Im Studio Filz, da über das D6 genug Kick rüberkommt.
Im Proberaum und live Gummibeater, damit man mehr vom Kick hört, auch ohne Mikrofonierung.
Beiträge von AAXplosion
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Nanu
Ich dachte der Link wäre drin gewesen.Hier nochmal: https://www.youtube.com/watch?v=ozyzXY-EbGc
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Habt ihr dieses Video schon gesehen?
Da werden am Anfang Zildjian und Millenium direkt nacheinander gespielt.
Gut zum vergleichen.https://www.youtube.com/watch?v=ozyzXY-EbGc
Ich habe mir übrigens vor ner Woche ein Millenium B20 Crash in 18" für schlappe 69€ gekauft für das Zweitset.
Mich hat einfach interessiert wie die so sind.
Das Teil klingt wirklich aller erste Sahne. In einem Blindtest könnte man da locker ein hochpreisiges Zildjian oder Sabian vermuten.
Sieht halt nicht so toll aus... -
Zitat
Hieß irgendwas mit "Supra"…

Du meinst die Toyota Supra?
Ja, totaler Schrott aus Asien......

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Bei mir war die Suche recht einfach und kurzweilig.
Und doch hat es Jahre gedauert bis ich mein jetziges Ride hatte.
Ich habe dem Ride einfach nie die Beachtung geschenkt die es eigentlich verdient hat.
Mein erstes war irgendein Paiste Einsteigerride. Glaube die Serie hieß 203 oder 302. So irgendwas in der Richtung. Hatte kein Geld, brauchte aber ein Ride.
Das zweite bekam ich Geschenkt von einem örtlichen Musikverein.
War ein Zildjian Scimitar Rock Ride. Auch nix dolles.
Irgendwann bekam ich ein Murat Diril Rock Ride.
Das war schon eher meine Richtung, aber dank der kleinen Bell nicht durchsetzungsfähig genug.
Erst vor ein paar Jahren legte ich mir mein jetziges Lieblingsride zu.
Ein Sabian HH Rock Ride in 20".
20" ist meine Standardgröße. Alles andere ist mir zu groß und nimmt am Set zu viel Platz weg. -
Ich finde bei Becken kann man ruhigen Gewissens auch zu den "Billigmarken" greifen.
Benutze ja selbst Stagg und Zultan.
Die sind klanglich von teuren Becken blind nicht zu unterscheiden.
Man muss eben mit größerer Serienstreuung leben.Bei Hardware bin ich zu dem Schluss gekommen dass das billige Zeug auf Dauer einfach nix taugt.
Einmal in anständige Tama, Pearl, etc Hardware investieren und man hat ein Leben lang Freude damit.Auch bei meinem vor einem Jahr erstandenen Pearl Export (neue Serie) höre ich klanglich zu meinem Session SBX schon einen deutlichen Unterschied. Von Stimmstabilität und Verarbeitung mal abgesehen.
Da habe ich mit den Jahren einfach einen gewissen Anspruch entwickelt.
Alles was drüber geht ist dann allerdings nur noch mit "haben wollen" zu rechtfertigen, denn auch ein Starclassic oder Masters wird nicht viel besser klingen. Höchstens anders. -
Nix besonderes, aber ich bereue den Verkauf meiner Sabian Becken vor ein paar Jahren zwecks Umstieg auf einen anderen Hersteller.
Mittlerweile hängen ja wieder mehrere am Set.
Da wird wohl wieder das ein oder andere dazukommen in der nächsten Zeit. -
Wenn die Lager der Kardanwelle schon so ausgelutscht sind, dass das Slavepedal nur noch 1 sek lang schwingt, kommt das quietschen vermutlich von dort.
Versuche die Kreuzgelenke der Welle mal mit Ballistol einzusprühen und einwirken zu lassen.
Ansonsten reinige die Maschine mal komplett. Die Hauptfedern verursachen auch gerne ein quietschen, oft an den Stellen wo sie oben und unten eingehängt sind.
Ein Tupfer Kugellagerfett oder sonstiges Fett hilft da Wunder.Und bitte NICHT mit WD40 an die Maschine gehen.
Das ist kein Schmiermittel sondern ein Reinigungs- und Lösungsmittel.
Damit spülst du dir das Fett aus den Kugellagern. -
Die Zultans haben sehr große Schwankungen drin.
Hatte 3 18er Crashes durchprobiert. Alle unterschiedlich und keines zufriedenstellend vom Klang.
Mit dem 16er, der HiHat und dem 20er Ride bin ich allerdings sehr zufrieden.
Die PST7 haben mich persönlich auch nicht überzeugt.
Dann würd ichs tatsächlich mal mit den PST8 probieren. -
Die Musik ist Geschmacksache.
Die Alben mit Mangini kann ich mir persönlich auch nicht mehr geben.
Da gibts mittlerweile wesentlich besseres im Prog Bereich.Die Audition war Band Promo, sonst garnix.
Ich wette da stand im Vorfeld schon fest wer den Job bekommt.
Ne riesen Farce... -
Zitat
Naja, gemäß ihrer eigenen Aussagen hatte Lang zu viel interpretiert, anstatt 1:1 nachzuspielen. Er war ihnen zu "eigenständig" vom Klang.
Dann hätte es Mangini auch nicht werden dürfen, denn so wie er die Songs live teilweise vereinfacht hat, nimmt das komplett das Leben aus der Bude.
'N Drumcomputer hätte es da auch getan...Ich fand den Langen schon immer faszinierend. Seine Technik und seine Spielkontrolle sind schon sehr beeindruckend.
Ja, mein Gott, was den Groove angeht gibt es bessere.
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Auch wenn ich mich damit womöglich unbeliebt mache, aber in meinen Ohren klingen die beide absolut scheußlich.
Da klingen moderne K Custom oder Sabian HH DEUTLICH besser. -
Wenn es diesen Effekt geben würde, dann müsste das ja bei sämtlichen Slowmo Aufnahmen übertrieben aussehen.
Schaut euch mal den Kanal der Slowmo Guys an.
Das sieht alles schon ziemlich echt aus. Nur eben in super langsam. -
Erstens das.
Das Coating war bei den Ambassadors schon nach wenigen Spielstunden in der Mitte weg.
Bei meinem Evans ist das Coating selbst nach einem Jahr immer noch vollständig vorhanden.Dann sind mir bei zwei Reverse Dot Fellen die Dots zerbröselt und in die Snare gefallen, nach ein paar Wochen Spielzeit.
Das geht garnicht.Außerdem ist allgemein die Haltbarkeit nicht sonderlich gut.
Die Emperor Clear sahen sehr schnell ziemlich abgespielt aus und waren auch schon ziemlich ausgeleihert.Die Verarbeitung ist auch nicht unbedingt Bombe.
Neue Felle kippeln auf dem Kessel hin und her.
Evans Felle liegen direkt plan auf und sind demzufolge einfach stimmstabiler und leichter zu stimmen. -
Schade, keine neuen Birken Sets in der Masters Serie.
Bin gespannt wann ein Masters Birch Complete bzw Birch Reserve kommt. -
Reine Geschmackssache.
Soweit ich das sehe sind die Trittbretter in der Longboard Variante der Demon immer noch kürzer als die der Eliminator.
Ansonsten ist wohl alles bis auf die Kardanwelle in gleicher Qualität gefertigt. Das sollte also kaum bis keinen Unterschied in den Laufeigenschaften machen.
Lediglich die Einstellungsmöglichkeiten sind unterschiedlich.
Die Kreuzgelenke der Kardanwelle sind bei der Demon Drive klar besser.
Die Frage ist in wie weit sich das in Wirklichkeit auswirkt. Die Gelenke meiner Eliminator Kardanwelle haben selbst nach 10 Jahren Nutzung noch gut funktioniert.
Dafür bietet die Eliminator einen Quadbeater, während bei der Demon nur ein herkömmlicher runder Beater dabei ist.
Unterschiedliche Cams gibts bei der Demon auch nicht oder?
Mir hat sich der Sinn der Kettenvariante bei der Demon nie so wirklich erschlossen.
Mit der Eliminator hat man doch eine High-End Fußmaschine mit Kettenantrieb.
Die Demon stand für mich immer für Direct Drive. -
oh okay, das wusste ich nicht

Dann eben das typische Paiste zisseln
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Bei Nr. 5 und 6 hört man das typische helle B8 zisseln raus.
Ob ich aber dadrauf gekommen wäre, wenn ich die Lösung nicht schon gewusst hätte weiß ich nicht.Rein vom Geschmack hat mir Nr. 3 (Zultan) am besten gefallen.
Der Rest ist mir zu dünn.Da sieht man mal wieder dass es überhaupt keinen Unterschied mcht ob eine Hihat 100€ oder 400€ kostet.
Ob man bei einem Blindtest plötzlich eine Marke aussuchen würde, die man vorher nicht mal in Betracht gezogen hat und deshalb auch nie antesten würde?
Da bin ich mir eigentlich ziemlich sicher.
Es gibt auch bei Youtube etliche Tests, wo teure Zildjians gegen günstige Staggs abstinken.Früher habe ich mich immer so ein bisschen geschämt, wenn ich Stagg gespielt habe.
Die Blicke der anderen "Der spielt Stagg, der kann sich keine anständigen Becken leisten"...
Mittlerweile nicht mehr. Hauptsache es klingt gut.Wer bis jetzt immer noch nicht erkannt hat, dass gute Becken nicht unbedingt teuer sein müssen oder von einer renommierten Marke kommen müssen, ist irgendwo hängen geblieben.
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"Konvertieren Sie ihr A-Drum ganz leicht zu einem E-Drum mit der neuen Gibraltar-App und dem dazugehörigen Handyhalter"

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Remo sollte lieber mal an der Verarbeitung und Haltbarkeit drehen.
Da ist Evans mittlweile (leider) meilenweit vorraus.