Marketingtechnisch hören sich diese Änderungen alle super an.
Der Mehrwert beim Spielen fällt gering bis garnicht auf.
So zumindest meine Erfahrungen bzw. was man so im Internet liest und hört.
Marketingtechnisch hören sich diese Änderungen alle super an.
Der Mehrwert beim Spielen fällt gering bis garnicht auf.
So zumindest meine Erfahrungen bzw. was man so im Internet liest und hört.
Wie Oliver Stein schon sagte gibt es das Footboard nur komplett.
Am besten beim örtlichen Musikhändler nachfragen.
Die können die Teile im Ersatzteilekatalog raussuchen und bestellen.
ZitatHm, wenn es wirklich eine Versemmelung geben würde, dann müsste auch von Seiten des InEar-Herstellers für Ersatz oder Nachbearbeitung gesorgt sein,
denke ich.
Wenn es der Hersteller versemmelt hat ja, aber nicht beim Hörgeräteakustiker.
Wie gesagt, ich will niemandem Angst machen.
Für mich lohnt sich das schlicht nicht.
Das menschliche Ohr wächst ein Leben lang.
D.h. das sind sowieso nicht die letzten In Ears die du dir anfertigen lässt.
Es gibt auch Menschen die mit keinem Universalhörer zufrieden sind, weil einfach nichts passt.
Hast du dich denn schonmal durch ein paar universelle Hörer durchgetestet?
Mein erstes paar angepasste Otoplastiken hat mein Hörgeräteakustiger versemmelt.
Da gabs Gott sei Dank auf Kulanz von FischerAmps ein paar neue. Wenn das mit einem angepassten In-Ear Hörer passiert, wird da wohl nicht mehr viel mit Kulanz sein.
Ich will jetzt niemandem Angst einjagen, aber für mich ist das Thema angepasste In-Ears damit ein für alle Mal gestorben.
Es gibt mittlerweile soviele tolle universelle Hörer und noch 10 mal so viele unterschiedliche Aufsätze.
Wenn man da nichts passendes findet weiß ich auch nicht.
Und bitte probehören!
Bei In-Ear Hörern heißt teurer nicht immer gleich besser.
Die Abstimmungen und Frequenzanpassungen sind bei jedem Hörer anders.
Dir kann ein 200€ Hörer besser gefallen als ein 500€ Hörer, weil er vielleicht mehr Bass und weniger Mitten liefert und genau das dir gefällt.
ZitatAAXplosion: was mich interessieren würde, wie kommst du genau auf diese Snare? Sieht aus und liest sich wie eine 08/15 Beipack-Snare eines ordentlichen Einsteigersets.
1,6 mm Stahlreifen, 8 Lugs, relativ "leichte" Abhebe und Butt End. Wenn schon ein Set ohne Snare, dann nutze ich doch die Chance und kaufe gleich eine wirklich ordentliche Snare. Aber dann wird es ja schon wieder zu teuer...
Du hast dir die Antwort praktisch schon selbst gegeben.
Ich hätte normalerweise auch eine Pearl Masters Snare oder eine Tama Starclassic empfohlen. Es sollte aber nicht über 1500€ gehen. ![]()
Irgendwo muss man Abstriche machen für den Preis.
Die Rosette könnte man doch leicht nachträglich nachrüsten (lassen)
Welche Komplettsets mit 24er Bass Drum gibts denn für den Preis?
Schaue nach der Größe sonst nie.
Von den genannten Sets würde ich zum Superstar greifen.
https://www.thomann.de/de/tama…_tama+superstar_408058_27
Dazu ne Snare: https://www.thomann.de/de/pear…_maple_14x55_snare_bk.htm
Und Becken:
14" HH: https://www.thomann.de/de/zult…_rslt_zultan+aja_273925_0
16" Crash: https://www.thomann.de/de/zult…_rslt_zultan+aja_273920_1
20" Ride: https://www.thomann.de/de/zult…rslt_zultan+aja_277727_11
Macht 1585€
Die Zultan Aja machen denke ich den Spagat zwischen Jazz und Rock noch etwas besser wie die Zultan Rockbeat.
4 PAR 30 Kannen mit Leuchtmitteln und eine blaue Leuchtstoffröhre.
2x mit Farbfilter Golden Amber (134) und 2x mit Mauve (126).

Wirkt auf dem Bild dunkler als es in Wirklichkeit ist.
ZitatWenn dann Bitteschön Cymbals
Warum alles auf englisch?
Wenn schon nicht Becken, dann wenigstens Zimbel.
Wie gesagt, von den Pearl Hockern hatte mir der Verkäufer meines Vertrauens abgeraten.
Der bekam mit der Zeit deutlich mehr Reklamationen als von anderen Herstellern.
Vielleicht hat Pearl da aber mittlerweile mal nachgebessert.
Der Tama hat halt meiner Meinung nach die bessere Konstruktion auch was die Höhenverstellung angeht.
Dass der leicht kippelt kann nur an den 2 Schrauben direkt unterm Sitz gelegen haben.
Wenn die nicht beide im gleichen Winkel angezogen sind, kippelt er gaaaaanz minimal.
Die Pearl fangen mit der Zeit alle an zu wackeln.
Die Halterung unterm Sitz ist nicht ganz optimal konstruiert.
Hatte vorher auch nur runde Sitzflächen und wollte mal einen Sattel ausprobieren.
Die waren mir aber alle etwas zu krass von der Form.
Der Ergorider bietet mir das beste aus beiden Welten und ist wirklich super bequem.
Habe auch die Spindelverstellung. Eine Fehlerquelle weniger.
Ein knarzen habe ich noch nicht, aber das sollte sich doch leicht mit etwas Schmierfett beheben lassen.
Ungefähr so wie der Wohnzimmerschrank meiner Omma.
Den will heut auch keiner mehr.
Wenn du willst, dass etwas leiser klingt musst du verhindern dass weniger Schallwellen produziert werden.
Also machst du es kleiner.
Den Sound einer 80er Jahre Rockbude nur in leise wirst du rein physikalisch nicht hinbekommen.
Ergo, kauf dir ein Cocktailset.
Solche Probleme hatte ich persönlich noch nie.
Es gibt zwei Möglichkeiten.
1. Die Auftrittslokation ist so groß dass eh das gesamte Set mikrofoniert wird, oder...
2. Die Auftrittslokation ist so klein, dass es keine OHs braucht, weil die Becken laut genug sind. Hier reicht dann meist ein BD Mikrofon.
Aber das Becken zu leise sind, auch dünne, habe ich persönlich noch nie erlebt.
Vielleicht spiel ich aber auch einfach nur in den falschen Locations.
Genau das sagte mein Musikalienhändler des Vertrauens auch.
Die besten Crashes bei den PST7ern sind die dünnen Modelle.
Fand ich persönlich klanglich auch am besten.
Zitatimmerhin 2 kg
...die jeder gesunde Mensch mit dem kleinen Finger heben kann. So what...
Bei allem anderen Hardwaregeraffel fallen die garnich auf.
Zum einen ists nicht gut für das Becken und zum anderen ist man dadurch doch aufbautechnisch sehr sehr eingeschränkt.
Ich persönlich habe meine Splashes lieber etwas tiefer hängen, da sie meist in leiseren Passagen zum Einsatz kommen, wo die Schlagbewegungen eh nicht so groß und hoch sind.
Deshalb greife ich lieber zur traditionellen Methode. Jedes Becken hat einen separaten Arm.
Das schont Material, Kraft beim Spielen und ist flexibler.
ZitatGerade diejenigen, die diese Mathode der Splashbefestigung populär gemacht haben (gibt's da eigentlich nen Namen dafür), sind mir selten durch besonders große Sets aufgefallen, bei denen nicht noch irgendwo ein kleines Becken ins Setup gepasst hätte.
Wer das bekannt gemacht hat, weiß ich leider nicht.
Mir fallen da aber auf Anhieb Mike Mangini und Marco Minnemann ein.
Ich gebe dir aber recht. Ein, zwei Splashes passen immer irgendwo rein.
Und zurletzt der Hardwareeinsparaspekt beim Tragen? Sorry, was wiegen schon 2 Boomarme mit Multiklammer... ![]()
Wie wärs wenn du einfach um die Beschriftung drumherum putzt? Bzw auf der Schrift zart machst.
Mach ich seit Jahren so und funktioniert gut.
Ich würde auch zum Export raten.
Ich habe gebraucht eins aus der aktuellen Serie für 450€ bekommen mit ziemlich viel Zubehör.
Einfach mal regelmäßig bei ebay Kleinanzeigen reinschauen.
Becken sind nix anderes als schwingende Metallteller.
Alles was sich auf die Oberfläche legt, sprich Patina, dämpft den Klang.
Ich möchte das meine Becken möglichst brilliant und lange nachklingen.
Also putze ich den dämpfenden Dreck runter.