Hab ich bei meinem SBX auch.
Aber lange nicht so krass.
Kleine Unterschiede in der Färbung sind normal. Ist halt Holz.
Beiträge von AAXplosion
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Ich habe einen Todesfall zu melden.
Nach gut 10 Jahren ist mein 12" DH China am Rand gerissen.
Es war Teil meines Stax bestehend aus einem Sabian AA Thin Crash 13" und besagtem China, d.h. es wurde permanent auf die äußere Kante geschlagen.
Eine gute Bilanz.Zumal es womöglich garnicht an dem Stagg China lag.
Ich habe vor kurzen das Sabian Unterteil gegen ein 14" Stagg DH Exo Crash getauscht.
Da war leider die Bell etwas größer, weswegen die beiden Becken nicht mehr richtig aufeinander gepasst haben.
Es stand wohl unter Spannung.
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Seppel du guckst nicht oft videos aufm handy, oder?
Hier ein Screenshot von dem geposteten video auf meinem Smartphone.
Youtube ist egal ob Handy, PC oder TV.
Klickt man auf Vollbild, wechselt man automatisch ins Querformat.
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Wo ist das problem?
Hälst du deine Kamera auch hochkant beim filmen?
Ich filme meine Videos auch unter anderem mit dem Smartphone im Querformat.
Macht wenig Sinn mehr Fußboden und Decke zu filmen statt Standtom und Hi-Hat.
Steht das im Handygesetz das man ein Smartphone nur hochkant halten darf oder wo hast du das her?Edit: Ein Quadratisches Format entspricht nicht dem natürlichen Sichtfeld. Hochkant noch weniger. 4:3 macht Sinn. 16:9 macht mehr Sinn. Im Kino hats 21:9 (Hab ich zu hause auch. Besser arbeiten geht nicht)
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Zitat
LOL! Jetzt muss ich ob meiner eigenen Dummheit/Blindheit lachen. Danke. Ich hatte mich komplett auf die Spitzen konzentriert und die Reststange komplett vergessen. Stupid me.

Pardon.

Ich dachte auch die ganze Zeit, warum wirkt sich das jetzt so aus, dass das nicht mehr passt, wenn doch der Rest der Stange eh dicker is.
Ich dachte ich überseh irgendwas.Also absoluter Quatsch diese Behauptung, dass das nicht mehr passt.
Aber warum? -
Danke an alle Kommentatoren!
ZitatWas ich schade finde, ist dein gelangweilter Gesichtsausdruck beim Spielen, das geht besser!!! (sagt einer, der froh ist, sein eigenes Gesicht beim Trommeln nicht sehen zu müssen).
Ich wäre ja schon froh ich würde wenigstens konzentriert aussehen, aber meine Konzentration wirkt sich scheinbar optisch in Langeweile aus.
Zitat+ schöne Songs praktisch ohne Frickeleskapaden, "musikalisch" gedacht, nicht technisch
+ geschmackvolles und ungemein sauberes Drumming vom Herrn Mangini
+ nicht mehr ganz so dramatisch übler Drum-(Snare-)Sound wie beim letzten Album- insgesamt zu laaaaaaang
!!
Ja, da scheiden sich die Geister
Das Getrommel von Herrn Mangini find ich jetzt garnicht mal so geil. Ziemlich statisch ohne Dynamik. Der eklige Pappsound tut sein übriges.
Die Länge ist halt dem Konzept geschuldet. Aber wie schonmal gesgat sind mir da auch zu viele ruhige Songs drin.
Wie geil eine Rockoper sein kann, sieht man bei Ayreon.ZitatNeinkeje iwwazeugt mo nommo.
Ei das glabsche awwa!
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Zitat
Ich kann echt nicht verstehen, wie man sich derart an dem Klöppellogo hochziehen kann.
Ich kann echt nicht verstehen, wie man das hier ernst nehmen kann.
Humor? -
Zitat
Mein Favorit: Die Damen-Spieltechnik
Wie schnell man wohl Double Bass spielen muss, damit sich das Röckchen hebt? -
Zitat
ich sehe schon, die Gründe für Fernost-Produkte liegen nicht
an deren Qualität, sondern daran, dass sie logofrei sind.
Jürgen, jetzt wirds albern. Wer bitte kauft denn sein Drumset nicht nach dem Logo Design??
Das ist doch der wichtigste Faktor!ZitatManchmal fragt man sich, was der Designer dafür
bekommen hat (hoffentlich das, was er verdient).
Hoffentlich ein paar auf den Deckel mit den Klöppeln.ZitatKlöppeln gehört eben zum Handwerk

Na überlass das lieber Murat Özgur Gencbirgirli Gönkcülü von der türkischen Beckenschmiede.
Wobei, da heißt das glaub ich "dengeln". -
Zitat
und die Halbmondfeststellschrauben?
Die warn nicht so schlimm. Aber von den Klöppellogos wird man ja regelrecht erschlagen.
Tom Spannböckchen = Klöppellogo
BD Spannböckchen = noch größeres Klöppellogo
Badge = Klöppellogo
BD Fell Schriftzug = Klöppellogo
Auf der BD Rossette: ein Klöppellogo
Auf der Hardware: ein Klöppellogo
Auf den Werksfellen: ein Klöppellogo -
Zitat
Wahrscheinlich nur das Klöppel-Logo.

Mit anderen Worten: Man bezahlt nicht für eine bessere "Made in Germany" Qualität sondern einfach nur für die Individualisierungsmöglichkeiten, so wie man sie bei fast jedem anderen Hersteller auch hat.
Im Prinzip kann man sich auch ein gebrauchtes Session oder Superstar für 700€ kaufen und hat ne gleichwertige Qualität.- fand das Klöppellogo schon immer hässlich -
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Verzeiht mir die dumme Frage, aber was ist jetzt an einem deutschen SQ2 besser verarbeitet als an einem taiwanischen Pearl Masterworks oder Tama Star?
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Ich nehme mal an für das erste defekte Becken gabs regelär Austausch, da Gewährleistung bzw Thomanngarantie.
Für das Austauschbecken hat man logischerweise keine 2 Jahre Gewährleistung bzw. 3 Jahre Garantie.
Wäre das so hätte ich nie wieder Probleme mit defekten Becken
ZitatDie eigentliche Ursache für einen solchen Riss von außen ist Folgende:
Das Becken wird hart auf der Kante abgestellt oder thomann fällt sogar auf die Kante. - Dadurch wird das Material bzw. die Kante etwas zusammengestaucht. Wenn nun der Stock exakt diese zusammengestauchte Stelle trifft, ist der Riss fast vorprogrammiert.
Aus diesem Grunde empfehlen wir nochmals eindringlich die Becken in einem Koffer oder einer gut gepolsterten Tasche zu transportieren. thomann Die Becken direkt aus der Tasche oder dem Koffer heraus auf die Stative auf- sowie auch abzuschrauben.
Das ist aber sehr verallgemeinernd geschrieben und vor Allem nur 1 von 100 Gründen warum ein Becken am Rand reist.
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Zitat
Man kann das mit der Position der OHs versuchen. Die Ständer hinter dem Drummer.
Oder mit möglichst schmalen Nieren. Eventl. Hyperniere.
Wie genau entfernst du z.B. die Snare aus den OHs. Nimmst du die OH Spuren möglichst weit zurück im Mix?
Low Cut bei 300Hz
Im Bereich bei 600Hz nochmal etwas abgesenkt
Im Bereich bei 7kHz etwas angehoben und bei 14kHz etwas angehoben um das zisseln etwas rauszustellen.Das kommt natürlich immer aufs Mikro an.
Ganz bekommt man die Snare nicht raus. Das will ich auch garnicht. Ich will aber dass das Snaremikro dominiert.ZitatDa hat man immer schon mal gerne 1 Mikro für 2 Toms genommen.
Hatte ich ne Zeit lang. War mir aber zu unflexibel und man bekommt einfach nicht den vollen direkten Klang hin, wie wenn mans direkt in Richtung Fellmitte abnimmt.
Daraus resultierend klingen 2 Toms im Mix immer anders.
Kann man aber natürlich je nach Musikrichtung und Gusto machen, wenn man die Toms eh nicht so dominant im Mix will.ZitatFür mich wird die Sache mit jedem zusätzlichen Mikro komplexer. Bin aber auch nur Hobbyist. Zudem verunsichert man sich selbst. 3 Mikros an/in der BD. Da gibts dann alle Optionen. Oder der Wald ist nicht mehr sichtbar vor Bäumen.
Klar wird die Sache komplexer. Man lernt aber auch sehr viel. Als totaler Anfänger ist man damit sicherlich erstmal überfordert.
Ich bin mit 8 Mikros (BD, Sn, 4x Toms und 2x OH) bis jetzt gut gefahren.
Ein Mikro in der BD und eins außerhalb, ein Mikro auf der Snare und eins unter der Snare, etc. sind Sachen die ich für meine Zwecke nicht benötige.
Nächster Step wäre ein Hi-Hat und ein Ride Mikro.
Aber mit dem oben angeführten Setup habe ich schon einige Produktionen aufgenommen und das klang bisher immer gut. -
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Die Mikros, vor allem OHs, bilden das komplette Kit ab.
Ich handhabe das so:
(Wohlgemerkt mit Closemics an Toms und Snare)Klingt der Raum gut: Die OHs bilden das gesamte Kit ab.
Klingt der Raum nicht gut: Die OHs nehmen nur die Becken ab (Lowcut und entsprechend EQn)
Sonst hat man zu viel Matsch vom schlechten Raum mit drin.
Da arbeite ich dann später lieber entsprechend mit ner Hall Effektspur und mische zu den Signalen etwas bei.Ich bin auch ein Freund von Crosstalk.
Mein 8er Tommikro nimmt noch prima die Höhen der Hihat mit und mein Standtommikro nimmt mir mein rechts Stax mit ab.
Nur auf den Overheads gehen die etwas unter.
Separate Mikros wären natürlich besser, aber ich habe leider nicht unendlich Inputs zur Verfügung. -
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Die Stagg-Becken sind das gleiche Thema, die gelungenen Modelle stehen den renommierten Marken in gar nichts nach, die Ausreißer müßte man genau genommen noch mal in den Ofen schmeißen. Wobei es da ja besser geworden zu sein scheint.
Das ist zumindest bei den neuen Modellen seit ein paar Jahren besser geworden. Ganz bekommt man den Klangunterschied nie weg. Ist halt von Menschen verarbeitetes Metall.
Selbst bei Sabian und Zildjian gibts minimale Klangunterschiede innerhalb einer Serie. Ist aber nicht dramatisch. Bei den Türken geb ich dir recht. Die klingen ja teils komplett verschieden und haben einen komplett anderen Charakter.
Handgeklöppelt ist die Ausrede, zählt aber nicht.Die Kessel von Pearl sind doch meine ich auch in Taiwan gefertigt und haben nach wie vor ne super Qualität.
Ist schon wie du gesagt hast, wo der Fertigungssitz ist, ist in erster Linie denke ich egal wenn der Rest stimmt.
In China wird halt viel Mist produziert weshalb das Billig-Image in den Köpfen der Leute ist.
Aber zumindest bei renommierten Schlagzeugherstellern wie Pearl, Tama, Mapex und Co mach ich mir da weniger Gedanken. -
Zitat
18" Exo medium thin crash: Hab mir zwei davon mal geholt... sind tonal leicht unterschiedlich, könnte soweit gut zusammenpassen. Für sich klingt jedes fantastisch. Mir gefällt sehr gut daran, dass die nicht so dunkel klingen, sondern ehr frisch-spritzig, ohne aber grell zu sein. Also für Egitarrenmucke definitiv sicher keine verkehrte Wahl... Die Auflösung ist fantastisch. Klasse Teil!!!!
Ich hatte mir das DH Exo eigentlich in dem Glauben gekauft, etwas trashiges (so ne Mischung zwischen Crash und China) zu bekommen, weil ich das so von den früheren Modellen kannte.
Die klingen aber mittlerweile so wie von dir beschrieben.
Mittlerweile neben dem 18er DH Medium Crash mein Lieblingsbecken am Set. -
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Ich hab meine DH 18" Chinas immer bei keepdrum gekauft, ist bei mir gleich um die Ecke, da kann ich immer die ganze Kiste mit den Dingern durchtesten. Hatte mal ein AAX 18" China. Das klang nicht viel anders. Nur der Preis klang schrecklicher...
Wenn ich mal wieder ein DH 18" oder 20" China will, geh ich wieder zu keepdrum und sag:" Roland, ich muss mal wieder Chinas testen..."Danke für den Tip. Ich suche schon länger einen Laden der eine größere Auswahl da hat zum testen.
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Ich hab hier bestellt: http://www.musikland-online.de…men-bei-JM-Musikland.html
Sind mit die günstigsten und haben nen super Service.
Hatte damals kurz angerufen und mir 8 Becken schicken lassen um mal ein paar zu testen.
2 gingen dann zurück. -
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Ich glaub' genau da ist der Hund begraben, . . . die findet man nicht mal gerade so wie Sand am Meer

Aber immer schön weiter so, irgendwann kommen paar bekloppte die genau dich suchen
Eine lokale Band hier zu finden kann ich mir abschminken.
Passender Musiker zu finden, die es vom Können her draufhaben und Bock auf Prog Metal haben...No Way. Mit Auftritten siehts dann auch eher mau aus.
Entweder die Musik ist nicht nach meinem Geschmack (hauptsächlich gibts hier Coverbands und Deathmetalbands) oder die Qualität ist mies bzw einfach noch ganz am Anfang.
Außerdem haperts dann wie gesagt an Auftritten. Und vor 20 Leuten in irgendner heruntergekommenen Kneipe zu spielen mag ich auch nicht.Die Zeit damals mit Ivanhoe hätte sicherlich mehr gebracht. Eine Europatournee war in Planung. Das kostet aber alles Geld und vor Allem Zeit.
Irgendwann muss man sich halt entscheiden was man möchte. Ich habe einen festen Job mit festen Gehalt und betreibe die Musik hobbymäßig.Durch Youtube bekomme ich viele Anfragen für Bands und Projekte. Jüngst wieder ein sehr interessantes Angebot, welches ich auch angenommen habe.
Dahinter stecken meist Leute die nach fähigen Musikern auf Youtube suchen. Aufgenommen wird zu hause, gemixt und gemastert meist irgendwo im Studio.
In dem Fall ist entsprechendes Travelbudget vorhanden womit es dann zu eventuellen Livegigs kommen kann. National und international je nach Projekt.
Das sind aber alles temporäre Sachen.So bin ich mit der momentanen Situation eigentlich ziemlich zufrieden.
Zumal ich auch noch andere Hobbies habe und meine Zeit begrenzt ist.
ZitatMich interessiert, ob du bei den ganzen metrischen Modulationen und Taktwechseln den Puls hältst, oder ob du (klingt blöd, ich weiß) "einfach" auswendig gelernt hast.
Ich lerne die Parts zwar auswendig um nicht vom Blatt spielen zu müssen, aber ich versuche immer die rhythmische Idee dahinter zu verstehen und zu analysieren. Das macht es einfacher.
Zählen ist bei solchen Taktarten schwierig, also fühlt man sie quasi. Schwierig zu erklären. Mit der Zeit entwickelt man dafür ein Gefühl. Hat viel mit Bodylanguage zu tun.