Solange das Projekt in Fließkomma läuft ist die Anzeige 0 dB meist "willkürlich". Mit 32 Bit Fließkomma mit einer 8 Bit Mantisse kann man über 1500 dB darstellen. Am Ende wird die Dynamik aber wieder auf 96 bzw. 144 dB eingeschränkt (16 Bit bzw. 24 Bit Festkomma), es macht also nicht viel Sinn die Pegelanzeige auf 0dBFS der Fließkommazahl auszulegen.
Erst wenn auf 16- oder 24-Bit Festkomma umgerechnet wird, ist die Umrechnung entscheidend. Damit keine Übersteuerungen auftreten sollte logischerweise der höchste Fließkomma-Wert dem maximalen Festkommawert entsprechen.
Keine Ahnung wie die verschiedenen DAWs das machen bzw. was man einstellen muss damit richtig umgewandelt wird.
Außerdem ist ein Word in der Digitaltechnik immer 16 Bit also 2 Byte.
Die Wortbreite gibt die Grunddatengröße eines Systems an. Ein 4 oder 8 Bit-Prozessor hat auch nur 4 bzw. 8 Bit Wörter, ein 64-Bit Prozessor rechnet mit 64 Bit Wörtern. Ein Wort kann beliebig groß sein.
0db ist das ergebnis einer willkürlichen festlegung von p0= 2*10^-5 Pa schalldruck in der formel
Nein, Willkürlich war das nicht. Das hat man anhand Hörversuchen festgelgt. Nur hat man später bemerkt dass der Wert für 1kHz gar nicht so zutrifft. Das war dann schon irgendwie willkürlich den Wert trotzdem so zu belassen und nicht anzupassen.
p0 ist übrigens als RMS-Wert festgelegt, d.h. Schallpegel ist immer ein Effektivwert.