Hhmm, wenn du kaum Erfahrung im Stimmen haast, werden dir neue Felle nur bedingt weiterhelfen. Um Geld zu sparen, wäre es sinnvoller, die alten richtig stimmen zu lernen oder sind die kaputt? Falls sie nicht kaputt sein sollten, kann ich dir nur empfehlen, dir jemanden zu suchen, der dir Stimmen beibringt. Bei mir war es mein Lehrer, den ich immerhin für vier Wochen hatte und durch einen Zufall ist er zu mir nach Hause gekommen und hat mir an meinem Set gezeigt, wie es geht. Davor hatte ich sämtliche Töne weggedämpft. Danach sangen die Toms.
Beiträge von braindead-animal
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Das, was ich hören konnte, hört sich solide an. Aber, warum sind manche Zeitgenossen der Meinung die Welt mit Videos, die durch ihren schlechten Klang bestechen, bgelücken zu wollen, kurz: was soll das?
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So pauschal lässt sich das sehr schwer beantworten. Da gibt es nämlich noch Faktoren wie Kessel (was für ein Set hast du?), Raumakustik, Art und Weise des Anschlags durch den Stock, Stimmfähigkeit des Trommlers und der Trommeln (Gratung), musikalische Vorlieben (wie soll das Ganze klingen), usw.
Alle meine Snares, die nicht für den Einsatz mit Besen bestimmt sind, haben z.B. Empeors. Für Besen und fetteren Klang gibt es das CS-Snare. Mit Ambassador und aufgeraut ist fast alles drin. Aber, was mir gefällt, muss dir noch lange nicht gefallen.
Wie ich meine Vorlieben rausgefunden habe? Wenn ein Fell durch war, dann gab es ein neues, manchmal auch eins mit einen anderen Namen, Hersteller oder so. Ja, ich hatte auch mal Pinstripes auf der Snare und den Toms. Bin ich froh, dass ich in der Phase des Experiementierens nicht auf das Internet zählen konnte (gab es da noch nicht so wie heute), sondern alles alleine bzw. mittels TV und Magazine, wo die eine oder andere Pelle eines "Stars" einem inspirierte, rausfinden musste. Gnade der frühen Geburt, möchte man meinen. -
Nee, Achtung Wortspiel:
Der Herr K trägt gerne etwas dicker auf. -
@ shardik
Ich musste das Gerüst ansehen, wenn ich spielen wollte. Dann rüstet er endlich ab und prompt können wir nicht mehr den Raum bis auf Weiteres nutzen. Ich finde, man darf mich bedauern. -
Der Metallica-Mann ist aber auch nett anzusehen. Mahlzeit!
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Mhhm, welches Mic schmeckt denn wohl besser? Hat da jemand Erfahrungen? Wie ist es mit dem Fastfood ausm Koffer für 120 € und was hat das jetzt eigentlich mit Nicole und Herrn Rudd zu tun? Das (Forums-)Leben ist ein Mysterium.
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Wir sind fast alle hier Hobbytrommler, egal. Vielleicht bemühst du mal die Suchfunktion, das Thema "Welches Rack" ist desöfteren diskutiert worden.
Ich habe runde Rohre, mein Kollege eckige. Sein Vorteil: Bei ihm kann sich nichts verdrehen. Ich brauche bei schwereren Sachen mindestens eine Memory-Clamp. Insofern würde ich eher zum Pörl raten.
Das passt auch ohne Probleme die BASS-Trommel drunter. Mit dem BASE wird das schon schwieriger.
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Ich habe zwei CDs komplett im Proberaum aufgenommen mit nur 4 Mikros (2 Oh, 1 Sn, 1 Bd) am Set, war aber auch kein Schwarzmetall. Der Mischer im Studio war mit den 4 Spuren mehr als zufrieden. Es kommt eben auch auf den Raum und die Positionierung an und natürlich auf die Mucke.
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Fein gemacht! Wie hast du das Superstar, das für mich leider die falsche Beize hat, aufgenommen?
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Nur mal so in die Runde geworfen, wenn man, wie meine Frau, sich für keine Farbe entscheiden kann, dann ist Acryl nicht exotisch sondern das Gebot der Stunde. Zumal die Schnarre (zumindest die Meinige) im Klang recht flexibel ist. Das Kesselmaterial ist zudem bei zumindest (m)einem Hersteller sogar billiger als Holz.
Aber, es braucht mitunter Jahrzehnte, bis endlich die richtige Schnarre gefunden wurde und manch einer hier mit GAS wird sie nie finden. -
Bei Monster-Magnet sollen auch zwei Damen ihre eigentlich für die Ernährung des Nachwuches gedachten Körperteile dem Publikum unbedeckt zur Schau gestellt haben. Bei Herrn Iggy Pop durfte man unfreiwillig sein primäres Geschlechtsteil bewundern, weil er es irgendwann aus der Hose holte. Muss man aber nicht gesehen haben.
Ich mag es ja mehr , wenn die Musik mich überzeugt. Aber, AC/DC war schon nett und Herr Gabriel verstand auch etwas von der Inszenierung seiner Musik. Nicht zu vergessen Pink Floyd, die ich live leider nur aus der Konserve kenne. -
Ich meine mich zu erinnern, dass die in Nottwill/CH gegen Aufpreis dir auch Prototypen hämmern und abdrehen. Ein Anruf oder eine E-Mail könnten dir weiterhelfen, auch bei den anderen Schmieden bzw. deren Vertriebe. Früher hat solche Fragen mein Händler um die Ecke beantwortet und sie dann auch an die Firmen weitergeleitet. Aber, dank des großen T und "Geiz ist Geil" gibt es den nicht mehr.
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Kinners, ihr macht mir Angst: Von den Herrn mit seinen kleinen DW-Set, der mal bei FZ gespielt hat, den Bogen zu Cobus, der mal bei Frau Gaga spielen soll, zu spannen, ist schon gewagt. Weil das aber schon so weit von dem Thema weg ist, hoffen wir mal, das IPO das nicht liest. Falls doch, hat IPO hoffentlich gute Laune...
Wenn schon weit weg vom Thema, ich finde, der Herr fwdrums beherscht seine Instrumente schon ganz beachtlich und es würde mich freuen, wenn er finanziell daraus mehr machen könnte. Aber, mit dem Alter lernt man ja auch so etwas wie Beischeidenheit und, Hauptsache, es macht Spaß!!! -
Auch für groessere Toms kann ich die Sennheiser e604 empfehlen. Mit den Opus 67 habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht.
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Eines muss man dem guten Cobus lassen, er schafft es auf über acht Seiten Diskussion und polarisiert. Wenn Stern sein auch ausmacht zu polarisieren, dann ist er zumindest in einem Punkt schon ein Stern. Das hat er aber bestimmt nicht hinbekommen, indem er stundenlang in irgendwelchen seltsamen Internetforen irgendwelche Drummer kommentiert hat, sondern indem er im Proberaum geübt hat!

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Ich habe mit18 Jahren Tanzmusik gemacht, das war voll der Hauptstrom. Letztendlich stellte ich dann fest, dass diese Art des Musizierens für mich auf Dauer nichts ist. Trotzdem habe ich Respekt vor allen Musikern, die auf diese Weise ihr Geld verdienen!
Wer mit Scheuklappen durch die Gegend rennt, beschränkt sich nur selbst. Möge der TS diese Einsicht irgendwann auch bekommen, für seine musikalische Entwicklung wäre das zumindest hilfreich, was ich auch in vielen Interviews mit sogenannten Profis erfahren dürfte. -
Ich warte immer noch auf eine Erklärung, was laut ZUNGE Mainstream denn nun eigentlich ist!

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Eine Midlife-Crisis habe ich nicht, ledlich Frust, dass ich nicht spielen kann. Was mein GAS anbelangt, ein Kollege ist dabei, die Symtome zu lindern, indem er das 13x12 Tom mir abkauft. Ein Staubfänger im Kellerregal weniger.
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Angesichts der Tatsache, dass ich seit mehr als einen Monat nicht mehr auf (m)einem akustischen Set gespielt habe, stelle ich mir die Sinnfrage (siehe Überschrift). Nach Analyse der letzten Aufbauten bin ich zu dem Schluss gekommen, das für mich alle Instrumente bequem erreichbar sein müssen. Ein Becken oder Tom in 2 Meter Höhe ist folglich nicht mein Ding. Ich hatte im Januar 2011 das letzte Mal einen Aufbau mit allen sechs Toms der roten Gefahr. Das 13er war noch links von der Zweitsnare aufgehangen. Aber, nicht lange, denn ich musste mich schon verrenken, um es mit beiden Klöppeln bedienen zu können.
Umso größer ist der Frust, dass momentan das ganze Zeug verpakt rumsteht und ich nicht mehr kategorisch ausschließen kann, dass eines Tages mal Einiges verkauft wird, auch wenn ich nicht annähernd den wirklich Wert dafür bekommen werde. Bei den Snares ist es mir immerhin gelungen, die Zahl von sieben auf fünf zu senken. Da ist aber noch Potential nach unten, denn wirklich spiele ich meistens nur drei.
Dass Kollegen anders darüber denken, zeigen zum Beispiel die Sets von Herrn Bozzio oder Herrn Mason (Pink Floyd). Auch hier im Forum sind ja Besitzer von 30 und mehr Snares.
So bin ich immerhin froh, dass ich nicht über 400 Becken und unter anderem ein Tourset eines Trommlers von Genesis/Phil Collins besitze, dann wäre mein Frust wohl noch größer, da ich nie alle Sachen in einem kurzem Zeitraum hintereinander spielen könnte oder ich wäre nur noch am Schrauben.
Solche Gedanken kommen Einem wohl, wenn man zuwenig spielt.