bis auf den Formfaktor und Klinkenausgänge statt XLR, die ich aber wohl eher sowieso nicht benötige.
    Mit dem kleinen Unterschied, dass das X18 170€ günstiger ist. :thumbup:


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    Aber ich höre durchaus mehr Unterschied zwischen einem Einstiegsklasse-Mikrofon und einem Standard-Mikrofon oder eben
    einem richtig guten Mikrofon.


    Oder einem schlechten Raum und einem optimierten Raum.
    Oder einem guten Schlagzeug und einem schlechten/nicht gestimmten Schlagzeug.
    Oder...


    Ich finde auch, da gibt es deutlich wichtigere Baustellen in die man zuerst investieren sollte, bevor man >1000€ in Preamps investiert.
    Kann man am Ende ja immer noch tun wenns einem das Wert ist.
    Aber ich behaupte in 99% aller Homerecordinglösungen brauchts das nicht.
    Wer ein professionelles Studio betreibt, stellt diese Frage garnicht erst zur Debatte.

    Ich habe mich nun mal näher mit dem XR18 befasst.
    Das Teil ist echt mächtig!


    Hab eben mal die Android App aufs Tablet geladen und ein bisschen im Offlinemodus rumprobiert.
    Im Prinzip kann ich mir damit meinen Monitormix genauso wie in Cubase basteln und das direkt, mit geringer Latenz, auf den Kopfhörerausgang legen, richtig?
    4 Effektsslots reichen mir. Im Prinzip brauch ich nur Reverb. EQ und Compressor kann man separat auf jede Spur einzeln legen.
    Wenn das so funktioniert wie Beeble sagt, dient mein Cubase wirklich nur noch als Bandmaschine und ich muss, auch wenn ich einfach nur mal so trommeln will, nicht immer Cubase starten um Monitorsound zu haben.
    Alles bequem per Tablet in Bedienreichweite.
    Wenns denn auch noch gut klingt, wäre das genial!

    Wo wir es in dem Thread auch von Paiste hatten.
    Da klingt ja wirklich jedes Becken annähernd gleich.
    Zumindest laut den diversen Soundfiles auf Youtube.


    Ich hab mich nun mal näher mit Paiste beschäftigt.
    Keine Ahnung warum ich das früher nicht getan habe. :wacko:
    Die PST7 und PST8 Serie gefällt mir wirklich gut und ist vor allem für den Klang sehr erschwinglich.


    Weiß jemand wie es bei Paiste mit Garantie/Kulanz bei gerissenen Becken aussieht?


    Moment, reden wir jetzt vom X32 oder vom XR18?
    Da liegt ein klitzekleine Preisunterschied dazwischen. 8|
    Ich denke du sprichst von Direct Monitoring, oder?
    Klar, da ist die Latenz entsprechend niedrig.
    Das geht mit dem UMC1820 auch. Aber dann halt nur das rohe Signal ohne Effekte.
    Mit dem Mackie geht das bedingt auch, zumindest EQing.
    Mein Wunsch ist aber auf dem Ohr schon den annähernd fertigen Mix zu haben.
    Und das konnte ich so bisher nur mit Cubase realisieren.
    Was ist denn das Konzept des XR18? Wird das nicht auch per USB angebunden?


    Mein Mackie hat Firewire. Ich wollte aber eigentlich von Firewire weg.
    Aktuelle Mainboards mit Firewire on Board gibts so gut wie nicht mehr und PCIe-Karten sind immer so ne Sache.
    Ist bei Firewire die Latenz generell niedriger als bei USB?


    Zitat

    Behringer? Klangliche Oberliga?? Dein Ernst??? Alter!


    Was man zumindest sagen kann ist, dass die Qualität der Preamps durch die Übernahme von MIDAS deutlich besser geworden ist.
    Nicht umsonst bezeichnen Tests und Nutzer den Unterschied zwischen ADAT8000 und ADAT8200 als kleinen Quantensprung in Sachen Audioqualität.



    Grüße
    Matze

    Servus,


    es gibt Kabelschläuche für hintern Schreibtisch/TV die alle paar cm Löcher haben zum Kabel rausführen. (Klick)
    Vielleicht wäre sowas geeignet. Dann hast du aber immer noch das Problem mit der Dicke.
    Um wie viele Kabel gehts denn?
    Ich persönlich habe meine 8 Mikrokabel vom Drumset zum Interface mit Klettband zusammengeklettet.
    Besser als Kabelbinder, da abnehmbar und es verklebt nix wie beim Gaffa.
    Das liegt da aber nur und muss nicht ständig ab- und wieder aufgebaut werden.


    Grüße
    Matze

    Zitat

    Das mit dem "Neuwert" wurde schon genannt, meines (nicht mehr aktuellen) Wissens nach ersetzen Hausratversicherungen nicht den Neuwert. Das tun lediglich spezielle Musikinstrumenteversicherungen und da auch nicht alle bzw. nicht in allen Vertragsvariationen. Somit kann man sich ohnehin schon mal fragen, ob das wirklich so viel Geld ist, was da herum liegt.


    Die Frage ist, kaufst du in dem Fall alles neu oder hast du die Zeit und Geduld zu warten bis jedes Teil irgendwann irgendwo auf einem Marktplatz auftaucht zum Gebrauchtkauf.
    Bei mir wäre es wohl ersteres, da zumindest das was ich zu Hause stehen habe eher selten bis garnicht gebraucht angeboten wird.


    Klar zahlt die Versicherung nur den Zeitwert. Aber wie gesagt, ist das immer noch besser als garnichts.


    Zitat

    Dann sollte man mal ernsthaft kalkulieren: welcher Dieb räumt den kompletten Raum aus?


    Berechtigte Frage.
    Wahrscheinlich hast du recht.
    Die meisten würden wohl nur das wertvollste mitnehmen, es sei denn der Dieb gehört zur besonders dreisten Sorte und belädt mitten am Tag seinen LKW.
    Andererseits würde da wohl auch niemand nachfragen. Was ist schon ungewöhnlich daran wenn jemand vor dem Proberaum seinen LKW mit Instrumenten volllädt.


    Wir sind kürzlich umgezogen und wollen uns jetzt eh ne Hausratversicherung zulegen.
    Dann erfrage ich mal was darin alles entahlten ist bzw. was man mir alternativ anbieten könnte.


    Grüße
    Matze

    Wenig bzw. Restwert wäre aber immer noch besser als garnichts.
    Die Frage ist, wie ermittelt man den Restwert eines topgepflegten Pearl SBX, welches es nicht mehr auf dem Markt gibt (Beispiel). Bei Autos ist eine Restwertermittlung einfach, da es gebraucht bzw. verbraucht wird.
    Ein Schlagzeug wird aber nicht verbraucht. Höchstens Felle, Sticks und Becken.

    Jürgen
    Wäre eins mit ohne Guckloch.
    Das Kleingedruckte werd ich mir mal zu Gemüte führen
    und ggf. nochmal Rücksprache mit meinem Versicherungsmensch halten.


    gimmick
    Die Frage ist leicht und schnell beantwortet.
    Wie viel kostet es mich alles was im Proberaum steht zu ersetzen und habe ich das Geld dazu.
    Frage beantwortet.

    Moin,


    ich greife das Thema nochmal auf.
    yoyoguns Link ist leider ungültig.


    Da der Wert in meinem Proberaum immer weiter ansteigt bin ich auf den Gedanken gekommen das ganze vielleicht irgendwie gegen Diebstahl abzusichern.
    Das Gebäude ist durch eine dickere Tür abgeschlossen und der Proberaum nochmal durch eine Holztür (Wie eine normale Zimmertür).
    Wenn ich den Neuwert aller Sachen (Drums, Mikrofone, Kabel, PC, Interface, etc) zusammenrechne komme ich auf einen knappen 5-stelligen Betrag.


    Gibt es eine Art Hausratversicherung für den Proberaum? Oder greift hier sogar meine normale Hausratversicherung?
    Das Zeug steht praktisch immer im Proberaum. Für Live habe ich mein Zweitset.
    Daher nehme ich an wäre eine Instrumentenversicherung eher zu viel des Guten, oder? Oder gibt es nur diese Möglichkeit?


    Vielleicht kennt sich ja jemand damit aus. :love:


    Grüße,
    Matze

    Ich schließe mich Jürgen an.
    Ich habe das schonmal irgendwo geschrieben.
    Die letzte große Innovation waren die Freischwingsysteme.
    Die letzte mir bekannte kleine (die ich auch nutze) wohl die Beckenschnellverschlüsse wie die Tama Cymbal Mates.


    Nicht umsonst werden uns von den Herstellern Jahr für Jahr auf Namm und co. die (selben) neusten Produktgenerationen als absolute Innovation verkauft und doch nur aufgewärmt vom Vorjahr. :whistling:


    Zitat

    Ich will ein total tolles Teil, das gut aussieht, lange hält und vor allem super funktioniert.


    Und nicht zu vergessen das doppelte kostet weil irgendeiner mit Sekundenkleber das Filz an die Schraube geklebt hat. :D :P


    Gibt es.
    Die Frage ist, kann man bei einem Blindtest sagen welches das teurere ist.


    Da verweise ich doch gerne wieder auf meinen Vergleich.
    Ein 119€ teures Stagg DH Crash 18" gegen ein 329€ teures Sabian HHX Studio Crash 18"


    https://www.dropbox.com/s/p598…HX%20Studio%2018.mp3?dl=0


    Würde man das Logo weglassen, könnte man nur noch aufgrund der Hämmerung einen Unterschied feststellen.
    Die Verarbeitung nimmt sich nix.

    Sodele, Probe rum, Becken gut.
    Lautstärke genau richtig. Das Ride setzt sich trotzdem gut durch.
    Nur das 18er will mir noch nicht so recht gefallen.


    Über das Pearl Export war ich erstaunt.
    Was da für den Preis an Klang rauskommt ist schon echt ordentlich.

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    Edith: jetzt hab ich mir mir extra nochmal die Videos von AAxp angesehen (hab ja schon öfters mit Begeisterung angeguckt :thumbup: ) , also da sind schon zwei Mics darüber zu sehen, ob die Proben auch so (abgenommen) ablaufen keine Ahnung.


    Merci! :)
    Wie ich schon schrieb, die Becken sind für mein Zweitset, welches in einem anderen Proberaum steht.
    Da wird komplett unmikrofoniert (bis auf Gesang) geprobt.
    Und auch bei Gigs sind die Locations oft so klein, dass man keine Overheads braucht. Da reicht Bass Drum und Snare/Tom Mikros.


    Im Vergleich zu meinen Stagg Becken sind sie definitiv leiser.
    Das war damals schon mein Kritikpunkt bei den Murats.
    Aber wie gesagt, vielleicht ist das ja garnicht so verkehrt in kleineren Locations.