Und dennoch mag ich das SM57 absolut nicht und bevorzuge stattdessen lieber das i5.
Frequenzen lassen sich ja im Nachhinein noch entsprechend bearbeiten, aber auch hier heißts auch eher rausdrehen als reindrehen.
Gewisse Grundsätze beim EQen kann man eigentlich immer erstmal anwenden.
Lowcut, gongige Mitten bzw das typische plöng bei der Snare etwas rausnehmen und die Höhen bei 6-7k etwas anheben.
So bin ich bisher bei jeder Snare noch gut gefahren.
Günstige Mikrofone gut und schön, aber ich würde dann doch eher zu etablierten Exemplaren raten.
Meine Audix D2/D4 klingen eben doch out of the box wesentlich besser als meine alten DC4000 T.Bones.
Live reichen letztere vollkommen aus aber bei Aufnahmen bieten die Audix einfach die bessere Ausgangsbasis und lassen im Mix noch mehr Luft nach oben.
