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Das es wenige DT hörer hier gibt, find ich echt ne Sünde. Ich meine,
immerhin hat DT den großartigsten Drummer dieses Planeten !!
ja, das ist auch meine Meinung, ich spreche sie aber nicht aus, wegen solcher beiträgen wie der von yoyogun (war ja klar das irgendwas kommt)
Er ist mein persönlicher Held. Was andere dazu sagen interessiert mich nicht die Bohne.
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der nächste song, wither, ist mein favorit des albums und ein absoluter
DT-leckerbissen allgemein. eine perfekt gelungene ballade, immer schön
in moll gehalten, atmosphärisch und düster mit exzellentem refrain.
nicht in die länge gezogen, kurzum ein feiner song an dem es nichts
auszusetzen gibt.
Wither ist mein persönlicher Schwachpunkt des Albums. Nette Ballade, ich fand Forsaken besser.
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der letzte albumcloser "the count of tuscanty", schließt sich wohl
nicht dem genialen "in the presence of enemies pt 2" aus systematic
chaos an, wenngleich es jenen song bezüglich seiner länge sogar
übertrifft. bei fast 20 minuten erwartet man sich eigentlich eine klare
gliederung in kleinere teile, welche aber leider ausbleibt. teile gibt
es zwar, diese sprechen aber nicht ganz an und wollen sich einfach
nicht ins ohr einprägen. als abschluss gibt´s wohl doch keinen erneuten
leckerbissen, sondern eher eine trockenes dessert alla "trial of tears".
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Das versteh wiederum garnicht aber gut.
Die Melodie von The Count of Tuscany hat sich so in meinem Kopf festgenagelt, das ich sie nicht rausbekomme.
Eine klare deutliche Struktur ist natürlich vorhanden. Dir ist mit Sicherheit aufgefallen, das sich die Struktur mit jedem Closer ändert:
Octavarium: Continuum Part, Intro, Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Zwischenteil, Instrumentalpart, majestätisches Ende
In the Presence of Enemies: Intrumental-Intro, Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Ruhiger Part, Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Zwischenpart, Instrumentalpart, majestätisches Ende
The Count of Tuscany: Instrumental-Intro, Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Instrumental-Part, Continuum-Part, majestätisches Ende
Das Intro fällt diesmal nicht so frickelig wie bei ITPOE aus, dafür sehr melodisch, gegen ende des Intros wirds dann etwas ungerader.
Strophe und Refrain grooven einfach nur.
Der Instrumentalpart ist dieses mal auch nicht so frickelig wie bei ITPOE und eher einfach gehalten.
Das Ende ist das Beste am ganzen Stück. Sowas geiles, mitreißendes habe ich schon lange nicht mehr gehört.
Ich finde The Count of Tuscany ist das großartigste Stück, was sie seit Jahren vollbracht haben.
Sogar einen guten Kollegen, der sonst nur Techno und House hört, musste ich den Song schicken, weil er ihn in meinem YT-Video gehört hat und direkt wollte.