ZitatOriginal von DaCaVar[Dw]
Ich habe ein glattes Emperor in weiß.
Er sucht Smooth White (weiß glatt), nicht aufgerauht.
ZitatOriginal von DaCaVar[Dw]
Ich habe ein glattes Emperor in weiß.
Er sucht Smooth White (weiß glatt), nicht aufgerauht.
ZitatOriginal von hihat
"welcher Drummer kann schon von der Gema Leben !"
Curt Cress.
ZitatOriginal von macmarkus
die kleine schlitzschraube unten bekomme ich nicht auf und wollte es auch nicht weiterprobieren.
Ich glaube du musst die Schraube auch reindrehen, bis sie unter dem Gehäuse ist, dann kann man den XLR-Stecker rausnehmen.
Ansonsten:
Shure Europe GmbH
Wannenäckerstr. 28
74078 Heilbronn
"Unseren Technischen Support erreichen Sie außerdem telefonisch unter der Hotline 07131/7214-30."
Wer das mit dem Lichtschalter mal demonstriert haben sehen will, dem sei die Simpsons-Folge "Der vermißte Halbbruder" ("Brother, can you spare two dimes?", Folge 23, 8. Staffel) ans Hez gelegt.
[url=http://www.yamaha.com/Artists/ArtistDetail/0,,CNTID%253D29387%2526CTID%253D551076%2526CNTYP%253DARTIST,00.html]Steve Jordan bei Yamaha[/url]
Acoustic Drums:
MSD-1315 14"x6.5" Snare Drum
MBD-1324 24"x16" Bass Drum
MTT-1312J 12"x8" Tom
MFT-1314 14"x14" Floor Tom
MFT-1318 18"x16" Floor Tom
MSD-1365SJ 13"x6.5" Steve Jordan Sig. Snare Drum
Club Jordan Cocktail Drum System
Hardware:
CS-740 Cymbal Stand (2x)
DS-1100 Hydraulic Drum Stool
FP-9310 Single Foot Pedal
HS-950 Hi-hat Stand
SS-740 Snare Drum Stand
TH-945 Double Tom Holder
Wenn das ganze nur für's Studio/Proberaum sein soll, reicht auch ein sog. Tischrack.
http://www.k-m.de/D/Katalog/anzeige/detail.asp?ID=224&spr=DE
Die sog. Studioracks sind entweder wie die Live-Racks, nur ohne Deckl/Tür und Verschluss, oder auch Stahlrahmen.
http://www.thomann.de/thon_6he_studiorack_prodinfo.html
http://www.thomann.de/milleniu…_studiorack_prodinfo.html
Es müssen auch nicht immer Holzcases sein (bzw. Plastik bei den einfachen wie Economy von T), es gibt auch Racktaschen (Warwick), die halten aber nicht so viel aus, und auch Rack Cases von SKB.
Außerdem sind die beiden Geräte nicht sehr tief, achte also auf die Einbautiefe, 45 cm müssen bei dir nicht sein, es gibt kürzere.
Zitataus dem c't Artikel
Abhilfe schafft die strikte galvanische Trennung der Signalmassen über Audio-Über-trager
Genau auch zu diesem Zweck wurden DI-Boxen erfunden, nur haben diese meist Klinken- und/oder XLR-Anschlüsse. (Außer die einfache behringer DI-20 z.B., die hat keine echte galvanische Trennung.)
Es gibt auch reine Trennübertrager. Die Palmer PLI-03 mit Cinch kostet allerdings nur 69 €. Es müsste da im Hifi-Bereich was billigeres geben, musst mal nachfragen.
Brummts denn auch wenn nur ein Kabel dran ist, also ohne Y-Adapter? Oder wenn PC, DVD-Player und Stereo-Anlage an der selben Steckdose sind? Is nur der PC Schuld?
Wenn's an dem Antennenkabel liegt, dafür gibt's auch HF-Trennübertrager (Mantelstromfilter?).
ZitatOriginal von strangequark
Und warum höre ich etwas, wenn ich das Kabel am Kopfhörerout drehe?
Weil die Adern im Kabel einmal Kontakt haben, und dann wieder nicht, bzw. schlechten.
Wenn der Bruch in der Nähe von Stecker ist, und dieser zum wechseln geht, kürz das Kabel etwas und löte den Stecker neu an.
Ansosnten geht irgendein Klinke-Klinke-Kabel geht da. Sollte nur nicht ganz das billigste sein und gute Stecker haben.
ZitatOriginal von strangequark
Ab und zu passierte es sogar, dass ich gar nichts hörte. Wenn ich dann das Kabel am Kopfhörerausgang des Metronoms drehte, dann hörte ich wieder etwas? verwirrt
Da vermute ich erst mal Kabelbruch.
Oder war's an den Stereo-Eingängen? Da fehlen die Gain-Regler, kann ich gar nicht verstehen wie man sowas weglassen kann...
Also neues Kabel kaufen, bzw. andere Kabel verwenden, Adapter 3,5-6,3 und zurück gibt's wie Sand am Meer.
ZitatOriginal von thomasio
Geniale Idee, wie ist es allerdings dabei mit Nebengräuschen, die evtl. über die Hardware übertragen wird???
Das wollte ich auch gerade anmerken. Es gibt ja aber Spinnen (leider etwas teuer im Verhältnis zum Opus 53) oder auch gummigelagerte Halterungen (glaube Dixon oder sowas, für unter 20€).
Man muss halt einfach mehr fragen. Wenn keine Fragen kommen, spielt er eben auch mehr. Und es ist oft so, dass wenig bis gar keine Fragen gestellt werden.
(Keine Angst, der beißt nicht - der will nur spielen!)
Ach so, Preamp. Bei den Beyer Opus ist der z.B. auch in der Spezialhalterung (wenn ab Kauf dabei, bei der zum nachrüsten natürlich nicht).
Na ja, frage mich ob da tatsächlich was aufwendiges drin ist, oder die nur ihr Kabel verkaufen wollen. Die Kabel für Gitarre-Beltpack bei den Funksets sind auch nicht gerade billig.
Wenn's mit nem anderen Speiseteil mehr rauscht als mit dem Original, dann hat das originale eine bessere Stabilisation, also die Gleichspannung weniger Restwelligkeit (ein Grund für Grundrauschen).
Wegen den Mikros frag einfach direkt bei Gefell, die sagen dir was du wie anschließen musst, und dort kannst du auch die Miks warten lassen. Ein Service schadet denen ab und zu auch nicht.
Die Leistungsverstärker sind wohl von MEG, Musikelektronic Geithain, die bauen heute u.a. die Rundfunk-Referenz-Studiomonitore. Soweit ich es fand ist das ein "ELA"-Verstärker. Du musst schauen ob er 50 oder 100 V hat. Aber so kannst du damit erst mal weniger anfangen, du brauchst vor den Lautsprechern wieder Übertrager oder eben direkt Lautsprecher mit eingebauten Übertrager (wird normal nur bei Festinstallation für Hintergrundbeschallung verwendet).
Thomann hat die nicht im Online Shop, der Stecker heißt TA3F, oder auch Mini XLR. So ein Stecker einzeln kostet ca. 10 €.
Diese Info ist so erst mal falsch. Generell sind Kondensatormikrofone mit jedem normalen XLR-Mikrokabel zu betreiben (Phantomspeisung vorausgesetzt).
Es sei denn es ist ein Röhrenmikrofon, dann sind da spezielle Speisegeräte und Kabel dabei, die neben den Tonadern auch extra die Röhren versorgen.
Das ATM 87 hat als Anschlussstecker wohl Mini-XLR (weil der kleiner ist, XLR wäre höher als das Mik selbst), d.h. da ist ein Kabel XLR auf Mini XLR dabei. Was anderes als Kupfer ist in den Kabel aber auch nicht drin.
Anleitung hab ich keine Parat, frag und such mal dort:
http://www.paforum.de/phpBB/viewforum.php?f=42
Wobei ich 20-30 € für ein fertiges nun nicht so viel finde.
Die Soundfiles sind nur Anhaltspunkte, ich schätze nicht dass du ne DW Bassdrum daheim hast, die auch so gestimmt ist und gespielt wird.
Dem ATM 87 wird ein hoher Ausgangspegel nachgesagt, das ist richtig, d.h. du brauchst ein Mischpult mit Pad-Schalter für die Absenkung, oder kaufst (oder baust) dir ein Dämpfungsglied.
z.B.
http://www.thomann.de/cordial_cdg_20200_prodinfo.html
http://www.thomann.de/artikel-183698.html
gibt's natürlich auch bei jedem anderen Händler.
ZitatOriginal von commus
Leider komplett falsch Schneider.
Na ja, steht EMD halt noch auf deren Homepage. Wollen vielleicht Doppler wohl nicht drauf schreiben...
Wenn dir der Klang taugt, kannst du jedes Mikro auch einfach in die BD legen. Muss nur auf eine Decke, Kissen etc. und etwas befestigt werden, sonst fliegt's rum. Ist aber nicht sehr variabel bei der Positionierung, deshalb empfiehlt sich immer ein Ständer oder eine Halterung.
Das ATM 87 ist in meinen Augen das variablere Mik, deshalb würde ich dieses nehmen. Aber das ist letztendlich Geschmackssache.
ZitatOriginal von Der Igor
Alchemy Vertrieb Deutschland! Wer ist das? ...weiß das zufällig einer/e?
EMD Group
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