Beiträge von AAXplosion

    Ein paar neue Songs hinzugefügt:


    A Savior in the Square: https://www.youtube.com/watch?v=_FwRTlZ1fEg


    Bisschen was kurzes, simples.



    My Last Farewell: https://www.youtube.com/watch?v=YYs_4T6JqBM


    Einer meiner Lieblingssongs der Platte. Schöne Harmonie im Refrain und schöne Oddtime Geschichten gegen Schluss.



    A Tempting Offer: https://www.youtube.com/watch?v=VEYop7ZCZX4


    Auch wieder was simpleres. Gefällt mir aber gerade wegen den Harmonien gut.



    The Road to Revolution: https://www.youtube.com/watch?v=hj9DuJygQ_8


    Das Schlusslied des ersten Aktes. Recht gemächlich.



    Moment Of Betrayal: https://www.youtube.com/watch?v=w-JAy3hDzXw


    Den Song auf den wohl die meisten gewartet haben.
    Trommeltechnisch für mich der schwerste. Viel Doublebass Gedöhns (wo ich immer mit kämpfen muss) und viel Oddtime Krams im Mittelteil.




    Grüße

    Moin Carsten,


    ob nun ein fremder genau hört was für ein Set ich da spiele wage ich zu bezweifeln.
    Ich erkenne mein Set aber definitiv wieder und behaupte auch, dass man jetzt den Unterschied zu einem Masters Maple oder einem Starclassic Bubinga raushört.
    Die Kessel haben einfach einen anderen Grundklang den man auch hört. So arg wird das Signal garnicht verbogen. Bestimmte Frequenzen werden halt etwas angehoben bzw. abgesenkt.
    Eben genau die Frequenzen die ich im Rock/Metal Bereich nachher sowieso bearbeiten würde. Das erspart mir Arbeit.


    Aber wie so oft gesagt kommt immer die Reihenfolge: Drummer -> Drumset -> Mikrofone (ganz grob gesagt).
    Ein geiles Endprodukt wird man auch mit einem Pearl Export haben wenns gut gestimmt ist.


    Ein Pearl Session oder Masters kostet halt nicht ohne Grund mehr Geld als ein Export. Zumindest meine Meinung.
    Geil werden beide nachher auf der Aufnahme klingen. Die Frage ist halt welches das besseres Grundgerüst bietet um darauf aufzubauen.
    Wie überall stimmt aber das Klanggewinn-zu-Mehrpreis-Verhältnis irgendwann nicht mehr. Bei Trommeln ist das recht schnell erreicht.
    Aber das ist ein anderes Thema und ein Fass, was ich ich eigentlich nicht aufmachen möchte. :D


    Grüße

    Hi AAXplosion,


    danke, dass Du's nochmal ganz klar auf den Punkt gebracht hast. Auch Deine Liste ist eigentlich gut zum weiterverlinken (für zukünftige Threads), aaaber:

    Wo ist der Raum geblieben? Der müsste doch dringend unter die ersten drei Punkte. Wo genau, darüber kann man trefflich streiten. Aber das Wesentliche wird ja deutlich: Mikros sind auch wichtig, aber längst nicht so bedeutend wie intuitiv angenommen. Wie so oft: Guten Sound kann man nicht einfach so kaufen. Tja. Irgendwie ist die Welt doch fair und belohnt Anstrengung. ;)

    Gruß
    Hajo K


    Moin Hayo,


    da hast du natürlich recht.
    Den erwähne ich aber extra nicht, da man am Raum meist nicht viel ändern kann.
    Ich habe auch das Pech einen Raum zu haben, der nicht gut klingt. Ich kann aber nichts dran ändern, da es ein angemieteter Proberaum ist.
    Aber deine Anmerkung war natürlich völlig korrekt.
    Ich würde den Raum direkt nach dem Drumset positionieren, da er auch wie Drumset und Drummer zu den Grundvorraussetzungen gehört.


    Gruß


    Zitat

    Greb an Spongebob-Drums ist faszinierend, bringt aber keine gute Aufnahme (umgekehrt natürlich erst recht nicht). Positionierung (an der Stelle kommt auch der Raum ins Spiel) kann mehr bringen, als ein Vielfaches für Mics auszugeben, stimmt - andererseits reißt bei wirklich minderwertigen Mikrofonen auch deren perfekt ausgeklügelte Aufstellung nicht viel raus. Teure Mics bringen wohl wahrscheinlicher einen deutlichen Unterschied als teure Preamps (ganz total absolut schlechte gibt's ja kaum noch). Wenn man dann mal in Dimensionen gerät, in denen Kabel anfangen, eine klangliche Rolle zu spielen, hat man sowieso keine Fragen zur Equipment-Auswahl mehr, andererseits sollten an deren Zuverlässigkeit keine Zweifel (die so manchen Bundle-Billigkabel-Besitzer, der keinen Ersatz zur Hand hatte, schon zur Weißglut gebracht haben) bestehen.


    Ich denke wenn man in gewisse Regionen kommt sind die Unterschiede nur noch minimal.
    Das fängt schon recht früh an. Selbst ein T.Bone CD56 Beta ist nicht wesentlich viel schlechter (klanglich) als das Shure Original. Es klingt halt anders und es fehlt eben der letzte Feinschliff.
    Man kann damit schon recht passable Ergebnisse erzielen. Nur wie gesagt, spart man sich mit dem besseren Equipment viel Zeit und Nerven, was mir mittlerweile wichtiger ist als etwas mehr Knete auszugeben.


    Was den Kabelklang angeht, da könnte man wohl einen eigenen Thread für öffnen. Meiner Meinung nach gibt es keinen Kabelklang. Alles Voodoozauber und subjektive (Preis-)Schönrederei.
    Aber das ist ein anderes Thema ;)


    Zitat

    * Drum Set: 1000 EUR. Recording Gear: 500 EUR. Erfahrung (jede Stunde zählt) im verständigen Umgang damit: Unbezahlbar.


    Sehr wichtiger Satz! Merken!

    Zitat

    Ich denke die Hauptaufnahemquelle - also die mikros sind eigentlich am wichtigsten, denn hat man schrottmikros kann man dahinter noch so tolle interfaces oder pre amps stecken, daraus bekommt man dann wahrscheinlich nicht mehr so wahnsinnig viel Sound.


    Und genau das ist falsch. Das denken viele Anfänger.
    Nervrem hats schon gesagt:


    Zitat

    Die "klanglichen Wunder" passieren schon dann, wenn man sein Instrument mal vernünftig stimmt und dann auch noch super trommelt!


    Anders gesagt: Ein guter Trommler kann auch mit billigen Mikros und Preamps gut klingen. Ein schei* Trommler klingt mit hochwertigem Equipment aber immer noch schei*e.
    Wie sagt man so schön: Ein Mischpult ist kein Klärwerk....
    Die Qualität fängt vor dem ganzen Recordingkram an, mit dem Drummer selbst und mit einem gut gestimmten Set. Das erspart ne Menge Arbeit und Nerven.
    Man kauft sich natürlich trotzdem keine Billigmikros, sondern investiert gleich ins richtige Equipment. Genauso mit Kabeln und Stativen.
    Glaub mir, es lohnt sich! Ich hab die ganze Leiher schon durch, weil ich nicht hören wollte.


    Meine persönliche Reihenfolge nach Wichtigkeit:
    1. Der Drummer
    2. Das Drumset
    3. Die Mikrofonposition
    4. Die Preamps
    5. Die Mikrofone

    Zitat

    Ist das jetzt nicht auch so ein "peinlicher Werbebeitrag"?


    Nein, ich teile lediglich meine Erfahrung.


    Zitat

    Was daran jetzt peinlich sein soll, erschließt sich mir nicht.


    Die gesamte Machart, aber vorallem die Kindermusik und die aufgesetzten Soundeffekte im Hintergrund.


    Zumal es auch Leute gibt, die mit Haushaltsreinigern und Ketchup sehr erfolgreich ihre Becken reinigen.
    Das kann man natürlich in einem Werbevideo für einen Beckenreiniger nicht sagen, weshalb ich das Video doch teilweise ziemlich einseitig betrachtet bzw. falsch finde.


    Da mache ich mich als Anfänger doch lieber in einem Forum schlau oder schaue mir eines der 1000 anderen Tutorialvideos auf Youtube an.

    Peinliches Werbevideo...


    Ich nutze seit neustem den Sabian Cymbal Cleaner. 3-4 mal im Jahr (je nach Verschmutzungsgrad) gereinigt und die Bleche sehen aus wie neu.
    Habe vorher Cilit Bang benutzt. Das Sabianzeug lässt sich aber besser verarbeiten. Einfach draufsprühen, vereiben und wieder rauspolieren.


    Zitat

    Post #803 erweitert...


    Sehr schön :)
    Das deckt sich alles mit meinen Erfahrungen. Schreib Sabian oder Zildjian drauf und man erkennt keinen Unterschied im Klang.



    Die VB Serie scheint es wirklich nicht mehr zu geben. Zumindest nicht mehr laut offizieller Webseite.
    Im Internet findet man aber in diversen Shops noch etliche Exemplare.

    Zitat

    Nur kurz, weil wenig Zeit:


    VW verdient natürlich am meisten mit dem Golf, wegen der Masse. Der Gewinn pro Auto ist aber beim Passat höher.


    Nichts anderes habe ich behauptet.
    Natürlich verdient Pearl an EINEM Masterworks mehr als an einem Export. Die Masse machts. Und nur darauf kommts an.



    Zitat

    Alle Premiumhersteller verdienen am meisten mit den Oberklassemodellen. Eine S-Klasse wirft bedeutend mehr ab, als die A-Klasse. Die muss man aber bauen, aus strategischen Gründen, früher Kundenbindung, etc... Verdienen tut man damit nichts.


    Schlechtes Beispiel. VW ist kein Premiumhersteller. Genauso wenig wie Pearl oder Tama.
    Würde DW ein günstiges Einsteigermodell anbieten, wäre das wohl genauso wie mit der A-Klasse.

    Der Markt ist müde.
    Ich überlege seit letztem Jahr ob ich mir ein neues Set holen soll. Einfach um den Habenwollen-Trieb zu stillen und einfach mal was anderes zu haben.
    Am Beispiel Pearl hätte ich gerne ein Masters. Aber warum? Mein SBX ist zu 95% ein Masters. Es wird bzw. wurde in der Werbung nur anders beschrieben.


    Gerald hats schon gesagt:


    Zitat

    ...da insbeonsdere Downgrades durch offensives Markerting-Geblubber oftmals als neue tolle Features kaschiert werden oder mit einem! neuen minimal-Feature von dem Entfernen wertiger ehemals vorhandender Produktfeatures abgelenkt! wird.


    Die neuen Masters zum 70 jährigen Geburtstag sind natürlich völlig neu, innovativ und die besten und günstigsten Masters Kits die es je gab.
    Still und leise wurden die Master Cast Hoops durch Super Hoops ersetzt. Das super duper neue Feature ist die Anlehnung an das alte MMX.
    Genau... dünne Ahornkessel mit "Re-Enforcementrings" (hört sich voll nach Hightech an) gab es ja zwischenzeitlich nie! (MMP *hust* :whistling: )


    Was soll denn noch kommen? Der Markt ist gesättigt, Innovationen gibts keine. Die letzte große Innovation waren die Freischwingsysteme.
    Anfänger lassen sich von ihren Eltern billigste Millenium/Fame/Wasweißich für 300€ schenken. Ein winziger Prozentsatz fragt hier nach und kauft sich was gutes gebrauchtes.
    Ich kaufe Kits meistens als Auslaufmodell günstiger. Einzeltrommeln gibts bei Pearl noch Jahre später zum Listenpreis. Ansonsten gebraucht. Warum also neu kaufen?


    Zitat

    Heutzutage sind die Instrumente schlecht, aber spottbillig. Es wird neu gekauft, untern Tannenbaum gestellt und wenn's nach zwei Monaten dann doch nicht gefällt... ach, waren ja nur 200 Euro, die da versemmelt wurden. Die Wertschätzung gegenüber Musikinstrumenten wird mit dem Billigtand schrittweise zerstört. Instrumente sind ein kurzzeitiges Vergnügen, für das man nicht viel investieren muss und will, denn morgen ist ja die neue Playstation raus und dann sind die Prioritäten wieder anders. Was ist die Konsequenz? Billigkram wird verkauft wie blöd, der aber kaum bis gar nicht Gewinne einfährt.


    Wegwerfgesellschaft wie sie leibt und lebt.
    Ganz typisches Verhalten. Ist ja mittlerweile bei allem so, nicht nur bei Musikinstrumenten.


    Zitat

    Außerdem habe ICH den (völlig subjektiven und unbelegbaren) Eindruck, dass heute weitaus mehr Kids musizieren und auch drummen, als zu meiner Zeit. Heute gibt es doch viel mehr gute Musikschulen oder Leute, die Schlagzeug-Unterricht geben - zumindest war das hier auf dem platten Land in den frühen 80ern nicht so. Die heutige Infrastruktur, einschl. erschwinglicher Instrumente, ermöglicht doch Vielen mehr zu musizieren.


    Das würd ich jetzt noch nicht mal sagen.
    Früher hat mans halt nicht so direkt mitbekommen.
    Durch Facebook, Youtube und co verbreitet sich alles wie ein Virus.


    Zitat

    Nächste Annahme: Das Geld wird bei den Trommelfirmen mit den eher günstigeren Sets verdient, da geht einfach mehr Masse über den Tisch.


    Das denke ich auch. VW verdient das meiste Geld auch mit Polo und Golf. Einen Passat kann sich kein normal verdienender Bürger mehr leisten.
    Der wird durch Firmen und Autovermietungen in Umlauf gebracht.
    Genauso ist es mit Drums. Die teuren Sets werden nur durch Endorser gespielt bzw in Umlauf gebracht. Ich kenne niemanden der sich ein Reference oder Mastersworks kauft. Viel zu teuer.
    Bei Nischenfirmen funktioniert das nur so. Die Endorser sind die Antriebfeder. Durch Endorsementverträge (eigentlich Knebelverträge) werden anstrebende Musiker dazu missbraucht die eigene Ware in Umlauf zu bringen.
    Dafür gibts ein paar Prozente und andere fragwürdige Vertragsklauseln.
    Das suggeriert nach außen hin Erfolg und Nachfrage. Gebraucht wird man die Dinger nur noch zu Ramschpreisen los, weil sie niemand haben will.

    Becken sind nunmal runde Metalteller. Auch wenn verschiedene Firmen immer wieder versuchen das Rad neu zu erfinden oder neue Produkte als absolute Innovation anzupreisen, ist irgendwann die Grenze erreicht.
    Dann muss man eben mit anderen Dingen Geld verdienen.
    Was ich nicht gut finde ist, dass gut etablierte Firmen, die eigentlich für ihre gute Qualität bekannt sind jetzt anfangen billigen Schrott teuer zu verticken und langsam immer mehr zum Ramschanbieter werden.
    Und die ganzen Neulinge fallen drauf rein.

    Spielzeug...
    Billigmischer und Billigmikros umgelabelt und teuer verkauft.
    Für 300€ bekommt man gerade mal ein gutes Overheadpärchen.
    Das kann nicht viel sein.


    Kauft euch anständiges Equipment. Wird euren Geldbeutel und eure Nerven schonen.

    Danke euch Dreien für die Kommentare!


    Zitat

    sauber und tight und ich mag den snare sound :)


    Danke, weiß ich sehr zu schätzen wenn dir die gefällt, da ich weiß, dass du von dem ganzen Audiobusiness nicht grad wenig Ahnung hast. :thumbup:




    Danke Druffnix für die konstruktive Kritik!


    Zitat

    Wie lange brauchst du denn, bis du ein Stück in der KLasse drauf hast?


    Das kommt natürlich immer auf den Song an.
    Ich gehe immer nach einem bestimmten Schema vor. Erst mal hören den Song. Oft. Damit sich der Ablauf einprägt.
    Die prägnanten Stellen (So progressives Gedudel) schreib ich mir meist raus. Bin einfach zu faul das auswendig zu lernen. :whistling:


    Sieht dann so aus:



    Geübt wird erst "trocken", d.h. aufm Schreibtisch mitgetippt, auf den Oberschenkeln getrommelt oder Luftschlagzeug um ein Gefühl für die komplizierten Stellen zu kriegen.
    Das sind 80% des ganzen Ablaufs.
    Die restlichen 20% bestehen nur noch daraus das ganze aufs Drumset zu übertragen, d.h. den ganzen Song so 3-5 mal durchspielen und die schwierigen Stellen wiederholt spielen.
    Ich produziere wöchentlich 3-4 neue Videos. Während die letzte Charge bearbeitet und hochgeladen wird, lern ich wieder 3-4 neue.
    Also im Schnitt so ca. 2-3 Abende reine Übezeit pro Song.


    Zitat

    - die Videoproduktion: Guter Sound, keine hektischen Schnitte, keine Effekte, man sieht dich spielen. So muss das!


    Freut mich wenn das gut ankommt. Ich will mit meinem Videos zeigen wie ich was spiele, so das man möglichst viel sieht und vielleicht auch das ein oder andere mitnehmen kann.
    Von sowas zum Beispiel halt ich garnichts. Das ist reines rumgepose: https://www.youtube.com/watch?v=eyuIOfQGls8
    Wackelkamera, schlechtes Licht, unscharfes Bild, ungünstige Kameraperspektiven. Hier will nichts vermittelt werden.
    Aber jeder so wie er mag :)


    Zitat

    - Dein Drumsound: Die Snare ist Sahne, deine zwei Chinesen klingen geit, deine Stagg Crashes dito. Die Toms sind mir etwas boomig, ist aber Geschmackssache.


    Hat lange gedauert, bis ich aus den T.Knochen das rausgeholt habe was ich rausholen wollte.
    Das geht mit den neuen Audix hoffentlich schneller und nervenschonender...


    Zitat

    - Die Drumspur alleine. Da hört man auch besser, wie die Instrumente klingen. Und muss nicht... (s.u.)


    (siehe oben)
    Auch wenn die Drums Only Videos immer weniger Klicks haben, denke ich doch dass es einige Drummer gibt, die mal gerne hören möchten wie das denn isoliert klingt, um die ganzen Feinheiten rauszuhören.


    Zitat

    DREAM THEATER!! Überkandideltes, gewollt kompliziertes, aber völlig emotionsbefreites Instrumentengewichse. Ja, keiner wechselt so fließend von 19/8 über 11/10 und 7 3/4 in 12/7 und spielt da noch synkopierten Inverted Paradiddldiddldiddl auf dem Schlagzeug dazu, aber da kommt mal so gar nix rüber, finde ich. Die straighteren Passagen werden mit diesem Düsenkeyboard vollgeschleimt, die Frickelpassagen sind "Wer-hat-den-längsten"-Gegniedel. Das ist nicht Progressive, das ist überladen. Die nehmen sich einfach zu wichtig, die Herren. Sorry, aber das musste mal raus!!


    Danke für den herzlichen Lacher! :thumbup:


    Ich persönlich mag die älteren DT Sachen lieber.
    Man mag nun über Portnoy denken was man will, aber er war der einzige, der mit seinem fehlerhaften Spiel etwas Leben und Abwechslung da rein gebracht hat.
    Er sagt ja selbst von sich, dass er nicht der technisch perfekte Drummer sei, aber er ist eben musikalischer als seine Bandkollegen.


    Mit dem komplett undynamischen, statischen und technisch 100% perfekten Spiel von Mangini ist die Roboterband nun komplett.
    Das ist für mich der größte Knackpunkt an den letzten 3 Alben und vor allem an "Astonishing". Selbst ein simpler 4/4 groovt absolut garnicht.
    Da ist der Sound nicht ganz unschuldig. Die Snare klingt nach Pappkarton, die Toms nach Plastikeimern. Dazu Dosenorchester von Rudess und rundgelutschte Gitarre (Schokoladenkuchensound) von Petrucci.
    Garniert mit einem jammernden LaBrie der versucht 7 Charaktären einen jeweils eigenen Touch zu verleihen. klappt bloß nicht.


    Alles in allem bin ich auch nicht wirklich begeistert von dem Album. Ich mag einzelne Songs (die ich auch covere).


    Ich versuche die Songs auch nicht 1 zu 1 nachzuspielen, sondern versuche immer meinen eigenen Stil etwas mit einfließen zu lassen.
    (Die Fehler sind natürlich bewusst eingebaut um dem ganzen Dynamik zu verleihen :whistling: )

    Jau an die Toms muss ich nochmal ran. Das wummert mir insgesamt auch noch zu sehr.
    Doof ist, dass ich die D-Vice Klemmen wegen den Optimounts nicht benutzen kann.


    Zitat

    Ich bin mal auf die nächsten DT-Cover gespannt...


    Die werden (zumindest die Astonishing Sachen) noch mit den alten Mikros kommen, damit das alles einheitlich klingt.
    Muss mir eh erst noch neue Presets anlegen und neu einpegeln. Das dauert noch etwas.

    Ich melde mich mal zurück.


    Der Audix Koffer ist mittlerweile angekommen.



    Hier hab ich mal was kleines aufgenommen und entsprechend bearbeitet.
    (Das spielerische ist zweitrangig. War nur so dahin gedängelt, daher bitte nicht so drauf achten)


    Raw: https://www.dropbox.com/s/jzt12pcjmbu0zif/Audix_Raw.mp3?dl=0
    Bearbeitet: https://www.dropbox.com/s/823g6pg9oj8ga63/Audix_EQ.mp3?dl=0


    Klingt schon ganz gut find ich.
    Der Unterschied zu den T.Bones merkt man deutlich.
    Das Signal muss weit weniger verbogen werden, bis es gut klingt.
    Das Ausgangsmaterial ist einfach hochwertiger.
    Das spart ne Menge Zeit und Nerven beim bearbeiten.


    Mit entsprechender Fachkenntnis kann man hier mit Sicherheit noch einiges rausholen.

    Zitat

    Also da könnt auch K heavy oder Sabian HH heavy oder was in der Art draufstehen...


    Definitiv!
    Mein Hörvergleich zwischen DH Crash 18" und HHX Studio Crash 18" hats gezeigt.
    Keiner konnte mir sagen welches Becken welches ist. Beide nahezu identisch.
    Auch von der Verarbeitungsqualität. Würde man die Logos entfernen, könnte man die beiden nur noch anhand der unterschiedlichen Hämmerung erkennen.


    Die haben da wirklich ne ordentliche Schippe draufgelegt.
    Und im Preis sind sie gleich geblieben.
    Das kann man von gewissen anderen Herstellern nicht behaupten.


    Die Crashes haben nun allesamt einen schönen melodischen Klang.
    Früher klang mir das alles zu trashig.
    Die Haltbarkeit ist auch super.
    Da mach ich mir bei der Verarbeitungsqualität aber auch keine Gedanken.
    Und vor allem nicht beim Preis.


    Hier kann man die Teller übrigens mal hören: https://www.youtube.com/watch?v=k6XEP4QfgB0