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und den Klassik meets Prog-Rock/Metal Charakter gleich mit(entschärfen), außer natürlich, dies ist so gewollt.
Double Bass ist ein super Stilmittel, aber auch hier würde ich sagen: Weniger ist mehr ...
eigentlich ja, das ist so gewollt.
Das Musical sollte einfach etwas rockiger und härter daher kommen. Es geht ja schließlich in einem Staalwerk auch um Heavy Metal
Es gibt eigentlich nur 2 Stellen im ganzen Musical wo die Doublebass durchgehämmert wird. Da auch teilweise mit dem Keyboard zusammen.
Aber du hast schon recht. Die ganzen Betonungen verleiten einfach zum mitspielen.
Ich habe für euch hier auch nur Schnipsel ausgesucht, in denen etwas mehr Action enthalten ist. Bei Interesse kann ich auch mal eine sanfte Ballade hochladen.
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Für eine Cubase-Session vom Komponisten (mit hoher Wahrscheinlichkeit nur Samples - bis auf die Gitarren, oder?)
Wie gesagt. Alles was du hörst ist live und wurde lediglich mit Cubase mitgeschnitten (Aufnahme der vorletzten Aufführung im August 09). Somit sind auch (fast) alle Instrumente zu hören.
Die da wären: Schlagzeug, Percussion+Pauken, E-Gitarre, A-Gitarre, E-Bass, 2x Keys, 2x Trompete, 1x Posaune, 3x Saxophon, 2x Geige, 1x Kontrabass, 1x Flöte, 1x Oboe
Streicher sind hier allerdings eher im Hintergrund.
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sofern das nicht eine fertige Audio Produktion für die Aufführung sein soll, dafür wärs dann grotte ;), aber so ists doch als Score ganz ok.
Bei Interesse kann ich auch mal einen Schnipsel der veröffentlichten CD-Aufnahme hochladen, als Vergleich. (Die selbe Aufnahme im Studio abgemischt)
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Immer weiter so. Musical wär mir persönlich zu tuff, so viele Parts,
Noten, Choreografien, etc. würde ich mir nicht merken wollen (müssen).
Von daher Respekt dafür!
Danke! Aber gerade das macht den Spaß aus. Noten lesen, spielen, auf die Einsätze des Leiters achten (Keyboarder), aufpassen was auf der Bühne passiert und gelegentlich den Witzen des Leiters lauschen
Da is immer was los.